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  1. Inaktiver User

    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    wildblume, in Berlin haben die das nicht nötig. Die haben hier Generation Praktikum, die reissen sich darum, die Jobs kostenlos zu machen. Für 15 Euro wirst du hier nichts finden, noch nicht mal für 7.79. Denen ist schon ein halber Euro zu viel. Das sind dann genau die selben, die sich hier aufregen, wenn man Lebensmittel im Supermarkt kauft und Klamotten beim Discounter. Da soll jeder doch Verantwortung zeigen und auf keinen Fall Billigkram kaufen und deutsches Handwerk stärken und deutsche Autos kaufen. Aber bei Löhnen, da ist das dann alles ganz anders. Da ist ein halber Euro schon zu viel.

  2. gesperrt

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Zitat Zitat von dieandere.1976 Beitrag anzeigen
    Deine Worte klingen ironisch und das finde ich schade.

    Ich weiß nicht, was Du gelernt hast und kannst liebe Wildblume....ich kann nur sagen, das 15 € / h bei uns für qualifiziertes Personal mit Erfahrung gängig und üblich ist. Was bei Euch in Berlin los ist, kann ich leider nicht beurteilen.
    Ich habe gelernt, ich habe studiert und danach noch mal eine berufsbegleitende Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht, weil die beiden ersten Ausbildungen auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt waren. Ich bin im Bereich Verwaltung, Personal, Buchhaltung, Rechnungswesen und Sozialpädagogik seid fast nun 20zig Jahren tätig. Mit einer Unterbrechung von 9 Monate Erziehungsurlaub.

    Meine Zeilen an dich sind nicht ironisch gemeint, so sollten sie bei dir nicht ankommen. Viele junge Leute zieht es hierher nach Berlin, ist ja auch ne tolle Stadt, Praktikanten werden ausgebeutet, und für die alten Leute wie mich , existiert anscheinend ein ganz anderer Arbeitsmarkt als in Nürnberg oder den anderen westlichen Bundeländern. Mir waren die Unterschiede zwischen Ost und West schon klar, aber das es solche Extreme sind, selbst wo der Arbeitsmarkt sich in Berlin doch etwas erholt hat, war mir nicht klar.

    Für mich ein unlogisches Verhalten der AG, den selbst hier werden inzwischen viele Lehrstellen nicht mehr besetzt, weil es einfach aufgrund der mangelnden Geburten seit der Wende immer weniger Jugendliche gibt. Der Markt ist leer, die Guten gehen in den Westen und der Rest findet inzwischen aufgrund des Generationswechsels und Geburtenknicks wieder relativ einfach eine Lehrstelle.

    AN zwischen 40 und 50, die gut qualifiziert sind und dazu noch taff und junggeblieben sind, werden massiv Steine in den Weg gelegt, sich beruflich zu verändern, weil in den Köpfen der AG immer noch das Denken ist, das ältere AN nicht gut für ein Unternehmen sind, weil sie angeblich nicht mehr leistungsfähig sind. Ich frage mich nur, was die AG sich denken. Wie wollen die in Zukunft die frei werdenden Arbeitsplätze ordentlich besetzten, wenn der junge Nachwuchs nicht mal da ist?

    Wildblume

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Ich kenne den bayrischen Arbeitsmarkt nicht, aber hier im westlichen Westen, in einem Ballungsgebiet sieht es auch nicht besonders rosig aus.
    Das was von den Politikern vorgegaukelt wird, trifft hier nicht zu.
    Bis man hier eine vernünftige Stelle findet das dauert lange bzw. man bekommt keine mehr.

    Und ich weiß von einer Kollegin, die ursprünglich aus München kommt, dass es dort auch nicht so besonders mit Stellen aussieht.
    Vielleicht scheint es ja in Nürnberg toll zu sein, aber anderswo eben nicht.

    Und hier ist es so, dass man oft gar keine Stellen mehr ohne die Sklaventreiber bekommt. Ich spreche auch von qualifiziertem Personal und nicht nur von ungelernten Kräften.

