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  1. Inaktiver User

    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Die ganze Kohle für die Bildung ausgeben ist auch weg geworfenses Geld. Was bringt es denn jeden Idioten studieren zu lassen, der später als Taxifahrer angestellt ist.
    Joschka hat seine Turnschuhe im Museum und du?

    Und, immerhin können Studierte sich offensichtlich auch mit Taxifahren selbst ernähren, so gesehen kann es gar nicht genug Studierte geben, gell.
    Uund, wenn Koch den Öffentlichen Nahverkehr kürzen will, muss ja jemand die Lücken im Fahrplan bedienen.


    Wo Koch sparen möchte (Auszug aus dem Link von DerJunge)

    Der CDU-Politiker fordert Sparaktionen in "gewaltiger Größenordnung" und verlangt etwa Kürzungen bei den Beschäftigungsmaßnahmen für Arbeitslose, bei den Steinkohlehilfen und Subventionen für den öffentlichen Personennahverkehr.
    Das einzige was Sinn machen würde, wäre die Steinkohle, alles andere ist hirnlos!

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das einzige was Sinn machen würde, wäre die Steinkohle, alles andere ist hirnlos!
    Dort wo es nur wenige trifft, das wird bei weitem nicht reichen.

  3. gesperrt

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Joschka hat seine Turnschuhe im Museum und du?

    Und, immerhin können Studierte sich offensichtlich auch mit Taxifahren selbst ernähren, so gesehen kann es gar nicht genug Studierte geben, gell.
    Uund, wenn Koch den Öffentlichen Nahverkehr kürzen will, muss ja jemand die Lücken im Fahrplan bedienen.


    Wo Koch sparen möchte (Auszug aus dem Link von DerJunge)



    Das einzige was Sinn machen würde, wäre die Steinkohle, alles andere ist hirnlos!
    Das einzige was der Joschka kann ist dummes Zeugs erzählen, dafür braucht man nicht studieren nur genügend Leute die den Erzählungen glauben schenken.

  4. Inaktiver User

    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Dort wo es nur wenige trifft, das wird bei weitem nicht reichen.
    Die Masse macht es, aber ob dass das Kriterium sein sollte oder möchtest du eine MwSt. Erhöhung?
    Es geht nicht um "wenige" die es trifft, sondern darum ob es sinnvoll ist oder nicht. Arbeitslose gibt es genug, denen etwas "wegzunehmen" bringt es wg. der Menge, aber ist das sinnvoll???

    Sinnvoll ist es in erster Linie die zur Kasse zu bitten die uns mit ihrer Zockerei in die Misere gebracht haben.

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen

    Die ganze Kohle für die Bildung ausgeben ist auch weg geworfenses Geld. Was bringt es denn jeden Idioten studieren zu lassen, der später als Taxifahrer angestellt ist.
    Sämtliche große und wichtige Erfindungen der letzten150 Jahre wurden von Erfinder und Unternehmer gemacht die kein Bafög bekommen haben!
    Selbstständiges Denken und Intelligenz kann man auch mit noch soviel Geld nicht erzwingen.
    Unser Nachbarland Polen gibt wesentlich weniger für Bildung aus und steht im PISA Test besser da!
    Die Klassen werden schon seit Jahren immer kleiner und der Erfolg wird immer geringer! Vielleicht sollte man ja wieder größere Klassen einführen, hat jedenfalls bessere Resultate früher gebracht.

    Unsere Politker die jede Steuererhöhung mit "Mehr Geld für die Bildung" rechtfertigen, benötigen doch nur genug Idioten die diesen Schwachsinn noch glauben und die bei der nächsten Wahl mit dem selben Motto wieder wählen!

    gruss, Jack
    Vergleichst du die Bildungsausgaben
    - pro Kopf?
    - oder prozentual zum Bruttosozialprodukt?


    Übrigens sollte man den Beruf des Taxifahrers nicht diskriminieren, und wenn der Fahrer studiert hat, genießt er vielleicht seine Bildung in verschiedenen Lebensumständen.

    Selbst in der BriComm ist es immer mal wieder schön, auf einen gebildeten Foristen oder eine gebildete Foristin zu treffen.

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von DerJunge82 Beitrag anzeigen
    Dann dürfte man eigentlich nie wirklich heftige Einschnitte vornehmen. Denn das Wirtschaftswachstum ist ja in Deutschland ohnehin nie übermäßig hoch.
    Und beides gleichzeitig geht nun mal nicht. Sparen und gleichzeitig die Investitionen zu erhöhen bzw. auf dem gleichen Level wie bisher zu lassen ist unmöglich.
    Sicher muss gespart werden und darf es keinen Neuverschuldung mehr geben, das wirst Du von kaum jemandem hier öfter und ausführlicher lesen können als von mir. Die reinen Zahlen zum Wirtschaftswachstum sagen allerdings wenig aus. Als die Konjunkturpakete gemacht wurden war klar, dass das nur nutzt, wenn die lange genug laufen, bis die Konjunktur selbsttragend ist.
    Jetzt scheint das vergessen, und die 30er drohen sich doch zu wiederholen. Derzeit trägt sich die Wirtschaft noch kaum ohne die Auswirkungen der Konjunkturpakete etc.

    Deutschland ist nicht Griechenland und hat andere Möglichkeiten. Offenbar versorgen die deutschen Bürger ihren Staat seit Jahrzehnten, bald einen halben Jahrhundert chronisch mit zu wenig Geld, wofür sie dann selber mehr in der Tasche haben, und/oder verlangen zu viele Aufgaben von ihm. Das muss man nicht alles noch in diesem Jahr ändern. Man muss nur einen glaubwürdigen Anfang machen.

