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  1. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .........
    UND:
    Es müsste allerwenigstens Transport-und Aufnahme-Angebote von intern und extern (der Welt) geben.

    Ich frage mich:
    Scheiße, da steht noch nicht mal ein Bruchteil dessen auf stand by, was da stehen müsste, wo sind die alle?
    Ist das nur ein schlechter Film?
    Alle paralysiert?........
    Gibt es alles. Japan muß die Hilfe nur anfordern. Solange das nicht passiert, kann man da nicht einfach hin.
    Noch ist Japan ein souveräner Staat.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ich kann nicht nachvollziehen weswegen ihr euch darüber den Kopf zerbrecht. Diese Entscheidungen müssen in Japan getroffen werden. Ich finde es bei allem Verständnis für die Besorgnis, respektlos einer anderen Nation vorschreiben zu wollen was sie zu tun hat.
    Viele Nationen sind bereit zu helfen und tun dies sicher auch wenn sie konkret danach gefragt werden.


    Ich schrieb ja, intern und extern.
    Natürlich muss Japan das letztendlich selbst anstoßen.

    Aber Aufnahmeangebote kann man trotzdem von außen machen.

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    lg
    legrain

  4. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Woodstock62 Beitrag anzeigen
    Außerdem macht mich das hier sprachlos und vor allem wütend: Klick
    Der Kopp-Verlag lebt von Verschwörungstheorien. Ich würde versuchen, an seriöse Info heranzukommen.

  5. Inaktiver User

    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Ich schrieb ja, intern und extern.
    Natürlich muss Japan das letztendlich selbst anstoßen.

    Aber Aufnahmeangebote kann man trotzdem von außen machen.
    Die gibt es bereits von allen Seiten.

  6. gesperrt

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    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Woodstock62 Beitrag anzeigen
    Was mich echt sauer macht, ist, dass die Fluggesellschaften jetzt das große Geld wittern und Mondpreise für einen Flug nach Europa verlangen. Bis zu 7.000 € kostet ein Flugticket!!! Die spinnen doch wohl völlig!!

    Außerdem macht mich das hier sprachlos und vor allem wütend: Klick
    Mehrmals pro Tag werden dessen Daten (Einheit: Microsievert pro Stunde, Standort München) auf meine Website Willkommen bei Gerhard Wisnewski geladen.
    Datum: 17.03.11 16:10
    Wert: 0.155 Mikrosievert/h
    Geändert von Streuner (17.03.2011 um 20:05 Uhr)

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    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Du kannst nicht eine bäuerlich-dörfliche Struktur und eine Menschengruppe mit zum grossen Teil Analphabeten, die zudem nicht informiert waren, mit einer aufgeklärten, vernetzten und disziplinierten Welt vergleichen.
    Ja, das ist nicht vergleichbar. Eine andere Zeit, ein anderes Land, andere Möglichkeiten. Aber mehr als 70 mal so viele Menschen. Trotzdem denke auch ich, dass es theoretisch möglich sein müsste, gegebenenfalls die Menschen zu evakuieren, die das möchten. Aber das kann ich nicht beurteilen.

    Gomel war damals eine recht junge Industriestadt. Ich glaube nicht, dass dort vor allem Analphabeten lebten. Dass die Menschen viel zu spät und nicht ausreichend informiert wurden, ist natürlich richtig.



    Zur damaligen Sowjetunion möchte ich allgemein kurz und nicht auf einzelnen Diskussionsteilnehmer im Besonderen bezogen anmerken, dass es mich wundert, wie hier teilweise darüber geschrieben wird. Schlechte Technik und Ausbildung, Analphabeten, betrunkene Mitarbeiter usw. Das kenne ich alles, denn es sind in etwa die Dinge, die nach Tschernobyl hierzulande propagiert wurden, um uns zu beruhigen und die Überlegenheit der deutschen Technik aufzuzeigen. So dachte ich jedenfalls bisher und konnte mir das mit Blick (unabhängig von politischen Systemen) auf das jahrelange Wettrüsten, die Erfahrung mit Kernwaffen und Raumfahrt und den hohen Stellenwert der Wissenschaft zu Sowjetzeiten auch kaum anders vorstellen. Ich will das sicher nicht mit heute und nicht mit Japan vergleichen, aber dass dort damals nur unwissende Trottel am Werk waren und in Tschernobyl etwas passiert ist, das an anderer Stelle nicht hätte passieren können, glaube ich nicht. Das werden eher die Experten ihrer Zeit gewesen sein und heute haben wir die unserer. Und fehlbar sind sie alle.
    Geändert von RomiaSophia (17.03.2011 um 20:06 Uhr)

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    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ist nur die Frage, ob die Leute da mitmachen. Wenn sie nicht einsparen wollen und es gäbe keinen Atomstrom, gäbe es Stromausfälle ohne Ende und die Leute würden nach diesem schreien. Das Risiko ist noch zu hoch, da braucht es erst die gelegten Energieleitungen, die überschüssige Energien weiterleiten und verkaufen.

    Das dauert und die Dauer ist mit Risiken verbunden. Nicht jeder will beispielsweise ein Windkraftrad vor der Nase oder eine oberirdische Hochspannungsleitung im eigenen Grundstück. Im Boden gelegte Leitungen wiederum kosten ein Vermögen. Ohne Leitung ist die Stromversorgung nicht ausreichend.
    Ich bin der Ansicht, dass ein wenig sparen wirklich jeder kann. Das beginnt mit Kleinigkeiten, z. Beispiel keine Geräte auf Standby zu lassen, sondern immer ganz ausschalten bzw. Stecker ziehen.
    Auch ist es kein Akt, sämtliche Glühbirnen durch Energiesparlampen auszutauschen. Selbst diese sind mittlerweile nicht mehr übermässig teuer, es gibt sogar schon Energiesparlampen von diversen Eigenmarken (nur als Beispiel, bei mir um die Ecke gibt es einen Cap-Markt, der zur Edeka-Kette gehört. Die haben Energiesparlampen in allen Wattstärken von Gut & Günstig).

    Und ich kann dieses "Windräder verschandeln die Landschaft" nicht mehr hören. Schöner als ein AKW sind sie allemal. Ich schaue vom Garten aus lieber auf ein Windrad als auf einen Kühlturm oder Reaktor. Mal abgesehen davon, dass ich nicht glücklich wäre, ein AKW in so unmittelbarer Nähe zu haben. Das wäre für mich ein Grund, wegzuziehen.


  9. gesperrt

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    AW: Die Ereignisse in Japan

    Zitat Zitat von parfum Beitrag anzeigen
    Tschernobyl wird wohl eine Baustelle auf Lebenszeit bleiben.
    Bislang haben dort wohl viele tausend, zum Teil sehr junge Männer, ihr Leben verloren. Und nein, Freiwillige waren das zum Großteil nicht.
    'Arbeitsplätze um jeden Preis' mal auf die Spitze getrieben - aber doch Realität.

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