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Ich beobachte den Nürnberger Raum seit Jahren und mir ist aufgefallen :

    Die Unternehmen suchen wieder selber sehr viel und stellen auch wieder viel ein. Man merkt es an den Stellenanzeigen....Noch vor ein paar Jahren ging es bei den Anzeigen entweder um Ingenieure, medizinische Kräfte, Beamte oder 400 € Kräfte. Der Rest wurde über die Zeitarbeit gesucht. Mittlerweile aber gibt es auch unheimlich viele Unternehmen, die sogar ihr Produktionshelfer wieder selber einstellen....geschweige denn die Facharbeiter. Entweder sie stellen sie selber ein oder übernehmen sie ratz fatz ( so viele Übernahmen wie letztes Jahr hatte ich noch nie, seit ich die Branche mache )

    Die Unternehmen sind gewillt, wieder mehr zu zahlen. Oft war dies das Problem ( und nicht die ZA ), das der Wert eines Leiharbeiters nicht geschätzt wurde....ich habe das Gefühl, dass das Umdenken seit ca einem Jahr statt gefunden hat.
    Bei den facharbeitern gibt es kaum mehr Unterschiede zwischen Leiharbeiter und und internes Personal...
    Und wie ich schon erwähnte. Unsere Produktionshelfer verdienen auch sehr gut. Bis vor 3 Jahren lagen die Lohne um 1,50 € / h weniger.


    Ich kann Euch nicht sagen, warum wir Probleme damit haben, an zuverlässiges und qualitatives Personal zu kommen ( meine Erklärung ist, das diese einfach schon arbeiten und es beim Rest irgendwelche Dinge vorhanden sind, die nicht harmonieren ). Doch nicht nur wir, sondern ganz ganz viele andere Zeitarbeitsunternehmen beklagen sich darüber, das die Aufträge nicht besetzt werden können, weil das Personal nicht da ist.

    Ich kenne auch einige Zeitarbeitsunternehmen in München ( ist ja nicht weit von uns) .....wenn ich die Kollegen treffe oder mit ihnen telefoniere, jammern sie eigentlich über das selbe Problem. Ich habe Kontakt zur Arbeitsagentur in München und auch diese fragen sich, wo das gute Personal geblieben sind.
    Berlin kann ich nicht mit reden.

    Die Gesetzesumänderung und den Ärger, den nun der AMP mit seinem Tarifvertrag hat, unterstütze ich. Dies ist eine gute Gelegenheit, das die schlechten Zeitarbeitsunternehmen nun endlich vom Markt kommen.
    Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.

    @Wilhelm von Humboldt

  5. Inaktiver User

    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Ich finde es jedenfalls sehr spannend, was Du berichtest, dieandere!

    Ich habe auch Erfahrung mit Zeitarbeit und zwar in Berlin bei einer sehr bekannten Zeitarbeitsfirma.
    Unterm Strich war es eine gute, denn meine Disponentin hat sich echt ein Bein für mich ausgerissen.
    Von Stundenlöhnen wie in N hätte ich da natürlich nur träumen können, aber ich vermute, ich würde in zentraler und netter Lage auch keine gemütliche 2-Zimmer-Wohnung für 350 € warm bekommen.
    Ich hatte jedenfalls Glück und bin fair behandelt worden.

    Mir ist aber auch klar, dass es andere Fälle gibt. Das ist teils auch innerhalb eines Unternehmens niederlassungsabhängig.

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Zum Glück habe ich seit ein paar Monaten einen (natürlich befristeten) Arbeitsvertrag.Ich bin ebenfalls Fachkraft (auch Bürokauffrau), habe zwei Ausbildungen, mich stets weitergebildet usw, trotzdem habe ich nichtmal 11 Euro brutto.

    Davor habe ich fast zwei Jahre gesucht und gesucht. Natürlich kam ich auch nicht drumherum, mich bei Zeitarbeitsfirmen zu bewerben. 7 - 8 Euro brutto wurde mir im Schnitt geboten, Fahrgeld würden sie entweder gar nicht erstatten oder erst ab über 20 km einfache Strecke. Meist bekam ich aber gar kein Feedback und ich wurde das Gefühl nicht los, dass die ZA sowieso nur scharf auf meine Daten war.

    Ich habe mich dort dann nur noch per Email beworben und weder Adresse noch Telefonnummer angegeben. Auch bei der Agentur für Arbeit habe ich irgendwann meine Telefonnummer löschen und mir eventuelle Jobangebote nur noch schriftlich zukommen lassen.

    Meine jetzige Stelle habe ich aufgrund einer Initiativbewerbung.

    Ich finde gut, dass mal ein paar von diesen seltsamen ZAs von der Bildfläche verschwinden und sich die Spreu vom Weizen trennt. Hoffentlich.

    Über den Mindestlohn kann ich nur schmunzeln. Wenn man im Großraum Stuttgart wohnt und für eine 2-Zimmer-Wohnung schon 600 Euro warm zahlt, aber nur 850 netto verdient und die Monatskarte 100 Euro kostet, kann man den sog. Mindestlohn in der Pfeife rauchen.

    Ich habe in den letzten Jahren übrigens in meinem Umfeld von keiner einzigen Person gehört, dass je ein Zeitarbeiter in eine Firma fest übernommen wurde. Das letzte Mal, dass sowas tatsächlich geschah, ist 15 Jahre her. Es ist ein schönes Märchen, wenn in den Medien was von "Zeitarbeit als Chance" erzählt wird.

