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    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Sobald ihr das in Erinnerung gekommen ist, wird sie aufwachen und feststellen, dass das deutsche Volk sich längst entschieden hat: Atomkraft? Nein danke !

    Wenn sie es jetzt noch nicht kapiert hat, wird sie es spätestens erfahren, wenn nach den drei Monaten das erste Atomkraftwerk wieder hochgefahren werden soll.
    Dann bin ich aber dabei, bei den Demos - garantiert !

    Noch jemand dabei?
    Ja, ich.

    Das beste wäre, schwarz-gelb eine Klatsche zu verpassen und gleich rot-grün zu wählen.
    Nur so lässt sich der von schwarz-gelb beschlossene Ausstieg aus dem Ausstieg verhindern.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Kommentar von Stefan Niemann (NDR), Tagesthemen vom 17.03.2011:

    ARD Mediathek: Tagesthemen - tagesthemen - Donnerstag, 17.03.2011 | Das Erste

    ab 0:09:30

    50 Helden oder Himmelfahrtskommando???

    Daraus: "... Nicht 50 Fachleute sollen da im Einsatz sein, sondern vor allem hektisch angeforderte Freiwillige, die jetzt für den Skandalkonzern Tepco die Drecksarbeit machen ... in letzter Minute retten sollen, was profitgierige Manager und unfähige Politiker jahrzehntelang verbockt haben ..."

  3. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von marilyn-74 Beitrag anzeigen
    Die AKW in Deutschland sind auch nicht auf hier grundsätzlich mögliche Erdbebenstärken ausgelegt.
    Jup, auch nicht auf Tsunamis, Flugzeugabstürze etc.

    Diese Sicherheitsvorkehrungen werden gerade in der Gesetzgebung diskutiert. Die deutschen AKWs mit sollen sie einbauen. Derzeit erfüllt kein einzigesKraftwerk diese Sicherheitskriterien. Das würde das Aus für die deutsche Atomkraft bedeuten.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jeder hat in Bezug zu Moral, Krisenmanagement und subjektive Sicht über die Japaner und die 50 Todeskandidaten eine individuelle Vorstellung. Und jeder will dass seine / ihre Idee die Oberhand gewinnt. Von daher ist das eine Endlosdiskussion, den jeder der sich was denkt, denkt immer er / sie hätte Recht.
    Diese Diskussion ist keine Endlosdiskussion, sondern so meines Wissens in diesem Forum noch nie geführt worden. Ich finde sie interessant, und wer sich nicht beteiligen will, muss ja nicht.

    Es sind übrigens nicht 50 Leute, die am AKW arbeiten, sondern 200, in 4 Schichten à 50 (daher die Zahl 50).


    Was wäre wenn hier eine solche Katastrophe ist? Massenpanik wie jetzt bei den Jodkäufen ohne Ende. Da sind die ruhigen, krisengewöhnten Japaner vorbildlich.
    Wobei es durchaus Tokioter gibt, die das Verhalten Supermärkte leerzukaufen, kritisieren. Stattdessen sollte man sich bescheiden und lieber den Menschen etwas zukommen lassen, die unter Versorgungsengpässen leiden.
    (so eine Tokioter Künstlerin in einem Video auf SZ-Online, auf die Frage, ob auch sie Hamsterkäufe getätigt habe).

  5. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sicher sind sie nicht gefühlskalt. Auf einige hier wirken sie so. Eine heulende Frau mit Baby die in Deutschland zur Apotheke rennt um Jodtabletten zu kaufen kommt bei vielen einprägsamer an, als ein nicht Gefühle zeigender Japaner mitten im Krisengebiet, der hochgradig verstrahlt ist, was man ihm nicht anmerkt.

    Das ist der Fluch des Fernsehens: Zu viel wert wird auf emotionale Bilder gelegt.

    Ach so einige Hilfseinsätze aus diesem Land wurden übrigens beendet, weil es keine Hoffnung gab, Überlebende zu finden.
    Von diesen Bildern aus Deutschland blieb ich bisher verschont, GsD. Eine absolut überflüssige Hysterie, zumindest im Moment.

    Gestern auf n-tv kamen viele aktuelle Bilder aus den Notstandsgebieten im Norden Japans, die zeigten, dass auch Japaner weinen.

