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Thema: Strauss-Kahn
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25.02.2012, 06:48Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
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25.02.2012, 18:21
AW: Strauss-Kahn
Mit lebensfremd meinte ich DSKs Erklärung, er könne ja nicht wissen, dass es Prostituierte sind, wenn er sie vorgestellt bekommt als Freundinnen.
Ja, nee ist klar, Dutzende von "Freundinnen" fliegen mal eben so in Luxushotels und gehen dann mit verschiedenen Männern ins Bett. Aus reiner Freundschaft. Und die komplette Sause für lau. Keine Hotelkosten, keine Kosten fürs Essen.
Das passiert alle Tage. Für wie blöd hält eigentlich DSK die Justiz?
Zu dem Vorwurf, Prostitution zu fördern, habe ich ja schon gefragt, ob das in Deutschland überhaupt strafrechtlich relevant wäre. In NewYork ist Prostitution verboten. Offensichtlich in Frankreich auch?
Ich gehe mal in die Suchmaschine.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
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The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
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Kari Bremnes
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25.02.2012, 18:29
AW: Strauss-Kahn
Kampf gegen Prostitution - Frankreich will käufliche Liebe verbieten - Leben - sueddeutsche.de
Da das Problem der käuflichen Liebe in Europa banalisiert werde, müsse die Republik ein "lautes und starkes" Zeichen setzen. Es gelte, mit der fixen Idee aufzuräumen, das angeblich älteste Gewerbe der Welt sei unvermeidlich. Abgeordnete der regierenden Konservativen und der Sozialisten brachten zudem einen Gesetzesentwurf ein. Er sieht vor, Freier mit bis zu zwei Monaten Haft oder einer Geldbuße von 3750 Euro zu bestrafen.
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25.02.2012, 18:50
AW: Strauss-Kahn
Bordelle wurden allerdings in Frankreich 1946 durch ein von Christdemokraten und Kommunisten initiiertes Gesetz („La loi Marthe Richard“) verboten.
Seit Ende der 1990er Jahre sind durch Gesetzgebung und kommunale Behörden immer stärker werdende Restriktionen gegen die Prostitution zu verzeichnen. „Aktives Anwerben“ (zum Beispiel direktes Ansprechen) zur Kontaktaufnahme ist auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowohl für Prostituierte wie auch für Freier strafbar. Seit einer Gesetzesverschärfung von März 2003 („La loi Sarkozy“) können Prostituierte auch für „passives Anwerben“ (zum Beispiel Anlächeln, Blickkontakt) mit zwei Monaten Gefängnis oder Geldstrafe bis 3750 € bestraft werden
aus: Prostitution
Wer hätte das gedacht?Körperlich Distanz
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25.02.2012, 18:50
AW: Strauss-Kahn
Jedenfalls erklärt das, warum die Damen als Freundinnen vorgestellt wurden.
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16.03.2012, 21:25Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Depradieu spielt DSK.
Der französische Schauspieler Gérard Depardieu schlüpft in die Rolle des früheren Direktors des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn. „Ja, ich werde es machen, und zwar, weil ich ihn nicht mag“, sagte der 63 Jahre alte Depardieu zu dem geplanten Film über die Sex-Affäre von Strauss-Kahn in New York. Sein Landsmann sei sehr französisch, arrogant und süffisant. „Das ist spielbar“, ergänzte Depardieu in einem Interview mit dem Schweizer Sender Radio Télévision Suisse. Übrigens möge er Franzosen im Allgemeinen nicht besonders. Mitleid mit dem ein Jahr jüngeren Strauss-Kahn hat Depardieu nach eigenen Angaben nicht. Es habe ihn nicht berührt, seinen Landsmann auf der Anklagebank zu sehen: „Leute ohne Würde haben mich noch nie bewegt.“ Der Dreh für das Kinoprojekt des amerikanischen Regisseurs Abel Ferrara (“Bad Lieutenant“) soll im Juni beginnen. Als mögliche Besetzung für die Rolle von Strauss-Kahns Ehefrau Anne Sinclair gilt die französische Schauspielerin Isabelle Adjani. (dpa)
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29.06.2012, 12:33
AW: Strauss-Kahn
gerade im STERN gelesen
Ehefrau trennt sich von Strauss-Kahn: Adieu, Dominique - Panorama | STERN.DE
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29.06.2012, 13:14Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Endlich!!! Das war ja wohl überfällig.
Ich hoffe, dass dieser Bericht auch den Tatsachen entspricht und keine Falschmeldung ist.
Denn was in der Presse steht, kann ich nicht immer glauben.
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29.06.2012, 13:44
AW: Strauss-Kahn
Interessant finde ich auch das, obwohl natürlich auch Gerücht:
Dem Vernehmen nach soll die Ehe darunter gelitten haben, dass sich DSK - so das Akronym für den Politiker - frustriert über mangelnde Jobperspektiven immer mehr aus dem Gesellschaftsleben zurückgezogen habe. Das klingt, mit Verlaub, recht aberwitzig, würde das doch bedeuten, dass Sinclair sich weniger daran gestört hat, dass ihr Mann seinen sexuellen Bedürfnissen vor aller Augen offenbar sozial ungehemmt nachgegangen ist, sondern daran, dass er jetzt, gebrandmarkt, zu oft zu Hause war statt auf Partys auf dem linken Seine-Ufer zu brillieren, womit auch immer.
Vorstellen kann man es sich. Da hat Mme Sinclair vielleicht damit gerechnet, Präsidentengattin zu werden und hatte dann plötzlich nicht mehr den bekannten Machtmanager zum Mann, sondern einen vielleicht doch etwas angeschlagenen Frührentner zu Hause.
lg lenitaGeändert von lenita (29.06.2012 um 13:49 Uhr)
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29.06.2012, 16:06Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Wenn das der wirkliche Grund ist, mangelnde Jobperspektiven, dann wissen wohl seine "Freunde/Insider" mehr über den Lebenswandel von DSK. Dann wundert mich auch nicht, dass er zunehmend isoliert ist. Denn diese "Freunde/Insider" müssen ja auch auf ihr Image achten und wollen nicht in den nächsten Skandal reingezogen werden.
Ich glaube aber eher, dass seine Frau einfach genug hatte von all den Affären und Skandalen.



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