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Thema: Journalismus und Internet
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11.02.2010, 11:23
AW: Journalismus und Internet
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11.02.2010, 11:28
AW: Journalismus und Internet
In diesem Falle muss ich jetzt Blautanne Recht geben:
Du scheinst zu den von Blautanne Beschriebenen gehören,
die glauben was alle sagen, ohne sich selbst zu überzeugen.
Mich dagegen plagt schon die Neugierde, bis ich endlich sehen kann,
worum es hier genau geht.
Von hier aus, wo ich gerade sitze, kann ich leider keine Filme anschauen.
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11.02.2010, 11:57
AW: Journalismus und Internet
Ich will hier mal ein Beispiel nennen, wo ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir, das Volk von der Wirtschaft mit Hilfe der Medien manipuliert werden (sollten) (wo wir grad bei den Verschwörungstheorien sind
) .
Damit sich nur ja keiner traut, höhere Löhne oder gar einen Mindestlohn zu fordern, wird uns eine Wirtschatskrise vorgegaukelt. Droht darunter die Kauflust der Bürger einzubrechen, "trotzt der Arbeitsmarkt" wieder mal "der Wirtschaftskrise".
Vom Klimawandel will ich jetzt mal gar nicht reden,
sondern in diesem Zusammenhang nochmal darauf verweisen:
YouTube - 1/5 Terrorismus, Bolschewismus, Christentum, public good
YouTube - 2/5 Terrorismus, Bolschewismus, Christentum, public good
YouTube - 3/5 Terrorismus, Bolschewismus, Christentum, public good
YouTube - 4/5 Terrorismus, Bolschewismus, Christentum, public good
YouTube - 5/5 Terrorismus, Bolschewismus, Christentum, public good ,
was, wie ich meine, mit Ihrem obigen Link, Herr Grobi
, gut zusammen passt.
Geändert von Streuner (11.02.2010 um 12:21 Uhr)
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11.02.2010, 12:00
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11.02.2010, 12:17
AW: Journalismus und Internet
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12.02.2010, 19:38
AW: Journalismus und Internet
Ein Paradebeispiel für "Qualitätsjournalismus".
Ich liege in meinem Hamam.
Wanne dampft, Zigi qualmt, Bier schmeckt, Tee auch.
Bayern 2 läuft im Radio
In den Nachrichten höre ich:
"Merkel distanziert sich von Äußerungen Westerwelles
zur Hartz-IV-Diskusion."
Ich spitz gleich die Ohren - denk: Was hat er denn wieder
angestellt, der Guido? Was hat er denn gesagt?
"Merkel", so hieße es in Bayern 2 "distanziere sich von der
Aussage Westerwelles, wer arbeite, müsse deutlich mehr in der
Tasche haben, wie jemand, der nicht arbeitet."
Ich denk mir: Daran allein ist eigentlich noch nichts
distanzierwürdiges. Ich lausche gespannt, wie es weiter geht,
wie er das gesagt und gemeint hat.
Aber nichts! Da kommt schon das nächste Thema.
Mit dieser halb fertigen Meldung ließ mich Bayern 2 im Regen
stehen - ähm, in der Wanne liegen
.
Was es dazu noch zu sagen gäbe, worauf ich noch gewartet
hätte, darüber zu reden, muss ich jetzt in den anderen Tread
wechseln, um topic zu bleiben.
Machen wir also dieses Schachterl zu und das andere auf
Bis gleich bei "Hartz-IV-Klage..."
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12.02.2010, 20:51
AW: Journalismus und Internet
Hi Streuner,
habe mir das erste Video angeschaut und werde über Wochenende die anderen anschauen.
Finde ich sehr interessant.
Eines ist für mich klar, wir werden mächtig von den Politikern die gerade an der Macht sind "verascht". Es ist dabei völlig egal welche Partei man von den vier im Bundestag vertretenen nimmt.
Das schlimmste was denen passieren kann das das Volk das Theaterstück durchschaut. Wichtig dabei ist, das im Volke Zwietracht herrscht und keine Gruppe zu stark wird.
Die Medien haben die Aufgabe das Volk zu verblöden und abzulenken und wichtige Infos nicht weiter geben.
gruss, Jack London
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12.02.2010, 22:35
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13.02.2010, 09:26
AW: Journalismus und Internet
Die Unterdrückung einer Klasse ist in einer Demokratie einfach anders angelegt als in einer Diktatur oder zu Kaisers Zeiten.
Wenn per Order de Mufti von oben etwas angeordnet wird, dass den Menschen weh tut, dürfen sie zwar nichts dazu sagen, sie liefern ab, gehorchen und versuchen, sich unauffällig zu verhalten.
Innerlich erkennen sie das Unrecht, dass ihnen angetan wird aber sehr genau.
Und wenn das Fass überläuft, fassen sie ihren Mut zusammen und wehren sich.
Unser System ist sehr viel subtiler. Unter dem Deckmantel der Demokratie werden von der herrschenden Klasse die Daumenschrauben angelegt und an den Schmerz, wenn sie immer weiter zugedreht werden, hat man sich fast gewöhnt.Eines ist für mich klar, wir werden mächtig von den Politikern die gerade an der Macht sind "verascht". Es ist dabei völlig egal welche Partei man von den vier im Bundestag vertretenen nimmt.
Das schlimmste was denen passieren kann das das Volk das Theaterstück durchschaut. Wichtig dabei ist, das im Volke Zwietracht herrscht und keine Gruppe zu stark wird.
Die Medien haben die Aufgabe das Volk zu verblöden und abzulenken und wichtige Infos nicht weiter geben.
gruss, Jack London
Der Unterschied zur Diktatur besteht darin, dass man vorsichtig seine Meinung sagen darf. Damit, meint man, man hat seine Gegenwehr geäussert und dem Ausdruck von Widerstand Genüge getan. Ja, man hat sein Recht wahrgenommen und kann sich zurücklehnen.
Gute, kritische Journalisten haben nur wenig Chancen, Gehör zu finden.
Aus einem einfachen Grund: Keiner druckt Sie.
Und die meisten müssen von irgendwas leben. Das führt in vielen Fällen dazu, dass sie sich anpassen und das schreiben, was sie verkaufen können.
Es ist eben etwas dran, dass die herrschende Meinung die Meinung der Herrschenden ist.
Wer will davor die Augen verschließen, dass auch unsere Regierung nur ein Handlanger derer ist, die die Menschen in unserem Land unterdrücken?
Wir leben in einer Demokratie, aber auch im Kapitalismus. Und es ist ein ganz alter Spruch
Geld regiert die Welt!. Ich mag dich nicht weil du bist wer du bist, sondern dafür wer ich bin,
wenn ich mit dir zusammen bin.
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13.02.2010, 09:37
AW: Journalismus und Internet
Übrigens habe ich hier einen interessanten Artikel aus der Zeit
. Ich mag dich nicht weil du bist wer du bist, sondern dafür wer ich bin,
wenn ich mit dir zusammen bin.



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erwachsen? 

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