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30.03.2010, 17:56Inaktiver User
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
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30.03.2010, 18:00Inaktiver User
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30.03.2010, 18:04
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
ich glaub der Streuner will euch nur "veraschen" .
Falls es für Streuner hier noch nicht genügend Moscheen, etc. gibt kann er ja zur Türkei auswandern.
gruss, Jack
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30.03.2010, 18:07
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30.03.2010, 21:22Inaktiver User
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Da bin ich mir sogar ganz sicher. Ich kann dir versichern hier ist Deutschland.
Die Tatsache, daß ein Land einem Staatenbund beitritt hat nicht zur Folge die eigene Identität zu verlieren.Ich dachte, es sei Europa.
Dann existiert die EU tatsächlich nur auf der Bank.
Echt putzig. Dann lernen wir mal flugs die anderen EU Sprachen.Ja, ich bin der Meinung, wenn man es mit einem
vereinten Europa ernst meint, sollte jedes EU-Land langfristig - über Jahre und Jahrzehnte, ja, Generationen hinweg - anstreben, die Sprache des jeweils anderen EU-Landes zu beherrschen.
Das muß in den Kindergärten anfangen und darf an den Gymnasien nicht enden.
Streuner, das ist Blödsinn. Zumal die Türkei nicht Mitglied der EU ist und auch in 100 Jahren nicht sein wird, ist türkisch dann ja schon wieder raus.
Eine privilegierte Partnerschaft ist für ein Land, daß von Menschenrechten oder Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit noch nie was gehört hat doch schon eine ganze Menge.Da könnte sich eine Kanzlerin ein positives Denkmal setzen.
Im Gegensatz zu einer scheinheiligen 'Privilegierten Partnerschaft', mit der Türkei, welche einem sprichwörtlichen Stiefkind gleich kommt, oder den Atom-Müllbergen, die sie der Nachwelt hinterlassen will.
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30.03.2010, 21:51
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Sorry, aber da muss ich nochmal was dazu sagen.
Da die Türkei nur Mitglied der EU werden könnte, WENN sie die Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit garantieren, achten und einhalten, würden die Menschen in der Türkei, die derzeit noch unter der Missachtung dieser Rechte leiden, von der EU-Mitgliedschaft in der Weise profitieren.
Verwehrt man der Türkei aber von vornherein die Mitgliedschaft, so verwehrt man den Türkischen Bewohnern, die aus diesem Grund die Mitgliedschaft wollen, die nötige Hilfe.
Solange die Türkei kein Mitglied der EU ist, hat sie auch keinen Grund, die Menschenrechte einzuhalten, und die EU erst recht keine Handhabe, gegen die Missachtung vorzugehen.
Was sie im Falle einer Mitgliedschaft schon hätte.
Wollen wir uns um diese Verantwortung drücken?
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30.03.2010, 21:53Inaktiver User
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30.03.2010, 21:55
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Würden in der Türkei gleiche oder ähnliche Rechte herrschen wie in Deutschland und in der gesamten EU, vielleicht würden sich dann mehr Türken entschließen, die Rechtssicherheit und den Schutz des Gesetzes, die sie bei uns vorfinden, in der Türkei aufzusuchen.
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30.03.2010, 21:56Inaktiver User
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Das ist doch blanker Unsinn. Die Beitrittsregeln schreiben vor, daß das alles vor dem Beitritt gegeben sein muß.
Also, erst einhalten der Regeln, dann Beitritt. So wird ein Schuh daraus und nicht umgekehrt. Es gibt keinen Grund für die Türkei die Spielregeln zu ändern.
Zumal ich eh nicht sehen kann wo für die EU der Vorteil einer türkischen Mitgliedschaft liegen soll. Und daher ein Grund mehr die Türkei nicht aufzunehmen.
Und ja, es muß für beide Seiten vorteilhaft sein. Die EU ist kein Wohlfahrtsverband.
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30.03.2010, 21:59
AW: Türkische Gymnasien in Deutschland
Mal kurz eine Anmerkung zum Ranking der Fremdsprachen: Englisch ist lingua franca, diese Sprache muss daher gelehrt und gelernt werden und zwar überall auf der Welt. Alle anderen Sprachen sind streng genommen Luxus.
Im Nachhinein hätte ich jede Menge anderer Sprachen interessanter gefunden als Französisch, die wurde mir in der Schule aufgezwungen, da sonst nur Latein im Rennen als Zweitsprache war. Frankreich mag vielen hier näher stehen als andere Länder, mir jedoch nicht. Ich habe bis heute auch keine französischen Freunde und hatte beruflich nie etwas mit der Region zu tun, also war das Pauken für mich verschwendete Zeit. Rückblickend hätte ich lieber Türkisch gelernt.
Einigen Posts hier entnehme ich, dass die Schreiber der Auffassung sind, Türkisch werde nur in der Türkei gesprochen. Also bitte!
Das Osmanische Reich hinterlässt natürlich bis heute Spuren. Türkisch ist auch lokale Amtssprache in Rumänien, Bulgarien und dem Kosovo. Auch in Teilen Usbekistans, Aserbaidschans etc. kommt man recht gut damit durch. Das mögen alles keine wirtschaftlich wichtigen Länder sein, aber - siehe oben mit Englisch.
Ich plädiere bei der Zweitsprachenwahl an Schulen für eine größere Vielfalt!Penny: How's your life?
Amy: Like everybody else's, subject to entropy, decay and eventual death. Thank you for asking.



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