(nur) mit Psychologie erklärbar hieß das. Nicht rational.
Wenn du das negativ sehen willst, bitte.
Ist man sonst nicht stets stolz auf seine Beseeltheit?
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Heute werden sicher mehr Laien herangezogen,
an Priestern herrscht ja akuter Mangel.
Wundert heute umso weniger wenn man sieht von welchen Vorbildern und mit welchen Methoden der eigene Nachwuchs damals rekrutiert werden sollte![]()
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 57
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15.04.2010, 12:52
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
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15.04.2010, 13:52
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Geändert von Anne_dingsda (15.04.2010 um 17:35 Uhr)
Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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15.04.2010, 16:40
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Zitat von Anne



Da weiß ich wirklich nicht, was du meinst.
"Schmalz" wird normalerweise mit Kitsch assoziiert.
Wer oder was ist hier so furchtbar kitschig?
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15.04.2010, 17:33
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Synonyme für schmalzig sind
rührselig wehmütig sentimental gefühlvoll weinerlich empfindsam gefühlsduselig gefühlsselig ...
Ich habe nichts gegen Kitsch und auch nichts gegen "schmalzige" Beiträge.
Ich bin mir sehr bewußt, ich darf aber ich muss nicht lesen.

Übrigens, ich mag auch Heuchler und Scheinheilige und bigottische Menschen finde ich faszinierend.Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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15.04.2010, 17:47
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Zitat von 3146
Zitat von Anne
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15.04.2010, 22:41
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
3146 und Anne_ dingsda, mich dünkt euer kleiner Disput ist nicht so bedeutsam. Zurück zum Thema also:
Ist es ein adäquates Ausdrucksmittel bei wichtigen Fragen mittels Kirchenaustritt zu votieren?
NoGo-Kriterien zu setzen?
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15.04.2010, 23:04Inaktiver User
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Eindeutig ja. Ein Austritt kann ein adäquates Ausdrucksmittel sein wenn man für sich persönlich entschieden hat, daß man einen gewissen Weg nicht mehr mitgehen kann oder keine Chance sieht, daß eine notwendige Reform nicht zu erwarten/zu erzielen ist.
Oder auch einfach nur als sehr deutliches Zeichen von Missfallen und Missbilligung.
Allerdings gilt das nicht nur für Kirchen sondern für alle anderen Vereine / Parteien / Gemeinschaften.
Wann dieser Punkt gekommen ist, muß allerdings jeder für sich selbst feststellen.
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16.04.2010, 08:46
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Coeur-de-Leon,
Da stimme ich dir hundertprozentig zu.
Für viele Katholiken ist der Punkt jetzt gekommen. Die Austrittszahlen sprechen für sich.
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16.04.2010, 10:02Inaktiver User
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Im letzten Berichtsmonat sind etwa 2000 Menschen (statt etwa 1000 im langfristigen Schnitt) aus der katholischen Kirche ausgetreten.
2000 von etwa 25 Millionen.
Es wurde nicht berichtet, wieviele Menschen gleichzeitig eingetreten sind..
Die Zahlen sind zu vernachlässigen, und sie sind ganz sicher kein Hinweis auf eine massenhafte Empörung innerhalb der Kirche, zumal ich einfach mal davon ausgehe, dass die meisten der Ausgetretenen ihre Entscheidung aus rein materiellen Gründen (Kirchensteuer) getroffen haben.
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16.04.2010, 10:09
AW: Ständiger Volksentscheid zur Kirchensteuer
Kannst Du das belegen?
Seit der Einführung des Solidaritätszuschlags1991 sind die Abmeldungen aus den verfassten Kirchen kontinuierlich angestiegen. In meinen Augen verständlich, weil Menschen Geld sparen möchten. Es gibt in meinen Augen ín bestimmten Regionen Deutschlands jetzt vermehrte Kirchenaustritte. Ich gehe aber davon aus, dass die Leute schon lange mit dem gedanken gespielt haben, jetzt aber ein gutes Argument mehr haben.
Nur das Phänomen betrifft keineswegs nur die katholische Kirche, die Austritte aus der evangelischen Kirche sind deutlich dramatischer.
Hier ist es statistisch nachzulesen.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel




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