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  1. Inaktiver User

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Hm.

    Ich schrieb dies:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Disclaimer:
    Ich rede wohlgemerkt nicht von mir/uns.
    Unser Kind ist unser Augapfel und der Mittelpunkt unseres Lebens.
    Wir schaffen das sogar, ohne uns selbst aufzugeben.

    und du machst daraus das:

    Zitat Zitat von .Iris. Beitrag anzeigen

    Es freut mich wirklich zu lesen, dass wohl weder du noch dein Partner sich in seinem Leben durch die Anwessenheit eures Kindes gestört fühlt!Das ist hoffentlich bei den meisten anderen Familien in unserer nicht besonders heilen, realen Welt genauso.

    Gruß Iris

    Fair mit abweichenden Meinungen und deren Urheber umgehen ist anders.

    Naja, wers braucht......

  2. Inaktiver User

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von .Iris. Beitrag anzeigen
    Hm... Ich dachte, es wäre klar, dass es mir nicht darum ging, ob jemand Kinder möchte oder nicht. Aber wenn man ein Kind macht (egal ob man es möchte oder nicht) muss man Verantwortung übernehmen. Darum ging es mir!

    Und auch jemand, der etwas tut ohne davon überzeugt zu sein, muss sich um "die Folgen" seiner Handlungen kümmern.

    Das hat für mich weniger mit heile Welt als mit Verantworung und Gradlinigkeit zu tun.
    Für mich ist das eine Frage der persönlichen Reife - die aber eben nicht jeder hat.

    Es ist ja oft nicht mal Absicht oder Böswilligkeit, sondern einfach Unvermögen, wenn jemand mit der Veranwortung für ein Kind überfordert ist. Viele sind ja selbst eigentlich so bedürftig, dass sie das gar nicht leisten können, soviel zu geben, emotional gesehen und wirklich als Erwachsene für ein Kind einstehen können. Oft hat da das innere Kind noch die Überhand, und dann kann das nicht funktionieren. Und wieder andere machen es sich einfach leicht und hauen ab - tun sich damit aber auch selbst keinen Gefallen, denke ich.

  3. User Info Menu

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hm.

    Ich schrieb dies:

    und du machst daraus das:

    Fair mit abweichenden Meinungen und deren Urheber umgehen ist anders.

    Naja, wers braucht......
    Ja, du hast recht. Ich habe deine Darstellung deiner Situation mit den Beispielen auf den vorherigen Seiten vermischt. Tut mir leid, dass du das als unfair empfindest.

    Das war sicher nicht so gemeint und ich wollte dich weder angreifen noch wollte ich die von dir geschilderte schöne Familiensituation abwerten!

    Ich habe das Gefühl, dass du gerade etwas empfindlich auf mich reagierst. Schade, dass meine Formulierungen wohl zu flappsig waren um nicht als Angriff gewertet zu werden. War nicht meine Intention.

    Iris

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    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich ist das eine Frage der persönlichen Reife - die aber eben nicht jeder hat.

    Es ist ja oft nicht mal Absicht oder Böswilligkeit, sondern einfach Unvermögen, wenn jemand mit der Veranwortung für ein Kind überfordert ist. Viele sind ja selbst eigentlich so bedürftig, dass sie das gar nicht leisten können, soviel zu geben, emotional gesehen und wirklich als Erwachsene für ein Kind einstehen können. Oft hat da das innere Kind noch die Überhand, und dann kann das nicht funktionieren. Und wieder andere machen es sich einfach leicht und hauen ab - tun sich damit aber auch selbst keinen Gefallen, denke ich.
    Hallo einewiekeine,

    meinst du, dass man persönliche Reife einfach hat oder nicht?
    Ich denke eigentlich, dass man Reife ein Stück weit auch durch Erfahrungen und Anforderungen erwirbt. Folglich kann man auch in einem gewissen Maße Reife erlangen indem man sich seiner Verantwortung stellt. Und die sehe ich eben (wenn es um ein Kind geht) bei Vater und Mutter.

    Böswilligkeit würde ich eigentlch auch nicht unterstellen. Aber meist doch Gadankenlosigkeit, tendenziell Verantwortungslosigkeit und sicher auch ein gewisses Maß an Desinteresse.

    Da ich keine Anhänger der "Früher war alles besser"-Theorie bin, frage ich, was dazu führt, dass scheinbar ein paar Menschen sich nicht in er Lage sehen auch mal zeitweise unangenehmen Verantwortungen nachzukommen. Ihnen eben die persönliche Reife fehlt.

