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    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    geht mir auch so. Ich bin immer ein wenig paranoid für meine Umfeld. Als ich kurz nach Ausbruch der Schweinegrippehysterie steif und fest meine Meinung vertreten habe, das Ganze sei ein Konstrukt der WHO, wurde ich belächelt. Ein paar Wochen stand so etwas Ähnliches in der Zeitung und nun haben alle schon immer gewusst, dass es keine Pandemie gibt.
    Du bist ja ein(e) ganz boese(r)

    @opelius - da werde ich mich gleich mal schlau machen

    Mir faellt zum Thema noch der Film Equilibrium ein

  2. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    geht mir auch so. Ich bin immer ein wenig paranoid für meine Umfeld. Als ich kurz nach Ausbruch der Schweinegrippehysterie steif und fest meine Meinung vertreten habe, das Ganze sei ein Konstrukt der WHO, wurde ich belächelt. Ein paar Wochen stand so etwas Ähnliches in der Zeitung und nun haben alle schon immer gewusst, dass es keine Pandemie gibt.
    Das ist nun wirklich Unfug.

    Das war kein "Konstrukt der WHO", sondern ein Zusammenspiel von verdammt vielen Unsicherheiten, wo letztlich niemand den Arsch in der Hose hatte, zu sagen, "wir haben uns geirrt".
    Von "Konstrukt" kann gar keine Rede sein.
    DAS ist nun tatsächlich Verschwörungstheoretiker-Geschwafel.

  3. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nun wirklich Unfug.

    Das war kein "Konstrukt der WHO", sondern ein Zusammenspiel von verdammt vielen Unsicherheiten, wo letztlich niemand den Arsch in der Hose hatte, zu sagen, "wir haben uns geirrt".
    Von "Konstrukt" kann gar keine Rede sein.
    DAS ist nun tatsächlich Verschwörungstheoretiker-Geschwafel.
    Wenn du wüsstest, wie in korrupter Sauhaufen die WHO ist, dann würdest du nicht von Geschwafel sprechen.


    Abgesehen davon: da sind in Mexico City an einem angeblichen Virus ein paar Menschen gestorben. (Die genaue Zahl wiess ich nicht mehr, aber so viele waren es nicht.)

    Es wurde aber nicht bekannt gegeben: Alter, sozialer Status, Grunderkrankungen, Ernährungsstatus

    Mexico City ist eine grosse Stadt und ja, dort sterben jeden Tag Menschen auch sehr jung und dazu braucht es nicht mal einen Virus. vielleicht waren es Obdachlose? Slumbewohner? Menschen, die eine geregelte Ernährung und sauberes Wasser nur vom Hörensagen kennen?

    Aber die Bevölkerung war sogleich in Angst und Schrecken, ohne das Ganze kritisch zu hinterfragen. (Komisch auch: wenn man das Wort "Virus" nur in den Mund nimmt, fällt dem Durchschnittsbrüger beim "V" schon das Herz in die Hose. Wenn man ihm sagt, er züchte sich z.B. einen Diabetes, dann gibts bloss ein Schulterzucken...)

    Und am Schluss sind die Verkaufszahlen von Tamiflu in die Höhe geschnellt, das, ein Schelm, wer Böses dabei denkt, ein Verfallsdatum von just 2010 hatte.

    Hey, das stinkt doch zum Himmel.

    Im Moment traue ich den Politikern nicht mehr und, was das Schlimmere ist, auch dem Volk nicht mehr. Das setzt sich nicht mal für seine ureigenen Interessen ein.

  4. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Ich finde eure Ausführungen sehr interessant und finde, es passt in ein großes Bild, was sich abzeichnet. Man ist ja nicht paranoid, aber die Augen zuzumachen und zu fürchten, man wird zum Außenseiter, wenn man sich dem Mainstream entzieht und dann eben mitschwimmt, ohne nachzufragen, ist die größere Gefahr als alles andere. Das fehlende Vertrauen ist schon für mich die Grenzüberschreitung, bei der es kein Zurück gibt. Es wird dann die Freaks geben, die eben immer noch nicht bargeldlos zahlen, die nur das konsumieren was sie brauchen, die eben kritisch und selbstbestimmt sind. Die anderen werden entmündigt und erst, wenn etwas ganz schlimmes passiert, wachen sie auf. Wobei es m.E. so ist, dass durch die Überflutung mit Bildern von Katastrophen, Alarmierung durch die Medien hinsichtlich Viren, Krise etc und Egoismus und Ablehnung von Einsetzen für eine bessere Welt (solche langweilenden, nervigen Menschen), die Hemmschwelle immer weiter sinkt für die Erkenntnis, dass es zu spät ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Manche Entwicklungen sind sicher problematisch, s. vor allem den Datenschutz.

