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  1. Inaktiver User

    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von LaTanga Beitrag anzeigen
    Tja, glaube ich Dir gerne. Nach dem Kommentar.
    Denn nicht nur saisonweise fällt es Dir ganz offensichtlich sehr schwer - ja scheint eher schon fast unmöglich - vorwärts, anstatt immer nur rückwärts zu denken.
    Sortier du erst mal deine Gedanken.
    Mir scheint, das ist dringend notwendig.


  2. gesperrt

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Ich muss im Gegensatz zu Dir dann doch eher nichts sortieren.

    Weil das sind eindeutige Fakten und nicht nur meine Gedanken.

    Und somit kann mich auch unsortiert gar nicht widersprechen. Weil, es ist einfach nicht möglich. Auch betriebswirtschaftlich.

    Deine Gedanken scheinen sehr sortiert und aber nur einem Zweck zu dienen. Kannst Du denn nicht woanders für Deine Partei "die Linken" und Deinen nicht endenen "Unabhängigkeitskampf" werben? Lässt man Dir sonst so gar kein Asyl mehr? Irgendwo?

    Also ich wiederhole gern noch einmal meine Zeilen. So lange, bis Du sie richtig und somit auch andere zumindestens richtig verstanden hast und endlich mal aufhörst, so ziemlich dummdreist und daher unwissend nur über andere herzuziehen:



    Zitat Zitat von LaTanga Beitrag anzeigen
    Schneeschippen für Hartz-IV-Empfänger

    "Auch der FDP-Sozialpolitiker Heinrich Kolb bezweifelt den Sinn des Vorstoßes von Parteichef Guido Westerwelle, junge Arbeitslose zum Schneeschippen heranzuziehen. „Man muss genau hinschauen, ist das wirklich eine zusätzliche Tätigkeit, die nicht zulasten vorhandener Angebote geht?“, sagte der Vizevorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom Montag. „Auch fürs Schneeräumen gibt es in Berlin Firmen, die davon leben. Ich fände es sinnvoll, wenn diese Firmen in einem harten Winter auch Erwerbslose anstellen würden.“

    Ach Wolfgang, unsozial oder soziale Denke von der jeweiligen Parteizugehörigkeit abhängig zu machen ist doch nun wirklich sehr kurzfristig gedacht.

    Wer in den letzten Wochen z. B. selbst ein mal in Mecklenburg Vorpommern war, wundert sich danach doch wirklich, warum niemand ernsthaft zum Schneeschippen herangezogen wurde. Das Schneechaos hätte somit ganz sicher schneller beseitigt werden können.

    Denn die dafür zuständigen Firmen kamen ja offensichtlich nicht mehr hinterher. Auch und trotzdem sie davon leben - eigenartig - oder? Es war schon ein s. g. Ausnahmezustand, mit dem so keiner gerechnet hat und ja, auch nicht rechnen konnte.

    Und freiwillig hat sich darum dann doch keiner geschert, sondern nur die Arbeitenden mussten sich ja durch den Schnee kämpfen oder diesen dann nebenbei auch noch selbst beseitigen – ja, was blieb ihnen auch anderes übrig?!

    Die anderen blieben dagegen bequem und somit relativ unsozial daheim im Warmen und Trockenen und scherten sich auch weiterhin um so gar nichts. Und das ist doch nun wirklich unsozial! Auch und noch ganz besonders, wenn sie es denn womöglich getan hätten und dann auch nur einen Cent dafür verlangt hätten.

    Sachen gibt’s, die gibt’s eigentlich gar nicht mehr. Unsoziale diskutieren also über Solidarität und fordern diese ganz frech ein und finden besonders hier auch noch eine Plattform. Langsam noch viel mehr als nur unglaublich und unverschämt. Es ist einfach nur mega peinlich und nebenbei auch noch sehr ärgerlich!

