Weil er wahrscheinlich immer davon gekommen ist, viele opfer machen nie anzeige, weil sie fürchten was ihnen bevor steht.
Er ist verwöhnt und gewohnt das er alles haben kann, und seine frau die steht ihn immer zur seite.
Ich kann mir schon vor stellen dass man mut braucht um jemand in der groesse wie Strauss-Kahn an zu zeigen.
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Thema: Strauss-Kahn
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29.05.2011, 01:14
AW: Strauss-Kahn
Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.
Mckenzie
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29.05.2011, 03:06Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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29.05.2011, 09:19Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Und ich sehe es ohne wenn und aber als Pflicht an, die Polizei zu informieren, wenn ich von einem Verbrechen Kenntnis habe. Wenn es sich um ein Antragsdelikt handelt, wird die Polizei die Anzeige nicht annehmen. War es ein Offizialdelikt, ist mein Verhalten richtig.
Man kann also nie was falsch machen, wenn man zur Polizei geht.
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29.05.2011, 09:41Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Das ist auch meine Meinung. So banal kann die Wirklichkeit sein.
Man muss sich das mal vor Augen halten: Er versucht u.a., die Patentochter seiner Ex-Frau zu vergewaltigen. Über Jahre hinweg passiert rein gar nichts, obwohl das allgemein bekannt ist. Wenn noch nicht mal Übergriffe innerhalb des eigenen Freundeskreises geahndet werden, was soll da mit einem armen, schwarzen Zimmermädchen schiefgehen?
Tja.
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29.05.2011, 10:20Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Du hast natürlich die großen Erfahrungen, wie das in der großen weiten Welt der Reichen, der Promis, der Luxushotels abläuft?

Ich behaupte, dass Strauss-Kahn genau so behandelt wird wie jeder andere Hotelgast, der sich dieses Hotel leisten kann und der nicht so exponiert ist, dass zahlreiche Bodyguards ihn bewachen. Da müsste schon ein Obama dort absteigen.
Deine Vermutung, never ever!
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29.05.2011, 10:29Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
hmm, die Premium Suite im Sofitel haben ca. 60qm, so groß ist das nicht. Ich schätze auch (weiß es nicht sicher), dass an den Suites Klingeln angebracht sind, wo das Personal sich meldet, bevor es eintritt. Bei den "üblichen" Hotelzimmern wird normalerweise an die Tür geklopft und das Personal ruft entweder Zimmerservice oder Housekeeping. So sind meine Erfahrungen.VanDyck: Auch zu diesem Punkt habe ich schon Stellung genommen: es ist möglich, schon allein aufgrund der Größe der Suite, so das man glauben kann, niemand ist anwesend
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29.05.2011, 10:30
AW: Strauss-Kahn
Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
Das denke ich auch. Sonst hätte er sich anders verhalten. Also Mittagessen abgesagt, gleich zum JFK und die nächste Maschine raus aus USA oder gleich nach France.
Dass er offensichtlich nicht damit rechnete, dass es zu einer Anzeige kommt, ist bemerkenswert.
Er muss sich daher entweder keiner anzeigewürdigen Schuld bewusst gewesen sein oder aber fest damit gerechnet haben, dass das Mädchen keine solchen Schritte unternimmt.
Warum?
Was gab ihm diese Sicherheit?
Also ganz so einfach ist es nicht, außer Landes zu kommen (vor allem nicht von größeren
Flughäfen aus) und auch nicht für Promis in diesem Zeitrahmen eine frühere / andere Maschine zu bekommen zum europäischen Kontinent. Auch das Bordpersonal / alle werden vor allem am John F Kennedy Airport (wie anderswo auf Flughäfen) gecheckt. Bei kürzeren Distanzen innerhalb Nordamerikas ist es einfach, kurzfristig einen anderen Flieger zu nehmen. Soviel Zeitrahmen hatte Strauss-Kahn nicht, sonst hätte er auf das
Mittagessen verzichten müssen oder den Snack mit Tochter am Flughafen nehmen können, auch noch eine Möglichkeit. Es gibt hervorragende Restaurants dort. Kurzer Stopp bei Tochter und dann "Bei mir wird es knapp, möchte dich aber gerne noch treffen, können wir unser Essen am Flughafen einnehmen."