    Und das hier hatte ich heute morgen im Posteingang:



    > Sehr berührend ist der Brief - unten - einer Frau aus Japan, die dort Erdbeben und Tsunami erlebt hat und wie sie jetzt dort ohne ihrem Haus (zerstört) lebt und zurechtkommt.
    >
    Gebet für diesen Planet (Thomas D.) auf Youtube: http://goo.gl/9xKTu <http://goo.gl/9xKTu>
    >
    > Following is an inspiring letter from someone in Japan that a friend sent
    > me. It speaks of kindness and gratitude in the midst of a disaster. Perhaps
    > we can all learn something good from this seeming catastrophe.
    >
    Es folgt ein inspirierender Brief von jemandem in Japan, den ein Freund mir geschickt hat. Er spricht von Freundlichkeit und Dankbarkeit inmitten eines Disasters. Vielleicht können wir alle etwas Gutes lernen aus dieser scheinbaren katastrophe.
    >
    > Hello My Lovely Family and Friends,

    hallo meine wundervolle Familie und Freunde,
    >
    > First I want to thank you so very much for your concern for me. I am
    > very touched. I also wish to apologize for a generic message to you
    > all. But it seems the best way at the moment to get my message to you.
    Zuerst will ich euch danken für eure Sorge um mich. Ich bin sehr berührt. Ich möchte mich auch entschuldigen für diesen allgemeinen Rundbrief, aber im Augenblick scheint es die beste Art euch zu erreichen .
    >
    > Things here in Sendai have been rather surreal. But I am very blessed
    > to have wonderful friends who are helping me a lot. Since my shack is
    > even more worthy of that name, I am now staying at a friend's home.
    Die Dinge hier in Sendai waren eher surreal. Aber ich bin so gesegnet weil ich wunderbare Freunde habe die mir viel helfen. Da meine Barracke jetzt ihren Namen wirklich verdient, lebe ich im Moment bei einem Freund.