  3. gesperrt

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von utopia_2020 Beitrag anzeigen
    Die Ausgaben sind nicht das Hauptproblem. Die Ausgaben für Gesundheit beliefen sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 auf insgesamt 245,0 Milliarden Euro. Damit entsprachen die Ausgaben 10,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (1996: 10,4 Prozent)

    Das Problem sind die fehlenden Einnahmen durch hohe Arbeitslosigkeit.
    Außerdem tragen die Besserverdienenden wegen der Bemessungsgrenze in der Relation weniger zum Beitragsaufkommen bei als der Normalverdiener.
    Ach so. Ich verstehe. Die Ausgaben sind also nicht das Problem. Nur die Einnahmen. Aha.

    Hängt das nicht irgendwie beides zusammen? Wenn die Einnahmen sinken, sollte man da nicht auch die Ausgaben beschränken? Nur so als Idee. Wird man jedenfalls in jeder Schuldnerberatung als erstes zu hören bekommen.

    245 Mrd. sind also nicht viel? Aber immerhin mehr als die Einnahmen? Also irgendwie habe ich das alles schon anders gehört.

    Was ist denn nun dein Lösungsansatz? Sparen ist Quatsch, da die Ausgaben nicht das Problem sind. An Einnahmen fehlt es aber auch. Was denn nun?

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von ceremony Beitrag anzeigen
    Ach so. Ich verstehe. Die Ausgaben sind also nicht das Problem. Nur die Einnahmen. Aha.

    Hängt das nicht irgendwie beides zusammen? Wenn die Einnahmen sinken, sollte man da nicht auch die Ausgaben beschränken? Nur so als Idee. Wird man jedenfalls in jeder Schuldnerberatung als erstes zu hören bekommen.

    245 Mrd. sind also nicht viel? Aber immerhin mehr als die Einnahmen? Also irgendwie habe ich das alles schon anders gehört.

    Was ist denn nun dein Lösungsansatz? Sparen ist Quatsch, da die Ausgaben nicht das Problem sind. An Einnahmen fehlt es aber auch. Was denn nun?
    Bitte genau lesen. Ich habe nicht geschrieben, die Ausgaben seien kein Problem. Und gegen Sparen kann niemand was haben, aber ich wollte nicht das ganze Fass mit den Pharmafirmen, den Arzthonoraren etc. aufmachen.

    Der Lösungsansatz ergibt sich aus meinem früheren Posting:
    Beteiligung aller Bürger an der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Die Lösung, die der FDP vorschwebt, nützt vorrangig den Firmen, bei denen Westerwelle und Daniel Bahr schon auf der Honorarliste stehen.

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Der Brandbeschleuniger Westerwelle wußte schon, was er lostreten wollte, als er in der Bildzeitung die Forderung erhob, Hartz4-Empfänger sollten Schnee schippen.

    Aber was sollen sie machen, wenn der Schnee getaut ist?
    Die Bürgersteige mit der Zahnbürste schrubben ?

    Jörg Haider und Pim Fortuyn suchen noch nach geistigen Erben.

  6. gesperrt

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von utopia_2020 Beitrag anzeigen
    Aber was sollen sie machen, wenn der Schnee getaut ist?
    Die Bürgersteige mit der Zahnbürste schrubben ?
    Nun, Dein Name ist auch nur reine Utopie – oder?

    Da kannst Du mal sehen, niemand will die Hartz-Vierler wirklich und vor allem dauerhaft überfordern. Aber das ist dann auch wieder nicht Recht. Meine Güte, seid ihr kompliziert!

    Also, die nächste Naturkatastrophe, bzw. der nächste Ausnahmezustand kommt ganz bestimmt. Solltest Du doch wissen, Utopia 2020!

    Und dann können die jungen und gesunden mal wirklich zeigen, was sie so drauf haben, außer nur ne große Klappe in der BriCom zu schieben.

    Sei es nun bei Schneekatastrophen Schnee schippen, beim Hochwasser die Dämme errichten oder bei anhaltender Dürre und Trockenheit die Felder gießen oder bei anhaltener Nässe trockenlegen.