Wenn ihm wirklich das Wasser bis zum Hals stand ("diesmal habe ich ein größeres Problem"), dann muss er überlegen, was er tun könnte. Viel Zeit hatte er nicht. Ob der Essenstermin mit der Tochter (aus diesem Grunde passte) schon vorher geplant war (hört sich gut an), weiß nur er und die Tochter, vielleicht andere, denen er es erwähnt hat oder er hat ihn gemacht, dass er unverdächtigt wirkt. Wer nimmt schon einen Imbiß ein, wenn er auf der Flucht ist oder sich schuldig fühlt?
Wie schon in meinem vorigen Beiträgen erwähnt, hätte er sich das Handy nachsenden lassen können oder zu seiner Tochter oder er hätte sagen können:
"Bringen Sie es bitte zur Wohnung meiner Tochter, bin "wahrscheinlich" noch dort, ansonsten wird sie mir nachsenden, bin knapp mit der Zeit, habe noch unterwegs etwas zu erledigen...oder was auch immer, danke (evtl., was ich nicht weiß....Ich habe ja noch Ersatzhandy....)."
Dass er als (mutmaßlicher) Täter noch am New Yorker Flughafen angibt, dass er dort ist, könnte sein, dass er es so aussehen lassen möchte, als ob an den möglichen späteren Verdächtigungen nichts dran ist.
"Bin ich erstmal im Flieger (der könnte auch umdrehen, eine Runde drehen und wieder landen und dann nach Paris fliegen), dann kläre ich die späteren Vorwürfen / Anschuldigungen vom (mehr) sicheren Frankreich aus (USA ist mir zu heiß in solchen Sachen). Er ist ein USA-Kenner.
Es geht eigentlich auch ohne Handy (habe das bei internationalen Geschäftsreisen von höchsten Ebenen schon mitbekommen, in manchen Ländern z.B. Japan funktionierten plötzlich die Handys nicht und man nimmt sich notgedrungen ein Ersatzhandy dort und ärgert sich, trotzdem klappte der Aufenthalt und die Meetings). Vergessene Handys, Laptops, wichtige Gegenstände kenne ich vom internationalen Geschäftsleben.
Hat er mit diesem Anruf im Hotel gepokert oder war er wirklich unschuldig und in Eile? Das kommt mir so vor, wie wenn jemand einem vor der Haustüre das Auto klaut und dann noch mehrmals laut hupt, dass der Autobesitzer oder andere das mitbekommen und er knapp davon fährt.
Wäre er wirklich auswegslos auf der Flucht gewesen (er hatte ja ausgerechnet am nächsten Tag ein Meeting mit Frau Merkel), hätte er sich nicht auf den total überwachten New Yorker Flughafen begeben, sondern sich zuerst auf dem Landwege irgendwohin (Buffalo und irgendwie weiter nach Kanada Fort Erie etc. / die längste nicht militärbewachte Grenze der Welt, nach Montréal sind es gerade 530 km) begeben, um weitere "Fluchtpläne" zu schmieden (oder über die Westküste).
(....immer, wenn sie zu viele Krimis las...)
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29.05.2011, 10:31Inaktiver User
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29.05.2011, 10:40Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Was hast Du gegen Frauenrechtlerinnen?Zitat von Palma
Dass da jemand (womöglich noch eine Frauenrechtlerin
) unüberlegt zum Telefon gegriffen und einfach über den Kopf der Frau hinweg entschieden hätte, die Polizei anzurufen, kann ich mir nur schwer vorstellen.
Ich kann mich in so eine Situation jedenfalls recht gut hineinversetzen, wenn ich so schwer attackiert würde, dass ich zu Boden gehe und mir irgendso ein Kerl im Mund oder sonstwo "abspritzt". Da ist man nicht so abgeklärt und gefasst. Wenn jemand dann fassungslos, aufgeregt und aufgelöst den Vorfall einem Dritten erzählt und derjenige zum Telefon greift, um die Polizei anzurufen, ist man eher dankbar dafür, dass ein "unaufgeregter" Unbeteiligter so eine Angelegenheit in die Hand nimmt. Mir würde nämlich wahrscheinlich in diesem Moment die Stimme versagen, wenn ich das selbst anzeigen müsste.
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29.05.2011, 10:57Inaktiver User



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