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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Wo ist der Direktor? wo sind die erfahrenen Lehrer? Was tun sie in einer solchen Situation? Was raten sie diesem Referendar?
    Zum Beispiel schreibt der Lehrer am Schluss des Textes:

    "Welche Möglichkeiten hat man als Referandar über solche Missstände aufmerksam zu machen, wenn die Schulleitung einen schlichtenden Kuschelkurs fährt und viele erzieherische Maßnahmen wie Nachsitzen, Sonderhausaufagben verteilen, schlecht Benoten vereitelt ?"

    Er hat also die Schulleitung befragt, was getan werden könnte.

    Eine 6 darf er nicht geben, sondern lediglich eine die Versetzung nicht gefährdende 5 oder 4.

    Das ist pure Lügerei und nach einigen Jahren stellt sich heraus, dass die Jugendlichen nicht ausbildungsfähig sind.

    Wie kam Ulfkotte zu diesem Text? Warum findet er sich auf der Seite dieses zwielichten Verlags? Was soll die Erwähnung der 68er Lehrer? Steht das wirklich auf der Agenda dieses Referendars oder nicht eher auf der Agenda des Verlags von Eva Herman.
    Ich habe den Text von einer völlig anderen Quelle. Habe dies auch der Moderation mitgeteilt.

    Wir wissen, dass es Probleme mit ausländischen Jugendlichen in deutschen Schulen gibt und sind daher nur zu bereit diesen Text für authentisch zu erklären. Aber ist er das wirklich? Seit wann befasst sich dieser Verlag mit Schulpädagogik? Was ist der Hintergrund für all das, für Ulfkottes Engagement?
    Ja, über diese Frage habe ich auch nachgedacht.
    Wenn ich allerdings die Erzählungen einiger Lehrer aus dem Bekanntenkreis in die Waagschale werfe, dann bleiben wenig Zweifel, dass es so in Schulklassen ablaufen kann.


    Fragezeichen über Fragezeichen. Eines erscheint jedenfalls offensichtlich: hier soll ein echtes, konkret vorhandenes Problem instrumentalisiert werden.
    .

    Mir persönlich sind gewaltbereite Radikale aus allen politischen Lagern ein Graus, aber auch gewaltbereite Mafiosi und gewaltbereite Rockerbanden sowie gewaltbereite Fussballfans usw.

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir ist aus dem Artikel nicht klar geworden um welche Fächer es sich eigentlich handelt, aber ich meine verstanden zu haben, dass es sich um AGs handelt.
    Ich bitte um Angabe des Schulfaches in vollständigem Deutsch, sodaß auch Nichtlehrer sich was vorstellen kann.

    Zum bisherigen wurden bereits einige Fragen gestellt.
    Wie hat der Ref sich an andere Lehrer um Rat gewandt ?
    Daß er selbst vom Schulleiter nicht mehr für ganz voll genommen wird, ist nach der Tätlichkeit an Schüler verständlich. Man könnte sich bei entsprechender Rahmeninfo die Story auch ganz anders vorstellen. Daß ein latent ausländerfeindlicher/rassistischer Ex-Soldat eine Klasse provozierte bzw grob unpassend anging, gipfelnd in einer Tätlichkeit, für die er klar ROT sehen hätte müssen. Der Schulleiter aber die Sache nochmal unter Tisch kehrte. Inkorrekterweise.

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Mir persönlich sind gewaltbereite Radikale aus allen politischen Lagern ein Graus, aber auch gewaltbereite Mafiosi und gewaltbereite Rockerbanden sowie gewaltbereite Fussballfans usw.
    Gewaltbereit war in dem geschilderten Fall ja nun va der Lehrer.

    Im übrigen sind mir die Formen bürgerlicher Vorteilsnahme- und Bereicherungsmethoden (formal legal bis kriminell) wie sie in Mittel- und Oberschicht auch in D (natürlich auch anderswo) beängstigend weit verbreitet anzutreffen sind, ein mindest so großes Gräuel. Schlimmer,weil perfide unsichtbar,aber höchst wirksam die Gesellschaftsmoral zersetzend.

