Antworten
Ergebnis 51 bis 60 von 285
Thema: Linke will Kommunismus
-
06.01.2011, 19:31
AW: Linke will Kommunismus
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)
-
06.01.2011, 19:37
-
06.01.2011, 19:38
-
06.01.2011, 20:26
AW: Linke will Kommunismus
Ich bin, also denke ich
-
06.01.2011, 20:52
AW: Linke will Kommunismus
Nun, der Westerwelle ist der Honecker des Liberalismus.
Beiden gemein ist dieser nüchterne Realitätssinn, der selbstlose Wille zur Selbstbehauptung und sonstiges.
"Den Liberalismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!"
So der FDP-Kapitän heute. Oder so ähnlich jedenfalls.
Der Erich und der Guido sind übrigens auch in anderer Hinsicht Schicksalsbrüder: ihre politische Rhetorik ist ihnen dermaßen in Mark und Bein übergegangen, dass sie ihre Reden praktisch unverändert und unbemerkt auch nach ihrer Hirnamputation halten konnten.
Echt frappant und eigentich bewundernswert...
P.S. Ich finde es gut, dass in diesem Strang endlich das vordringliche Thema unserer Tage thematisiert wird: der unaufhaltsame Vormarsch des Kommunismus!!! Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Danke, djgm01!
...praeter gallum, qui cantat.
-
06.01.2011, 21:04
AW: Linke will Kommunismus
JEDE Partei betreibt Klientel-Politik. Negativ ausgelegt wird es jedoch nur der FDP.
Im Übrigen ist das zum Mode-Schlagwort geworden, wie etwa die berühmten "Stammtischparolen", die "Stimmungsmache" und das beliebte "das sind keine Argumente, sondern nur Polemik".
Berühmte Polemiker der Weltgeschichte waren übrigens Heinrich Heine, Karl Marx und Schopenhauer. Nicht, dass ich mit Marx in einem Atemzug genannt werden will...
-
06.01.2011, 21:52Inaktiver User
AW: Linke will Kommunismus
Wer nichts positives an Verbesserung der Lebens- Einkommens-Arbeitssituation der Bevölkerung vorweisen kann sondern das Gegenteil, muss mit Nebelkerzen arbeiten, um abzulenken von den unglaublichen und nahezu kriminellen Vergehen an einem Volk dem sie den Eid "zum Wohle des deutschen Volkes" geschworen hatten. Nichts davon kann man seit langem erkennen.
Es geht nur noch um das immer noch größere "Wohl" und die Vermehrung von Reichtum einer kleinen elitären Klasse, die diesen Reichtum zuvor schon unredlich - zu Lasten der Mitarbeiter- und mit Unterstützung und Förderung dieser Politik angesammelt hatte. Die fördernden Parteien werden dafür ja auch reichlich belohnt. Läßt sich nachlesen, wobei dort nur der kleinere Teil aufgeführt ist.
Dazu ein Antrag an den Bundestag: Parteispenden
Traurig wenn substanzielleres weder vorzuweisen, noch gekonnt und auch nicht gewollt wird. Das ist die Bilanz neoliberaler Politik.
Wo soll daran etwas Gutes sein wenn eine sehr große Anzahl Menschen bewusst in Armut getrieben werden? Wenn sie belogen und betrogen werden ? Um ihre Lebens- und Arbeitsleistung ?
Wenn ich wählen müsste zwischen dem was wir zunehmend in diesem Lande haben, WÄRE mir sogar der Kommunismus lieber - obwohl das nicht meine Richtung ist.Geändert von Inaktiver User (06.01.2011 um 22:16 Uhr)
-
06.01.2011, 22:24Inaktiver User
-
06.01.2011, 22:49
AW: Linke will Kommunismus
Das Leitziel des Liberalismus ist die Freiheit des einzelnen Menschen. (bis hin zum Kauf einer Glühbirne)
Der Sozialismus gründet sich auf Kollektivismus. Der Kollektivismus lehnt den Individualismus ab. Und wer immer den Individualismus ablehnt, der lehnt die westliche Kultur ab. (Oriana Fallaci, Die Kraft der Vernunft, 2006)Eins, zwei, drei im Sauseschritt
eilt die Zeit - wir eilen mit.
-
06.01.2011, 23:05Inaktiver User
AW: Linke will Kommunismus
Klientelpolitik bezeichnet die Verfolgung einer Politik unter Ausklammerung des Gemeinwohls. Die handelnden Akteure verfolgen zu Gunsten ihrer Klientel eigene Interessen und treffen Entscheidungen, die auch zu Lasten der Allgemeinheit gehen können. Der Ausgleich verschiedener Teilinteressen wird zu Gunsten eines Einzelinteresses vernachlässigt. Eine allgemeine wissenschaftliche Definition des Begriffs existiert nicht. Die Grenzen zu Phänomenen wie Korruption, Lobbyismus und Vetternwirtschaft sind fließend.
aus Wikipedia



Zitieren