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Thema: Islamismus, nein danke!
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15.02.2011, 14:34
AW: Islamismus, nein danke!
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15.02.2011, 14:40Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
Dann weißt du nicht viel. Kirchensteuer wird unter anderem in Teilen Frankreichs (Elsaß-Lothringen), Italien, Schweden, Dänemark, Spanien, Island, Österreich und der Schweiz erhoben.
In Belgien unterhält der Saat die Kirchen und der Betrag wird in den allgemeinen Steuern erhoben.
In all diesen Ländern, auch in Deutschland, wird zur Zeit eine Steuer für die Evangelischen Kirchen, die Römisch-Katholische Kirche und die Jüdischen Kultusgemeinden erhoben.
Andere die dazu auch das Recht hätten, verzichten zur Zeit.
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15.02.2011, 14:47
AW: Islamismus, nein danke!
Ich bin, also denke ich
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15.02.2011, 14:49Inaktiver User
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15.02.2011, 14:50Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
Nochmal ganz schnell: Ich meine, für Moslems können ggf. keine Steuern eingetrieben werden, weil der Islam bisher keine anerkannte Religionsgemeinschaft im Sinne des Verfassungsrechts ist. Und das liegt u.a. tatsächlich daran, dass sich bisher keine gemeinsames Vertretungsorgan gefunden hat.
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15.02.2011, 14:51Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
Ich würde glatt zum Islam übertreten, wenn dies die einzige Möglichkeit wäre von Mettwurst verschont zu werden. Widerliches Zeug.

Du magst einfache Fragen? Ich hätte eine für dich:
Wie wird aus dem Statement jenes Journalisten "Selbst die Banken beginnen damit, die Sparschweine abzuschaffen, weil sie religiöse Gefühle von Muslimen verletzen könnten."
eigentlich die Behauptung Sparschweine würden verboten?
Weimer behauptet in seinem Satz über die Zurückdrängung der bedrohten Spezies Sparschwein also, diese würden "abgeschafft". Diese nicht belegte Behauptung mündet sodann in der Erklärung, dies geschehe, weil Sparschweine religiöse Gefühle verletzen könnten.
Anscheinend hält Weimer es nicht nur für das Recht, sondern auch für die Pflicht der Sparkassen religiöse Gefühle ihrer Kunden zu verletzen.
Seit mindestens 30 Jahren gibt es neben Spardosen in der Form von Schweinen aber auch andere Formen. Zunächst hat man versucht das Schwein mit bunten Punkten aufzupeppen, schließlich hat man begonnen neue Formen zu gestalten - wobei das keineswegs religiöse Gründe hatte. Heute gibt es Spar-Hasen, Spar-Pumuckl, Spar-Fußball u.v.m.
Kinder wollen es nun mal lustig und bunt, und sie wollen Abwechslung. Kann gut sein, dass die Nachfrage nach Schweinen kontinuierlich sinkt und deshalb die Produktion zurückgefahren wird.
Wer daraus schließt, Deutschland sei auf dem Weg zum Islamismus, der sollte allerdings zum Arzt gehen.
.Geändert von Inaktiver User (15.02.2011 um 15:43 Uhr)
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15.02.2011, 14:53Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
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15.02.2011, 14:57Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
Ist nicht ganz richtig. Der Islam ist eine anerkannte Religionsgemeinschaft im Sinne des GG.
Und sie könnten, müssten sich nur irgendwie organisieren und es beantragen.
Es scheint aber kein drängendes Problem zu sein, da die Gläubigen auch so jeden Monat ihre Beiträge zahlen.
Und diese können und werden auch bei den Steuererklärungen als Sonderausgaben anerkannt. Fast alle Moscheevereine haben die Gemeinnützigkeit.
Finanziell sind die Muslime also den Christen gegenüber nicht im Nachteil.
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15.02.2011, 14:58
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15.02.2011, 15:00Inaktiver User
AW: Islamismus, nein danke!
Echt? Ich mag die seit kurzem. Dafür finde ich Leberwurst widerlich.

Du hast recht, das steht da nicht. Allerdings würde eine "Abschaffung" auf eine einzelne Bank heruntergebrochen heißen, "wir stellen keine Schweine auf / dürfen laut Geschäftsleitung keine Schweine aufstellen." Also ist es in der Bank selbst verboten. Allgemein natürlich nicht.
Wie ich schon sagte, Islamismus wäre für mich hier nicht das richtige Wort. Ich schlug "Islam-Schleimerei" vor. Das impliziert, dass es nicht von muslimischer Seite kommt, sondern von deutscher.



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