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  1. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Es geht in manche Köpfe einfach nicht hinein, dass man jemandem, der ein gesichertes Recht hat in Deutschland zu leben, nicht mal eben genau dieses Recht entziehen kann, während der Banknachbar in der Schule, mit Namen Hans Müller, der sich genauso aufmüpfig verhalten hat, selbstverständlich nicht ausgewiesen werden soll.
    Nun dramatisier mal nicht. Diejenigen meiner Klienten, die in den letzten jahren ausgewiesen wurden, es waren vielleicht eine Handvoll, hatten derart viel auf dem Kerbholz, (immer waren es Rückfalltäter) das man nun wirklich nichts gegen die Ausweisung haben konnte.

    Ich frage mich immer, WO ieser omnöse linke Zeitgeist denn vorherrschen soll?! Seit 1982 bestehen die Länder- und Bundesregierungen vornehmlich aus einem Bündnis bürgerlicher und sozial-demokratischer Parteien plus zwei Parteien, die jeweils zu einer der beiden tendieren. Über den grössten Zeitraum hinweg, lag die Mehrheit seitdem beim bürgerlichen oder bürgerlich-liberalem Lager.

    Wo also soll dieser vorherrschend bestimmende, linke Zeitgeist sein?
    19.08.2010 09:57
    Der ist inzwischen auch bei der CDU/CSU angekommen. Vor einigen Wochen ging durch die Presse das eine konservative Partei jenseits von CDU/CSU goße Wahlchancen hätte. Auch Parteien verändern sich.

  2. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der ist inzwischen auch bei der CDU/CSU angekommen. Vor einigen Wochen ging durch die Presse das eine konservative Partei jenseits von CDU/CSU goße Wahlchancen hätte. Auch Parteien verändern sich.
    Naja ... wenn alles links vom Hardcore-Liberalismus als linker Zeitgeist bezeichnet wird, dann mag es diesen wohl geben. Aber dann scheint die Verninft wohl tatsächlich eher nach links zu tendieren.

  3. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Was ist das eigentlich für eine Berufsschule? Welchen Abschluß hat man, am Ende? was befähigt diesen Referendar zum Lehrerberuf an dieser Schule? Dass er Offizier bei der Bundeswehr war?
    Pädagogische Fähigkeiten sind vielleicht nicht mehr so wichtig.

  4. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Pädagogische Fähigkeiten sind vielleicht nicht mehr so wichtig.
    Ich weiss nicht, was genau notwendig ist, als Lehrer für Berufsschulen zugelassen zu werden. Ich weiss aber vom Ausbildungsmeister einer Firma, für die ich früher arbeitete, dass einer der Lehrer an der Berufsschule dieser Azubis zunächst als Elektro-Ingenieur gearbeitet hatte.

  5. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja ... wenn alles links vom Hardcore-Liberalismus als linker Zeitgeist bezeichnet wird, dann mag es diesen wohl geben. Aber dann scheint die Verninft wohl tatsächlich eher nach links zu tendieren.

    Ob da wirklich Vernunft dahinter steht, sei mal dahin gestellt....Auf jeden Fall halte ich es für einen Fehler nichts von den Menschen zu verlangen. Was man schenkt, ist nichts wert.

    Nenne mir mal einen Staat, wo Integration gelungen ist. Ziemlich pessimistisch bin ich, was unsere Zukunft betrifft.

    Was ist das eigentlich für eine Berufsschule? Welchen Abschluß hat man, am Ende? was befähigt diesen Referendar zum Lehrerberuf an dieser Schule? Dass er Offizier bei der Bundeswehr war?
    Pädagogische Fähigkeiten sind vielleicht nicht mehr so wichtig.
    ich denke hier auf mangelnde pädagogische Befähigung des Lehrers abzuheben ist ein Fehler, die extreme Schülerschaft ist das Problem!
    Natürlich findet eine zusätzliche pädagogische Ausbildung statt. Hier bei uns ist Berufschullehrer ein Studium an der Uni mit anschließendem Referendariat. Daneben gibt es an den Berufsschulen aber auch Meister oder Ingenieure haben in irgeneiner Form eine zusätzliche pädagogische Ausbildung, ich schätze, ebenfalls ein Refrendariat.

