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    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Ähmm.. ich will ja nicht die gute Laune verderben, rechnerisch können die Griechen ihre Schulden niemals zurückzahlen, selbst bei 0% Zinsen.

    Das haben Experten bereits berechnet, dass das Geld überhaupt nicht in diesem Markt generierbar ist, selbst wenn die ab morgen den Status Quo halten, ist mit sozialen Unruhen und Verwerfungen der Gesamtwirtschaft zu rechnen.
    Frank, du sagst etwas, was ALLE wissen. Griechenland kann und wird die Kredite nicht zurückzahlen.
    Es ging den Banken ja nur drum, dass Deutschland etc. für die Griechenland-Kredite bürgt. Ackermann und sein Kreditinstitut wie auch andere haben somit das Geschäft ihres Lebens gemacht. Die doofen Bürger zahlen doch.

    Griechenland kann nicht mehr pleite gehen, denn Griechenland hat die Zusage von uns bekommen, dass wir die Griechen-Darlehen zurückzahlen werden. Daher ist in Griechenland die Lage lang nicht mehr so dramatisch wie z.B. vor einem Vierteljahr. Dafür bekommen wir langsam aber sicher Probleme. Erst Recht, wenn die Länder wie Portugal auf uns zukommen, dass wir auch hier zu zahlen haben.
    Geändert von Wolfgang60 (19.05.2010 um 13:23 Uhr)
    Ich bin, also denke ich

  2. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von Wolfgang60 Beitrag anzeigen
    Dies ist eine normale Reaktion. Wenn zwei Länder, die unterschiedliche Zinssätze haben, erklären, dass jedes Land für die Verbindlichkeiten des anderen Landes bürgen wird, kommt es zu einer Angleichung der Zinssätze. In dem bonitätsmäßig schlechteren Land gehen die Zinsen zurück, in dem Land mit besserer Bonität gehen die Zinsen etwas hoch. Das ist normal.
    Auf Griechenland und Deutschland bezogen, bedeutet dies kurz- mittel- und langfristig: Griechenland muss weniger Zinsen für Darlehen zahlen, Deutschland mehr.
    Das wird sich zeigen.
    Auf jeden Fall wäre die Bonität von Ländern wie Deutschland gegenwärtig erheblich höher, wenn die Spekulantenpest sie nicht bereits angesichts der Hypothekenkrise angezapft hätte.



    Stimmt. Ich glaube, man würgt mit diesen Maßnahmen alles ab. In nächster Zeit wird es daher weitere Unruhen geben. Vielleicht auch so etwas wie allgemeine Agonie.
    Vielleicht auch den heilsamen Schock und die Gesundung. Wer weiß das schon.
    Auf jeden Fall gibt es keine Alternative.
    Auch wenn die Journalisten murren: es GIBT keine Alternative. Denn sämtliche theoretisch möglichen Alternativen würden Griechenland mindestens genauso in eine Schocksituation werfen und obendrein weitere Länder, letztlich das europäische Währungsprojekt gefährden.

  3. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Die Vorschläge für eine Transaktionssteuer liegen im Bereich 0.01 - 0.05 % (nicht 0.1 - 0.5%!!).

    Das bedeutet für diejenigen, die in normalem Rahmen Transaktionen tätigen, eine zu vernachlässigende Belastung (bei einem Umsatz von € 100.000 liegt die Belastung zwischen 10 und 50 Euro), und wenn es Day Trader härter trifft, dann tun mir diese nicht übermäßig Leid.

    Das Konzept der ursprünglichen Tobin-Steuer war ja, spekulative Transaktionen weniger attraktiv zu machen. Vielleicht würde das ja wirklich eintreten.

    Zumindest aber würden diejenigen, die mit Geldgeschäften (und den daraus resultierenden Risiken für unsere Gesellschaft) ihr Geld verdienen, an den Kosten beteiligt werden.

    Das praktische Probvlem ist allerdings, dass eine solche Steuer, wenn sie nur in der EU oder gar nur in Deutschland eingeführt würde, von den "Profis" leicht umgangen werden könnte: Die verlagern ihre Aktivitäten dann eben nach Singapur (oder Burkina Faso). Insoweit teile ich die Skepsis von Herrn Schäuble und anderen.


    Im Übrigen sehe ich nicht, wie es unsere Regierung uns wirklich recht machen könnte: Wenn sie etwas tut, meckern wir, dass es doch nicht funktioniert (egal welche Vorschläge kommen), wenn sie nichts tut, wird wegen fehlender Maßnahmen gemeckert.