    Aber was euere pauschale Angst angeht, es würde demnächst alles Bargeld abgeschafft und wir wären nur noch Marionetten an den Fäden eines "großen Mister X", der die Welt regieren will: ich empfehle das Buch "Die Grenzen des Wachstums" aus den Siebziger Jahren.

    Damals herrschte die selbe Weltuntergangsstimmung wie im Strang hier: die "Weisen" waren sich sicher, dass die Weltbevölkerung im Jahr 2000 neun Millionen betragen würde und man all diese Menschen nicht ernähren könne, gleichzeitig wurde für die Industrieländer prognostiziert, es gäbe nur noch "Weltraumnahrung", die Menschen würden zu ihrer Ernährung nur noch ein paar Pillen einwerfen

    Keines der Schreckensszenarien traf ein. Das lag daran, dass als Grundlage der Berechnungen ein exponentielles Wachstum angenommen wurde, dass die damaligen Entwicklungen einfach linear weiter gerechnet wurden.

    Wenn eines bei Prognosen klar ist, dann nur das: die Entwicklung läuft NIE linear, die wichtigsten Ereignisse der letzten Jahrzehnte konnte in den Siebzigern niemand voraussehen: die flächendeckende Durchsetzung digitaler Medien - damals dachte man, Computer würde es immer nur für ein paar Spezialisten geben (zu groß, zu teuer ) und wer das zweite Ereignis - die Wiedervereinigung und die Globalisierung - prognostiziert hätte, wäre für verrückt gehalten worden.

    Die ganzen schönen Schreckensszenarien waren für die Katz, die Wirklchkeit war viel spannender

  6. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Hallo Mondschaf

    Hatten wir Ähnliches nicht schon? Man blicke einfach in die Geschichtsbücher.

    Was mir auffällt: das Volk wird richtig gehend ruhig gestellt mit DSDS, Krake Paul ist tot, och Schreck, oh Schreck, dann dieser J. Kachelmann und Oktoberfest und so weiter. (Nichts gegen Oktoberfest - in München. Aber brauchen wir dies in Zürich und Bern auch?)

    Vor den wahren Problemen verschliesst man gern die Augen, das Leben ist ja immer noch so schön. wie gesagt, es geht ja so langsam, dass es nur ganz Aufmerksamen auffällt.

    Mir fällt etwas vielleicht auf, weil ich fast ohne Fernsehen und Massenmedien lebe.

    wenn ich meine Schwester in Nordafrika besuche und ab und zu einen Fernsehbericht von z.B. al jazira anschaue, sehe ich, dass es eine Wirklichkeit jenseits der im Westen gezeigten gibt.

    Aber kann mir mal jemand sagen, ob dies stimmt, dass eine Krankenkassenkarte mit Chip in Umlauf oder geplant ist? Und macht es euch nichts aus, dass das Arztgeheimnis ausgehebelt wird? ("Ach, Frau Käsemann, Sie hatten da im 2010 ein malignes Lymphom...tja, wir können Sie leider nicht für den offenen Posten als Leiterin XY in Betracht ziehen....)

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    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und wer das zweite Ereignis - die Wiedervereinigung und die Globalisierung - prognostiziert hätte, wäre für verrückt gehalten worden.
    Es gab und gibt Menschen, die das prognostiziert haben - und sind leider fuer verrueckt erklaert worden.

    Allerdings besteht das "Konzept der Globalisierung" schon um einiges laenger.

    The word "globalization" can be traced back to 1944 . The term has been used by economists since 1981; however, its concepts did not permeate popular consciousness until the later half of the 1990s. The earliest concepts and predictions of globalization were penned by an American entrepreneur-turned-minister Charles Taze Russell who first coined the term 'corporate giants' in 1897. [[4]] Various social scientists have tried to demonstrate continuity between contemporary trends of globalization and earlier periods.[2]. The first era of globalization (in the fullest sense) during the 19th century was the rapid growth of international trade between the European imperial powers, the European colonies, and the United States. After World War II, globalization was restarted and was driven by major advances in technology, which led to lower trading costs. Globalization is viewed as a centuries long process, tracking the expansion of human population and the growth of civilization, that has accelerated dramatically in the past 50 years.

  8. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber kann mir mal jemand sagen, ob dies stimmt, dass eine Krankenkassenkarte mit Chip in Umlauf oder geplant ist? Und macht es euch nichts aus, dass das Arztgeheimnis ausgehebelt wird? ("Ach, Frau Käsemann, Sie hatten da im 2010 ein malignes Lymphom...tja, wir können Sie leider nicht für den offenen Posten als Leiterin XY in Betracht ziehen....)
    Was hat die Krankenkassenkarte mit einer Einstellung zu tun?

