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22.02.2010, 16:58Inaktiver User
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
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22.02.2010, 17:09
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Ich muss im Gegensatz zu Dir dann doch eher nichts sortieren.
Weil das sind eindeutige Fakten und nicht nur meine Gedanken.
Und somit kann mich auch unsortiert gar nicht widersprechen. Weil, es ist einfach nicht möglich. Auch betriebswirtschaftlich.
Deine Gedanken scheinen sehr sortiert und aber nur einem Zweck zu dienen. Kannst Du denn nicht woanders für Deine Partei "die Linken" und Deinen nicht endenen "Unabhängigkeitskampf" werben? Lässt man Dir sonst so gar kein Asyl mehr? Irgendwo?
Also ich wiederhole gern noch einmal meine Zeilen. So lange, bis Du sie richtig und somit auch andere zumindestens richtig verstanden hast und endlich mal aufhörst, so ziemlich dummdreist und daher unwissend nur über andere herzuziehen:
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22.02.2010, 17:16
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Ach so. Ich verstehe. Die Ausgaben sind also nicht das Problem. Nur die Einnahmen. Aha.
Hängt das nicht irgendwie beides zusammen? Wenn die Einnahmen sinken, sollte man da nicht auch die Ausgaben beschränken? Nur so als Idee. Wird man jedenfalls in jeder Schuldnerberatung als erstes zu hören bekommen.
245 Mrd. sind also nicht viel? Aber immerhin mehr als die Einnahmen? Also irgendwie habe ich das alles schon anders gehört.
Was ist denn nun dein Lösungsansatz? Sparen ist Quatsch, da die Ausgaben nicht das Problem sind. An Einnahmen fehlt es aber auch. Was denn nun?
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22.02.2010, 17:40
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Bitte genau lesen. Ich habe nicht geschrieben, die Ausgaben seien kein Problem. Und gegen Sparen kann niemand was haben, aber ich wollte nicht das ganze Fass mit den Pharmafirmen, den Arzthonoraren etc. aufmachen.
Der Lösungsansatz ergibt sich aus meinem früheren Posting:
Beteiligung aller Bürger an der gesetzlichen Krankenversicherung.
Die Lösung, die der FDP vorschwebt, nützt vorrangig den Firmen, bei denen Westerwelle und Daniel Bahr schon auf der Honorarliste stehen.
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22.02.2010, 17:46
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Der Brandbeschleuniger Westerwelle wußte schon, was er lostreten wollte, als er in der Bildzeitung die Forderung erhob, Hartz4-Empfänger sollten Schnee schippen.
Aber was sollen sie machen, wenn der Schnee getaut ist?
Die Bürgersteige mit der Zahnbürste schrubben ?
Jörg Haider und Pim Fortuyn suchen noch nach geistigen Erben.
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22.02.2010, 17:59
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Nun, Dein Name ist auch nur reine Utopie – oder?
Da kannst Du mal sehen, niemand will die Hartz-Vierler wirklich und vor allem dauerhaft überfordern. Aber das ist dann auch wieder nicht Recht. Meine Güte, seid ihr kompliziert!
Also, die nächste Naturkatastrophe, bzw. der nächste Ausnahmezustand kommt ganz bestimmt. Solltest Du doch wissen, Utopia 2020!
Und dann können die jungen und gesunden mal wirklich zeigen, was sie so drauf haben, außer nur ne große Klappe in der BriCom zu schieben.
Sei es nun bei Schneekatastrophen Schnee schippen, beim Hochwasser die Dämme errichten oder bei anhaltender Dürre und Trockenheit die Felder gießen oder bei anhaltener Nässe trockenlegen.
Also Da kommt noch einiges auf uns zu. Und ich denke, solch helfende und dann natürlich ehrenamtliche Arbeit könnten die dann ganz besonders gut verrichten und die bis dato „ehrenamtlichen“ können sich dann auch mal ausruhen und entspannt zurück lehnen.
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22.02.2010, 18:04
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Weitere Ideen zur Ausgestaltung deiner Vorschläge findest du unter
Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager
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22.02.2010, 18:59
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Also aggressiver, argumentationsfreier und vor allem merkbefreiter geht’s ja dann eh schon nicht mehr.

Aber das liegt ja dann wohl offensichtlich auch an einer recht hilflosen Ideologie, verpackt in einen sehr aggressiven Diskussionsstil von ein oder zwei Bricom Userinnen ... also wenn einem bei harmlosen ehrenamtlichen Tätigkeiten nur noch das KZ und Nationalismus einfällt ...
Und ich bleibe somit dabei: Manchen ist doch wirklich nichts zu schade! Sie verdrehen jedes Thema ganz ohne Rücksicht auf ein oder mehrere Menschenleben zu ihren Gunsten. Das ist einfach nur noch ekelhaft, dieses fehlende Taktgefühl, besonders all den Opfern gegenüber!
PS:Warum erwähnt eigentlich keiner von "der Linke" all die geplanten Arbeitslager in der DDR, in welche die nicht republikkonformen Bürger eingeliefert werden sollten? Noch bis kurz vor 1989! Heute, nur 20 Jahre später sind es Kurhotels, denen man den geplanten Ursprung immer noch ansieht. Und Gott sei Dank ist es aber nicht auch noch dazu gekommen!
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22.02.2010, 19:15Inaktiver User
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Der Vergleich mit dem 3. Reich ist natürlich vollkommen unverhältnismässig.
Aber ich frage mich schon, was Menschen mit Schaufel und von Menschen bewegten Schneeschiebern gegen Schneemassen ausrichten sollen, bei denen selbst Räumfahrzeuge kapitulieren mussten.
Ausser die Genugtuung, Sozialhilfeempfänger "bei den Eiern gepackt" zu haben ... mehr Sinn sehe ich darin nicht.
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22.02.2010, 19:37
AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"
Das frage dann mal die Menschen vor Ort. Die sind teilweise so ziemlich sauer und stimmen Westerwelle da ausnahmslos zu.
Denn jeder der kann und Zeit hat, hätte eine Schaufel in die Hand nehmen können. Auch in Berlin. Teilweise gab es ja dort mehrere solcher Aktionen, aber immer noch viel zu wenige Freiwillige. Und bei solch Ausnahmezuständen zählt einfach jede Hand und jeder Spaten. Das zu ignorieren und nur auf die Städte und Gemeinden, die nachvollziehbar überfordert waren das zu bewältigen, abzuwälzen erscheint mir einfach doch sehr bequem. Und dreimal darfst Du raten, wer bei all den Selbsthilfeaktionen so gar NICHT mitgemacht hat.
Selbsthilfe
Nun, das ist auch ein ziemlich bequemes und kurzsichtiges Argument. Besonders natürlich für all die Sozialhilfeempfänger.Ausser die Genugtuung, Sozialhilfeempfänger "bei den Eiern gepackt" zu haben ... mehr Sinn sehe ich darin nicht.



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