    Ich denke im Übrigen nicht, dass irgendjemand von uns kompetenter über die Sachlage diskutieren kann, als es die Regierung tut. Ich jedenfalls habe noch keinen Nobelpreis für Wirtschaft erhalten und rechne auch nicht sofort damit, und wenn einer von Euch diesen hat, dann würde ich einfach mal so unterstellen, dass seine Aussagen hier (von wem immer!) die Qualifikation für diesen Preis fragwürdig scheinen lassen.

  4. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Vorschläge für eine Transaktionssteuer liegen im Bereich 0.01 - 0.05 % (nicht 0.1 - 0.5%!!).
    Potzblitz
    Danke für die Berichtigung.


    Das bedeutet für diejenigen, die in normalem Rahmen Transaktionen tätigen, eine zu vernachlässigende Belastung (bei einem Umsatz von € 100.000 liegt die Belastung zwischen 10 und 50 Euro), und wenn es Day Trader härter trifft, dann tun mir diese nicht übermäßig Leid.

    Das Konzept der ursprünglichen Tobin-Steuer war ja, spekulative Transaktionen weniger attraktiv zu machen. Vielleicht würde das ja wirklich eintreten.

    Zumindest aber würden diejenigen, die mit Geldgeschäften (und den daraus resultierenden Risiken für unsere Gesellschaft) ihr Geld verdienen, an den Kosten beteiligt werden.

    Das praktische Probvlem ist allerdings, dass eine solche Steuer, wenn sie nur in der EU oder gar nur in Deutschland eingeführt würde, von den "Profis" leicht umgangen werden könnte: Die verlagern ihre Aktivitäten dann eben nach Singapur (oder Burkina Faso). Insoweit teile ich die Skepsis von Herrn Schäuble und anderen.
    Es wird sicher Versuche geben die Finanzregulierung und entsprechende Steuern zu umgehen. Ob sich dies verhindern oder zumindest eindämmen lässt, wird sich zeigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es durchaus politische Mittel und Wege und weitere "Folterwerkzeuge" gibt.

    Auf jeden Fall ist es undenkbar und wenig wünschenswert, dass die Politik vor der Finanzindustrie kapituliert. Und hierbei ist die Finanztransaktionssteuer (bzw. Ausfälle hierbei) sicher weniger relevant als Regulierungsmaßnahmen und Verbote bestimmter Finanzinstrumente.
    .
    Geändert von Inaktiver User (19.05.2010 um 14:08 Uhr)

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    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke im Übrigen nicht, dass irgendjemand von uns kompetenter über die Sachlage diskutieren kann, als es die Regierung tut.
    Unsere Regierung ist eben die allerallerallerallerbeste. Der Rest ist Schweigen.
    Ich bin, also denke ich

  6. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie auch immer diese Rechnungen konkret aussehen - eines ist klar:
    je niedriger die Zinsen, desto leichter können die Schulden zurückgezahlt oder richtiger: abgebaut werden, wobei es reicht, wenn die Schulden auf ein vertretbares Maß zurückgefahren werden.
    Das funktioniert global gesehen überhaupt nicht. Da Zinsen im Papiergeldsystem niemals bezahlt werden können sondern immer!!! mit neuem Kredit bedient werden müssen!

    Bsp: In Land Phantasia gibt es kein Geld. Die Regierung gründet nun eine Zentralbank und die druckt Geldscheine im Wert von 1000 WE (Währungseinheiten). Der Staat leiht sich nun bei dieser Zentralbank das gedruckte Geld für ein Jahr. Die Bank verlangt dafür 5% Zinsen. Nach einem Jahr - das Geld war in Phantasia gut im Umlauf und hat seinen Zweck erfüllt, der Staat hat über Steuern und Einnahmen die 1000 WE komplett wieder eingesammelt - geht der Staat zur Zentralbank und tilgt mit den 1000 WE seine Schuld bei der Bank. Woher soll der Staat aber die 50 WE Zinsen nehmen, denn die existieren ja gar nicht? Es gibt nur eine Möglichkeit - der Staat muss sich bei der Zentralbank neuverschulden und zwar mind. in Höher der Zinsen - also 50 WE - und für diesen neuerlichen Kredit fallen natürlich wieder Zinsen an. Selbst wenn der Staat nur noch Kredite aufnimmt, um die Zinsen und Zinsenzinsen bei der Bank zu bedienen (und ansonsten gar kein Geld mehr im Umlauf hat) - der Staat geht über kurz oder lang bankrott und "alles" fällt an die Bank.

