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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Dazu würde mir nicht der Begriff arrogant einfallen, eher so etwas wie Verräter an der Sache ...
    Nein. Seine Haltung ist nicht arrogant, sondern folgerichtig.

    Die sogenannten Endlager für Atommüll sind ein Kompromiss des Ausstieges aus der Atomenergie. Man kann kritisieren, warum kein besseres vorgeschlagen wurde.

    Wobei diese Frage fast schon zynisch ist.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  2. Inaktiver User

    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Daher frage ich mich wirklich, ist so ein Transport nur dann pfui wenn man gerade mal nicht mitregiert ?
    Ist man in Regierungsverantwortung, muss man mit dem machbaren agieren ... ist man in der Opposition muss man mehr als das machbare fordern ... ganz normal

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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Nein. Seine Haltung ist nicht arrogant, sondern folgerichtig.
    Findest Du?
    Ein Minister, der seinen Parteimitgliedern vorschreibt, ob und wann sie demonstrieren dürfen?
    Demonstration ist in unserer Demokratie ein Grundrecht.

    Soweit ich mich erinnern kann, war im Wahlprogramm der Grünen der Atomausstieg enthalten. Dass mit Trittin dann ein Kompromiß gefunden wurde, der mehr zu Gunsten der Atomindustrie tendierte, nehme ich ihn nicht übel. Er konnte es wahrscheinlich nicht besser.

    Doch darauf Einfluß nehmen zu wollen, ob und für was die Bürger auf die Straße gehen zeichnet ihn nicht als Führungsperson aus.
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

  4. Inaktiver User

    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Ein Minister, der seinen Parteimitgliedern vorschreibt, ob und wann sie demonstrieren dürfen? Demonstration ist in unserer Demokratie ein Grundrecht.
    Von "Vorschreiben" kann nicht die Rede sein. Er hat an sie appelliert.

    Soweit ich mich erinnern kann, war im Wahlprogramm der Grünen der Atomausstieg enthalten. Dass mit Trittin dann ein Kompromiß gefunden wurde, der mehr zu Gunsten der Atomindustrie tendierte, nehme ich ihn nicht übel. Er konnte es wahrscheinlich nicht besser.
    Wieso nimmst du ihm das Ergebnis nicht übel? Wieso "wahrscheinlich"? Glaubst du ein anderer Politiker hätte angesichts des Drucks der Industrie und der Haltung des Bundeskanzlers, aber auch angesichts des damaligen Entwicklungsstands bei den erneuerbaren Energien mehr erreichen können?

    Der Atomkonsens war eine sehr reife, vernünftige Leistung. Mehr war beim besten Willen nicht drin.
    Man kann nun mal nicht per order mufti den sofortigen Atomausstieg beschließen. Die gleichen Leute, die solch rigoroses Vorgehen z.B. bei Stuttgart21 empört ablehnen, erwarten es anscheinend in Fragen der Atomtechnik. - Wo bleibt da die Logik?
    Und das auch noch, obwohl damals die erneuerbaren Energien schlicht und ergreifend nicht soweit waren, die Kraftwerksbetreiber obendrein gute Karten hatten die Bundesregierung zu verklagen.

    Das kann man doch nicht alles einfach ausblenden und dem Bundesumweltminister "nicht übel nehmen", dass er nicht die Sterne vom Himmel geholt hat.

    Andererseits gab es absolut keinen vernünftigen Grund für die schwarz-gelbe Regierung den so sorgfältig ausgearbeiteten Atomkonsens aufzukündigen.

    Die verbrauchten Brennstäbe, die man in Deutschland hat bzw. hatte, müssen nun entsorgt werden. Sollen wir sie vor das Brandenburger Tor legen? Oder was würdest du vorschlagen? Möchtest du, dass man diese hochgefährlichen Dinger zusätzlich zu den in Gebrauch befindlichen Brennstäben in den AKW lagert? - Das sind doch u.a. genau die Teile, die in Fukushima besonders Kopfschmerzen bereiten, weil sie besonders stark strahlen.
    Man kann nicht einfach nur "wollen", dass sie nicht mehr existieren und sich in Luft auflösen.

