Das "dürfen" bezieht sich darauf, dass nicht wenige gefordert hatten die SED-Nachfolgepartei als verfassungswidrig verbieten zu lassen.
Das war hier in diesem Strang übrigens meine letzte Antwort zu diesem Thema. Ich sehe nämlich nicht ein, wieso ich meine sehr ausdifferenzierte Meinung bezüglich der Linkspartei in epischer Breite rechtfertigen soll.
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29.03.2011, 12:49Inaktiver User
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
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29.03.2011, 13:01Inaktiver User
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
Wegen mir musst du dich wegen deiner Meinung nicht rechtfertigen, da verstehst du mich falsch.
Ich akzeptiere andere Meinungen.
Mir war nur dieser Widerspruch (in meinen Augen ist es einer) aufgefallen und den sprach ich an.
Aber war das mit der Deutschen Verfassung (GG) bei der Wiedervereinigung eigentlich (ursprünglich) nicht anders gedacht? (Artikel 146)
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29.03.2011, 17:31
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
Arrogant finde ich Trittin nicht. Graf Lambsdorff war arrogant.
Arroganz kann manchmal sogar amüsant sein.
Auch ein gewisses Austeilen akzeptiere ich in der Politik, wenn es nicht zur Hauptsache wird.
Ich mag Trittin nicht. Er hat für mich etwas von einem hämischen Wadenbeißer.
Seine Augen leuchten, wenn er jemanden zerlegen kann, ich würde das Augenleuchten beim Präsentieren neuer und durchsetzbarer Ideen bevorzugen.
Mein Geschmack ist anders. Zu meinen Lieblingspolitikern gehören Antje Vollmer und Henning Scherf.
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29.03.2011, 17:38Inaktiver User
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
sueddeutsche.de: Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte schwarz-grüne Konstellationen "Hirngespinste".
Geißler: Es war schon immer ein Denkfehler, sich stoisch auf einen Polit-Partner festzulegen. Das ist erst recht nicht besonders intelligent, wenn dieser Partner FDP heißt.
sueddeutsche.de: Die Freidemokraten schafften in Baden-Württemberg knapp die Fünf-Prozent-Hürde, in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz sind sie künftig außerparlamentarische Opposition. Rechnen Sie mit einer Revitalisierung?
Geißler: Bei den Freien Demokraten weiß man nicht, ob sie als politische Kraft noch leben oder im Grunde genommen schon verschieden sind. In der öko-sozialen Markwirtschaft und der lebendigen Bürgergesellschaft ist kein Platz für Westerwelles FDP. Sie wird als Partei nicht mehr gebraucht. Der echte politische Liberalismus lebt längst in der CDU und bei den Grünen weiter. - Aber mich sorgt in erster Linie die Situation der Union. Denn nun haben wir die Bescherung: Die CDU ist nicht koalitionsfähig, weil ihr der Bündnispartner fehlt.
sueddeutsche.de: Die Union erklärt ihre Wahlschlappe mit der Atomkatastrophe in Japan. Teilen Sie diese Auffassung?
Geißler: Der GAU in Japan hat die Wahl natürlich mitentschieden, aber doch nur deswegen, weil Schwarz-Gelb der erwähnten Laufzeitverlängerung zugestimmt hat.
Mehr wird nicht verraten. Das ausführliche Interview - sehr lesenswert: *klick*
*auf den Strangtitel deutend ..*
Was spricht eigentlich gegen Heiner Geißler?
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29.03.2011, 17:44Inaktiver User
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29.03.2011, 17:53Inaktiver User
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29.03.2011, 17:56Inaktiver User
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29.03.2011, 17:56Inaktiver User
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
Geändert von Inaktiver User (29.03.2011 um 18:03 Uhr)
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29.03.2011, 18:17
AW: Was spricht eigentlich gegen J. Trittin ?
Helmut Schmidt - da müsste ich auch nicht lange überlegen. Er dürfte auch rauchen.
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29.03.2011, 18:22Inaktiver User



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