    Es gibt aber dennoch auch einen Vorteil- wenn man dann mal einen Einsatz als Leiharbeiter bekommt. Ist man eine Weile in einer Firma beschäftigt, bekommt man auch ziemlich viel mit. Z. B., wie das Betriebsklima dort ist, ob der Chef ein Choleriker ist usw. Da kann man wahrlich froh sein, dass man dort nicht fest angestellt ist

  7. Inaktiver User

    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Zitat Zitat von -leni- Beitrag anzeigen

    Ich habe in den letzten Jahren übrigens in meinem Umfeld von keiner einzigen Person gehört, dass je ein Zeitarbeiter in eine Firma fest übernommen wurde. Das letzte Mal, dass sowas tatsächlich geschah, ist 15 Jahre her. Es ist ein schönes Märchen, wenn in den Medien was von "Zeitarbeit als Chance" erzählt wird.
    Keine Ahnung woher das in Deinem Umfeld kommt, aber ich kann das genaue Gegenteil berichten.
    Mein Mann wurde damals selbst als Zeitarbeiter in ein Unternehmen vermittelt und von denen übernommen. Zwar als Akademiker, aber immerhin.

    Und im Moment hat er in der Firma bestimmt alle zwei Wochen eine Übernahme und zwar nicht nur von Fachkräften, sondern auch ganz viel von Ungelernten.
    Die Unternehmen sind immer noch vorsichtig nach der Wirtschaftskrise und wollen sich die Leute über Zeitarbeitsfirmen erstmal anschauen... aber teilweise kommen die Chefs schon nach 2 (!!) Wochen bei meinem Mann an und wollen die Arbeiter übernehmen.

  8. gesperrt

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Zitat Zitat von dieandere.1976 Beitrag anzeigen
    Ich beobachte den Nürnberger Raum seit Jahren und mir ist aufgefallen :

    Die Unternehmen suchen wieder selber sehr viel und stellen auch wieder viel ein. Man merkt es an den Stellenanzeigen....Noch vor ein paar Jahren ging es bei den Anzeigen entweder um Ingenieure, medizinische Kräfte, Beamte oder 400 € Kräfte. Der Rest wurde über die Zeitarbeit gesucht. Mittlerweile aber gibt es auch unheimlich viele Unternehmen, die sogar ihr Produktionshelfer wieder selber einstellen....geschweige denn die Facharbeiter. Entweder sie stellen sie selber ein oder übernehmen sie ratz fatz ( so viele Übernahmen wie letztes Jahr hatte ich noch nie, seit ich die Branche mache )

    Die Unternehmen sind gewillt, wieder mehr zu zahlen. Oft war dies das Problem ( und nicht die ZA ), das der Wert eines Leiharbeiters nicht geschätzt wurde....ich habe das Gefühl, dass das Umdenken seit ca einem Jahr statt gefunden hat.
    Bei den facharbeitern gibt es kaum mehr Unterschiede zwischen Leiharbeiter und und internes Personal...
    Und wie ich schon erwähnte. Unsere Produktionshelfer verdienen auch sehr gut. Bis vor 3 Jahren lagen die Lohne um 1,50 € / h weniger.

    Wildblume
    Ich kann Euch nicht sagen, warum wir Probleme damit haben, an zuverlässiges und qualitatives Personal zu kommen ( meine Erklärung ist, das diese einfach schon arbeiten und es beim Rest irgendwelche Dinge vorhanden sind, die nicht harmonieren ). Doch nicht nur wir, sondern ganz ganz viele andere Zeitarbeitsunternehmen beklagen sich darüber, das die Aufträge nicht besetzt werden können, weil das Personal nicht da ist.

    Ich kenne auch einige Zeitarbeitsunternehmen in München ( ist ja nicht weit von uns) .....wenn ich die Kollegen treffe oder mit ihnen telefoniere, jammern sie eigentlich über das selbe Problem. Ich habe Kontakt zur Arbeitsagentur in München und auch diese fragen sich, wo das gute Personal geblieben sind.
    Berlin kann ich nicht mit reden.

    Die Gesetzesumänderung und den Ärger, den nun der AMP mit seinem Tarifvertrag hat, unterstütze ich. Dies ist eine gute Gelegenheit, das die schlechten Zeitarbeitsunternehmen nun endlich vom Markt kommen.
    Danke für die Infos.

    Können wir nur hoffen, dass sich diese Entwicklung, die sich seit einem Jahr im Raum Nürnberg abzeichnet, sich schnell in die Gebiete ausweitet, wo der Arbeitsmarkt noch schlecht ist, gerade für die AN wie mich.