    We
    > share supplies like water, food and a kerosene heater. We sleep lined
    > up in one room, eat by candlelight, share stories. It is warm,
    > friendly, and beautiful.
    Wir teilen Dinge wie Wasser, Essen und den kerosin Heizer. Wir schlafen in einer Reihe in einem Zimmer, essen bei Kerzenlicht, und teilen Geschichten. Es ist warm, freundlich und wunderschön.
    >
    > During the day we help each other clean up the mess in our homes.
    > People sit in their cars, looking at news on their navigation screens,
    > or line up to get drinking water when a source is open. If someone has
    > water running in their home, they put out sign so people can come to
    > fill up their jugs and buckets.
    Tagsüber helfen wir uns gegenseitig , die Unordnung in unseren Häusern aufzuräumen. Leute sitzen in ihren Autos und schauen Nachrichten auf ihren Navis, oder reihen sich ein um Trinkwasser zu bekommen, wenn eine Quelle offen ist. Wenn bei jemand zu Hause das Wasser läuft, machen sie ein Schild draußen vors Haus sodaß alle kommen können und ihre Eimer und Krüge füllen können.
    >
    > Utterly amazingly where I am there has been no looting, no pushing in
    > lines. People leave their front door open, as it is safer when an
    > earthquake strikes. People keep saying, "Oh, this is how it used to be
    > in the old days when everyone helped one another."
    Absolut erstaunlich ist, daß da wo ich bin es keinerlei Plünderungen oder Drängeln in Warteschlangen gegeben hat. Die Menschen lassen ihre Haustüren offen, weil das sicherer ist, wenn ein Beben kommt. Die Leute sagen immer wieder "oh, das ist so wie es war in den alten Tagen als noch jeder jedem geholfen hat".
    >
    > Quakes keep coming. Last night they struck about every 15 minutes.
    > Sirens are constant and helicopters pass overhead often.
    Immer wieder gibt es Beben. Letzte Nacht etwa alle 15 Minuten. Ständig tönen Sirenen, und viele Hubschrauber fliegen herum.
    >
    > We got water for a few hours in our homes last night, and now it is
    > for half a day. Electricity came on this afternoon. Gas has not yet
    > come on.
    Gestern Abend hatten wir für ein paar Stunden Wasser in unseren Häusern, und heute für den halben Tag. Heute nachmittag gab es wieder Strom. Gas gibt es noch nicht.
    >
    > But all of this is by area. Some people have these things, others do
    > not. No one has washed for several days. We feel grubby, but there are
    > so much more important concerns than that for us now. I love this
    > peeling away of non-essentials. Living fully on the level of instinct,
    > of intuition, of caring, of what is needed for survival, not just of
    > me, but of the entire group.
    Aber das ist unterschiedlich von Gebiet zu Gebiet. Manche haben das, andere nicht. Keiner hat sich hier gewaschen seit Tagen. Wir fühlen uns dreckig, aber es gibt grade so viel wichtigere Dinge für uns jetzt. Ich liebe dieses Wegfallen von Unwesentlichem. Völlig aus dem Instinkt heraus leben, aus der Intuition, dem füreinander sorgen, von dem was nötig ist zum Überleben, und nicht nur ich allein, sondern die ganze Gruppe.
    >
    > There are strange parallel universes happening. Houses a mess in some
    > places, yet then a house with futons or laundry out drying in the sun.
    Seltsame Paralelluniversen gibt es. An manchen Orten sind die Häuser völlies Chaos, und dann gibts ein Haus wo sie die Futons oder Wäsche draußen in der Sonne trocknen lassen
    >
    > People lining up for water and food, and yet a few people out walking
    > their dogs. All happening at the same time.
    Manche stehen in der Schlange für Wasser und Essen, und ein paar wenige andere gehen mit ihren Hunden Gassi.
    >
    > Other unexpected touches of beauty are first, the silence at night. No
    > cars. No one out on the streets. And the heavens at night are
    > scattered with stars. I usually can see about two, but now the whole
    > sky is filled.
    Andere unerwartete Berührung von Schönheit ist zuallererst die Stille in der Nacht. Keine Autos. Niemand in den Straßen. Und die Himmel in der Nacht sind übersät mit Sternen. Normalerweise kann ich so 2 sehen, aber jetzt ist der ganze Himmel erfüllt.
    >
    > The mountains are Sendai are solid and with the crisp air we can see
    > them silhouetted against the sky magnificently.
    Die Berge von Sendai sind massiv und in der klaren Luft sehen wir ihre Silhoutten wunderbar gegen den Himmel.
    >
    > And the Japanese themselves are so wonderful. I come back to my shack
    > to check on it each day, now to send this e-mail since the electricity
    > is on, and I find food and water left in my entranceway. I have no
    > idea from whom, but it is there. Old men in green hats go from door to
    > door checking
    > to see if everyone is OK. People talk to complete strangers asking if
    > they need help. I see no signs of fear. Resignation, yes, but fear or
    > panic, no.
    Und die Japaner selbst sind so wunderbar. Ich gehe jeden Tag zurück zu meiner Barracke zum Nachschauen, und jetzt um diese email zu senden da wir Strom haben, und ich finde Essen und Wasser an meiner Eingangstür. Ich habe keine Ahnung von wem, aber es ist da. Alte Männer in grünen Hüten laufen von Tür zu Tür um zu nachzuschauen ob alle ok sind. Wildfremde Menschen fragen einen ob man Hilfe braucht. Ich sehe keine Zeichen von Angst. Resignation ja, aber Angst oder Panik, nein.
    >
    > They tell us we can expect aftershocks, and even other major quakes,
    > for another month or more. And we are getting constant tremors, rolls,
    > shaking, rumbling. I am blessed in that I live in a part of Sendai
    > that is a bit elevated, a bit more solid than other parts. So, so far
    > this area is better off than others. Last night my friend's husband
    > came in from the country, bringing food and water. Blessed again.
    Es heißt es wird noch Nachbeben geben, und sogar größere Erschütterungen, für noch einen Monat oder länger. Und ständig gibt es Grollen, Erzitterungen, Erschütterungen. Ich bin gesegnet weil ich in einem etwas höher gelegenen Teil von Sendai lebe, der etwas solider ist. Bisher haben wir es in dieser Gegend besser als in anderen. Gestern Abend kam der Mann meiner Freundin heim vom Land, und er brachte Essen und Wasser. Wieder gesegnet.
    >
    > Somehow at this time I realize from direct experience that there is
    > indeed an enormous Cosmic evolutionary step that is occurring all over
    > the world right at this moment. And somehow as I experience the events
    > happening now in Japan, I can feel my heart opening very wide. My
    > brother asked me if I felt so small because of all that is happening.
    > I don't. Rather, I feel as part of something happening that much
    > larger than myself. This wave of birthing (worldwide) is hard, and yet
    > magnificent.
    Irgendwie wird mir in dieser Zeit aus meiner direkten Erfahrung klar, daß da tatsächlich ein enormer kosmischer Evolutionsschritt passiert auf der ganzen Welt, genau in diesem Moment. Und irgendwie , indem ich erlebe was hier in Japan gerade geschieht, öffnet sich mein Herz ganz weit. Mein Bruder hat mich gefragt, ob ich mich nicht klein fühle mit allem was hier geschieht. Tu ich nicht. Eher habe ich das Gefühl ein Teil zu sein von etwas, das viel größer ist als ich. Diese Geburtswelle (weltweit) ist hart, und doch großartig.
    >
    > Thank you again for your care and Love of me,
    danke noch einmal für eure Sorge und Liebe um mich
    >
    > With Love in return, to you all,
    in Liebe zurück, an euch alle
    >
    > Anne