    Jeder kennt doch das Beispiel mit dem 1 klitzekleinen Taler für den Zinsen fällig werden und nach 2000 Jahren ist die Summe unvorstellbar groß.

    Ein Zinseszinssystem führt immer zum Bankrott und Schulden können niemals zurückgezahlt werden.

    Drum genau jetzt: Verschulden bis zum geht nicht mehr und richige Werte dafür erschaffen. Der Schuldenschnitt kommt sowieso bald.

  7. gesperrt

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    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    ICH bezweifle die wirtschaftspolitische- und volkswirtschaftliche Kompetenz im Parlament und in allen Parteien!

    Wieviele Abgeordnete haben denn eine Betriebswirtschafts - oder Volkswirtschaftsstudium UND praktische Erfahrung in der Wirtschaft? Die Masse der Abgeordneten besteht aus Anwälten, beurlaubten Beamten und ehemaligen Verbandsfunktionären jedweder Art.

    Ein Beispiel der "unschlagbaren" Kompetenz gab ein Ministerpräsident Beck aus Rheinland-Pfalz. Er rechnete STOLZ vor wie man bei geschätzten 350 Milliarden im Ausland angelegtem Schwarzgeld, bei 25 % Steuern, jährliche Zusatzeinnahmen von 87,5 Milliarden Euro erzielen kann! Auch auf Nachfrage blieb er bei SEINEN Zahlen - DUMM NUR das die "theoretische" Steuer nur auf die Zinserträge erhoben wird. Die Bundesanleihen verzinsen sich zZt. zBsp. mit 2 %. DAS ergibt dann 7 Milliarden zu versteuernde Zinsen und 2,8 Milliarden Steuereinnahmen - natürlich nur theoretisch!

    Wieviele der Bundestagsabgeordnete können wohl folgende Fragen beantworten:

    -Wie bedeutend ist der Einfluss von Leerverkäufen auf die laufende Kursfindung?
    -Wieviel Prozent des laufenden Handels wird denn über Leerverkäufe abgewickelt?
    -WENN es einen Leerverkauf gibt - gibt es dann auch einen Leerkauf in gleichem Umfang?

    Ich schätze mal das vielleicht 10 ZEHN Bundestagsabgeordnete diese Fragen wahrheitsgetreu beantworten können - ABER sie können sagen DAS IST BÖSE UND MUSS verboten werden ...

    Für mich ist das ganze Gerede über die und die Steuer die man neu einführen will und dies und das Finanzinstrument das man verbieten will und diese und jene bösen Spekulanten die uns "angreifen" REINE ABLENKUNGSTAKTIK!

    Der Aktien- und Anleihemarkt gehorcht nunmal, wie JEDER Markt, auch der für Spargel und Radieschen, einfachen Gesetzen von Angebot, Nachfrage und Zukunftsplanung.

    WENN nun das kalte Wetter bleibt UND die Nachfrage nach Spargel ungebremst besteht - dann steigen die Preise oder sinken nicht mehr in dem Umfang wie sonst in der fortgeschrittenen Saison. Daran sind dann aber nicht die Spargelbauern schuld, die zuwenig Fläche bewirtschaftet haben oder "Spekulanten" die sich Garantiemengen reserviert haben.

    UND bei der Währungskrise sind die STAATEN SELBST SCHULD! Sie haben fortwährend Schulden gemacht OHNE das entsprechende Gegenwerte aufgebaut wurden - die Differenz wurde KONSUMIERT - sei es in Rentenerhöhungen, Sozialleistungen oder Beamtengehälter! Die Frage nach der Berechtigung oder Sinnhaftigkeit dieser Ausgaben stellt sich nicht - ES IST AKTUELL KEIN GELD DA!

    NUN wurden die Staaten, die seit Jahrzehnten IMMER den Stopp der Neuverschuldung IN NAHER ZUKUNFT geplant hatten - von der UNAUSWEICHLICHEN Realität eingeholt. Diese Realität MUSS man spätestens dann diagnostizieren, wenn die laufenden Staatsausgaben nur über laufend steigende Kredite befriedigt werden können UND die Zinslast so hoch ist, daß die Gläubiger eine Rückzahlung anzweifeln. Sobald das grosse Gläubigerkreise dauerhaft annehmen steigen die Zinsen für neue Kredite UND DANN muss ein Schuldner darlegen können WIE er die Schulden bedienen kann. DIES konnte Griechenland nicht mehr!

