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  1. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von bruennette_2 Beitrag anzeigen
    So geht es mir auch.

    Und die von Erdogan geforderten 10 Milliarden Euro könnten doch dann genausogut in die eigene (europäische/deutsche) Arbeit gesteckt werden, und das Flüchtlingsproblem endlich strukturiert angegangen werden.
    Ich verstehe ja nicht, warum man das Geld nicht Griechenland gibt um dort Arbeitsplätze zu schaffen.

    Dass die Griechen jetzt auch noch sinnlosen Flüchtlingshinundhergeschubshafen spielen sollen obwohl sie genug mit sich selbst zu tun haben....ist mir ein Rätsel. Ich als Grieche wäre stinksauer.

    Megastinksauer.

  2. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk


  3. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    sitzt Böhmermann in der Jury ?
    Zwar nicht in der Jury, in gewisser Weise sitzt er virtuell aber durchaus im Veranstaltungskomitee, und nicht nur er, sondern auch diejenigen, die sich mit ihm solidarisch erklärt haben.

    Das ist eben der Nachteil, wenn man glaubt künstlerische/Meinungs-Freiheit sehr exzessiv auslegen zu dürfen: dass sich bei anderen Ländern der Eindruck breit macht: "was die können/dürfen, können/dürfen wir auch".

    Und ob es dabei wirklich um Karikaturen zum Holocaust geht, oder eher um Israel-kritische Karikaturen, soll das Blatt erstmal belegen. Ersteres glaube ich nämlich deshalb nicht, weil für den Iran der Holocaust aus verständlichen Gründen weniger zum zentralen politischen Thema wurde als in Deutschland, während die jeweils aktuelle Israel-Politik durchaus sehr wahrgenommen wird.
    (Auch die angebliche Holocaust-Leugnung durch Ahmedinedschad soll ja einem versehentlichen oder absichtlichen Übersetzungsfehler geschuldet sein.)

    Also abwarten, durchatmen, Tee trinken und sich nicht gleich wieder gegen Iran aufhetzen lassen.

    Die Karikaturen, die im Wettbewerb auf den ersten Plätzen landen, würden mich durchaus interessieren; falls du also Infos darüber hast ... bitte gern. Wahrscheinlich wird man aber in Europa darüber nicht berichten wollen, falls das Ergebnis witzig und treffend ist. Nur der Skandal interessiert - ob echt oder vermeintlich, ist fast egal.
    Geändert von Inaktiver User (15.05.2016 um 13:34 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Bangladesch: Hinrichtung als langer Schatten eines vergessenen Krieges - Bangladesch - derStandard.at

    Dass das heutige Bangladesch überhaupt zur Exklave wurde, ist den Wirren nach dem Ende des britischen Kolonialreichs geschuldet. 1948 war die mehrheitlich muslimische Provinz Ostbengalen im Zuge der Teilung Britisch-Indiens Pakistan zugeschlagen worden. Nicht nur lagen 2.000 Kilometer zwischen den beiden Landesteilen, auch kulturell lagen Welten zwischen dem konservativen, urdusprachigen Westen und dem religiös vergleichsweise liberalen, bengalsprachigen Osten. Bengalen kamen bei der Vergabe von Ämtern in Politik, Verwaltung und Militär kaum zum Zug, wirtschaftlich beutete das pakistanische Regime seine ferne Provinz fast wie eine Kolonie aus. - derstandard.at/2000036761601/Bangladesch-Hinrichtung-als-langer-Schatten-eines-vergessenen-Krieges

  5. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich verstehe ja nicht, warum man das Geld nicht Griechenland gibt um dort Arbeitsplätze zu schaffen.

    Dass die Griechen jetzt auch noch sinnlosen Flüchtlingshinundhergeschubshafen spielen sollen obwohl sie genug mit sich selbst zu tun haben....ist mir ein Rätsel. Ich als Grieche wäre stinksauer.
    Die Ausgaben für die Flüchtlinge zahlt nicht Griechenland, dafür gibt es EU-Gelder. Ökonomisch gesehen ist das für Griechenland sicher kein Nachteil, denn damit werden Arbeitsplätze geschaffen (Sozialarbeiter, Polizisten etc.)

  6. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Ausgaben für die Flüchtlinge zahlt nicht Griechenland, dafür gibt es EU-Gelder.
    Ja das schrieb ich.

    Ökonomisch gesehen ist das für Griechenland sicher kein Nachteil, denn damit werden Arbeitsplätze geschaffen (Sozialarbeiter, Polizisten etc.)
    Ja das war mein Vorschlag.

    Das Geld fließt nur leider an die Türkei und eben nicht nach Griechenland, wahrscheinlich weil die Flüchtlinge nicht in den Schengen Raum sollen.