  6. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von legrain Beitrag anzeigen
    die caritas österreich bestätigte schon kurz nach der naturkatastrophe, durch die dortigen pfarren tätig zu sein. vorerst in der beherbergung und speisung der obdachlosen in ihren kirchen und pfarrhäusern.
    Und aufgrund Deines Beitrags habe ich bei Diakonie und Caritas Deutschland geschaut - Spenden sammeln ja, geplante Aktionen nein.

  7. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wobei es durchaus Tokioter gibt, die das Verhalten Supermärkte leerzukaufen, kritisieren. Stattdessen sollte man sich bescheiden und lieber den Menschen etwas zukommen lassen, die unter Versorgungsengpässen leiden.
    (so eine Tokioter Künstlerin in einem Video auf SZ-Online, auf die Frage, ob auch sie Hamsterkäufe getätigt habe).
    Vielleicht ist die Künsterlin exzentrisch?

    Und sicherlich fänden sich x-Gegenstimmen. Das ist doch müssig. Und Rechthaberei.

    Und die Presse muss verkaufen.

  8. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Natürlich gibt es auch in Japan für und wider, gut und schlecht. Und einige Besonderheiten des japanischen Systems sehe ich auch kritisch an. Und dennoch habe ich in den vergangenen Jahren viel gelernt darüber, dass es mir erklärbar macht. Die Begründung dazu - die geschichtliche Entwicklung, das jahrhundertelange Abschotten und die geographischen Bedingungen - wurden hier auch immer wieder genannt. Doch vielleicht ist das in geschriebenem Wort wenig nachvollziehbar und man muss wirklich einfach direkte Kontakte haben und erleben.

    Und auch in Japan bleibt die Zeit nicht stehen. Es gibt Veränderungsprozesse, vor allem in der jungen Generation, bedingt durch Auslandsaufenthalte und die weltweite Vernetzung.

    Doch jetzt in dieser Krise ist es genau dieses Wertesystem, das ein mögliches, noch viel größeres Chaos verhindert.
    *Zustimmung*

  9. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan


    Daraus: "... Nicht 50 Fachleute sollen da im Einsatz sein, sondern vor allem hektisch angeforderte Freiwillige, die jetzt für den Skandalkonzern Tepco die Drecksarbeit machen ... in letzter Minute retten sollen, was profitgierige Manager und unfähige Politiker jahrzehntelang verbockt haben ..."
    Es sind 200 Leute, die in Schichtdienst von a 15 Minuten dort arbeiten, damit die Strahlenbelastung nicht zu hoch wird. Insgesamt sind immer 50 Leute gleichzeitig in Fukushima am arbeiten.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es sind übrigens nicht 50 Leute, die am AKW arbeiten, sondern 200, in 4 Schichten à 50 (daher die Zahl 50).
    Richtig, da warst Du schneller. Das hatte ich auch so verstaden. Wobei 50 immer da arbeiten und daher immer von 50 gesprochen wird. Als ich 50 sagte, meinte ich die 200 Arbeiter.

    Tepco ist dafür bekannt, Leute die auf das Geld angewiesen sind bei Arbeiten mit erhöhter Strahlungsgefahr bis zur starken Verstrahlung arbeiten zu lassen und dann heraus zu schmeißen bei akkuter Strahlenkrankheit.

    Dagagen ist zu halten das Mitarbeiter von Tepco stolz sind dort arbeiten zu dürfen, da diese Leute ihr Leben für die Allgemeinheit opfern und nicht verstehen können, warum Tepco kritisiert wird, da sie diejenigen sind die was tun und getan haben. Beispielsweise als die Flutwelle kam haben etliche Artbeiter trotz Müdigkeit und Hunger in der Dunkelheit weiter an der Stromzufuhrt gearbeitet, ansonsten sähe es im kritischen AKW noch schlimmer aus.
    Geändert von Inaktiver User (18.03.2011 um 09:38 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Die Ereignisse in Japan

    man kann sich mit Geld nicht freikaufen - in keiner Richtung.

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