ich denke auch streuner möchte uns hier mächtig auf den arm nehmen.
wenn er es tatsächlich ernst meint, wäre ich entsetzt.
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30.03.2010, 22:00
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Nichts wahrhaft Gutes war jemals einfach
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30.03.2010, 22:00
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Eben nicht!
Würden wir die Türkei in die EU/ aufnehmen, hätten wir, die Europäer, eine Handhabe, gegen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei vorzugehen.
Jeder Türke hätte dann auch die Möglichkeit, vor dem Europäischen Gerichtshof zu klagen, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt.
Diesen Schutz sollten wir den Türkischen Staatsbürgern in der EU gewähren.
Warum auch nicht?!
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30.03.2010, 22:02
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Nichts wahrhaft Gutes war jemals einfach
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30.03.2010, 22:05
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
warum? meinst du nicht, wir haben hier in UNSEREM land nicht noch genug anderes zu tun als fremde länder zu bekehren/erziehen?
gibts es hier nichts mehr zu tun, so dass wir uns nun um die probleme anderer kümmern müssen?
glaubst du wir können mit solchen dingen die welt verbessern?Nichts wahrhaft Gutes war jemals einfach
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30.03.2010, 22:11
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Hat Merkel schon EINMAL zu den Türken gesagt: Wenn ihr die Regeln einhält, dann könnt ihr Mitglied werden?
Nein, das hat sie noch nie gesagt. Sie hat seit jeher kategorisch abgelehnt. Unter keinen Umständen in Aussicht gestellt.
Könnte sie sich doch nur EINMAL dazu durchringen, zu sagen: Wenn - dann...
Da gibt es mir erst mal einen Stich in der Magengrube.
Ein Miteinander ist immer einem Gegeneinander vorzuziehen.
Was aus einem dauerhaften Gegeneinander werden kann, will ich mir jetzt lieber nicht ausmalen...
Und hinterher den großen Retter spielen, wenn es zu spät ist - wie in Afghanistan! Nein danke!
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30.03.2010, 22:13
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30.03.2010, 22:17
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30.03.2010, 22:30Inaktiver User
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Das ist nicht nötig. Bereits vor ca. 20 Jahren wurde das in den Gesprächen der Türkei und der EG so gesagt und festgelegt. Jeder Regierungschef eines EU-Staates ist darn gebunden und wird diese auch einhalten.
Es ist nicht nötig jedes mal auf ein Stöckchen zu springen, daß von einem Herrn Erdogan in regelmäßigen Abständen hingehalten wird.
Wenn die Türkei ihre Hausaufgaben macht, dann wird die EU mit ihr Beitrittsverhandlungen aufnehmen. Auch mit Frau Merkel als Kanzlerin.
Aber die Bringschuld liegt bei der Türkei.
Ein wenig mehr Kenntnis von Tatsachen wäre in solchen Diskussionen sehr hilfreich bevor man sich zum Anwalt der Türkei aufschwingt.
Streuner, bevor du weiter Sachverhalte durcheinander bringst, sortiere erst mal.Da gibt es mir erst mal einen Stich in der Magengrube.
Ein Miteinander ist immer einem Gegeneinander vorzuziehen.
Was aus einem dauerhaften Gegeneinander werden kann, will ich mir jetzt lieber nicht ausmalen...
Und hinterher den großen Retter spielen, wenn es zu spät ist - wie in Afghanistan! Nein danke!
Es gibt kein Gegeneinander mit der Türkei. Die Türkei ist ein Partner in der NATO und ein privilegierter Partner der EU. Soviel ist Fakt.
Die Störfeuer kommen momentan von einer religiösen Regierung in Ankara, die vom dortigen Militär beargwöhnt wird und nicht aus Berlin oder Brüssel.
Im übrigen können Türken bereits jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Und die dortigen Entscheidungen sind auch, zumindest theoretisch, für die Türkei bindend. Die Türkei ist schon seit ca. 40 Jahren Mitglied im Europarat. Mit anderen Worten, um die Menschenrechte einzuhalten wäre eine Mitgliedschaft in der EU nicht erforderlich.
Es liegt also ausschließlich an der Türkei die Bedingungen für die Vollmitgliedschaft in der EU zu schaffen.
Und der Zusammenhang mit Afghanistan den du zu konstruieren versuchst ist albern und unpassend.
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30.03.2010, 22:43
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Warum predigst Du das nicht den türkischen Mitbürgern, die seit mehr als einer Generation in Deutschland leben und trotzdem die Sprache nicht lernen (wollen)?
(Und nur von denen rede ich. Die, die wollen, sind längst integriert und gar kein Thema.)
Denen, die gar keine Integration wollen. Und denen es piepegal ist, ob wir türkisch lernen oder nicht. Die sprechen sowieso nicht mit uns.
Denen, die ganze Stadtteile aufkaufen und für sich allein beanspruchen, und in denen sie keine anderen Nationalitäten dulden. Schon erst recht keine Deutschen.
Sag mal, in welchem unberührten Fleck Deutschlands lebst Du eigentlich?
Ich empfehle Dir eine Woche "Sprachurlaub", beispielsweise in Duisburg-Marxloh oder Duisburg-Bruckhausen.
Nicht googeln und schöne Multi-Kulti-Berichte über die angebliche Vorzeige-Moschee gucken. Selber hinfahren. Selber erleben.
Du kannst aber auch nach Duisburg-Meiderich gehen, wo sich derzeit türkische Zuwanderer mit denen aus diversen Ost-Staaten um die Vorherrschaft im Stadtteil kloppen. Da könntest Du Deine Sprachvielfalt noch immens ausbauen.
Falls Du dazu kommst...
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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30.03.2010, 22:44


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Das Osmanische Reich hinterlässt natürlich bis heute Spuren. Türkisch ist auch lokale Amtssprache in Rumänien, Bulgarien und dem Kosovo. Auch in Teilen Usbekistans, Aserbaidschans etc. kommt man recht gut damit durch. Das mögen alles keine wirtschaftlich wichtigen Länder sein, aber - siehe oben mit Englisch. 
