Hoppla, da war ich eben zu schnell,
Der Richtigkeit halber muss man ergänzen, dass der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger gestrichen werden soll, die Heizkosten für Hartz-IV Empfänger bleibt.
Die Rentenversicherungsbeiträge sollen zwar gestrichen werden, aber ein Rentenasnpruch, der jemanden vor der Altersarmut schützt, wird sich auch in vielen Jahren des Leistungsbezuges nicht egeben.
viele Grüsse Lena
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Thema: HEIZKOSTEN GESTRICHEN
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06.11.2010, 18:12
AW: HEIZKOSTEN GESTRICHEN
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10.11.2010, 14:54
AW: HEIZKOSTEN GESTRICHEN
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10.11.2010, 15:07Inaktiver User
AW: HEIZKOSTEN GESTRICHEN
Hallo Streuner
ich fürchte ja. Leider.
Es will aber partout niemand einsehen, dass das System per se falsch läuft und es nützen alle gut oder weniger gut gemeinten Flickarbeiten nichts. Irgendwann wird es knallen, und zwar gewaltig.
Ich bin Mitte 40. In meiner Jungend kannte man es schlicht nicht, keinen Arbeitsplatz zu finden. Irgend eine Arbeit gab es für jeden. Ja, für jeden. Sogar die geistig schwer behinderte Frau hat im Krankenhaus bei der Essensausgabe geholfen. Der Mann mit nur einem Arm hat die ganze Patientenaufnahme geleitet. Solche Menschen bekommen heute auch nicht mehr die einfachste Arbeit.
Aber wie solle es anders laufen, wenn im grossen Stil Arbeitsplätze exportiert werden? Kleider kommen aus Fernost, die Hotelwäsche wirb bereits teilweise in Polen gewaschen. Obst haben früher Schüler für ein Taschengeld geerntet, heute machen dies Osteuropäer, die im Vergleich weniger verdienen als wir früher.
auch Buchhaldung wird heute in Osteeuropa erledigt, die IT-Hotline betreut ein Inder in Mumbay und so weiter.
Wieso exportiert man Arbeitsplätze und jammert anschliessend, dass es keine mehr gibt. Nichts gegen Einwanderer, aber wieso werden immer noch massenhaft gerinqualifizierte Einwanderer ins Land gelassen?
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10.11.2010, 15:10Inaktiver User
AW: HEIZKOSTEN GESTRICHEN
Blöder Quatsch! Ich arbeite teilweise mit Frauen, die keine Stelle haben. Sie würden w i r k l i c h sehr gerne arbeiten wollen. Aber: es gibt für gewisse Qualifikationen im Moment kaum Stelle. Natürlich lassen sie sich dann um- und weiterbilden. Aber auch dann gibt es immer noch keine Stellen. Man kann nicht auf der einen Seite Stellen auslagern, auf der anderen Seite Stellen einsparen und dann auch noch behaupten, die Arbeitslosen seien eben zu bequem zum Arbeiten.


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