  9. Inaktiver User

    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Valencia1603 Beitrag anzeigen
    Allerdings besteht das "Konzept der Globalisierung" schon um einiges laenger.
    Das stimmt, aber die Globalisierung bekam erst durch die Öffnung des Ostens (incl. Chinas) so richtig Schwung. Noch vor zwanzig Jahren konnte sich keiner vorstellen, dass China in so kurzer Zeit zu einer wirtschaftlichen Großmacht werden könnte, vor der sich sogar die USA fürchten.

    Keine der Langfristprognosen ist bisher so wie beschrieben eingetreten. Deswegen ist es wichtig, sich an die Realität zu halten, statt wild in die Zukunft zu phantasieren und dabei auch noch alle möglichen völlig unterschiedlichen Entwicklungen in einen Topf zu werfen.

    Für mich ist nur die Meinung von Menschen interessant, die einen kühlen Kopf bewahren. Wer überall den Teufel an die Wand malt, sieht meist nur einen Spiegel seiner eigenen Ängste.

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    AW: Bargeldverbot in verschiedenen europäischen Ländern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo Mondschaf

    Hatten wir Ähnliches nicht schon? Man blicke einfach in die Geschichtsbücher.

    Was mir auffällt: das Volk wird richtig gehend ruhig gestellt mit DSDS, Krake Paul ist tot, och Schreck, oh Schreck, dann dieser J. Kachelmann und Oktoberfest und so weiter. (Nichts gegen Oktoberfest - in München. Aber brauchen wir dies in Zürich und Bern auch?)

    Nach dem Vorbild der USA.

    Die "Nachrichten" sind so geloopt, dass es Gerhirnwaesche gleichkommt.
    Ich kann es auch keinem veruebeln, der 3 Jobs arbeiten muss, um es bis ans Monatsende zu schaffen, dass derjenige eben den Fernseher einschaltet, sich berieseln laesst und wiederholt, was er im halbschlaf hoert - und das einfach mal so hinnimmt.

    Ruhiggestellt ist ja noch ein nettes Wort - ich wuerde "verbloeden" benutzen.
    Es wird eine Spassgesellschaft hergezuechtet, wo man entweder mitmachen muss - und das Wochenende auf den Autobahnen auf der Farht von A nach B zubringt - oder wo man Gesellschaftlich ausgespuckt wird.

    Wenn man am Montag naemlich nichts zu erzaehlen hat, was man ueber das Wochenende tolles gemacht hat - wird man sehr schnell uninteressant und ist nicht mehr "in"


    Vor den wahren Problemen verschliesst man gern die Augen, das Leben ist ja immer noch so schön. wie gesagt, es geht ja so langsam, dass es nur ganz Aufmerksamen auffällt.

    Mir fällt etwas vielleicht auf, weil ich fast ohne Fernsehen und Massenmedien lebe.

    wenn ich meine Schwester in Nordafrika besuche und ab und zu einen Fernsehbericht von z.B. al jazira anschaue, sehe ich, dass es eine Wirklichkeit jenseits der im Westen gezeigten gibt.

    Absolut.
    Auch ich war jahrelang in einem "Medienleerem Raum". Internet gab es noch nicht, Kommunikation mit Familie fand per woechentlichem Brief statt. Und mir ging es richtig gut - denn von mir wurde nicht ein kollektives in Traenen ausbrechen erwartet, beim Tod von Leuten die ich nicht kannte.

    Andere Laender und deren Nachrichten sind sehr lehrreich.
    Was haben sich die Amerikaner beschwert, dass CNN Europe doch so ganz anders ueber die Ereignisse berichtet als CNN USA.

    Und welch eine Erkenntnis es ist, sich waehrend des Krieges in Serbien/Bosnien, mit einem Serben und Bosnier zusammenzusetzen und mal zu zuhoeren.

    Welch Erkenntnis, wenn man bei einem "Geschehen" dabei ist und dann in den Nachrichten sieht, was daraus gemacht wurde.


    Aber kann mir mal jemand sagen, ob dies stimmt, dass eine Krankenkassenkarte mit Chip in Umlauf oder geplant ist? Und macht es euch nichts aus, dass das Arztgeheimnis ausgehebelt wird? ("Ach, Frau Käsemann, Sie hatten da im 2010 ein malignes Lymphom...tja, wir können Sie leider nicht für den offenen Posten als Leiterin XY in Betracht ziehen....)
    In Deutschland gibt es die Krankenkassenkarte mit Chip seit einiger Zeit. Mir macht das sehr viel aus - es ist nur so, dass es kaum noch Wege gibt, dies zu vermeiden.
    Das ist ja das Problem. Habe ich keine Karte, wird mir nur noch viel Bargeld helfen, um behandelt zu werden.

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