    Das ist m.E. einer der Gründe der "Wahlmüdigkeit" vieler Bürger:
    sie haben völlig irreale Vorstellungen davon, was Politik in einer Demokratie bedeutet, was sie beinhaltet und was sie leisten kann.


    Doch darauf Einfluß nehmen zu wollen, ob und für was die Bürger auf die Straße gehen zeichnet ihn nicht als Führungsperson aus.
    Glaubwürdigkeit ist das wichtigste Kapital der Grünen.
    Du meinst, Trittin soll sich aus dem Thema heraushalten oder seine Parteimitglieder sogar auffordern gegen den von ihm mitverhandelten Atomkompromiss zu demonstrieren?
    Was glaubst du wohl, was dann die Reaktion der anderen Seite und der Medien darauf wäre?

    Und zwar zu Recht.
    Geändert von Inaktiver User (23.03.2011 um 13:56 Uhr)

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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Von "Vorschreiben" kann nicht die Rede sein. Er hat an sie appelliert.

    Wieso nimmst du ihm das Ergebnis nicht übel? Wieso "wahrscheinlich"? Glaubst du ein anderer Politiker hätte angesichts des Drucks der Industrie und der Haltung des Bundeskanzlers, aber auch angesichts des damaligen Entwicklungsstands bei den erneuerbaren Energien mehr erreichen können?

    Der Atomkonsens war eine sehr reife, vernünftige Leistung. Mehr war beim besten Willen nicht drin.
    Man kann nun mal nicht per order mufti den sofortigen Atomausstieg beschließen. Die gleichen Leute, die das z.B. bei Stuttgart21 empört ablehnen, erwarten ein solches rigoroses Vorgehen anscheinend in Fragen der Atomtechnik. - Wo bleibt da die Logik?
    Und das auch noch, obwohl damals die erneuerbaren Energien schlicht und ergreifend nicht soweit waren, die Kraftwerksbetreiber obendrein gute Karten hatten die Bundesregierung zu verklagen.

    Das kann man doch nicht alles einfach ausblenden und dem Bundesumweltminister "nicht übel nehmen", dass er nicht die Sterne vom Himmel geholt hat.

    Andererseits gab es absolut keinen vernünftigen Grund für die schwarz-gelbe Regierung den so sorgfältig ausgearbeiteten Atomkonsens aufzukündigen.

    Die verbrauchten Brennstäbe, die man in Deutschland hat bzw. hatte, müssen nun entsorgt werden. Sollen wir sie vor das Brandenburger Tor legen? Oder was würdest du vorschlagen? Möchtest du, dass man diese hochgefährlichen Dinger zusätzlich zu den in Gebrauch befindlichen Brennstäben in den AKW lagert? - Das sind doch u.a. genau die Teile, die in Fukushima besonders Kopfschmerzen bereiten, weil sie besonders stark strahlen.
    Man kann nicht einfach nur "wollen", dass sie nicht mehr existieren und sich in Luft auflösen.

    Das ist m.E. einer der Gründe der "Wahlmüdigkeit" vieler Bürger:
    sie haben völlig irreale Vorstellungen davon, was Politik in einer Demokratie bedeutet, was sie beinhaltet und was sie leisten kann.


    Glaubwürdigkeit ist das wichtigste Kapital der Grünen.
    Du meinst, Trittin soll sich aus dem Thema heraushalten oder seine Parteimitglieder sogar auffordern gegen den von ihm mitverhandelten Atomkompromiss zu demonstrieren?
    Was glaubst du wohl, was dann die Reaktion der anderen Seite und der Medien darauf wäre?

    Und zwar zu Recht.
    Oh oh oh oh oh ... das war jetzt aber ganz doll arrogant von dir, was du geschrieben hast. Fast so, wie der Trittin ...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ist es dann nicht etwas verdreht gegen solche Transporte dann wieder zu Demos aufzurufen wenn man nicht mehr im Amt ist ?
    Es ist eben NICHT verdreht und hat in keinster Weise damit zu tun, dass Trittin nicht mehr im Amt ist.
    Der erneute Aufruf, gegen die Transporte zu demonstrieren, hat mit den veränderten Voraussetzungen zu tun gehabt - nämlich der beschlossenen Laufzeitverlängerung für die AKW's.