    Ein Ansatzpunkt ist, dass man sich vielleicht einfach zu leicht entziehen kann und dadurch nie erlebt, dass man viel mehr schaffen kann als vorher vielleicht gedacht und dass es wirklich gut tut etwas schwieriges geschafft zu haben.

    Hm... ich hoffe ich konnte verständlich machen, was ich meine.

    Gruß Iris

  5. Inaktiver User

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von .Iris. Beitrag anzeigen
    Da ich keine Anhänger der "Früher war alles besser"-Theorie bin, frage ich, was dazu führt, dass scheinbar ein paar Menschen sich nicht in er Lage sehen auch mal zeitweise unangenehmen Verantwortungen nachzukommen. Ihnen eben die persönliche Reife fehlt.
    Früher war nicht alles besser, ganz und gar nicht.

    Was aber besser war, ist, dass das Famiienleben nicht so "kindzentriert" war - da liefen die Kinder mehr so nebenher mit.
    Nicht weniger geliebt, aber mehr sich selbst überlassen - eben weniger verwöhnt, dafür aber selbständiger.
    Das hat übrigens nichts mit Vernachlässigung zu tun - eher mit die Kinder selber machen lassen, wenn sie es können.

    Les mal in der neuesten Ausgabe von "Psychologie Heute" den Artikel "Warum es immer mehr Narzissten gib und wie man mit ihnen umgeht".

    Ich kann - in meinem Umfeld zumindest - überhaupt nicht erkennen, dass Eltern zu wenig Verantwortung für ihr Kind übernehmen, eher zu viel.

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    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Früher war nicht alles besser, ganz und gar nicht.

    Was aber besser war, ist, dass das Famiienleben nicht so "kindzentriert" war - da liefen die Kinder mehr so nebenher mit.
    Nicht weniger geliebt, aber mehr sich selbst überlassen - eben weniger verwöhnt, dafür aber selbständiger.
    Das hat übrigens nichts mit Vernachlässigung zu tun - eher mit die Kinder selber machen lassen, wenn sie es können.
    Ja, dass Kindern heute manchmal zu viel abgenommen wird, denke ich auch. Man geht ja mittlerweile auch davon aus, dass mnche Probleme dadurch entstehen, dass man heranwachsende nicht selbständig werden lässt.

    Und mein Gedanke war eben, dass dies dann gleichzeitig zu einem weniger ausgeprägten Verantwortungsgefühl führt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Les mal in der neuesten Ausgabe von "Psychologie Heute" den Artikel "Warum es immer mehr Narzissten gib und wie man mit ihnen umgeht".
    Im Internet habe ich den Artikel jetzt nicht gefunden.
    Meinst du, dass die Kinder zu Narzissten "erzogen" werden, weil sie zu viel Aufmerksamkeit bekommen?
    Ich sehe bisher eher das Problem darin, dass Menschen zu wenig in die Verantwortung genommen werden. Ich traue mir aber nicht zu zu beurteilen, ob das mal anders war.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann - in meinem Umfeld zumindest - überhaupt nicht erkennen, dass Eltern zu wenig Verantwortung für ihr Kind übernehmen, eher zu viel.
    Ich umgebe mich auch nicht mit Menschen, die ihre Kinder vernachlässigen (zumindest nicht freiwillig).

    Es ging mir ja ursprünglich auch nicht um das, was man wohl üblicherweise unter Vernachlässigung versteht, sondern um (wohl meist) Väter, die alles was ihre Kinder betrifft der Mutter überlassen.

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    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Sehnsuchtsvolle Beitrag anzeigen
    Und wie sind die Konsequenzen, wenn der Kinderwunsch primär vom Mann ausgeht? Da kenne ich nur ein Beispiel, er hat sogar nach dem zweiten Kind seine Arbeitszeit reduziert, während sie von Anfang an weiter Vollzeit gearbeitet hat.
    Bei uns ging der Kinderwunsch von meinem Mann aus. Da ich ja schon 2 Kinder hatte, war ich alles andere als erpicht darauf noch mehr Arbeit zu haben.
    Er hat ewig lange an mich hingeredet und ich hab ihm all meine Bedenken gegen Kinder aufgeführt. Natürlich konnte ich verstehen, dass auch er Vater werden wollte. Aber ich wollte nicht wieder größtenteils alleine die ganze Belastung tragen. Da er mir hoch und heilig versprochen hat, dass er alles für sein Kind tun würde, habe ich dann zugestimmt. Natürlich habe ich mir vor der meiner Zustimmung auch ganz genau überlegt, ob ich auch der zusätzlichen Belastung alleine gewachsen wäre und ob ich auch bereit dafür wäre, diese Belastung alleine zu tragen.
    Denn, davon bin ich heute noch mehr überzeugt als damals, wenn man nicht bereit ist, die komplette Verantwortung und Arbeit auch alleine zu tragen, dann sollte man kein Kind bekommen.
    (Das sollte aber ja nur für den Notfall gelten und nicht ein Freibrief für einen faulen Partner sein)



