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  1. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gerade hat eine sehr interessante Sendung in Einsfestival angefangen. Die Sendung heißt "blutige Rosen" und handelt vom Drama das die Weltbank weltweit verursacht hat. Das ausbluten Afrikas.

    Text dazu:
    Sie stehen schön im Blumenladen, aber es sind "Blutige Rosen". Wir erzählen die traurige Geschichte einer kenianischen Umweltaktivistin, die für ihr Engagement gegen Blumenfarmen mit dem Leben bezahlte. Danach kommt "Der große Ausverkauf". Durch ungezügelte Privatisierung geraten weltweit immer mehr Menschen ins Abseits. Wasser, Strom, Transport, Gesundheit - wir zeigen Beispiele aus den Philippinen, aus Bolivien und Südafrika.
    Zu einem ähnlichen Thema (Privatisierung speziell im Zusammenhang mit gefordertem Ausverkauf Griechenlands bzw. offenbar zunächst der "Pigs") hat heute dankenswerterweise im Spiegelforum ein User Folgendes verlinkt: Der Ruin der europäischen Staaten und Völker wird in Deutschland entschieden | Radio Utopie - Nachrichten aus der Weltrepublik

    Ein Absatz daraus:
    Genau das wissen die Banken und versuchen, in enger Abstimmung mit dem Washingtoner IWF und dem Brüsseler Apparat, vorher soviel zu plündern wie nur irgend möglich ist, um anschließend das selbstvermehrte Geld in realen Besitz zu verwandeln – Land, Patente, Lizenzen, Anteile, Immobilien, Häuser, ganze Innenstädte, Infrastrukturen, funktionierende Betriebe der Realwirtschaft und nicht zuletzt Gold. Wenn nichts mehr da ist, was nach dem Verständnis der Kapitalisten “herrenlos” ist – also in Volkseigentum oder staatlichem Besitz ist – kann nichts mehr geplündert werden. Kurz bevor einem dann alles um die Ohren fliegt, ruft man die “Stunde Null” aus, startet irgendeine Art von “Währungsreform” und suggeriert den Leuten, jetzt gehe alles noch einmal von vorne los. Jeder habe eine Chance, jetzt aber richtig, usw.

    Der "New Deal" wird dann wohl erneut ausgerufen werden; Geschichte wiederholt sich eben doch.

  2. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Der "New Deal" wird dann wohl erneut ausgerufen werden; Geschichte wiederholt sich eben doch.
    Es müsste zwar jedem/jeder unter uns klar sein, Mensch bleibt Mensch, und diese Eigenschaft treibt Dinge voran bzw. zurück, trotzdem: sehr traurig.

  3. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Wenn ich lese, dass dieses Portal von "Kunst- und Kreativproletariern" betrieben wird, die einen "Informations-, Wissens- und Bildungssozialismus" vertreten und von "in Privatbesitz befindlichen Produktionsmitteln" schwafeln, wird klar, wie tendenziös solche Artikel vermutlich sind

  4. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    ... und wie frei von Sachverstand!


    Denn "Kunst- und Kreativproletarier" verstehen von Wirtschaft eher noch weniger als wir hier - und wir sind schon keine Experten ...

  5. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... und wie frei von Sachverstand!


    Denn "Kunst- und Kreativproletarier" verstehen von Wirtschaft eher noch weniger als wir hier - und wir sind schon keine Experten ...
    Äh es geht in dem Beitrag eigentlich nicht um Wirtschaft. Das ist nicht der Kern - aber schön, daß Sie wieder mal "was zu sagen" hatten. Ansonsten frage ich mal in die Runde: Hat dieses Politforum eigentlich einen Sinn, wenn sich "Kommentare" darin erschöpfen "ein generelles Statement" abzugeben ohne daß auch nur der kleinste Teil eines Beitrages herangezogen wird um ihn zu widerlegen oder sonstwas?

  6. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Wenn ein bestimmtes Thema speziell herausgegriffen wird, und dieses Thema ganz offensichtlich von Leuten bearbeitet wird, die bestenfalls soviel von der Sache verstehen wie ich, dann muss ich diesen speziellen Beitrag in dieser Hinsicht nicht ernst nehmen.

    Was diese Leute zu Kunst zu sagen haben mag fundiert sein, interessiert mich aber nicht. Wurde ja auch nicht zitiert.

  7. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    @WuesterGrobi
    Ab und an muss halt auch gequatscht werden
    Aber nochmals zur Bestätigung meiner These, dass
    Geschichte wiederholt sich eben doch.
    so ist, weil sie von allgemeinen menschlichen Eigenschaften abhängig ist.

    Ich sah im TV eine Bericht über ein gottverlassenes sibirisches Nest, in dem chinesische GastarbeiterInnen beschäftigt sind.
    Und...frau, glaubt es kaum, es treten da Einheimische in Naziuniform (schwarz mit einer Art Blitzabzeichen am Ärmel) auf und bedrohen die ChinesInnen mit martialischen Sprüchen und Handgreiflichkeiten.
    Männer, die kaum zu lesen und noch weniger zu schreiben imstande sind, übernehmen faschistoide Ausdrücke und Verhaltensformen und die passende Kleidung, über die sie doch eigentlich nur magere Informationen erhalten haben können.
    Ergo leben sie aus, was in ihnen verankert ist und nicht kritisch überprüft wird.
    Die großen Player sind komplizierteren Anfechtungen ausgesetzt, aber im Grunde sind es dann eben die tiefsten menschlichen Eigenschaften, die das Rad immer wieder umdrehen, bis die selbe Speiche an der selben Stelle zu stehen kommt.

  8. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was diese Leute zu Kunst zu sagen haben mag fundiert sein, interessiert mich aber nicht. Wurde ja auch nicht zitiert.
    Das IST wahrscheinlich schon Kunst
    Die zeitgenössische Kunst befasst sich gern und ausgiebig mit Tagespolitik, siehe Biennale Venedig. Im Zentrum der bildenden Kunst steht heute nicht mehr die Produktion, sondern eine "bestimmte Lebenshaltung". Ob das der Kunst und der Politik gut tut, steht auf einem anderen Blatt

  9. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ein bestimmtes Thema speziell herausgegriffen wird, und dieses Thema ganz offensichtlich von Leuten bearbeitet wird, die bestenfalls soviel von der Sache verstehen wie ich, dann muss ich diesen speziellen Beitrag in dieser Hinsicht nicht ernst nehmen.
    Ich darf Ihnen sagen: Vieles in dem Artikel ist völlig richtig. Zu dem Schluß (oder meinetwegen auch einem anders lautenden) kann man aber nur kommen, wenn man sich etwas beschäftigt hat bzw. zu den aktuellen Geschehnissen einen Bezug zumindest herzustellen versucht. Das sollte möglich sein.

  10. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Die zeitgenössische Kunst befasst sich gern und ausgiebig mit Tagespolitik, siehe Biennale Venedig.
    @visual
    Meinst du damit die KünstlerInnen oder die KritkerInnen bzw. die RezipientInnen?
    Denn, dass die Kunst bzw. die -schaffenden sich mit Politik beschäftigen, finde ich nicht schlecht.
    Das taten z.B. auch Goya, Picasso, etc.

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