    Der Aufruf zum demonstrieren gegen die Atommülltransporte NACH der beschlossenen Laufzeitverlängerung ist ein Aufruf, um darauf aufmerksam zu machen, dass nun wieder NOCH MEHR Atommüll über die Jahre produziert werden wird, als es der Fall gewesen wäre, wenn der rot-grüne Ausstiegsbeschluss weiterhin gegolten hätte.

    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Es ist eben NICHT verdreht und hat in keinster Weise damit zu tun, dass Trittin nicht mehr im Amt ist.
    Der erneute Aufruf, gegen die Transporte zu demonstrieren, hat mit den veränderten Voraussetzungen zu tun gehabt - nämlich der beschlossenen Laufzeitverlängerung für die AKW's.
    Ja, ja, man kann alles Schönreden.

    Darum geht es mir ab er nicht. Ich finde es gut, wenn Trittin so treue Anhänger hat.

    Trotzdem mein Einwand:
    Ich erwarte weder von einem Politiker noch von sonst Jemandem, dass er nie einen Fehler macht oder nie eine falsche Entscheidung trifft. Ärgerlich wird es für mich nur, wenn diese Entscheidungen nicht kritisiert werden dürfen.

    Trittin tut etwas, was hier in der BriCom verpönnt ist: Er wird in seinen rhetorischen Angriffen sehr leicht persönlich und sehr beleidigend gegenüber den politischen Gegnern. Er ist nicht er einzige, aber meiner Wahrnehmung nach der Eifrigste.

    Das gefällt mir nicht, von keiner Partei. Was bitte hat der Wähler davon, wenn sich die Politiker gegenseitig beschimpfen. Ich wünschte mir, diese Energien würden in die Lösung von Problemen gesteckt, statt in so überflüssige Scheinkämpfe.
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Was bitte hat der Wähler davon, wenn sich die Politiker gegenseitig beschimpfen. Ich wünschte mir, diese Energien würden in die Lösung von Problemen gesteckt, statt in so überflüssige Scheinkämpfe.
    Was heißt denn hier der Wähler und die Politiker? Es gibt unterschiedliche Wähler und unterschiedliche Politiker!

    Und was du beschimpfen nennst, nenne ich politische Auseinandersetzung und davon habe ich als Wähler allerdings etwas. Auch hin und wieder mit einer persönlichen Attacke. Warum auch nicht? Manchmal wird es eben persönlich, weil es eben um Personen geht. Auch und gerade in der Politik.

    Und wenn in Stuttgart letzten September auf der großen Demonstration ne ganze Menge Leute ganz persönlich die Staatsmacht handgreiflich zu spüren bekommen haben, dann machen sie eben ganz persönlich die Verantwortlichen dafür persönlich verantwortlich - allen voran Herrn Mappus. Und wenn Herr Mappus zuschlagen lässt, dann muss er auch vertragen, wenn er mal verbal angegangen wird.

    Deine Bemerkung, dass man die Energien doch lieber in die Lösung von Problemen stecken soll, ist eine Phrase - nichtssagend. Die übergroße Mehrheit aller Politiker egal von welcher Partei steckt allerdings die eigenen Energien in die Lösung von Problemen. Wenn du aber glaubst, es gäbe DIE LÖSUNG von Problemen welcher Art auch immer, liegst du grundfalsch. Es gibt zumeist immer mindestens zwei 'Lösungen' von einem Problem.

    Die einen meinen, dies ist richtig - die anderen sehen es halt anders. Und dann wird darum gerungen und es wird abgestimmt. Das, was du 'überflüssige Scheinkämpfe' nennst, heißt auf deutsch Demokratie.