    Der Anleihemarkt wird bald definitiv überfordert sein und die Zinsen steigen, ob Deutschland bis morgen schuldenfrei ist oder nicht.

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Masse macht es, aber ob dass das Kriterium sein sollte oder möchtest du eine MwSt. Erhöhung?
    Es geht nicht um "wenige" die es trifft, sondern darum ob es sinnvoll ist oder nicht. Arbeitslose gibt es genug, denen etwas "wegzunehmen" bringt es wg. der Menge, aber ist das sinnvoll???

    Sinnvoll ist es in erster Linie die zur Kasse zu bitten die uns mit ihrer Zockerei in die Misere gebracht haben.
    Das sehe ich doch grundsätzlich auch so. Es wird aber nicht ohne Grausamkeiten beispielsweise für die Mittelschicht gehen. Der Gürtel muss ganz einfach enger geschnallt werden um es plakativ zu sagen.
    Und ich glaube auch, dass man auf Steuererhöhungen nicht verzichten kann. Denn durch Einsparungen wird man das Defizit nicht genug senken. Ich persönlich hätte z.b. nichts gegen eine MwSt. Erhöhung bzw. eine Streichung des ermäßigten Satzes (Ausnahme Lebensmittel).

  8. Inaktiver User

    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Ich denke nicht, dass Sparen allzuviel Sinn macht. Der Schuldenkollaps ist unausweichlich. Sparen verzögert es nur ein wenig und bedeutet für viele Menschen große Entbehrungen und Leid sowie daraus resultierend Volksaufstände (siehe Griechenland). Merkel hat Kochs Sparvorschläge im Sozialbereich zurecht zurückgewiesen.

    Diese mit dem Papiergeld systemimmanente Schuldenkrise (eigentlich nur die Zinseszinskrise - die Zinseszinsen wachsen stärker (Exponentialfunktion), als an Werten und Dienstleistungen geschaffen werden kann, da begrenzte Ressourcen... ) lässt sich auch nicht wirklich mit der großen Depression der 30er Jahre vergleichen, denn damals war das Geld in den USA nämlich goldgedeckt und konnte nicht beliebig vermehrt werden.

    Ich sehe nur hyperinflationäre Tendenzen, wenn jetzt die Zentralbank unlimitiert Geld druckt und den Wünschen der Politik folgen muss. Das führt natürlich zum Sparen, aber anders als gemeinhin darunter verstanden wird. Die Preise und Ausgaben (z.B. für Zinsensinszahlungen) werden viel stärker ansteigen als die Einnahmen und wir werden uns dann bestimmte Dinge einfach nicht mehr leisten können (Schließung von Schwimmbäder, Straßenbeleuchtung usw.).

    Es kann einfach auch nicht funktionieren, das Deutschland (an Frankreich glaube ich nicht mehr) für einen Großteil der Gesamtschulden Europas bürgt und wahrscheinlich auch in Anspruch genommen wird. Dadurch rettet man erstens nicht die PIGS (siehe drastische Kaputtsparprogramme und daraus resultierend wirtschaftlicher Ruin) sondern dadurch geht Dtl. selbst den Bach runter. Dann wäre Europa insgesamt geschwächt...

    Das einzige was hilft ist ein Schuldenmoratorium (Entschuldung und Entwertung von Einlagen (Haircut)). Die schlagartig wegfallende hohe Zinsenszinslast bei bislang vorhandener wirtschaftlicher Stärke (Maschinen, Autos, etc.) und guter Infrastruktur, sollte zu starkem Wirtschaftswachstum und niedrigen Steuern führen. Ein wirtschaftlich starkes Land ist dann auch wieder in der Lage wirtschaftlich schwächeren Ländern durch direkte Investition auf wirtschaftlicher Ebene zu helfen.

    Dieses Schuldenmoratorium wird kommen, so wie es Sarkozy im Herbst 2008 bereits angekündigt hat (ob der Euro wohl vorher zerbricht? ). Darum bringt Sparen gar nichts mehr. Stattdessen dann lieber noch weitere Konjunkturprogramme auflegen, so man den Kollaps unbedingt zeitlich nach hinten verschieben will.


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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Masse macht es, aber ob dass das Kriterium sein sollte oder möchtest du eine MwSt. Erhöhung?
    Es geht nicht um "wenige" die es trifft, sondern darum ob es sinnvoll ist oder nicht. Arbeitslose gibt es genug, denen etwas "wegzunehmen" bringt es wg. der Menge, aber ist das sinnvoll???
    Sehe ich auch so. Vor allem kannst Du Arbeitslosen ja nur so wenig wegnehmen, dass nichtmal Masse wirklich was macht.

    Sinnvoll ist es in erster Linie die zur Kasse zu bitten die uns mit ihrer Zockerei in die Misere gebracht haben.
    In erster Linie sind wir und alle anderen nicht wegen Zockerei überschuldet, sondern weil unsere Eltern und wir auf Kredit über unsere Verhältnisse gelebt haben. Also müssen auch unsere Eltern und wir dafür geradestehen. Und zwar wir alle, nicht unsere Kinder und Kindeskinder!
    Edit:
    Und natürlich besonders diejenigen die davon am meisten profitiert haben, dass der Staat so lange so wenig zu wenig Geld eingezogen hat und bereit war stattdessen Zinsen zu zahlen.
    Geändert von Ahab (15.05.2010 um 15:12 Uhr)

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    AW: Sparen: Koch weiß wo: bei der Bildung!

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen

    Offenbar versorgen die deutschen Bürger ihren Staat seit Jahrzehnten, bald einen halben Jahrhundert chronisch mit zu wenig Geld ....
    ach - echt?

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