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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    fokussiert gekürzt von mir

    Aha. Wenn das nicht eine Bewertung der besonderen Art ist.
    Bei Russen ist es schlechtes Deutsch, bei Türken ist es witzig.
    Nein, das hast du falsch verstanden.

    Damit ist gemeint, dass zB ein Kind seiner Mutter etwas in türkisch zuruft, die Mutter antwortet in deutsch. Oder ein Satz beginnt auf türkisch und wird in deutsch beendet.

    Die von mir genannten Russen können einfach überhaupt kein korrektes Deutsch.

    („Fokussiert gekürzt“ für sinnentstelltes Zitat muss ich mir merken)
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:46 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst

  2. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @nachgefragt
    Probier es mal mit sinnerfassendem Lesen ,das spart empörte Sätze.
    Klar die Türken und die Araber gehören zur Bildungselite.Ist dauernd hier zu lesen...100x verlinkt.
    Es gibt auch einen Grund warum ,die oft im Gegensatz zu anderen Migranten überfordert sind ,da könnt ihr aber auch selbst draufkommen und das mal schön allein diskutieren.
    wenn du mich "empört" liest : das entspringt deiner ureigenen Konnotation; ich bin gerade tiefenentspannt.

    Mich fasziniert es eher, wie viele "die" du so genau einschätzen kannst, um allgemeingültige Aussagen über sie machen zu können - chapeau !
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:46 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Französisch ist sehr unbeliebt.
    Klar, das war mal die Sprache der Diplomatie und eine Weltsprache, sie ist verdrängt worden von Englisch. "Früher" musste jeder Botschafter Französisch können. Nun ist es die Sprache eines Landes, das von vielen nicht mehr als "Grand Nation" wahr genommen wird und die afrikanischen Länder und die wenigen Inseln im Pazifik, wo französisch gesprochen wird, werden als nicht wichtig erachtet.

    Schade, ist das. Französisch ist eine wunderbare, wenn auch sehr schwere, Sprache.
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:47 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Duffeline Beitrag anzeigen
    („Fokussiert gekürzt“ für sinnentstelltes Zitat muss ich mir merken)
    Sinnentstellend finde ich das nicht. Anstatt alles zu zitieren und die Wörter fett zu färben auf die es mir ankommt, habe ich nur diese zitiert.
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:47 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Was ist mit den griechischen, russischen, polnischen, rumänischen, französischen, italienischen Kindern, die überfordert sind?
    Ja, frage ich mich auch.
    Den muttersprachlichen Unterricht außerhalb der Schulzeit gibt es nach wie vor, mit Beiblatt zum Zeugnis.

    Aber ist es Bildungsauftrag der Schule, SchülerInnen ihre Muttersprache beizubringen?

    Bejaht man das, wo fängt es an, wo hört es auf? Ohne beispielsweise die Rumänen nicht zu diskriminieren. Oder auch die deutschen Kinder, die erhöhten Förderbedarf haben.
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:47 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst
    flying is the art of falling to the ground without touching

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Es sollte so sein, dass zu allererst die Amtssprache eines Landes von allen Schülern beherrscht werden muss. Ok, die Schweiz hätte dann ein bisschen Streß :)
    Dann sollte English vernünftig gelehrt werden - alle meine Töchter hatten einen Englischunterricht, der überwiegend auf Deutsch ablief.
    Meine neu-studierende Tochter, die es mit Sprachen eh nicht so hat, schließt ihre Lücken gerade mit der Hilfe eines Kollegen meines Mannes, der aus Irland stammt.
    Also, native Speaker an die Front!

    Alle weiteren Sprachen sollten gewählt werden können, am besten nach Interesse.

    Niederländisch ist hier beliebt. Einmal durch die Grenznähe, ausserdem ist das ostfriesische Platt sehr ähnlich und es fällt daher leicht, niederländisch zu lernen.
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:48 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Sehe ich auch so, erst die Amtssprache, dann eine globale Sprache, Englisch oder Spanisch, Chinesisch :-) dann Wahlfreiheit.

    Deswegen finde ich den Vorschlag ja so weltfremd oder spooky, Muttersprachen als Lehrinhalte verpflichtend zu verankern.
    Geändert von Analuisa (11.02.2019 um 05:48 Uhr) Grund: Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst
    flying is the art of falling to the ground without touching

  8. VIP

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Ja, frage ich mich auch.
    Den muttersprachlichen Unterricht außerhalb der Schulzeit gibt es nach wie vor, mit Beiblatt zum Zeugnis.

    Aber ist es Bildungsauftrag der Schule, SchülerInnen ihre Muttersprache beizubringen?

    Bejaht man das, wo fängt es an, wo hört es auf? Ohne beispielsweise die Rumänen nicht zu diskriminieren. Oder auch die deutschen Kinder, die erhöhten Förderbedarf haben.
    Man könnte es zum Bildungsauftrag machen. Hier fahren Kinder samstags in die nächst größere Stadt, um dort ihren muttersprachlichen Unterricht zu bekommen. Das kann sich nicht jeder leisten, weil zur Kursgebühr noch Fahrtkosten anfallen.
    Aber natürlich ist es schwierig, für jede Sprache etwas vor Ort zu haben.

    Dennoch würde mir persönlich es besser gefallen, es gäbe statt dem Larifari-Englisch Unterricht, guten Englisch Unterricht oder stattdessen zusätzlich Deutsch oder eben muttersprachlichen Unterricht. Insbesondere, wenn es z.B. Nur zwei oder drei Migrationsgruppen sind.

    Bei uns ist es so, dass sich so wenige Kinder für den Religionsunterricht angemeldet haben, dass Katholiken und Evangelen gemeinsam unterrichtet werden. Die anderen Kinder haben „Soziales Lernen“, weil es eben viele Kinder gibt, die nicht christlich getauft sind, u.a. Auch viele, wo die Eltern im Osten Deutschlands geboren wurden und deshalb nicht getauft sind.

    Dass die 2. Klasse meiner Nachbarin überhaupt Religionsunterricht erhält, liegt an den 4 muslimischen Kindern, die von den Eltern zum christlichen Religionsunterricht angemeldet haben.

    Es gibt die unterschiedlichsten Konstrukte und vielleicht wäre es gut, bei zwei oder drei Fächern mehr Wahlfreiheit anzubieten.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  9. VIP

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    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so, erst die Amtssprache, dann eine globale Sprache, Englisch oder Spanisch, Chinesisch :-) dann Wahlfreiheit.

    Deswegen finde ich den Vorschlag ja so weltfremd oder spooky, Muttersprachen als Lehrinhalte verpflichtend zu verankern.
    Und wenn die Muttersprache Chinesisch ist (Mandarin oder Kantonesisch?) oder Englisch?

    In Baden-Baden gehört Französisch an der Grundschule zum Standard. Wer allerdings auf ein Gymnasium wechselt, das erst ab der 7. Klasse Französisch anbietet, was dann? Mute ich meinem Kind zusätzliche 2 Schulstunden zu?
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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