Genau das meine ich.
Deutsche erfahrene Informatiker haben in der Regel keine Ahnung, wie Inder kommunizieren, z.B. wird einem Vorgesetzten gegenüber niemals Nein gesagt. Es gibt Ausreden oder die Aufgabe wird nicht in der gewünschten Art erledigt. Meist dauert es, bis die Vorgesetzten das verstehen. Da hilft es nur eine Hierarchie von indischen Managern einzusetzen, denen die Loyalität ihrer Mitarbeiter gehört. Nur wem gegenüber sind die loyal? Eine Kostenfrage, die gerne übersehen wird.
So liest man Meldungen wie diese nicht mehr nur rein humoristisch.
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 92
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18.11.2010, 07:04Inaktiver User
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
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18.11.2010, 07:19Inaktiver User
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
Mag sein, dass das in manchen Firmen tatsächlich gut funktioniert, wenn alles durchdacht und durchgerechnet ist und wenn das entsprechende interkulturelle Verständnis da ist.
Ich sehe aber bei uns ganz deutlich, dass es nicht funktioniert. Bei einem ähnlichen Projekt von ein paar Jahren wurde schon mal erheblich Geld versenkt, aber offensichtlich lernt man daraus nicht.
Ähnliches gilt leider für die Hardwareentwicklung.
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18.11.2010, 10:09Inaktiver User
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
So isses.
Bei uns wurden sämtliche Buchhalterinnen raus gesetzt und alles nach Rumänien verlagert.
Seitdem klappt nix mehr.
Und ich als Projektmanagerin ohne Buchhaltungsbackground kann mich damit "vergnügen", für uns wichtige Leute, die auf ihre fälligen Honorare warten, zu beschwichtigen und den Rechnungen hinterherzuforschen, die irgendwo in Europa rumschwirren.
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18.11.2010, 12:43
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18.11.2010, 12:46Inaktiver User
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18.11.2010, 13:32
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
Die Effizienzsteigerung bezog ich auf den Trend in internationalen Unternehmen, alles was sinnvoll möglich ist in kostengünstigere Länder zu verlagern. Dieser Trend kann, wie der derzeitige Erfolg zeigt, nicht so übel sein. Siehe derzeitiger Erfolg der Unternehmen bei gleichzeitigem Rückgang der Arbeitslosenzahlen.
Natürlich gibt es hier und da Probleme bei der Umstellung der Prozesse. Aber eben diese Probleme schaffen neue, hochwertige Arbeitsplätze. Daher sollte man über die Probleme nicht meckern, sondern sich darüber freuen. Für die Lösung der Probleme zahlen die Unternehmen schließlich ein Gehalt.
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18.11.2010, 15:23Inaktiver User
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18.11.2010, 16:01Inaktiver User
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
Aua!
Gut, sollen halt alle Arbeiten ausgelagert werden, die im Ausland ausgeführt werden können. (Und das sind irgendwann sehr viele) Aber jammern, wenn man keinen Job mehr findet. Und überhaupt: was bedeutet "Erfolg der Unternehmen"????
Doch wohl, dass die Aktionäre eine fette Rendite bekommen. Das ist ja gerade das, woran das System krankt. Eine fette Rendite für die Aktionäre, hohe Gehälter für die Manager, aber Jobabbau und sparen an allen Ecken und Enden.
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18.11.2010, 16:29
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
Es gibt nicht nur Aktiengesellschaften in Deutschland. Von denen gibt es sogar relativ wenige.
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18.11.2010, 16:44Inaktiver User
AW: Fachkräftemangel in Deutschland
Was "Erfolg eines Unternehmens" bedeutet? Produkte und Dienstleistungen anbieten und damit Gewinne machen natürlich. Und ja: für Aktiengesellschaften schlägt sich das in Dividenden und/oder entsprechenden Aktienkursen nieder.
Aber was hält dich eigentlich davon ab von deinen Ersparnissen selber Aktien zu kaufen und am Erfolg dieser Unternehmen zu partizipieren?
.Geändert von Inaktiver User (18.11.2010 um 16:47 Uhr)



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