Dafür gibt es Lebensmittelkontrollen. Es ist überhaupt nicht einzuschätzen, wo genau das Cäsium lagert.
Nebenbei ist Fukushima nicht mit Tschernobyl vergleichbar, da ist Fukushima noch harmlos dagegen.
Tschernobyl kann für uns übrigens immer noch wesentlich gefährlicher werden als Fukushima derzeit.
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Thema: Die Ereignisse in Japan
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21.03.2011, 18:19Inaktiver User
AW: Die Ereignisse in Japan
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21.03.2011, 18:30
AW: Die Ereignisse in Japan
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21.03.2011, 18:34Inaktiver User
AW: Die Ereignisse in Japan
Verstrahltes Grundwasser ist wirklich bitter. Wobei es sich zum Glück nur um Jod handelt. Da zerfällt die Hälfte der Strahlenmenge nach acht Tagen.
Schlimmer wäre es, wenn Cäsium oder Plutonium im Grundwasser wären. Beides geht nicht aus dem Grundwasser und eins davon ist hochtoxisch. Von daher haben die Japaner noch Glück im Unglück.
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21.03.2011, 18:36
AW: Die Ereignisse in Japan
Nun ja, aber da ist schon auch die Frage, wie engmaschig da gearbeitet wird.
Wie mit Grenzwerten auch "gespielt" wird.
Und außerdem: vielleicht erinnert sich ja noch jemand an den "Dioxin-Skandal" in Eiern und Schweinefleisch (ist ja immerhin schon ca. 2 Monate her)
...
Und dann ist ja auch noch die Frage der "Inumlaufbringung". Auf Märkten werden ja vielleicht auch vom Anbieter selbst gesammelte Waldpilze oder vom Jäger geschossenes Wildfleisch angeboten.
Ob da Kontrollen so greifen wie bei Supermarktware (wo es ja auch schon nicht immer zuverlässig funktioniert?)
lg lenita
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21.03.2011, 19:15Inaktiver User
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21.03.2011, 19:36Inaktiver User
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21.03.2011, 19:39
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21.03.2011, 19:40Inaktiver User
AW: Die Ereignisse in Japan
Mich auch, zumal ich während der Saison gern Pilze, Wild und Wildgeflügel esse. Und auch Nordseekrabben, um auf La Hague zurückzukommen.
Südkorea hat übrigens radioaktiv belastete Bohnen aus Südjapan (Kyushu) entdeckt. Das kann aber eigentlich nicht aus der aktuellen Fukushima-Katastrophe stammen.
Korea hat bisher japanische Lebensmittel wohl nicht oder jedenfalls nicht systematisch getestet; deshalb ist es nicht aufgefallen.
Da fragt sich doch, ob und was bei uns eigentlich systematisch getestet wird und ob wirklich ausgeschlossen ist, dass belastete Lebensmittel in den Handel kommen. Immerhin haben die radioaktiven Isotope, die aus Tschernobyl zu uns gekommen sind, eine derartig lange Halbwertzeit, dass das Thema fast genauso aktuell sein müsste wie vor 25 Jahren.Geändert von Inaktiver User (21.03.2011 um 19:46 Uhr)
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21.03.2011, 19:42Inaktiver User
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21.03.2011, 19:47Inaktiver User
AW: Die Ereignisse in Japan
Wild wird sehr wohl kontrolliert und entsprechend entsorgt:
Freudenstadt: Ein Drittel der Wildschweine belastet - Schwarzwälder Bote
Viele Wildschweine in der Region Schongau sind noch immer noch radioaktiv belastet - Region Schongau - Schongau - Lokales - merkur-online
Radiocäsium in Wildbret - Internetangebot Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit



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