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  1. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, was mir wirklich Sorgen macht, ist das Oligopol der Saatgutmultis.....dann können sie nach Belieben die Daumenschraube anziehen.
    das tun die doch jetzt schon. die regierungen lassen sie. die käufer sowieso - hauptsache billig

  2. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Man kann nicht die ganze Welt zum Naturschutzgebiet erklären
    und sie gleichzeitig zu einer Großstadt ausbauen.

    Aber warum eigentlich nicht?

    Die ganze Erde eine einzige Großstadt mit riesigen Naturschutzgebieten als Parks, mit Rückzugsgebieten für bedrohte Tiere und Pflanzen, mit unberührter Natur,
    und Orten, wo das Leben tobt, das wär doch was.

    Man könnte es theoretisch jedem recht machen.
    Man müsste es nur tun.

  3. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...dann können sie nach Belieben die Daumenschraube anziehen.
    Das könnten sie tun.
    Aber würden sie es tun, wenn sie sich dadurch nur selber schaden würden?

  4. Inaktiver User

    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Überleg doch mal, liebe Nalini, wenn alle Menschen genug Gesundes zu essen und genug sauberes Trinkwasser hätten, und das für einen Euro pro Tag,
    wäre dies nicht das Wichtigste?

    So eine Firma geht nie pleite.

    Überleg doch mal: 6 000 000 000 Euro Einnahmen pro Tag!
    Nicht besonders attraktiv, wenn die Ausgaben im Bereich von 15 - 30 Milliarden am Tag liegen ....

  5. Inaktiver User

    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zur Perspektive:

    Als im Sommer die Nachrichten über die Brände in Russland den Getreidepreis hochtrieben, wurde geschrieben, dass dies den Pries für Brot und andere Backwaren nur geringfügig beeinflussen würde, da beim Pries für Brötchen (als Beispiel) die Kosten für den Weizen nur mit etwa 10% in den Verbraucherpreis eingehen.

    Andere Kostenschließen u.a. ein:

    * Transport vom Silo zur Mühle
    * Mahlkosten (einschließlich Mahlverlust, Abfallprodukte wie Kleie, ..)
    * Packkosten, Konventionierung, Lagerung, Abschreibungen, ...
    * Transport vonn der Mühle zum Großhandel
    * Bearbeitungsspanne im Großhandel
    * Lagerverluste, Abschreibungen, ...
    * Transport vom Großhandel zum Bäcker
    * Verarbeitung beim Bäcker
    * Zutaten, Wasser, Energie, Abschreibungen, Miete, ..
    * Vertrieb (u.a. die nette Verkäuferin hinter der Theke)

    Auf jeder dieser Verarbeitungsstufen fallen Kosten an, für Transport, Energie, Maschinen, Abschreibungen, Zutaten, Personal, ...

    Allein in der Ernährungsindustrie - also ohne den Lebensmittelhandel - sind in Deutschland 535.000 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn wir Arbeitskosten (Lohn + Lohnnebenkosten) von 25.000 Euro im Jahr schätzen, dann betragen allein die Personalkosten für die Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung über 13 Milliarden Euro im Jahr. Und das geht vom Bäcker an der Ecke bis zu Nestlé oder Oetker.

    Das entspricht schon mal 45 Cent umgerechnet auf jeden Bundesbürger am Tag.

    Dazu kommen die Kosten für die Anlagen (Anschaffung und Abschreibungen) und ihren Betrieb, und natürlich die Rohstoffe von Mehl bis Wasser (plus Wasser für die Reinigung - vom Auswaschen der Teigschüsseln bis zum Ausspülen der Pfandflaschen).

    Dabei ist der Handel noch nicht einmal berücksichtigt, und auch der Bauer hat noch keinen Cent erhalten.

    Ich denke meine Schätzung oben liegt eher zu niederig als zu hoch!

  6. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    War doch schon immer das selbe Thema.
    Schon bei der Einführung des Pfluges und dann der Dampfmaschine...
    Es kommt immer darauf an, was man mit dem erreichen will, was man macht.