    Also Da kommt noch einiges auf uns zu. Und ich denke, solch helfende und dann natürlich ehrenamtliche Arbeit könnten die dann ganz besonders gut verrichten und die bis dato „ehrenamtlichen“ können sich dann auch mal ausruhen und entspannt zurück lehnen.

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von LaTanga Beitrag anzeigen


    Sei es nun bei Schneekatastrophen Schnee schippen, beim Hochwasser die Dämme errichten oder bei anhaltender Dürre und Trockenheit die Felder gießen oder bei anhaltener Nässe trockenlegen.
    Weitere Ideen zur Ausgestaltung deiner Vorschläge findest du unter

    Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager

  8. gesperrt

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von utopia_2020 Beitrag anzeigen
    Weitere Ideen zur Ausgestaltung deiner Vorschläge findest du unter

    Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager
    Also aggressiver, argumentationsfreier und vor allem merkbefreiter geht’s ja dann eh schon nicht mehr.

    Aber das liegt ja dann wohl offensichtlich auch an einer recht hilflosen Ideologie, verpackt in einen sehr aggressiven Diskussionsstil von ein oder zwei Bricom Userinnen ... also wenn einem bei harmlosen ehrenamtlichen Tätigkeiten nur noch das KZ und Nationalismus einfällt ...

    Und ich bleibe somit dabei: Manchen ist doch wirklich nichts zu schade! Sie verdrehen jedes Thema ganz ohne Rücksicht auf ein oder mehrere Menschenleben zu ihren Gunsten. Das ist einfach nur noch ekelhaft, dieses fehlende Taktgefühl, besonders all den Opfern gegenüber!

    PS:Warum erwähnt eigentlich keiner von "der Linke" all die geplanten Arbeitslager in der DDR, in welche die nicht republikkonformen Bürger eingeliefert werden sollten? Noch bis kurz vor 1989! Heute, nur 20 Jahre später sind es Kurhotels, denen man den geplanten Ursprung immer noch ansieht. Und Gott sei Dank ist es aber nicht auch noch dazu gekommen!

  9. Inaktiver User

    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Der Vergleich mit dem 3. Reich ist natürlich vollkommen unverhältnismässig.

    Aber ich frage mich schon, was Menschen mit Schaufel und von Menschen bewegten Schneeschiebern gegen Schneemassen ausrichten sollen, bei denen selbst Räumfahrzeuge kapitulieren mussten.

    Ausser die Genugtuung, Sozialhilfeempfänger "bei den Eiern gepackt" zu haben ... mehr Sinn sehe ich darin nicht.

  10. gesperrt

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    AW: FDP und ihre "geistig-politische Wende"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ich frage mich schon, was Menschen mit Schaufel und von Menschen bewegten Schneeschiebern gegen Schneemassen ausrichten sollen, bei denen selbst Räumfahrzeuge kapitulieren mussten.
    Das frage dann mal die Menschen vor Ort. Die sind teilweise so ziemlich sauer und stimmen Westerwelle da ausnahmslos zu.

    Denn jeder der kann und Zeit hat, hätte eine Schaufel in die Hand nehmen können. Auch in Berlin. Teilweise gab es ja dort mehrere solcher Aktionen, aber immer noch viel zu wenige Freiwillige. Und bei solch Ausnahmezuständen zählt einfach jede Hand und jeder Spaten. Das zu ignorieren und nur auf die Städte und Gemeinden, die nachvollziehbar überfordert waren das zu bewältigen, abzuwälzen erscheint mir einfach doch sehr bequem. Und dreimal darfst Du raten, wer bei all den Selbsthilfeaktionen so gar NICHT mitgemacht hat.

    Selbsthilfe

    Ausser die Genugtuung, Sozialhilfeempfänger "bei den Eiern gepackt" zu haben ... mehr Sinn sehe ich darin nicht.
    Nun, das ist auch ein ziemlich bequemes und kurzsichtiges Argument. Besonders natürlich für all die Sozialhilfeempfänger.

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