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Ich tippe darauf, dass es sich nicht um eine Berufsschule handelt (dann müssten die Schüler ja bereits in einer Berufsausbildung stecken, in welchem Falle man gut dran tut, mitzuarbeiten, weil man anderenfalls die Prüfungen nicht schafft ), näher scheint mir eine Schule zu liegen, an der Jugendliche (entweder ohne Hauptschulabschluss oder ohne Ausbildungsplatz) ein berufsvorbereitendes Jahr ableisten. Ansonsten lässt der Text in der Tat vermuten, dass es dem Autor in erster Linie um Stimmungmache gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe gehen dürfte und weniger um die Frage, wie man Jugendliche am besten aufs Leben vorbereitet.

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    ich denke hier auf mangelnde pädagogische Befähigung des Lehrers abzuheben ist ein Fehler, die extreme Schülerschaft ist das Problem!
    Natürlich findet eine zusätzliche pädagogische Ausbildung statt. Hier bei uns ist Berufschullehrer ein Studium an der Uni mit anschließendem Referendariat. Daneben gibt es an den Berufsschulen aber auch Meister oder Ingenieure haben in irgeneiner Form eine zusätzliche pädagogische Ausbildung, ich schätze, ebenfalls ein Refrendariat.


    Natürlich geht es in erster Linie um die pädagogischen Fähigkeiten eines Lehrers, worum denn sonst? In einer Heiapopeia- Friedefreudeeierkuchenklasse kann jeder unterrichten, der die fachliche Befähigung mitbringt

    Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass es sich nicht um eine Berufsschule handelt, aber auch (oder gerade!) dort gibt es Mengen von Quereinsteigern.

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zunächst möchte ich bekräftigen was Baselitz anführte: Wie man hier auf 60er Jahre Aufklärung-/Befreiungs-/Friedens-/Emanzipations-Bewegung, gar "Alt-68er", in diesem Zusammenhang schlecht zu sprechen kommt, bleibt mir schleierhaft. Und ist angesichts der immensen Verdienste dieser Generation für alle Nachgeborenen auch crazy.

    Um zur Abwechslung mal was aus dem "rechten" Spektrum hier zu würdigen, nehme ich Zitat..
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur sehe ich nicht wieso unser Rechtsstaat sonst bei jedem Falschparker und dem kleinsten Steuervergehen mit dem fetten Knüppel draufhaut , und hier son Schmusestrafrecht zelibriert und sich der Verantwortung entzieht .
    Da kommt mir was bekannt vor. Letzthin warf ich entgegen meiner festen Praxis was in Parkautomat (Hatte eh warten müssen und wurde gewärtig, daß es spottbillig war). Als ich zurückkam hatte ich Post. Innerhalb meiner gebuchten Parkzeit hatte der Kontrolleur festgestellt, daß ein Reifen um halbe Reifenbreite einen Pflasterstein bedeckte, der eine andere Färbung aufwies als die Pflastersteine,die anscheinend die Parkbucht markieren sollten. Dazu muss man noch wissen, daß ein breiteres Fahrzeug dort kaum draufpasst, und daß die Steine sogar nicht in Linie gelegt sind, sondern sozusagen flexibel versetzt ineinander greifend verlegt sind, also niemals den Eindruck erwecken sie wollten haarfein etwas begrenzen.
    Ebenso kann ich die Unerbittlichkeit manches Finanzbeamten bestätigen wenn es darum geht kleine Leute zu schikanieren (Es gibt zum Glück aber natürlich auch andere).
    Wobei ja nun jedem bekannt sein dürfte, daß die Summen, die derart von tausenden kleinen Leuten zu unrecht(aber natürlich "legal") eingeworben werden, nicht hinreichen an die Summe, die bei einem einzigen fantasievollen Steuerabschreiber oder gar primitivem Hinterzieher verloren gehen, nur weil der nämliche Finanzbeamte keine Lust hat sich endlos mit den versierten Wirtschaftsanwälten des betuchten Steuerschuldners herumzuschlagen. Also kühlt er sein Mütchen woanders. Das ist Realität.
    Den Gipfel dessen stellt dar, daß wirklich gute Beamte,die die Eselstour auf sich nehmen, am Ende noch vom Länderfinanzministerium zurückgepfiffen bzw strafversetzt werden in Konsequenz (wie in Hessen und Bayern spektakulär gesehen, aber auch sonst Praxis )

