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Thema: Die Ereignisse in Japan
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17.03.2011, 19:46Inaktiver User
AW: Die Ereignisse in Japan
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17.03.2011, 19:47Inaktiver User
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17.03.2011, 19:48
AW: Die Ereignisse in Japan
lg
legrain
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17.03.2011, 19:49Inaktiver User
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17.03.2011, 19:50Inaktiver User
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17.03.2011, 19:52
AW: Die Ereignisse in Japan
Datum: 17.03.11 16:10Mehrmals pro Tag werden dessen Daten (Einheit: Microsievert pro Stunde, Standort München) auf meine Website Willkommen bei Gerhard Wisnewski geladen.
Wert: 0.155 Mikrosievert/hGeändert von Streuner (17.03.2011 um 20:05 Uhr)
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17.03.2011, 20:02
AW: Die Ereignisse in Japan
Ja, das ist nicht vergleichbar. Eine andere Zeit, ein anderes Land, andere Möglichkeiten. Aber mehr als 70 mal so viele Menschen. Trotzdem denke auch ich, dass es theoretisch möglich sein müsste, gegebenenfalls die Menschen zu evakuieren, die das möchten. Aber das kann ich nicht beurteilen.
Gomel war damals eine recht junge Industriestadt. Ich glaube nicht, dass dort vor allem Analphabeten lebten. Dass die Menschen viel zu spät und nicht ausreichend informiert wurden, ist natürlich richtig.
Zur damaligen Sowjetunion möchte ich allgemein kurz und nicht auf einzelnen Diskussionsteilnehmer im Besonderen bezogen anmerken, dass es mich wundert, wie hier teilweise darüber geschrieben wird. Schlechte Technik und Ausbildung, Analphabeten, betrunkene Mitarbeiter usw. Das kenne ich alles, denn es sind in etwa die Dinge, die nach Tschernobyl hierzulande propagiert wurden, um uns zu beruhigen und die Überlegenheit der deutschen Technik aufzuzeigen. So dachte ich jedenfalls bisher und konnte mir das mit Blick (unabhängig von politischen Systemen) auf das jahrelange Wettrüsten, die Erfahrung mit Kernwaffen und Raumfahrt und den hohen Stellenwert der Wissenschaft zu Sowjetzeiten auch kaum anders vorstellen. Ich will das sicher nicht mit heute und nicht mit Japan vergleichen, aber dass dort damals nur unwissende Trottel am Werk waren und in Tschernobyl etwas passiert ist, das an anderer Stelle nicht hätte passieren können, glaube ich nicht. Das werden eher die Experten ihrer Zeit gewesen sein und heute haben wir die unserer. Und fehlbar sind sie alle.Geändert von RomiaSophia (17.03.2011 um 20:06 Uhr)
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17.03.2011, 20:06
AW: Die Ereignisse in Japan
Ich bin der Ansicht, dass ein wenig sparen wirklich jeder kann. Das beginnt mit Kleinigkeiten, z. Beispiel keine Geräte auf Standby zu lassen, sondern immer ganz ausschalten bzw. Stecker ziehen.
Auch ist es kein Akt, sämtliche Glühbirnen durch Energiesparlampen auszutauschen. Selbst diese sind mittlerweile nicht mehr übermässig teuer, es gibt sogar schon Energiesparlampen von diversen Eigenmarken (nur als Beispiel, bei mir um die Ecke gibt es einen Cap-Markt, der zur Edeka-Kette gehört. Die haben Energiesparlampen in allen Wattstärken von Gut & Günstig).
Und ich kann dieses "Windräder verschandeln die Landschaft" nicht mehr hören. Schöner als ein AKW sind sie allemal. Ich schaue vom Garten aus lieber auf ein Windrad als auf einen Kühlturm oder Reaktor. Mal abgesehen davon, dass ich nicht glücklich wäre, ein AKW in so unmittelbarer Nähe zu haben. Das wäre für mich ein Grund, wegzuziehen.
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17.03.2011, 20:08
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17.03.2011, 20:13



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