  4. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von hombre Beitrag anzeigen

    Im übrigen sind mir die Formen bürgerlicher Vorteilsnahme- und Bereicherungsmethoden (formal legal bis kriminell) wie sie in Mittel- und Oberschicht auch in D (natürlich auch anderswo) beängstigend weit verbreitet anzutreffen sind, ein mindest so großes Gräuel. Schlimmer,weil perfide unsichtbar,aber höchst wirksam die Gesellschaftsmoral zersetzend.
    Ich verstehe jetzt den Zusammenhang nicht mit den geschilderten Vorfällen. Was hat Vorteilsnahme mit dem Bericht eines Referndars zu tun, der sich in eine Sackgasse manövriert hat? Und wieso wird die Gesellschaft zersetzt, wenn ein Auszubildender seinen Job nicht packt?

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Kinder könnten erzählen über die Bräuche ihrer Familien, ihre Heimatländer, könnten ihre Sprache den anderen nahebringen, über ihre Küche berichten und vielleicht mal zusammen einkaufen und kochen, sie könnten etwas mitbringen, was sie besonders schön finden und so ihre unterschiedlichen Schönheitsempfindungen miteinander teilen. Sie könnten Bilder malen in ihren Lieblingsfarben und den Klassenraum so richtig bunt und fröhlich schmücken. Sie könnten über ihre Religion sprechen und über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, Mädchen und Buben. Von Freundschaft und was es bedeutet in Rußland, in der Türkei und in Deutschland, welche Bedeutung Familie hat ...Es gibt unendlich viele tolle Themen, die man mit diesen Jugendlichen erarbeiten könnte und die sie bestimmt fesseln würde, würde man ihnen das eigene Interesse und Offenheit entgegenbringen. Wenn sie spüren, dass man sie achtet und wertschätzt, dass man neugierig ist und auch von ihnen lernen möchte, dass man sie annimmt und aufnimmt, werden sie sich entgegenkommend und ebenfalls aufgeschlossen verhalten.
    In der Zusammensetzung der beschriebenen Klasse würde ich es für wahrscheinlicher halten, dass sie dir zum Dank für deine motivierten Vorschläge ein "Wir sind doch keine Kindergarten-Babys" und eine leere Cola-Dose an den Kopf werfen würden.
    Es würde vielleicht funktionieren, wenn man die 28 Schüler in 28 verschiedene neue Klassen stecken könnte. Aber solange sie in ihrer "Wir sind der Bodensatz der Schule"-Mentalität zusammengeschweißt sind und gemeinsam in einem Raum sitzen, hast du als einzelner Lehrer aus meiner Sicht der Dinge keine Chance - ganz egal, was du auch tust und wie pädagogisch korrekt du dich auch verhältst.

    Das mit dem Arm umdrehen kann ich dem Referendar nicht verübeln - hätte er die Schüler etwa weiter prügeln lassen sollen? Wenn sich ein Herzkranker für ein paar Kinder an einer Bahnstation zu Tode prügeln lässt, ist das Zivilcourage, aber wenn ein Lehrer in eine Prügelei unter Schülern eingreift und sie unblutig beendet, wird ihm ein Strick daraus gedreht. Ich kann dem nicht ganz folgen.
    Wem die Sonne scheint, der fragt nicht nach den Sternen.

  6. Moderation

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Zitat Zitat von hombre Beitrag anzeigen
    Daß er selbst vom Schulleiter nicht mehr für ganz voll genommen wird, ist nach der Tätlichkeit an Schüler verständlich.
    Wie bitte???

    Ein Referendar ist ein "Azubi". Der Schulleiter ist sein Dienstvorgesetzter. Und er nimmt ihn nicht für voll? Was ist das für eine Dienstauffassung? Er hat dem Referendar gegenüber eine Fürsorgepflicht. Er muss seinen Referendar helfen, schwierige Situationen zu meistern. Damit schlüge er zwei Fliegen mit einer Klappe. Er sorgt dafür, dass die Schüler gut unterrichtet werden und einen Lehrer bekommen, der auch mit schwierigen Situationen lernt, umzugehen.

