Hallo, liebe Besucherin und lieber Besucher. Hallo, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite und meiner Worte. Nun ist wieder eine Zeit ins Land gegangen und du hast vieles erlebt und durchlebt.
Viele Menschen haben ja nun Allerheiligen, wie dieser Tag genannt wird von den Christen, in Form des heidnischen Halloween gefeiert und hatten ihre Freude daran.
Nun mag man ja von Kirchenseite dies nicht so gerne hören, aber in diesem alten, um nicht zu sagen uralten Brauch, lag ja und liegt ja, die Anerkennung und die Ehrfurcht vor dem Übersinnlichen. Dieses Übersinnliche wurde ja in vorchristlicher, vorislamischer und vor dem Jüdischen, als Glaube an das Unfassbare der Natur und der Götter gefeiert und geachtet und die Menschen waren der Natur viel, viel näher.
Nun setzt sich Halloween weltweit bei der Jugend immer mehr durch, in dem Maße, wo der Glaube des Christentums bei den jungen Menschen, wie auch bei den älteren, immer schwächer wird. Die Menschen, die früher von den drohenden Worten der Kirchenfürsten beeindruckt und beeinflusst wurden, treten immer mehr in den Hintergrund, weil es klar ersichtlich ist, dass mit Exkommunikation kein Staat mehr zu machen ist.
Ich glaube, dass dies auch gut so ist.
Kein lebender Mensch auf Erden, der an meinen und unseren gemeinsamen Gott glaubt, sollte Angst vor ihm haben und glauben, dass, wenn er oder sie einen Andersgläubigen heiratet, sie verstoßen werden, vom allerheiligsten Glauben an ihren Gott.
So befinden sich die Kirchen auch in einem großen Wandel und so wird auch der Islam dies spüren. Die Zeit der großen und mächtigen Gotteshäuser, im Rahmen eines Neubaus, gehen nun langsam aber sicher zu Ende, weil die Macht der Prediger langsam aber sicher über die Gläubigen schwinden wird.
Du erkennst, liebe Freundin und lieber Freund, wenn du auch dort einen Blick nach Amerika wirfst, dass das Gemeinwesen vielfach vom Glauben an die Menschlichkeit untereinander geprägt wird. Ich spreche nicht von der großen Politik. Im Kleinen tun die Menschen viel füreinander und miteinander, die sich im Glauben an Gott zusammenfinden. Es werden Lieder gesungen, Frauen dürfen vor der Gemeinde ihre Weisheit preisgeben und es herrscht eine gewisse Fröhlichkeit. All das Festgezurrte in Worten, in Riten, in festgefahrenen Geschlechtertrennungen, im verbotenen Denken, entfällt.
So lasst die jungen Menschen Halloween feiern.
Alles was mit fröhlichem Handeln zu tun hat, sollte im Glauben an das Übersinnliche auch gelebt und gefeiert werden. Viele Menschen moslemischen Glaubens stellen für ihre Kinder einen Tannenbaum auf. Die Kinder der nächsten Generationen werden sich entscheiden können, welche Riten sie leben und gebrauchen wollen und können, sich entscheiden, welchen Weg sie zu unserem gemeinsamen Gott gehen wollen.
Vieles ist ja schon im Rahmen der Traditionen stillschweigend im Archiv verschwunden. Angst, die damals regierte, ist vielfach verschwunden. Es soll und darf Niemanden geben, der im Namen Gottes anderen Menschen Angst macht.
Wer ein Kopftuch tragen will, aus Achtung vor ihm, soll es für sich selbst tragen. Wer beten will, soll beten. Wer Gutes tun will, soll Gutes tun. Dies soll die Botschaft an die richtigen Menschen sein.
Natürlich findet kein richtiges Leben auf Erden statt ohne Liebe. Vielfach ist dieses Wort zwar verpönt, weil es so viel Schlechtes von Erden zu berichten gibt, aber in der Liebe liegt die Zukunft des Tages, der Wochen, der Jahre und der Jahrzehnte für den Menschen. Der Blick in die Zukunft wird bereichert von der Liebe. In der Liebe liegt die Hoffnung auf das Kommende.
Du kennst es selbst, liebe Freundin und lieber Freund, wenn manches Mal die Trauer und die Verzweiflung dich erreichen. Natürlich ist dies ein normaler Vorgang, wenn ein schlimmes Ereignis dich oder die Familie oder Freunde erreicht, aber die Liebe ist das Seil an dem du wieder an die Oberfläche kommst.
Die Seele trägt dich. Wenn du ein wenig in dich hineinschaust, so wirst du feststellen, dass deine Seele auch von Liebe geprägt ist, wie ein Chip, den du in einen Computer steckst. Diesen Chip kannst du immer abrufen und mit ihm kommunizieren. Die Kraft des Lebens ist also in dir selbst fest verankert.
Es ist dein Chip, den du immer abrufen kannst.
Wenn du ihn herausholen könntest und würdest ihn in dein Notebook stecken, würdest du es kaum glauben, was du dann auf dem Bildschirm sehen würdest. Ordner für Ordner würdest du aufmachen und anklicken und vor Staunen, fast in Ohnmacht fallen.
Deine einzelnen Leben auf Erden würdest du dir betrachten können, wie alle Menschen, die dir jemals schon begegnet sind. Alle Wege, die du gegangen bist, alle Wege, wo du dich verirrt hast, Fehlentscheidungen, aber auch, Höhepunkte.
Du würdest diesen Chip hüten, wie ein Goldstück, das dir dein Großvater vielleicht in Liebe überlassen hat.
Wenn du dich nun aber betrachtest, kannst du dich fragen: Wie höre ich denn meine Seele. Wieso komme ich mit meinen Gedanken, also auch mit meinem Gehirn, nicht an meinen Chip? Wo liegt die Störung begraben?