    Übrigens verstehe ich unter „für das Kind zurückstecken“ nicht ein berufliches Kürzertreten, sondern die Bereitschaft sich um das Kind zu kümmern, nachts aufzustehen, die Freizeit kindgerecht zu gestalten, das Geld für die Familie zu verdienen, die Arbeit (Wäsche waschen, Fläschchen machen, Spielzeug wegräumen, usw.), die dieses Kind mit sich bringt, auch zu erledigen und nicht nur darauf warten, dass Frau das schon überwiegend alleine erledigen wird.

    Zitat Zitat von Sehnsuchtsvolle Beitrag anzeigen
    Ich glaube, wenn Frauen keinen Kinderwunsch haben, ist das für die meisten Männer auch okay. Sie wären vielleicht ganz gern Vater, aber nicht, wenn sie jeden Tag das Spielzeug ihrer Kleinkinder vom Wohnzimmerboden aufsammeln müssten.
    Für meinen Mann war es nicht ok, dass ich keine Kinder mehr wollte. Er ist auch ganz gerne Vater, aber nur wenn das Vatersein keine Arbeit macht (Spielzeug mag er immer noch nicht wegräumen). Ich finde es ziemlich zermürbend immer wieder fordern zu müssen, dass dies oder jenes erledigt oder organisiert werden muss.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Früher war nicht alles besser, ganz und gar nicht.

    Was aber besser war, ist, dass das Famiienleben nicht so "kindzentriert" war - da liefen die Kinder mehr so nebenher mit.
    ..., aber mehr sich selbst überlassen - ..., dafür aber selbständiger.
    Das hat übrigens nichts mit Vernachlässigung zu tun - eher mit die Kinder selber machen lassen, wenn sie es können.


    Ich finde es ja ganz lustig, dass sich meine Eltern noch nicht mal daran erinnern können, wie sie es gemacht haben.
    Wenn ich ihnen dann erzähle, dass es bei uns kein Mittagessen gab, weil beide gearbeitet haben, es damals keine Schulspeisung gab (Schule war in der nächsten Stadt), dann sind sie ganz erstaunt und fragen: „Stimmt, ist uns gar nicht aufgefallen. Was hast du denn gegessen?“ Meine Antwort: „Pommes vom Kiosk in der Stadt, bezahlt von meinem Taschengeld.“



    Meinen Eltern war so vieles einfach gar nicht bewußt. Sie haben sich z.B. nie um die Noten gekümmert, aber geschimpft, wenn das Zeugnis schlecht war.
    Sportverein war zu teuer und zu weit weg, ebenso wie Kino.
    Sie waren so sehr damit beschäftigt, das Geld zum Überleben zu verdienen, dass sie gar nicht gemerkt haben, dass ich mir selbst überlassen war.
    Wenn sie am WE gearbeitet haben, habe ich immer nach dem Aufstehen eine Liste mit Hausarbeit vorgefunden, die ich zu erledigen hatte.
    Ich war ein Einzelkind, aber alles andere als verwöhnt. Teilen musste ich zwar nie mit Geschwistern , aber immer mit meinen Eltern.
    So trug ich z.B. als Jugendliche auch die Kleider meiner Mutter, weil zu wenig Geld da war.
    Von meinen Ferienjobs habe ich Töpfe und andere Sachen für meinen späteren Auszug gekauft.