    VanDyck
    Geändert von VanDyck (23.03.2011 um 13:34 Uhr)
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir sogar zu. Aber ist es dann nicht etwas verdreht gegen solche Transporte dann wieder zu Demos aufzurufen wenn man nicht mehr im Amt ist ?

    Immerhin handelt es sich ja dabei um alten Müll der zurückgenommen werden muß. Ausstieg hin oder her.
    Das sind Altlasten.

    Daher frage ich mich wirklich, ist so ein Transport nur dann pfui wenn man gerade mal nicht mitregiert ?
    Es ging ja nicht in erster Linie um den Transport, sondern um die Verlängerung der Laufzeiten. Jeder klar denkende Atomkraftgegner, wird auch zugeben, dass die Castortransporte notwendig sind.
    Der große Zulauf zu den letzten Castortransporten wäre mit Sicherheit nicht so ausgefallen, wenn es die Laufzeitverlängerung nicht gegeben hätte.

  9. Inaktiver User

    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Ja, ja, man kann alles Schönreden.
    Darum geht es mir ab er nicht. Ich finde es gut, wenn Trittin so treue Anhänger hat.
    Es geht nicht ums Schönreden. Ich finde wirklich, dass er einen Super-Job gemacht hat. Und meine "Treue" geht nur so weit, wie ich davon überzeugt bin.


    Trotzdem mein Einwand:
    Ich erwarte weder von einem Politiker noch von sonst Jemandem, dass er nie einen Fehler macht oder nie eine falsche Entscheidung trifft. Ärgerlich wird es für mich nur, wenn diese Entscheidungen nicht kritisiert werden dürfen.
    Was war da eine falsche Entscheidung?


    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Die einen meinen, dies ist richtig - die anderen sehen es halt anders. Und dann wird darum gerungen und es wird abgestimmt. Das, was du 'überflüssige Scheinkämpfe' nennst, heißt auf deutsch Demokratie.
    Genau!
    Geändert von Inaktiver User (23.03.2011 um 14:27 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    ........
    Es ist eben NICHT verdreht und hat in keinster Weise damit zu tun, dass Trittin nicht mehr im Amt ist.
    Der erneute Aufruf, gegen die Transporte zu demonstrieren, hat mit den veränderten Voraussetzungen zu tun gehabt - nämlich der beschlossenen Laufzeitverlängerung für die AKW's.

    Der Aufruf zum demonstrieren gegen die Atommülltransporte NACH der beschlossenen Laufzeitverlängerung ist ein Aufruf, um darauf aufmerksam zu machen, dass nun wieder NOCH MEHR Atommüll über die Jahre produziert werden wird, als es der Fall gewesen wäre, wenn der rot-grüne Ausstiegsbeschluss weiterhin gegolten hätte.

    VanDyck
    Das ist doch Unsinn. Dieser Müll wird nicht neu produziert, sondern ist uraltes Zeug das wir zurücknehmen müssen.
    Laufzeitverlängerung hin oder her.

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Es ging ja nicht in erster Linie um den Transport, sondern um die Verlängerung der Laufzeiten. Jeder klar denkende Atomkraftgegner, wird auch zugeben, dass die Castortransporte notwendig sind.
    Der große Zulauf zu den letzten Castortransporten wäre mit Sicherheit nicht so ausgefallen, wenn es die Laufzeitverlängerung nicht gegeben hätte.
    Sag ich doch, alberner geht's nicht.
    Wenn ich gegen die Laufzeitverlängerung demonstrieren will, dann tue ich das vorm Kanzleramt oder irgendwelchen Ministerien. Aber nicht indem ich mit freundlicher Empfehlung von z.B. Claudia Roth auf den Schienen rumtanze und den Schotter entferne.

    Im übrigen hat man ja auch demonstriert und blockiert als Trittin Minister war.
    Nur da fand er das eben nicht in Ordnung. Kaum war er weg, rief er wieder dazu auf.
    Und da war ja erst einmal die große Koalition dran und es war keine Rede von Laufzeitverlängerungen.

    Also dieses Argument lasse ich nicht gelten.

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