Eigentlich sind es nur ein paar Anklickungen, aber der Glaube an deine Kraft muss vorhanden sein. Diese Kraft ist der Akku, der alles zum Laufen bringt und alles für dich selbst sichtbar machen kann.
Wenn du, liebe Freundin und lieber Freund, an dich selbst glaubst und an diese, sich in dir befindende Kraft, wirst du niemals hadern mit dem, was auf dich einstürmt. Du wirst und kannst es meistern. Wenn du dann auch noch die Augen und Ohren weit aufmachst, wirst du all die Ordner finden auf deiner Festplatte, die für dich sind.
Das, was du erkennen kannst, wenn du es denn willst, ist für dich.
Es sind die dich umgebenden Menschen. Auch sie sind auf der Suche zu sich selbst. Die, die sich gefunden haben, wirst du sofort erkennen. Es sind die, die ihre Kraft und ihren Chip gefunden haben und bereit sind, dir ihre Kraft auf dein Notebook zu überspielen.
So glaube ich, dass du vielleicht bereit bist, in der kommenden Zeit einmal etwas aufmerksamer mit dir selbst umzugehen.
Genieße dein richtiges Leben auf Erden, denn es ist für dich. Dieses Leben gehört dir und nur dir alleine.
So grüße ich dich in Liebe
Geraldine.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 20
Thema: Der Chip im Menschen
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01.11.2010, 18:44
Der Chip im Menschen
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01.11.2010, 23:15
AW: Der Chip im Menschen
Ich sag einfach nur mal
Danke
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01.11.2010, 23:17
AW: Der Chip im Menschen
halloween war übrigens gestern. am tag vor allerheiligen.
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01.11.2010, 23:22Inaktiver User
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01.11.2010, 23:30
AW: Der Chip im Menschen
Leider muss ich nun, liebe Geraldine, einen unschönen Beitrag
zu Deinen wirklich schönen Worten hier rein stellen.
Es geht dort auch um Halloween.
Dieser Artikel hat mich so geärgert,
dass ich mir sofort dachte "Für so eine Gesellschaft arbeiten und Steuern zahlen - nä!!!"
Deshalb fiel mir auch sofort ein passender Nick ein, unter dem ich
zu diesem Bericht meine Kommentare ab gab.
Ich schrieb dort unter "Leistungsverweigerer".
Halloween: Mit Pfefferspray, Faust und Gehstock gegen Kinder
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01.11.2010, 23:32
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01.11.2010, 23:34
AW: Der Chip im Menschen
bloß dass es in irland komplett anders begangen wird (wurde) als kommerzig-kitschig mit möglichst viel plastikkürbissen.
ich hab vor gut 20 jahren zur halloweenzeit in irland gelebt, da fand so ein mist nicht statt.
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01.11.2010, 23:40Inaktiver User
AW: Der Chip im Menschen
Nein Streuner du irrst.
Das es aus Irland stammt schrieb ich ja, sollte ich als halber Ire ja auch wissen.
Aber es ist falsch zu sagen es schwappt zu uns zurück. Denn es stammt nicht aus Deutschland. Wie kann also etwas zurückschwappen wenn es gar nicht von hier stammt ?
Und ich sage auch ganz ehrlich, als ich mir heute morgen die ganzen Sauerereien und Sachbeschädigungen der Halloweenfeierer angeschaut habe, bekam ich das kalte kotzen.
Wenn also jemand unbedingt meint ein amerikanisches Halloween zu feieren, dann soll er das meinetwegen auf einer privaten Party, aber verdammt nochmal nicht alle anderen damit hineinziehen.
Zumal wir hier im Rheinland nächste Woche ja schon die nächsten "Bettler" auf den Straßen haben. Denn da feiert man hier St. Martin. Mit Umzügen und Sammeltouren.
Das gehört hier hin, denn das ist unsere Kultur und Tradition. Aber nicht ein verkitschtes amerikanisches Kommerzfest das von seinen Wurzeln so weit entfernt ist wie ein Banker von Anstand.
Ich habe letztens eine tollen Satz gehört.
" Wie sollen sich Ausländer in die Deutsche Kultur integrieren, wenn die Deutschen sie ja nicht mal selbst leben ?"
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02.11.2010, 00:12
AW: Der Chip im Menschen
Ich gehe nicht gewaltsam gegen die Kinder vor.... ich mache einfach die Tür nicht auf, wenn es schellt. Bisher ohne Sachbeschädigung...

Mir sagt das ganze Halloween-Gedöns nichts. Ich muss auch nicht jede US-Masche mitmachen - egal, woher sie ursprünglich stammt.
(Ich bin so krawallig, dass ich mich in meiner eigenen Wohnung nicht einmal dem aus USA rübergeschwappten Rauchverbot beuge
)
Den (für mich) traditionellen Sternsingern werde ich gerne die Tür öffnen und ihnen etwas geben.
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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02.11.2010, 00:20Inaktiver User
AW: Der Chip im Menschen
Leben und leben lassen ... sag ich da nur

Auch Weihnachten, Ostern, Sylvester oder Karneval hat nix, oder zumindest kaum noch etwas mit der ursprünglichen Tradition zu tun.
Sich nun so vehement gegen Halloween zu stemmen ist ebenso ein Hype wie der Hype um Halloween selbst ...


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