    Vielleicht fällt im übrigen wem auf, daß Ausländer bishierher nicht vorkamen. Müssen sie auch nicht. Ich garantiere, daß es derart viel auszumisten gibt in deutschen Landen, das originär deutsch hausgemacht ist, daß wir erstmal gar keine Probleme mit Migranten etc bemühen müssten um ordentlich daran zu schaffen zu haben!

    ...aber nun weiter zu Jack66:

    Nachsitzen, zu deutsch: "arrestieren", hieß das wirkvolle Mittelchen in der Eingangsstory, das angeblich nicht vom Schulleiter unterstützt wurde. Arrest stellt m.W. auch das gängige Disziplinierungsmittel beim Militär dar. Warum nicht anwenden, grade bei älteren. Natürlich sowohl limitiert, als auch wirkvoll ausgestalltet, d.h. ohne Handy und Medien und überhaupt Verbindung zur Aussenwelt. Und mit Aufgabe versehen,deren Erledigung sowohl überprüft wird, als auch vor allem didaktisch-pädagogisch sinnvoll ist, und nicht die nackte Schikane blicken lässt.
    Geändert von hombre (19.08.2010 um 11:24 Uhr)

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Der-Ohne-Namen Beitrag anzeigen
    liebe leute, ich bin ja nicht immer der meinung von blautanne2, aber hier muss ich ihr einfach recht geben. der text ist subtile agitation des sehr rechten spektrums der parteienlandschaft. hier geht es nicht um einen armen referendaren, sondern um auslaenderdiskriminierung uebelster sorte und schueren des auslaenderhasses.

    ist eigentlich keinem aufgefallen, dass dieser "beitrag" nur in auslaenderfeindlichen blogs wiederholt und diskutiert wird?

    ist es schon so schlimm, dass wir alles glauben, was im internet geschrieben wird? noch nicht einmal mit ortsangabe oder sonstigen nachpruefbaren inhalten. natuerlich hat der verfasser es auch anonym geschrieben...klar, wer will schon erkannt werden...

    auch ich finde nicht alles schoen, was in der deutschen multi-kulti szene passiert, aber ich bin noch nicht so tief gesunken, dass ich auf so billige meinungsmache hereinfalle. beim lesen des beitrags hat mich nur gewundert, dass nicht neben den muslimischen boesen auch ein paar juedische genannt wurden. aber das waere dann doch zu auffaellig gewesen, dass der braune sumpf wieder blubbert.

    lasst euch nicht instrumentalisieren. wenn ihr ueber auslaenderprobleme diskutieren wollt, dann nehmt euch wahre begebenheiten und keinen internet hokuspokus.
    Sehr guter Beitrag.

    Der Leser erfährt ja noch nichtmal das Unterrichtsfach!?

  10. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Natürlich geht es in erster Linie um die pädagogischen Fähigkeiten eines Lehrers, worum denn sonst? In einer Heiapopeia- Friedefreudeeierkuchenklasse kann jeder unterrichten, der die fachliche Befähigung mitbringt
    Soviel ich weiß bist Du ja vom Fach, also heraus mit Deinen Ratschlägen! Fühlst Du Dich einer solche Klasse gewachsen?

    Nachsitzen, zu deutsch: "arrestieren", hieß das wirkvolle Mittelchen in der Eingangsstory, das angeblich nicht vom Schulleiter unterstützt wurde.
    Zustimmung. Das eigentlich Problem hier ist. m.E. die mangelnde Unterstützung durch die Schulleitung. Der Lehrer wird allein gelassen, nicht seine mangelnden pädagogischen Fähigkeiten sind das Problem.

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