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  1. Inaktiver User

    AW: Israelische Agression auf hoher See

    So wichtig ist das nicht, denn von der Synagoge in München abgesehen gibt es meines Wissens wenige, die einen Besuch wirklich lohnen würden. Da ist also nicht viel verpasst.
    Na, und wenn DIE nicht schön ist ....

    http://p3.focus.de/img/gen/J/P/HBJPA...en_r_467xA.jpg

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    AW: Israelische Agression auf hoher See


  3. Inaktiver User

    AW: Israelische Agression auf hoher See

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na, und wenn DIE nicht schön ist ....

    http://p3.focus.de/img/gen/J/P/HBJPA...en_r_467xA.jpg
    traumhafter Link

    Lorelei,
    es hat wenig mit Sukkot zu tun, wenn Besuchern der Zugang zu Synagogen verwehrt wird (wobei mir das als Begründung sowieso nicht einleuchtet, siehe Zugang zu Kirchen zu Ostern). Dafür gibt es m.E. zwei ganz andere Gründe: einerseits die prekäre Sicherheitslage und andererseits der Wunsch unter sich zu bleiben.

    Aber ich sagte ja: es ist nicht wirklich wichtig, da Synagogen - ebenso wie evangelische Kirchen - selten ("selten" heißt nicht "nie") einen Blick wert sind. Orthodoxe Kirchen und Moscheen sind unter architektonischen und kunstgeschichtlichen Aspekten meist ("meist" heißt nicht "immer") wesentlich interessanter. Und das gilt zweifellos nicht nur für Deutschland.
    Vielleicht ist das auch ein Grund für die Zurückweisung: man fragt sich, was der Betreffende dort eigentlich will, zumal wenn er nicht kommt um sich einen Vortrag über jüdische Feste anzuhören.

    Aber das ist off-topic.

  4. Inaktiver User

    AW: Israelische Agression auf hoher See

    Zitat Zitat von utopia_2020 Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es dort "normale" Öffungszeiten, in denen man die Synagoge, die historische Ausstellung und einen kleinen Buchladen besuchen kann.
    Ich habe von den Gottesdiensten geredet.

    Ansonsten werden zu gewissen Zeiten Führungen angeboten, daß ist richtig.

    Während des als "Reichskristallnacht" in die Geschichte eingegangenen Pogroms vom 9. November 1938 wurde auch die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße geschändet. Dank dem Eingreifen des Polizeioberleutnants Wilhelm Krützfeld, damals Reviervorsteher am Hackeschen Markt, wurde ein größerer Brand jedoch verhindert. Er konnte die zündelnde SA zum Abzug bringen und ließ das Feuer löschen
    Nichts für ungut .... Aber die Synagoge liegt mitten in einer Häuserzeile, zum Glück. Solche Synagogen wurden in der "Kristallnacht" so ziemlich alle nicht verbrannt, weil der Brand auf die anliegenden Wohnhäuser hätte übergreifen können. Auch wenn irgendwelche Deppen von der SA an sowas nicht gedacht haben.
    Geändert von Inaktiver User (24.06.2010 um 09:45 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Israelische Agression auf hoher See

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    da Synagogen - ebenso wie evangelische Kirchen - selten ("selten" heißt nicht "nie") einen Blick wert sind.
    Synagogen wurden ja immer wieder zerstört, von daher sind "neu-modische" Synagogen hierzulande - die sich in der Architektur etc auch an evangelische Kirchen angelehnt haben - in der Tat öfter nicht so schön.

    Was trotzdem nicht heißt, daß es nicht zahlreiche atemberaubend schöne Synagogen gibt:

    In Budapest, Venedig, Cochin, Toledo (entweiht) z.B., um nur mal die zu nennen, die ich in den letzten 3 Jahren gesehen habe .....

    Toledo lebt touristisch so ziemlich von seinen schönen Synagogen ... (auch, wenn die heute "Santa Maria" etc heißen )

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    AW: Israelische Agression auf hoher See

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe von den Gottesdiensten geredet.

    Ansonsten werden zu gewissen Zeiten Führungen angeboten, daß ist richtig.



    Nichts für ungut .... Aber die Synagoge liegt mitten in einer Häuserzeile, zum Glück. Solche Synagogen wurden in der "Kristallnacht" so ziemlich alle nicht verbrannt, weil der Brand auf die anliegenden Wohnhäuser hätte übergreifen können. Auch wenn irgendwelche Deppen von der SA an sowas nicht gedacht haben.
    Neun Berliner Synagogen standen in der Nacht in Flammen, wurden total zerstört. Auch in der am 5. Januar 1866 eingeweihten, für 750 000 Taler erbauten Neuen Synagoge in Mitte loderte im Trausaal bereits das Feuer, gelegt von einer SA-Horde. Als Wilhelm Krützfeld, damaliger Vorsteher des 16. Polizeireviers am Hackeschen Markt, von den Machenschaften der SA-Leute hörte, begab er sich mit einem kleinen Trupp zum Brandort in die Oranienburger Straße. Er stellte sich mit weiteren Beamten seines Reviers einer Gruppe von SA-Leuten entgegen, die bereits Feuer gelegt hatte und zwang sie mit Worten und Waffengewalt zum Rückzug. Er ordnete sofortige Löscharbeiten an, obwohl die Feuerwehr den Befehl hatte, keine brennenden Synagogen zu löschen.

    https://www.berlinonline.de/berliner...016/index.html

    In der Synagoge bin ich während der normalen Öffungszeiten ohne Führung unterwegs gewesen.

  7. gesperrt

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    AW: Israelische Agression auf hoher See

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wollte man die Anzahl der Postings zum Maßstab machen, müsste man davon ausgehen, dass die Situation in der katholischen Kirche zweieinhalbmal so verfahren ist wie im Nahen Osten.


    Das sollte bloss als Indiz gelten, wie du wahrscheinlich ahntest.



    Ich lese eure Diskussion mit Interesse.

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