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03.02.2010, 12:45
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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03.02.2010, 12:51Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Du überschätzt die Macht der Parteien.
Es hat den damaligen Regierungsparteien beim letzten großen Spendskandal und der zuvor bei der Flick-Affäre überhaupt nichts genutzt. Es gab genügend Verurteilungen.
Und auch zum filtern hätte wohl keiner der Parteigrößen Gelegenheit.
Man kann es mit der Paranoia auch ein wenig übertreiben.
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03.02.2010, 12:55Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Wenn man gewisse Vorfälle in der CSU kennt, weiß man, dass so manches, was wie Paranoia aussieht, keineswegs Paranoia sein muss. Siehe Max Strauß und seine liebe Schwester - um nur zwei Beispiele von Politikern zu nennen, die Wasser auf die Mühlen solcher "Paranoiker" geben.
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03.02.2010, 13:00
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03.02.2010, 13:05
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Blautanne, das ist mir alles klar.
Die Schweizer sind ziemlich froh darüber, dass sie immer wieder diese "Begriffsverwirrung" als Grund für die schweizer Beihilfe zum Steuerbetrug in anderen Ländern anführen können.
Der Wind bläst ihnen aber immer stärker ins Gesicht.
siehe: Bankgeheimnis: Schweiz will UBS-Vergleich mit USA retten | FTD.de
Zuerst keine amerikanischen Steuerbetrüger mehr, dann keine Deutschen und Franzosen. Und eines Tages fallen auch noch die Diktatoren aus, denen die Schweiz hilft, die Gelder, die sie ihren Völkern gestohlen haben, höchstprivat und geheim anzulegen. GottseidankGeändert von Wolfgang60 (03.02.2010 um 13:36 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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03.02.2010, 13:26Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
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03.02.2010, 14:22Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Oh, die CD ist begehrt. Da könnte man doch noch richtig gut dran verdienen...
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03.02.2010, 14:28Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
oder jedenfalls die Kosten teilen

Auf jeden Fall werden die Banken sich überlegen müssen, wie sie vorgehen, denn wenn man so einfach an so viel Geld kommen kann, dürfte das so manchen, der beruflich Zugang zu Bankdaten hat, ins Grübeln bringen. Man darf dann halt die Schweiz nicht mehr betreten, sonst wird man umgehend verhaftet (deshalb keine echte Option für Schweizer Bürger).
Manche Steuerhinterzieher werden ihr Geld wohl nach Singapur o.ä. schaffen, wenn die Luft in Europa für sie immer dünner wird.
Wenn das dann überhand nimmt, fängt der Zirkus mit Druck der OECD von vorn an.
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03.02.2010, 14:43Inaktiver User
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Blautanne, was sagst Du zu den Anfeindungen der SVP gegenüber Kanzlerin M.?
Da war dagegen ja gestern der Roger Köppel in der Münchner Runde sogar noch mit Streicheleinheiten unterwegs.
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03.02.2010, 15:09
AW: Eiertanz um Steuersünder-Daten
Ich sehe hier keine Rechtsbeugung.
Jede Bank ist in D verpflichtet, Daten an das Finanzamt zu melden. Das ist keine Straftat, auch wenn man es ständig wiederholt. Ein Bankgeheimnis gegenüber dem Staat existiert hier nicht. Ob man das nun gut findet oder nicht, es ist so.
Dass die Schweiz die deutsche Rechtsprechung nicht anerkennt ist verständlich und ihr gutes Recht.
Der Informant verstößt also nur gegen schweizer Recht.
Trotzdem, Jack-London hat recht, etwas seltsam ist die Geschichte allemal.
Mit etwas Nachdruck könnten anscheinend auch so mehr Steuersünder erfaßt werden wie der Beitrag von Alinghi zeigt
Warum dieser Medienrummel? Das könnte man doch auch etwas disketer handhaben.Schon vergessen oder nicht gehört? Letztes Jahr wurden in Hessen *click* Steuerfahnder in den Vorruhestand und ihr Vorgesetzter ins Ministerium zwangsversetzt.
Warum ?
Warum macht unsere Kanzlerin eine klare Aussage zu dieser Affäire, während sie sich bei anderen Vorgängen in Schweigen hüllt?Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.



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