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18.02.2010, 14:37
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
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18.02.2010, 16:15
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Nö, da kannst Du Dir aber sicher sein, dass ich das jeder Frau genauso gönnen würde.
Ich habe aber inzwischen ja meine Meinung geändert, als ich dezent auf den Strangtitel hingewiesen wurde
mein "Gönnen" bezog sich darauf, dass ich annahm, der Maserati wäre ein Privatfahrzeug.
Als Dienstfahrzeug finde ich das auch ein Unding, egal ob Spende oder was weiß ich, die Außenwirkung ist dafür zu verheerend.
Kottan: "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
Elvira: "Gar koan Fehler?"
Kottan: "Doch, i liag manchmal"
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18.02.2010, 17:54
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18.02.2010, 21:58
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Ja aber bei solchen staatlichen Helfern, schreibt die Berliner Presse bestimmt: Chef des obdachlosen-Clubs jetzt auch obdachlos, der arme Mann mus in seinem Auto wohnen. Kein Amerika jetzt auch bei uns, spendet mehr !!. Denn manchmal beobachtet man dann bei den großzügigen Zuteilern staatlichen Geldern auch einen plötzlichen Ausbruch von Wohlstand , die teilen sich doch das Geld ...
Anders als die Steuerzahler, interessiert die Armen, ob es Hilfe gibt oder nicht, egal ob dahinter 100x höhere Abrechnungen stehen (Bsp Gesundheitswesen). In dem Sinne,
ohne daß das irgendwie Auto und Kommerzialisierung rechtfertigen würde: wenigstens wird aber ein kleiner Teil des geldes wirklich für solche Wohnprojekte ausgegeben und kommt es zumindest 'auch' einer nicht unerheblichen Anzahl Betroffenen zugute, also die Fehlleitung ist nicht 100% wie zBsp im religiösen Metier wo bei den meisten Gruppen nie was gegeben wirdGeändert von fifi1234 (18.02.2010 um 22:24 Uhr)
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19.02.2010, 12:52
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Ums "Gönnen" gehts mir eigentlich weniger sondern mehr ums Taktgefühl. Egal ob es privat oder dienstlich ist: ein Maserati ist ein Protzfahrzeug, das vielleicht am Wiener Opernball passt, aber nicht bei einer Obdachlosenhilfe.
Wie du ja selbst sagst, es ist in der Aussenwirkung "verheerend".
Heutzutage laufen (hier: fahren) immer mehr Verrückte durch die Gegend.
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19.02.2010, 12:57Inaktiver User
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Geht in die gleiche Richtung: Alice Schwarzers WWM-Spende in unklaren Kanälen versumpft *klick*
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19.02.2010, 13:04
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Sowas wurde letztes Jahr in BaWü auch bekannt: der Leiter eines Kinderhilfswerkes verstarb und man stellte fest, dass er viel Geld veruntreut hat.
Was für Dreckschweine sind das eigentlich, die krebskranken Kindern das Geld wegnehmen ?
Angeblich wollte die Familie das fehlende Geld ersetzen - um ihren "guten Ruf" wieder herzustellen.
Ob das dann wirklich passiert ist konnte ich der Presse nicht entnehmen.
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19.02.2010, 17:16
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Das ist auch absolut nicht neu sondern immer dasselbe Schema. Nie sammeln Hilfsvereine für arme Kinder oder hilfsbedürftige Kirchen direkt nebenan, immer für solche angeblich in Afrika, am Südpol, auf dem Mond. Denn da kann nie jemand überprüfen daß das Geld zu 100% fehlgeleitet wurde
Warum wollen diese kirchlichen Leute in Haiti usw wohl immer armen Kindern 'helfen' und sie mitnehmen -- nie armen alten Leuten ?? Zur Verschacherung und Ausnutzung.
Warum gibt der Staat (nicht nur der deutsche) soziale Hilfen, teilst sogar üppigste, Kindern und Jugendlichen, und macht gezielte Politik und Polemik daß diese allgemein am bedürftigsten seien ? Um sie noch maximal zu guten Steuerzahlern zu machen. Und die urbane Gewalt zu reduzieren; Jugendliche sind nicht am hilfsbedürftigsten sondern am selbständigsten; bei älteren Leuten ab 50 dagegen ist kaum noch Krawall zu erwarten
Alles nur Selbstzweck.
Ich bin arm, daher weiß ich am besten, was los ist; daß viele sammeln, aber fast niemand was gibt, alles Betrug. Wenn du was geben willst, gib es direkt einem Bedürftigen. Alle Mittelsmänner sind vom Teufel.
Die Plätze wo man noch am meisten kriegt, sind direkt Hersteller die zuviel produzieren oder die grundsätzlich helfen wollen von og Fehlleitungen desilusioniert sind, oder die keine Steuern zahlen wollen um die Staatsbonzen zu finanzieren aber trotzdem eine soziale Verantwortung tragen wollen. In Brasilien besonders Lebensmittelläden, Bäcker, Bauern, allgemein kleine, mittlere, sogar große Hersteller, auch von Servicen (Bsp Transport); solche Hilfen in Naturralleistungen funktionieren gut. Viele Bauern, Obstpflanzer usw bringen jede Woche alles zum Markt was gewachsen ist, wissen schon daß um 3 Uhr wenn der Markt zumacht, 20% übrigbleibt, das können dann die Armen nehmen, besser als es zuhause vergammeln lassen. Bäckereien backen immer üppig, abends vor oder nach Ladenschluß wird das verteilt. Sogar Inhaber von vornehmen Restaurants fahren am frühen Abend umher und verteilen Essen (manchmal sogar persönlich um den Armen noch eine moralische Ansprache zu halten).
Aber: Wo was gesammelt wird - insbesondere Geld - oder auch vom Staat an private Einrichtungen gegeben wird, da kann man sich fast 100% sicher sein daß da nichts gegeben sondern alles fehlgeleitet wird ....Geändert von fifi1234 (19.02.2010 um 17:36 Uhr)
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19.02.2010, 17:33Inaktiver User
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
fifi, das kann man so aber auch nicht sagen.
Es gibt viele große Organisationen, die einen guten Ruf haben und die ganz offensichtlich auch in Deutschland etwas auf die Beine stellen.
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19.02.2010, 17:55Inaktiver User
AW: Obdachlosenhilfe-Maserati als Dienstwagen
Naja einen guten Ruf hatte Unicef auch mal. Oder Zumwinkel - wurscht, ob Person oder Institution: Oft genuch stimmt das Sprichwort außen hui innen pfui und so.
Ich hab`s ja schon mal im alten Hartz4-Thread aufgedröselt, wie das läuft: Es gibt ein ungeheuer dichtes, fein ausgeklügeltes Netzwerk aus Argen/ Unternehmen/ "gemeinnützigen Organisationen" etc, umgeben von einer Mauer des Schweigens - die nach außen, für den flüchtigen Leser sehr sozial und so klingen. In Wahrheit zocken die im großen Stil Steuergelder ab und teilen es sich untereinander auf. Den "Bedürftigen", denen also, die in Arbeit kommen sollen, nützt das nichts. Sie werden nach Strich und Faden belogen, ausgebeutet und herumgeschubst - von einem zum anderen
Viele dieser "Organisationen" und partizipierenden Kollaborateure sind die wirklichen Sozialschmarotzer und Transferleistungsempfänger.



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