    Aber viele Menschen kaufen sich lieber jungen und billigen Wein und sind nicht bereit etwas mehr für einen gereiften und gut schmeckenden Wein zu bezahlen.

    Wildblume

  9. gesperrt

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    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung woher das in Deinem Umfeld kommt, aber ich kann das genaue Gegenteil berichten.
    Mein Mann wurde damals selbst als Zeitarbeiter in ein Unternehmen vermittelt und von denen übernommen. Zwar als Akademiker, aber immerhin.

    Und im Moment hat er in der Firma bestimmt alle zwei Wochen eine Übernahme und zwar nicht nur von Fachkräften, sondern auch ganz viel von Ungelernten.
    Die Unternehmen sind immer noch vorsichtig nach der Wirtschaftskrise und wollen sich die Leute über Zeitarbeitsfirmen erstmal anschauen... aber teilweise kommen die Chefs schon nach 2 (!!) Wochen bei meinem Mann an und wollen die Arbeiter übernehmen.
    Vielleicht müssen wir differenzieren? Gerade im Bürobereich, wo der Markt an relativ ausgebildeten Leuten übervoll ist, scheint die Nachfrage an Personal noch nicht ausreichend zu sein. Obwohl, habe gerade wieder Job-Angebote von Zeitarbeitsfirmen hier in Berlin gelesen. Da würden einige voll auf mich zutreffen, aber ich bewerbe mich nicht mehr. Man bekommt eh keine Antwort, nicht mal ne Absage und mir scheint auch, dass viele Angebote nur Feaks sind, um an Adressen und persönliche Daten zu kommen.

    Wenn tatsächlich so viele Stellen bei den ZA-Firmen angeboten werden, dann frage ich mich, warum die Firmen diese Stellen nicht direkt auf dem Markt anbieten? Firmeninhaber wollen doch ihre Ruhe haben und nicht ständig neues MA im Büro einarbeiten müssen, was Unruhe und Stress für alle MA ergibt. Der Verwaltungsaufwand für Leiharbeiter ist ja auch für die Firmen an sich nicht unerheblich und so viel sparen die gar nicht ein, wenn sie sich jemanden über eine ZA-Firma holen. Oder?

    Wildblume

  10. User Info Menu

    AW: Viele Zeitarbeitsfirmen vor dem aus.

    Wo ist denn der Verwaltungsaufwand für die Unternehmen, die einen Leiharbeitnehmer beschäftigen ?

    Sie unterschreiben 1x die Woche die Stundenzettel und bezahlen die Rechnung, die sie von der ZA gestellt bekommen. Das war es auch schon.
    Eine Personalakte zu führen ( sie ordentlich, sauber, lückenlos zu führen), die ganzen Abgaben zu bezahlen, Rücklagen zu bilden, Krankenkassenaufwand usw. usw....ist wesentlich aufwendiger.
    Zudem können die Unternehmen die Rechnungen der Zeitarbeit von der Steuer absetzen. Für das Finanzamt sind die Leiharbeitnehmer keine Mitarbeiter, sondern eine Dienstleistung. Steuerlich wesentlich vorteilhafter für das Unternehmen.
    Ein Unternehmen, Wildblume, spart mit Zeitarbeit und das nicht unerheblich. Sozialversicherungsbeiträge, Krankenzustand, Urlaub, Weihnachts und Urlaubsgeld. Keine Abgaben an die Berufsgenossenschaft..... Er hat wesentlich kürzere Kündigungsfristen, wenn er den Mitarbeiter abmelden möchte......

    Die Zeitarbeitsfirmen, liebe Wildblume, die Du meinst, inserieren hin und wieder einen gewissen Bereich, um Potential zu sammeln. "FALLS" mal eine Anfrage kommt, ist dann die Reaktionszeit kürzer.
    Nicht unbedingt ein niveauvoller Stil. Wenn wir eine Anfrage erhalten, bekommt die Firma von mir zu hören, das Qualität Zeit kostet und ich mich melde, WENN ich jemanden habe. Wenn nicht dann nicht. Erst dann fange ich an zu inserieren und Gespräche zu führen. Vorher macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, händelt aber wohl jeder anders.

    Ich finde es auch immer schade, wenn die Kollegen keine Absagen schreiben....Zeitarbeit ist auch Mundpropaganda. Ein guter Ruf, Freundlichkeit spricht sich herum. 50 % unserer Mitarbeiter sind Empfehlungen.

    Wenn ich ehrlich bin, mag ich wesentlich mehr den absoluten reifen Wein . Hier weiß ich, was ich habe.
    Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.

    @Wilhelm von Humboldt

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