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  1. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr hat eine Informationsseite zum Moorbrand eingerichtet:
    Wo ist eigentlich die grüne Umweltpartei ? Die vielen Giftstoffe beim Moorbrand z. B. sind keine Gefahr für Helfer und Anwohner oder nur beim Diesel-Fahrverbot relevant ? Die "Aktisten", die sich seit Jahren im Hambacher Forst herumtreiben, wären auch hier bei den Anwohnern/Helfern äußerst willkommen - wo sind sie denn ?

  2. gesperrt

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wo ist eigentlich die grüne Umweltpartei ? Die vielen Giftstoffe beim Moorbrand z. B. sind keine Gefahr für Helfer und Anwohner oder nur beim Diesel-Fahrverbot relevant ? Die "Aktisten", die sich seit Jahren im Hambacher Forst herumtreiben, wären auch hier bei den Anwohnern/Helfern äußerst willkommen - wo sind sie denn ?
    Die Bundeswehr wird die Aktivisten (ich denke, die meinst du mit "Aktisten") des Hambacher Forsts ganz sicher mit offenen Armen empfangen, wenn schon, wie hier geschildert, Feuerwehren aus der Umgebungen nicht mal problemlos die Zufahrt gewährt wurde.

    Bei der Umweltbelastung durch Dieselfahrzeuge sind noch Verbesserungen möglich. Welchen Verbesserungsvorschlag können die Grünen denn für Meppen noch machen, nachdem die Bundeswehr irreversible Tatsachen geschaffen hat?

  3. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von knirrsch Beitrag anzeigen
    Bei der Umweltbelastung durch Dieselfahrzeuge sind noch Verbesserungen möglich. Welchen Verbesserungsvorschlag können die Grünen denn für Meppen noch machen, nachdem die Bundeswehr irreversible Tatsachen geschaffen hat?
    Wem ich jetzt ein kleiner grüner General wäre, würde ich den Vorschlag machen, künftig die Raketen nur noch in der Wüste abzufeuern.
    Zum Beispiel in Syrien oder Jemen, Libanon geht auch. Die Russen haben das schon erkannt.
    Dort brennt nichts an und die Leute sind es gewöhnt, dass es hin und wieder mal kracht.
    So können wir Deutschland sauber halten und die Bundeswehr kann sich nach DIN EN 14001 zertifizieren lassen.
    Wir müssen nur positiv denken, dann finden sich auch Lösungen.

  4. gesperrt

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wem ich jetzt ein kleiner grüner General wäre, würde ich den Vorschlag machen, künftig die Raketen nur noch in der Wüste abzufeuern.
    Zum Beispiel in Syrien oder Jemen, Libanon geht auch. Die Russen haben das schon erkannt.
    Dort brennt nichts an und die Leute sind es gewöhnt, dass es hin und wieder mal kracht.
    So können wir Deutschland sauber halten und die Bundeswehr kann sich nach DIN EN 14001 zertifizieren lassen.
    Wir müssen nur positiv denken, dann finden sich auch Lösungen.
    Wenn du meinst, damit könne der Moorbrand gelöscht und alle entstandenen Schäden repariert werden, solltest du den Vorschlag mal den geeigneter Stellen unterbreiten. Mit etwas Glück darfst du dann vielleicht sogar als "Berater" nach Syrien, Libanon oder in den Jemen reisen.

  5. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wo ist eigentlich die grüne Umweltpartei ? Die vielen Giftstoffe beim Moorbrand z. B. sind keine Gefahr für Helfer und Anwohner oder nur beim Diesel-Fahrverbot relevant ? Die "Aktisten", die sich seit Jahren im Hambacher Forst herumtreiben, wären auch hier bei den Anwohnern/Helfern äußerst willkommen - wo sind sie denn ?
    Warum vermischt Du hier Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Die Aktivisten des Hambacher Forsts leben da seit vielen Jahren und setzen sich explizit für ein Weiterbestehen des Restwaldes ein.
    In weiteren Wäldern die vom Abholzen bedroht sind, geschieht ähnliches, allerdings von der Presse nicht so beachtet.

    Im brennenden Moor besteht seit Jahrzehnten ein Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Diese sind besonders gesichert und dürfen auch nicht betreten werden, weil da noch Munition rumliegt.
    Unter anderem deshalb ist ja auch das Löschen so schwierig.

    Truppenübungsplätze sind dafür bekannt, dass sich die Natur hier üblicherweise ungestört ausbreiten und entwickeln kann.
    (Von den Gefahren durch Munitionsreste mal abgesehen, aber das ist wieder ein anderes Thema)

    Dort gibt es seltene Tierarten, die nicht von Abholzung, Industrialisierung oder Autobahnbau betroffen sind.