    Als Referendar darf er Fehler machen. Aber wenn es Probleme gibt, muss sowohl Mentor, Seminarrektor und Schulleitung den Referendar unterstützen. Von den ersten beiden ist in dem Artikel übrigens nichts ausgesagt. Die wären ebenfalls für ihn zuständig ...
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    liebe leute, ich bin ja nicht immer der meinung von blautanne2, aber hier muss ich ihr einfach recht geben. der text ist subtile agitation des sehr rechten spektrums der parteienlandschaft. hier geht es nicht um einen armen referendaren, sondern um auslaenderdiskriminierung uebelster sorte und schueren des auslaenderhasses.

    ist eigentlich keinem aufgefallen, dass dieser "beitrag" nur in auslaenderfeindlichen blogs wiederholt und diskutiert wird?

    ist es schon so schlimm, dass wir alles glauben, was im internet geschrieben wird? noch nicht einmal mit ortsangabe oder sonstigen nachpruefbaren inhalten. natuerlich hat der verfasser es auch anonym geschrieben...klar, wer will schon erkannt werden...

    auch ich finde nicht alles schoen, was in der deutschen multi-kulti szene passiert, aber ich bin noch nicht so tief gesunken, dass ich auf so billige meinungsmache hereinfalle. beim lesen des beitrags hat mich nur gewundert, dass nicht neben den muslimischen boesen auch ein paar juedische genannt wurden. aber das waere dann doch zu auffaellig gewesen, dass der braune sumpf wieder blubbert.

    lasst euch nicht instrumentalisieren. wenn ihr ueber auslaenderprobleme diskutieren wollt, dann nehmt euch wahre begebenheiten und keinen internet hokuspokus.

  8. gesperrt

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    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    YouTube - Gemobbt und beschimpft 1/2

    Die deutschen Kinder werden fast jedenTag geschlagen, bespuckt und beleidigt - WEIL sie Deutsche und "Streber" sind ...

    DAS ist Rassismus, Diskriminierung von Minderheiten verbunden mit körperlicher und seelischer Gewalt

    UND kein Sozialarbeiter, keine Schulbehörde, keine Anti-Diskriminierungsbehörde etc. "fühlt" sich zuständig für Hilfe ...



    ABER das ist alles rechte Propagande .... ES MUSS RECHTE PROPAGANDA SEIN!!!!!

  9. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    @ Der-ohne-Namen

    Ich hatte geschrieben:

    Hier soll ein echtes, konkret vorhandenes Problem instrumentalisiert werden.

    Der Satz sollte eindeutig sein. Also bitte nicht nur einen Teil davon zur Kenntnis nehmen.

    Nadine2 hat z.B. einen Panorama-Bericht verlinkt. Ich glaube nicht, dass man ihn in die Schublade "Ausländerfeindlichkeit" stecken und sich das Nachdenken über unhaltbare Zustände ersparen sollte.

    Wie auch immer eine Lösung solcher Probleme aussehen könnte - ich kann mir schwer vorstellen, dass Ausländer-raus eine Lösung darstellt.
    .
    Geändert von Inaktiver User (18.08.2010 um 09:26 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht eines Lehrers

    Es ist eine schreckliche Unsitte, hier ellenlange Texte einzustellen, diese nicht als Zitat kenntlich zu machen und mit keinem Wort auf die Quelle einzugehen.

    (Danke, Baselitz, dass Du das nachgeholt hast. )

    Überhaupt wäre es wünschenswert, zumindest zu einem gewissen Teil eigene Gedanken zu bringen, statt seitenweise Beiträge von anderen Internetseiten zu kopieren.

    Als die Diskussion über das Minarettverbot in der Schweiz auf ihrem Höhepunkt war, grassierte ein "Brandbrief einer schweizer Lehrerin", der von politisch naiven Zeitgenossen wieder und wieder vervielfältigt und in allen möglichen Foren eingestellt wurde.
    Dabei gibt es starke Hinweise darauf, dass dieser offene Brief eine eher plumpe Fälschung ist.

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass der anfangs eingestellte Erfahrungsbericht authentisch ist. Man kann das aber nicht als gesichert ansehen. Als Quelle für wirklich verlässliche Informationen sind der Kopp-Verlag oder Herr Ulfkotte eher nicht bekannt.

    Eine Grundlage für eine halbwegs sinnvolle Diskussion bietet dieser Strang aus meiner Sicht nicht.
    Geändert von Inaktiver User (18.08.2010 um 09:47 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

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