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Thema: Die Ereignisse in Japan
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24.03.2011, 10:46
AW: Die Ereignisse in Japan
schlechte Technik
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schlechte Laune
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24.03.2011, 10:57
AW: Die Ereignisse in Japan
Wenn Du das weisst, wieso behauptest Du dann steif und fest, das Kurzarbeit aus Beiträgen und nicht aus Steuern bezahlt würde? Das ist doch paradox bis scheinheilig!
Nach exorbitanten Mrd.-Defiziten in den letzten Jahren wird dieses Jahr erneut ein Mrd.-Defizit der Bundesagentur für Arbeit erwartet. Und nun? Wer gleicht dieses Defizit aus? Wer zahlt, wenn nun noch zusätzliche Kosten durch Kurzarbeit dazu kommen? Bitte nur einmal raten.
Sorry an alle, aber manches darf man einfach nicht so stehen lassen, sonst glaubt diese Lobbyphrasen noch jemand. Aber nun bin ich still dazu.
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24.03.2011, 11:08
AW: Die Ereignisse in Japan
Gestern habe ich im ORF2 im Weltjournal einen Bericht über "Alptraum Atommüll" gesehen.
Unter anderem wurde über Greenpeace und Atommüll im Meer berichtet.
Ausschnitte
Angesichts dieses Hintergrunds und der in diesem Bericht gezeigten vielen Vertuschungen und verseuchten Gebiete auf der Erde, was sollen die Wissenschaflter da schon sagen?Die 500 Millionen Liter radioaktive Brühe, die das riesige Abflussrohr bei La Hague jährlich verlassen, treiben mit dem Golfstrom vor der deutschen und dänischen Küste entlang. Vor Nordjütland teilt sich der Strom, krebserregende Substan-zen wie Technetium-99 (Halbwertszeit 217.000 Jahre) fließen in die Ostsee und den Nordatlantik (siehe Karte auf Seite 59). Mittlerweile haben Forscher selbst in der Arktis radioaktive Isotope nachgewiesen.
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Selbst wenn die hochgiftigen Einleitungen versiegen, ist die radioaktive Gefahr für die Meere nicht gebannt. Nach einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) liegt auf dem Meeresgrund Müll mit der wahnwitzigen Aktivität von 85 Billiarden (85.000.000.000.000.000) Becquerel. Das ist etwa so viel, wie bei der Tschernobyl-Katastrophe durch die Haupt- emittenten Cäsium und Strontium verstrahlt wurde. „Die Abfälle wurden zwar in Behältern versiegelt“, sagt der Atomexperte Helmut Hirsch, „aber schon durch den Aufschlag auf den Boden platzten Fässer.“
So liegen allein im Atlantik rund 250.000 Fässer in 65 bis 4750 Metern Tiefe. Zumeist handelt es sich um leicht- und mittelradioaktive Abfälle, bisweilen auch um komplette Atomreaktoren....Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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24.03.2011, 11:15
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24.03.2011, 11:49
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24.03.2011, 11:55Inaktiver User
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24.03.2011, 11:58
AW: Die Ereignisse in Japan
Er sagte das vor Vertretern der Atom-Lobby. Er dachte wohl nicht, dass das solche Kreise zieht.
Aber gut, dass es raus ist: Jetzt weiß jeder, der hören und lesen kann, dass Merkels Moratorium nur dazu gemacht wurde, die nächsten Wahlen zu gewinnen. Und dass nach den Wahlen wieder auf Atomkraft gesetzt wird.Ich bin, also denke ich
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24.03.2011, 12:08
AW: Die Ereignisse in Japan
Nun hat sich die FDP ja im Grunde ohnehin schon komplett unwählbar gemacht. Dieser Auftritt von Brüderle sollte dann auch die letzten Zweifler überzeugt haben.
schlechte Technik
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schlechte Laune
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24.03.2011, 12:09
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24.03.2011, 12:11



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