    Normalerweise läuft da alles gut für Naturfreunde, wenn nicht diese fatale Fehleinschätzung passiert wäre. Dazu die übliche Schwerfälligkeit des Riesenvereins, schon ist die Katastrophenlage da.
    Geändert von Inaktiver User (28.09.2018 um 07:29 Uhr) Grund: Rechtschreibung

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    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Aktivisten des Hambacher Forsts leben da seit vielen Jahren und setzen sich explizit für ein Weiterbestehen des Restwaldes ein.
    Die Aktivisten, die zu Aktivisten wurden hatten wahrscheinlich vor Jahren ein altbekanntes Wohnungsfindungsproblem und sich im Wald beheimatet. Um die Erhaltung eines Stück des Waldes geht es erst jetzt, nachdem RWE den Wald kauft um zu roden. und die Aktivisten wieder ausziehen müssen.

    Ob das STück von der RWE wirklich für Enegiezwecke mit Braunkohle nötig sein muss, bei Alternativen wie WindkraftAnlagen, kann ich dennoch nicht nachvollziehen.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  7. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Die Aktivisten, die zu Aktivisten wurden hatten wahrscheinlich vor Jahren ein altbekanntes Wohnungsfindungsproblem und sich im Wald beheimatet. Um die Erhaltung eines Stück des Waldes geht es erst jetzt, nachdem RWE den Wald kauft um zu roden. und die Aktivisten wieder ausziehen müssen.

    Der Wald gehört dem RWE schon lange. Jetzt geht es darum, den letzten verbliebenen Rest vom Hambacher Forst, früher ein großer Wald und Naherholungsgebiet der Region abzuholzen, da finden die Aktivisten, dass das nicht mehr sein muss.
    Geändert von Inaktiver User (28.09.2018 um 09:40 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Die Aktivisten, die zu Aktivisten wurden hatten wahrscheinlich vor Jahren ein altbekanntes Wohnungsfindungsproblem und sich im Wald beheimatet.
    Du meinst, weil diese Leute vor Jahren keine Wohnung fanden, sind sie in den Wald gezogen, um dort zu leben?

  9. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum vermischt Du hier Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.
    Ach nein, ja, ich meinte natürlich "Aktivisten" sorry und auch Danke an knirrsch.

    Zum einen wurde die Genehmigung durch rot/grün erteilt. Bezirksregierung Arnsberg
    - Bezirksregierung Arnsberg genehmigt Hauptbetriebsplan 2018 - 2020


    Der jetzige Genehmigungsbescheid bildet die Grundlage für den Weiterbetrieb des Braunkohlentagebaus im Zeitraum 01.04.2018 bis 31.12.2020.

    und zum anderen -und darauf zielte mein Beitrag # 1071 ab, ging es mir um die Emissionen, die von den Altparteien insbes. der Umweltpartei, scheinbar ohne Belang sind, denn: Moorbrand setzt 500.000 Tonnen CO2 frei - energiezukunft.eu

    Durch den Brand seien nun allerdings bereits mehr als 500.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt, so vorsichtige erste Berechnungen des Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU). Zum Vergleich: In Deutschland liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Menschens bei rund zehn Tonnen im Jahr. Eine Flugreise von Berlin nach New York verursacht immerhin knapp vier Tonnen CO2-Äquivalent. Da der Moorbrand jedoch weiterhin schwelt, gelangen immer mehr Treibhausgase in die Atmosphäre.

    und weiter

    „Der Moorbrand bei Meppen zeigt offensichtlich, dass an einigen Stellen die nötige Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit besonders schutzbedürftigen Gebieten noch nicht ausreichend vorhanden ist“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Bei der diesjährigen extremen Dürre Schießübungen im Moor abzuhalten und das auch noch ohne ausreichende Absicherung durch Löschfahrzeuge – das ist unfassbar“, so Felix Grützmacher, NABU-Moorschutzexperte.
    (Hervorhebung von mir)

    Es ist diese Sensibilisierung, die bei Dieselfahrzeugen eine übergroße Rolle spielt (Dieselfahrverbot aufgrund fragwürdiger CO²-Messungen ) und die ich im Moorbrand-Fall bei den Altpartein, insbes. den Grünen und ihren "Aktivisten", nicht erkennen kann. Die Beruhrungspille "Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Ermittlungen aufgenommen" ist wenig hilfreich, da erfahrungsgemäß Versäumnisse im ÖD kaum nachgewiesen werden können, da die Verantwortlichkeiten stets hin- und hergeschoben werden.

    Nochmals (aus meinem o.g. Beitrag), wie die Hilfe der Aktivisten aussehen könnte:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die "Aktivisten", die sich seit Jahren im Hambacher Forst herumtreiben, wären auch hier bei den Anwohnern/Helfern äußerst willkommen - wo sind sie denn ?
    Geändert von Inaktiver User (28.09.2018 um 12:11 Uhr) Grund: Ergänzt

  10. Inaktiver User

    AW: Politik- und Gesellschaftstalk

    Aber dabei ist CO2 doch so natürlich und gut für das Pflanzenwachstum.

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