    Die Regierungen haben jedoch noch Wahlmöglichkeiten

    -harte Sanktionsregeln gegen alle säumigen Schuldner
    Dazu gehört für Griechenland auch der Verkauf von nicht unbedingt notwendigen Vermögen (ua. die berühmten Inseln), eine Abgabe der Finanzhoheit und kein Stimmrecht bei der EU in Finanzfragen

    -Inflationierung
    Da man nicht mehr im Stande ist die Geldmenge im Rahmen der Wirtschaftsentwicklung zu kontrollieren - wird der Euro inflationiert - dies ist keine Frage ob man das, mit allen Konsequenzen und neuen Problemstellungen, WILL - es ist FAKT!

    -harte Sparmassnahmen in allen EU-Staaten
    Auch Deutschland muss schon kurzfristig damit rechnen, daß die eigene Bonität schlechter bewertet wird. Bei der gigantischen Staatsverschuldung reichen schon Verschlechterung im Promillebereich um die Zinslast in Milliardenhöhe ansteigen zu lassen. DER einzige Weg um dieses Risiko zu verhindern und den Einfluss der Kreditgeber (der ja nur bei neuen Schulden massgeblich ist) zu begrenzen - sind eben KEINE SCHULDEN MEHR

    Sicherlich werden Sparmassnahmen, erhöhte Steuern, Abgaben und Gebühren als hart empfunden ABER man ist immerhin noch Herr des Handelns.

  8. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Wolfgang - natürlich hätte ich dich ausnehmen müssen!

    Auch ich bin von dem, was so aus Berlin und Brüssel kommt, nicht wirklich beeindruckt.

    Allerdings gestehe ich mir ein, dass ich wesentlich weniger Informationen habe, als sie unsere Regierenden nutzen können, und dazu kommt, dass ich kein besonders kompetenter Volkswirtschaftler bin.

    Aber das ist ja bei dir (und vielleicht anderen hier ??) ganz anders: Ihr habt Zugang zu allen Informationen, und ihr habt alle volkswirtschaftliche Kompetenz der Welt.



    Noch einmal: Wir meckern hier bestenfalls auf moderatem Kompetenzniveau.

  9. Inaktiver User

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Übrigens zum Ausgangsthema "Einstieg für allgemeine Steuererhöhungen" (so verstehe ich jedenfalls das Trojanische Pferd):

    Ich hoffe mal, dass die für mich relevanten Steuern nicht angehoben werden, aber wenn Steuererhöhungen notwendig werden, dann sehe ich dies als Teil einer Strategie zur Begrenzung der Staatsverschuldung. Denn bei Einsparungen gehe ich von mindestens genauso viel Opposition aus wie bei Steuererhöhungen.

    Ich würde übrigens auch eine Anhebung der Mehrwertsteuer akzeptabel finden, denn die trifft diejenigen härter, die viel ausgeben können. Eine Anhebung des Normalsatzens auf 25 % bedeutet für jemanden, der 500 Euro im Monat ausgibt, eine zusätzliche Belastung von vielleicht 5 - 10 Euro (Mieten und Grundbedürfnisse verbleiben mehrwertsteuerfrei bzw. beim ermäßigten Satz). Jemand, der 10.000 Euro im Monat ausgibt (davon höchstens € 3000 für "ermäßigte" Leistungen) , wird mit € 420 zusätzlich belastet. Er zahlt übrigens schon etwa 50 % seiner Einkünfte an Einkommensteuern und Sozialabgaben, und etwa € 1500 an "normalr" Mehrwertsteuer.

  10. User Info Menu

    AW: Transaktionssteuer – Trojansisches Pferd für allgemeine Steuererhöhungen?!?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das funktioniert global gesehen überhaupt nicht. Da Zinsen im Papiergeldsystem niemals bezahlt werden können sondern immer!!! mit neuem Kredit bedient werden müssen! ...
    Dieser Quark kommt hier immer wieder. Nach dieser Rechnung könnte auch ein Hausbesitzer seine Schulden niemals abzahlen, wenn Zinsenzins das Problem wäre und nicht die Neu-und Überschuldung. Es gibt nämlich mehr Marktteilnehmer als nur Zentralbank und Staat. Ausserdem gibt die Zentralbank auch Geld aus ohne Zinsen dafür zu verlangen, ganz aktuell druckt sie Geld und kassiert nicht, sondern zahlt Zinsen auf Einlagen der Banken(!) Und zwar mehr(!) als sie selbst für von ihran Banken ausgegebene Kredite verlangt.
    Geändert von Ahab (19.05.2010 um 15:35 Uhr)

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