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Thema: Strauss-Kahn
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19.11.2011, 19:17Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
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19.11.2011, 19:46Inaktiver User
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20.11.2011, 15:10Inaktiver User
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20.11.2011, 15:53Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Ich will nicht, ich muss, da ja von dir selbst die bestehenden Verdachtsmomente beiseite gewischt werden:
Warum schreibst du Verdachtsmomente in Anführungszeichen? Welche Hinweise gibt es dafür, dass Diallo, Banon, Nagy sowie diverse Prostituierte durch die Bank durch in Bezug auf die Taten gelogen haben?
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20.11.2011, 16:08Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Was Diallo betrifft: man könnte schon sagen, dass es "Hinweise" gibt, dass ihre Behauptungen bezüglich DSK vollkommen wertlos sind, sofern man das verniedlichend "Hinweise" nennen will. Nach intensiver Untersuchung und mehreren Zeugenbefragungen hat die Staatsanwaltschaft detailliert dargelegt: diese Frau ist durch und durch verlogen. Wir glauben ihr nicht (mehr) und der würde auch kein Gericht glauben. Wir möchten uns mit ihr nicht länger blamieren und deshalb empfehlen wir erst gar kein Gerichtsverfahren einzuleiten.
Was Banon betrifft: da die Grenzen fließend sind zwischen sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung, werden wir nie wissen, was konkret geschah und wie weit DSK tatsächlich ging. Es besteht allerdings Grund zur Annahme, dass Banon - wohlwissend, dass nur versuchte Vergewaltigung nach dieser langen Zeit (9 Jahre!) noch nicht verjährt ist - eine solche Beschuldigung deshalb gewählt hat, weil sie nur so erreichen konnte, dass die damaligen Ereignisse überhaupt von der Polizei untersucht werden.
Bei dem Namen "Nagy" klingelt bei mir gar nichts.
Und was die Prostituierten betrifft, die vor einer Weile hier im Strang schon mal Gegenstand absurdester Diskussionen waren: die Behauptung dieser Frau, der Kunde sei zu direkt und zu wenig galant gewesen, ist so dermaßen lächerlich, substanzlos und irrelevant, dass man daraus keine kriminellen Handlungen konstruieren kann.
Was also bleibt? - Ein sexuell hyperaktiver Mann, den seine Vorliebe für Frauen und Sex beruflich, politisch und gesellschaftlich ruiniert hat.
Ihr Moralapostel könnt euch freuen und ein Glas Sekt aufmachen; ich hingegen fühle mich abgestoßen von dieser medialen Hinrichtung.Geändert von Inaktiver User (20.11.2011 um 16:49 Uhr)
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20.11.2011, 16:44Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Merke:
1.Prostitution ist ein Beruf wie jeder andere. Zuhälterei ist ein Gewerbe wie jedes andere. Im allgemeinen herrscht in diesem Geschäft ein gutes Betriebsklima, reine Freiwilligkeit und bestes Einvernehmen.
2.Der Gedanke, dass eine Prostituierte von einem Kunden respektvolle Behandlung erwarten dürfe, ist "lächerlich und substanzlos". Der Freier darf sie nach Belieben nötigen, ihr blaue Flecken zufügen oder sie schlagen. Grenzen ziehen? Grenzen einhalten? Doch nicht, wenn es um "so eine" geht.
P.S. Es war von Aggressivität und blauen Flecken die Rede, nicht von mangelnder Galanz.
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20.11.2011, 16:48Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Du schriebst unter anderem: Es waren "Storys über ihn im Umlauf". Storys, die über Strauss-Kahn im Umlauf waren, sind für mich keine strafrelevanten Verdachtsmomente, sondern einfach Tratsch. Deshalb schrieb ich Verdachtsmomente in Anführungszeichen.
Im Übrigen verweise ich auf das Posting Nr. 3115 von Frau Blautanne
und auf die übrigen Postings 1 - 3113.
Amen.
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20.11.2011, 16:50Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Und wenn sie noch so gelogen hat: Es hat eine sexuelle Begegnung gegeben, die Spuren hinterlassen hat. Warum verließ er umgehend nach dieser kurzen Begegnung das Hotel und nahm das nächstmögliche Flugzeug? Er hat ja sein Verhalten schließlich auch nicht erklärt. Und ohne weitere Erklärung wirkt es auf den unvoreingenommen Betrachter .... sonderbar. Warum hat er sie nicht wegen Falschaussage angezeigt?
Das reicht doch, oder? Was er getan hat, war daneben.
Sie hat ja schon Jahre vorher DSK öffentlich beschuldigt, aber in F hat keine Institution sich gerührt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als sich an diese Geschichte anzuhängen, da sie ansonsten nicht gehört wurde. Die Franzosen haben da leider eine unrühmliche Art.
Ich weiß nicht, wieviele Male die Geschichte schon hier verlinkt ist, aber bitte:
*klick*
Es ging wahrhaftig nicht um mangelnde Galanterie. Wurde auch schon oft verlinkt.
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20.11.2011, 17:02
AW: Strauss-Kahn
Oh Mann, Ihr dreht Euch im Kreis. Was ihr da jetzt erörtert, war schon vor einem Monat oder 2 oder 3 Thema hier.
Ihr kommt damit nicht weiter.
Die einen halten jeden Hinweis, der in der Presse auftaucht, für eine Tatsache *DSK ist beim Sex brutal zu Frauen* und konstruieren daraus eine Straffälligkeit, die nur nicht verfolgt wird, weil widrige Umstände dagegen sprechen.
Die anderen sagen, erst wenn Beweise und Zeugenaussagen vorhanden sind, glaube ich daran.
Alle schmeissen ununterbrochen moralische Bewertungen in einen Topf mit der Wiedergabe von dem, was sie über DSK gelesen haben.
Ihr nähert Euch nicht wirklich abstrakt und sachlich dem Thema.
Für die einen ist DSK ein Verbrecher, brutaler Frauenvernascher und Frauenbenutzer, der seine Ehefrau betrügt, und der seinen Job nicht gut machen kann, für die anderen ist DSK ein Mann, der gerne und wahllos Sex hat, was ihn aber weder zum Verbrecher, noch zu einem schlechten Manager macht.
An die, die DSK für einen Verbrecher halten: Warum diese heftigen Emotionen? Was treibt Euch?
Tun Euch die Frauen leid? Seid Ihr selbst schon oft betrogen worden? Wollt Ihr DSK hinter Gittern sehen? Verurteilt wegen versuchter Vergewaltigung in drei Fällen und wegen Missbrauch von Prostituierten?
Für welche Gerechtigkeit kämpft Ihr hier?Geändert von Lukulla (20.11.2011 um 17:30 Uhr) Grund: extra für Excellenz das Wort triggert ersetzt
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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20.11.2011, 17:02Inaktiver User
AW: Strauss-Kahn
Ich glaub, mich tritt ein Pferd. Jetzt sind wir im Posting 3.118 genau bei den Fragen, die bereits vor 2.000 Postings geklärt wurden. Nein, er hat nicht das nächstmögliche Flugzeug genommen, war mit seiner Tochter gemütlich beim Essen, die Angestellten des Restaurants haben keinerlei Nervosität an ihm erkennen können, er hat selber im Hotel angerufen und gesagt, wo er ist, damit man ihm sein vergessenes Handy nachbringt.
Ja, zefix halleluja. Sollen wir allen Ernstes den ganzen langen Strang nochmal beim Punkt Null starten?
Das wird mir hier wirklich langsam zu blöde.



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