  8. User Info Menu

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe zwei Kinder ... ich kenne die Realitäten.
    Wenn Deine Realität anders aussieht, hoffe ich, Du holst zumindest das beste raus!
    In meiner Realität gibt es keine Kinder, ich spreche von meinen Beobachtungen bei anderen. Mir ging es um die These (Tatsache?), dass Kindererziehung und lästige Hausarbeiten nach wie vor Aufgaben der Frau sind, auch wenn sie berufstätig ist und es vorher anders abgesprochen war. Frau darf auch nicht darauf hoffen, dass Mann beruflich kürzer tritt, damit sie Karriere machen kann, was besonders Akademikerinnen dazu führt, auf Kinder zu verzichten. Widerspruch gab es hier nicht, aber jede Menge Zustimmung. Wie sieht es bei dir aus? Hast du mehr Zeit mit dem Nachwuchs verbracht als deine Partnerin? War es bei dir anders, als hier dargestellt?

    Zitat Zitat von Yana Beitrag anzeigen

    Übrigens verstehe ich unter „für das Kind zurückstecken“ nicht ein berufliches Kürzertreten, sondern die Bereitschaft sich um das Kind zu kümmern, nachts aufzustehen, die Freizeit kindgerecht zu gestalten, das Geld für die Familie zu verdienen, die Arbeit (Wäsche waschen, Fläschchen machen, Spielzeug wegräumen, usw.), die dieses Kind mit sich bringt, auch zu erledigen und nicht nur darauf warten, dass Frau das schon überwiegend alleine erledigen wird.


    Zitat Zitat von .Iris. Beitrag anzeigen
    Ich meinte damit aber nicht, dass beide Eltern permanent um das/die Kind/er herumspringen sollten.
    Das sehe ich auch so. Aber warum "springen" immer die Frauen? (Damit meine ich jetzt nicht dich, das bezieht sich auf meine Erfahrungen.)
    Penny: How's your life?
    Amy: Like everybody else's, subject to entropy, decay and eventual death. Thank you for asking.

  9. Inaktiver User

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Sehnsuchtsvolle Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so. Aber warum "springen" immer die Frauen? (Damit meine ich jetzt nicht dich, das bezieht sich auf meine Erfahrungen.)
    Ganz einfach: Weil jedes "Nichtspringen" zu Lasten der Kinder ginge. Welche Mutter ist schon entsprechend dickfellig?

  10. User Info Menu

    AW: Mal wieder sind die kinderlosen Akademiker an allem Schuld...

    Zitat Zitat von Yana Beitrag anzeigen
    Ich finde es ja ganz lustig, dass sich meine Eltern noch nicht mal daran erinnern können, wie sie es gemacht haben.
    Wenn ich ihnen dann erzähle, dass es bei uns kein Mittagessen gab, weil beide gearbeitet haben, es damals keine Schulspeisung gab (Schule war in der nächsten Stadt), dann sind sie ganz erstaunt und fragen: „Stimmt, ist uns gar nicht aufgefallen. Was hast du denn gegessen?“ Meine Antwort: „Pommes vom Kiosk in der Stadt, bezahlt von meinem Taschengeld.“

    Meinen Eltern war so vieles einfach gar nicht bewußt. Sie haben sich z.B. nie um die Noten gekümmert, aber geschimpft, wenn das Zeugnis schlecht war.
    Sportverein war zu teuer und zu weit weg, ebenso wie Kino.
    Sie waren so sehr damit beschäftigt, das Geld zum Überleben zu verdienen, dass sie gar nicht gemerkt haben, dass ich mir selbst überlassen war.
    Wenn sie am WE gearbeitet haben, habe ich immer nach dem Aufstehen eine Liste mit Hausarbeit vorgefunden, die ich zu erledigen hatte.
    Ich war ein Einzelkind, aber alles andere als verwöhnt. Teilen musste ich zwar nie mit Geschwistern , aber immer mit meinen Eltern.
    So trug ich z.B. als Jugendliche auch die Kleider meiner Mutter, weil zu wenig Geld da war.
    Von meinen Ferienjobs habe ich Töpfe und andere Sachen für meinen späteren Auszug gekauft.
    das ist wohl des pudels kern: je mehr die eltern um ihr eigenes ueberleben kaempfen muessen, desto weniger stehen die kinder im mittelpunkt des lebens, sondern "laufen nebenbei mit" oder muessen mitarbeiten. sieht man auch heutzutage in aermeren laendern, in denen kinder selbstverstaendlich zum lebensunterhalt beitragen muessen. in noch krasseren faellen werden kinder zur arbeit weggegeben, quasi an arbeitgeber "verkauft" oder im schlimmsten fall prostituiert.

    der hauptgrund, warum relativ viele kinder heutzutage in der westlichen welt als "prinzen" und "prinzesschen" aufwachsen, ist einfach, dass die eltern zeit, geld und musse haben, sich dies zu leisten.

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