    Ich verstehe den Sinn deines Postings nicht ganz....du scheinst meins missverstanden zu haben.

  7. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    ich stelle in hier rein , weil er in vielen Strängen passen würde,

    NSA bekennt sich "machtlos" gegen Cyberattacken - fm4.ORF.at

    "Gute und Böse gibt es nicht mehr"

    "Auf der anderen Seite sind da Hacker, die Daten von Unternehmen und Institutionen klauen, aber im Hintergrund Verbindungen zu Regierungen haben und von diesen für ihre Arbeit bezahlt werden." Marschalek, die am Donnerstag in Wien einen vielbeachteten Vortrag über "die Guten, die Bösen und die Ahnungslosen" zu genau diesem Thema hielt, ist zwar auf solche APTs spezialisiert, ordnet sich aber mittlerweile selbst den "Ahnungslosen" zu, zumal "die Zeiten von klaren Grenzen zwischen den Guten und den Bösen endgültig zur Vergangenheit gehören", so Marschalek abschließend

    .


    Das von mir gefettete gilt eigentlich überall und in jede Richtung , das übersehen die Meisten.

  8. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    so richtig past dieser Artikel nirgends ,

    Der lange Schatten des Patriarchats - news.ORF.at



    Hardcore-Patriarchat

    Zu den Gegensätzen zwischen Arm und Reich, Kasten und Volksgruppen kommen aber vor allem die zutiefst patriarchalen Strukturen, die zu einem tief sitzenden Misstrauen gegen Frauen führen, wie die führende indische Feministin und Anwältin Flavia Agnes zuletzt im Interview mit dem ORF betonte: „Sogar die eigenen Eltern misstrauen den jungen Mädchen. Sie drängen sie, jung zu heiraten. Die sexuelle Kontrolle ist sehr stark. Selbst bei Gewalt in der Familie sagt man den Frauen dauernd, dass sie sich anpassen sollen. Das Patriarchat ist sehr stark bei uns.“

    .....Oder wie es die Frauenrechtlerin Agnes im Interview auf den Punkt bringt: „Das Patriarchat ist einfach so tief verankert, dass es nicht wegen der Frauenbewegung oder wegen einiger Gesetze verschwindet. Aber Frauen nehmen diesen Kampf mittlerweile auf - und das ist sehr positiv.“


    in diesem Artikel geht es um Indien , in Europa wird aber zur Zeit das Patriarchat in einem Maße importiert , das Auswirkungen auf die Gesellschaft hat , schon jetzt und wie sieht die Zukunft aus , wenn sich diese Immigranten dauerhaft niederlassen , wir werden es "Sehen" ;

    Ps: sogar die Eltern - es sind nicht nur die Männer , auch die Frauen stehen hinter diesem Weltbild , DAß wird bei den Diskussionen meist gefliesentlich übersehen .

    Die Mütter erziehen ihre Söhne !

  9. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    so richtig past dieser Artikel nirgends ,

    Der lange Schatten des Patriarchats - news.ORF.at

    Hardcore-Patriarchat
    in diesem Artikel geht es um Indien , in Europa wird aber zur Zeit das Patriarchat in einem Maße importiert , das Auswirkungen auf die Gesellschaft hat
    Das wäre über kurz oder lang ein weiteres Subthema zu dem Hauptthema Überfremdung Oder: Wir-sind-die-Größten, wobei die Moderatoren Postings dankenswerterweise in die korrekten Einzelschubladen umsortieren (oder auch gleich löschen), falls sich jemand vertut und so unterschiedliche Themen wie: 'Bedrohung durch den Islam', 'Bedrohung durch Muslime in Köln und anderswo', 'Bedrohung durch das Patriarchat anderer Länder', etc. nicht sauber auseinanderhält.
    Geändert von Inaktiver User (18.05.2016 um 12:36 Uhr)

  10. Moderation

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Mütter erziehen ihre Söhne !
    Nur eine Anmerkung zu diesem Satz, Pragmatix, ohne den Gedanken weiter vertiefen zu wollen (wäre hier OT): Ich bin davon überzeugt, dass Väter durch ihr vorgelebtes Beispiel (und manchmal auch durch den Fakt ihrer Abwesenheit) weitaus mehr Einfluss auf die Entwicklung und die Ansichten ihrer Söhne haben als die Mütter durch bewusstes Erziehungshandeln.



    Ich finde den Schwenk auf die "Entwicklung in Europa" auch entbehrlich. Diese wird bereits ausführlichst in anderen Strängen diskutiert. Bleib' doch, wenn du ein Beispiel aus Indien bringst, auch einfach bei Indien mit deiner Stellungnahme.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

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