    Ist das nicht mit allem so?

  7. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nicht besonders attraktiv, wenn die Ausgaben im Bereich von 15 - 30 Milliarden am Tag liegen ....
    Sind die Möglichkeiten der Automatisierung denn schon ausgeschöpft?

    Jede sich wiederholende Tätigkeit kann von einer Maschine verrichtet werden.

    Wichtig ist das Ziel, das man damit erreichen will:
    Genug gesundes Essen und Trinken für alle.

  8. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zur Perspektive:

    Als im Sommer die Nachrichten über die Brände in Russland den Getreidepreis hochtrieben, wurde geschrieben, dass dies den Pries für Brot und andere Backwaren nur geringfügig beeinflussen würde, da beim Pries für Brötchen (als Beispiel) die Kosten für den Weizen nur mit etwa 10% in den Verbraucherpreis eingehen.

    Andere Kostenschließen u.a. ein:

    * Transport vom Silo zur Mühle
    * Mahlkosten (einschließlich Mahlverlust, Abfallprodukte wie Kleie, ..)
    * Packkosten, Konventionierung, Lagerung, Abschreibungen, ...
    * Transport vonn der Mühle zum Großhandel
    * Bearbeitungsspanne im Großhandel
    * Lagerverluste, Abschreibungen, ...
    * Transport vom Großhandel zum Bäcker
    * Verarbeitung beim Bäcker
    * Zutaten, Wasser, Energie, Abschreibungen, Miete, ..
    * Vertrieb (u.a. die nette Verkäuferin hinter der Theke)

    Auf jeder dieser Verarbeitungsstufen fallen Kosten an, für Transport, Energie, Maschinen, Abschreibungen, Zutaten, Personal, ...

    Allein in der Ernährungsindustrie - also ohne den Lebensmittelhandel - sind in Deutschland 535.000 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn wir Arbeitskosten (Lohn + Lohnnebenkosten) von 25.000 Euro im Jahr schätzen, dann betragen allein die Personalkosten für die Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung über 13 Milliarden Euro im Jahr. Und das geht vom Bäcker an der Ecke bis zu Nestlé oder Oetker.

    Das entspricht schon mal 45 Cent umgerechnet auf jeden Bundesbürger am Tag.

    Dazu kommen die Kosten für die Anlagen (Anschaffung und Abschreibungen) und ihren Betrieb, und natürlich die Rohstoffe von Mehl bis Wasser (plus Wasser für die Reinigung - vom Auswaschen der Teigschüsseln bis zum Ausspülen der Pfandflaschen).

    Dabei ist der Handel noch nicht einmal berücksichtigt, und auch der Bauer hat noch keinen Cent erhalten.

    Ich denke meine Schätzung oben liegt eher zu niederig als zu hoch!
    Alles in Allem
    immer noch ein großes Missmanagement.

    Wenn auch schon nicht schlecht.
    Aber das kann noch besser werden

  9. Inaktiver User

    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Man kann sicher durch weitere Rationalisierung einige hunderttausend Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schicken, und im Handel ähnlich.

    Unterhalte dich ei fach gelegentlich mal mit Menschen, die für ihr Geld arbeiten und dies auch weiterhin tun wollen.

    Denn es soll einige geben, die sich nicht unbedingt für 30 Euro im Monat ernähren möchten, und die Wert darauf legen, für sich selbst aufzukommen!

  10. gesperrt

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    AW: Saatgut und Ernährungssicherheit

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann sicher durch weitere Rationalisierung einige hunderttausend Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schicken, und im Handel ähnlich.

    Unterhalte dich ei fach gelegentlich mal mit Menschen, die für ihr Geld arbeiten und dies auch weiterhin tun wollen.

    Denn es soll einige geben, die sich nicht unbedingt für 30 Euro im Monat ernähren möchten, und die Wert darauf legen, für sich selbst aufzukommen!
    Du meinst, es gibt Leute, die zahlen gerne mehr für das gleiche Produkt, als sie müssten?

    Verstehe ich nicht

    Wozu?

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