Geplant oder nicht geplant:
ich finde, es braucht immer ein Stück Glück dazu.
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28.07.2010, 14:22Inaktiver User
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
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28.07.2010, 14:28Inaktiver User
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
Das ist aber eben nicht unbedingt so.
In genug akademischen Berufen verdient man weniger als in Lehrberufen.
Außerdem hat so mancher, der mit 18 anfing zu arbeiten, z.B. mit 30 genug Geld zusammen, um eine Eigentumswohnung anzuzahlen.
Ich bin in dem Alter das erste Mal jobbedingt umgezogen .... Und alles, was ich besaß, paßte in einen VW-Bulli.
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28.07.2010, 14:37Inaktiver User
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28.07.2010, 14:39Inaktiver User
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
Das ist nicht der Punkt. Nummer sicher wär vielleicht auch gewesen, zu studieren und in den Staatsdienst zu gehen oder besser zu heiraten oder oder. Reich werd ich so jedenfalls auch nicht - aber darum geht es mir eben auch nicht. Mein Maßstab ist meine Zufriedenheit mit dem was ich mache - und dafür bin ich verantwortlich, und sonst keiner.
Mit 36 noch keinen Tag normal gearbeitet zu haben, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Dass einem da langsam bang wird wundert mich nicht.
Also dazwischen gibt es ja vielleicht auch noch was anderes.Trotzdem verstehe ich Deine - sorry, so empfinde ich es - Feindseligkeit Tokiogirl gegenüber nicht.
Sie hat halt studiert und möchte in ihrem Beruf arbeiten.
Qualifizierte Alternativen gibt es wenig.
Was soll sie machen ? Als Tresenkraft arbeiten ?
Und nochmal, auch wenn keiner darauf antwortet: wenn ich Journalistin sein will und find keine Stelle - hab ich denn da einen Anspruch drauf, aber bitte nur als Journalistin arbeiten zu wollen, auch wenn mich keiner einstellen will (wieso auch immer)??? Und worauf gründet sich dieser Anspruch??
Ich seh einfach zu viele Leute, die da irgendwie im Märchenland leben. Wenn es keinen entsprechenden Arbeitsmarkt gibt, dann gibt es keinen. Und wenn ich es noch so gern hätte. Und mit Ü30 denke ich, kann man das langsam mal versuchen zu verstehen.
Sich die Welt so zu machen wie man sie gern hätte kann nur Pippi Langstrumpf.
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28.07.2010, 14:42Inaktiver User
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28.07.2010, 14:43Inaktiver User
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28.07.2010, 14:44
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
Ich weiß, dass das nicht unbedingt so ist. Aber es nützt ja auch nichts nachher darüber zu lamentieren, dass man studiert hat oder eben nicht.
Ich hab nach meiner Ausbildung auch 5 Semester studiert und das Studium dann abgebrochen. Ich mache mir jetzt auch keine Gedanken darüber, was ich in der Zeit alles hätte verdienen können.
So ist nun mal das Leben.
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28.07.2010, 14:48
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
Die Menschen sind halt so und ich persönlich finde das auch nicht toll, sowas wiederholt sich aber in jeder Generation.
Meine letzte Offenbarung dahingehend war, dass junge Lehrkräfte in den Schulen glauben, es kommt darauf an, dass sie ihr Studienfach sehr gut abgeschlossen haben.
Völliger Irrtum. Entscheidend ist, was sie pädagogisch drauf haben. Sie haben sich einen pädagogischen Beruf ausgesucht und nicht Mathe oder Physik oder Literaturwissenschaften.
Erstaunlich daran ist, dass intelligente Menschen dies erst merken, wenn sie vor einer Schulklasse stehen.
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28.07.2010, 14:53Inaktiver User
AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...
Ein Doktorand hat üblicherweise eine befristete Stelle als wissenschaftlicher Angestellter + ist im Lehrbetrieb tätig.
Wobei es mit 36 in der Tat schwer wird, eine Industrielaufbahn o.Ä. zu beginnen.
Was schlägst Du den beiden also als berufliche Alternative vor ?Ich seh einfach zu viele Leute, die da irgendwie im Märchenland leben. Wenn es keinen entsprechenden Arbeitsmarkt gibt, dann gibt es keinen. Und wenn ich es noch so gern hätte. Und mit Ü30 denke ich, kann man das langsam mal versuchen zu verstehen.
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28.07.2010, 14:56


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