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28.02.2010, 20:36
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
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28.02.2010, 22:35
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Ich bitte darum, diesen Strang nicht auch noch zum Rentner-Bashing zu missbrauchen.
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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01.03.2010, 21:02Inaktiver User
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
hups, war falsch, habe nicht gemerkt, dass Annette68 noch angemeldet war.
WolfgangGeändert von Inaktiver User (01.03.2010 um 21:07 Uhr)
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01.03.2010, 21:04
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Griechenland bekommt Geld. Von Deutschland und anderen, die denken, dass sie noch was übrig haben.
Hilfe für Schuldenstaat: Die griechische Zwickmühle ist für Merkel heikel - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
Noch ein interessanter Link:
http://www.schweizmagazin.ch/2010/02...t-6-fregatten/Geändert von Wolfgang60 (01.03.2010 um 21:32 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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01.03.2010, 23:24Inaktiver User
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
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02.03.2010, 23:27
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
die Griechenland krise ist nicht durch Zufall gekommen.
International Hedge Fonds wollen sich auf Kosten der europäischen Steuerzahler die Taschen mit Mrd. vollstecken.
Die kleinen müssen mal wieder bluten!!!!
Soros, Bilderberger & Co: Das dreckige Spiel mit dem Euro
Die wahren Hintergründe des Griechenland-Dramas erschließen sich den meisten Menschen nicht. Hinter der Euro-Attacke steckt ein perfides, abgebrühtes, internationales Zockerkartell. Ihr Ziel: das Vorantreiben einer Weltregierung, die Zerstörung Europas und das Ausbluten des Steuerzahlers. Der Angriff ist raffiniert eingefädelt.
hier die komplette Gebrauchsanweisung wie man auf Kosten vieler mal schnell ein paar Mrd. Euros verdienen (rauben) kann:
MMnews - Soros, Bilderberger & Co: Das dreckige Spiel mit dem Euro
gruss, Jack London
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03.03.2010, 05:38
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Die Short Positionen auf den Euro sind auf ein nie dagewesenes Volumen angestiegen.
Die Short Squeeze dürfte eine beträchtliches Volumen erreicht haben, man spricht von 70.000 Kontrakten.
Wenn dann der Euro etwas ansteigt, also gegen die Spekulation auf den fallenden Dollar läuft, müssen zwingend die Leerverkäufe ausgeglichen werden, was eine plötzliche riesige Nachfrage auf den Euro generiert.
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04.03.2010, 17:55Inaktiver User
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Natürlich ist diese Krise nicht zufällig gekommen: Sechzehn Länder, die eine gemeinsame Währung haben, aber keine gemeinsame Finanzpolitik. - Jetzt, im Nachhinein betrachtet, ist eigentlich jedem klar, dass das nicht gut gehen konnte bzw. dass diese Situation früher oder später in eine Krise führen würde.
Aber die europäischen Finanzminister arbeiten an der Lösung des Problems; vielleicht ist die Griechenland-Krise der erste von mehreren Dominosteinen, die umfallen und den gesamte Euroraum in Mitleidenschaft ziehen, vielleicht ist sie aber ganz im Gegenteil genau der Impuls, der nötig war, um von einem lockeren Währungsverbund zu einer ernsthaften gemeinsamen Finanz- und Währungspolitik zu kommen. - Warten wir's ab.
Die Hedge Fonds haben das Problem jedenfalls nicht verursacht, sondern sich daran "lediglich" bereichert. Verursacht wurde das Problem eher von den "kleinen Leuten" in Griechenland, die sogar jetzt noch auf die Straße gehen, um dagegen zu demonstrieren in Zukunft Steuern zahlen zu müssen und dagegen, ihre materiellen Erwartungen künftig mehr an der Realität ausrichten zu müssen.
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04.03.2010, 20:24
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Angeblich soll Griechenland ja zu klein sein um den Euro und die EU in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. (3% vom EU BIP)
Wenn es den wirklich so sein sollte, warum wirft man Sie dann nicht einfach aus dem Euro, es kann ja dann nicht viel passieren wenn der "kleine" Staat nicht mehr dabei ist. Dann wären für die verbleiben Staaten die Probleme gelöst.

gruss, Jack London
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05.03.2010, 09:09Inaktiver User
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Im Gegenteil. Wenn der Euroraum, immerhin ein sehr beachtlicher Wirtschaftsraum von schätzungsweise 350 Millionen Menschen und hoher wirtschaftspolitischer Potenz, aufhören würde als Bollwerk gegen Finanzspekulation zu wirken, wenn man also zuließe, dass eine Latte aus dem Zaun gebrochen wird, dann ist der Rest auch nicht mehr fest genug um denjenigen Paroli zu bieten, die für ihren eigenen Profit versuchen die europäische Finanzkraft auszusaugen.
Das ist der Grund, weshalb man Griechenland unbedingt halten will.
Jean-Claude Junckers hat deutlich gemacht, dass man sich dagegen wehren würde, wenn Hedge Fonds mittels Manipulationen den Euro in Gefahr bringen wollten. Dies gilt umso mehr, als sich die Industriestaaten allesamt schwer verschuldet haben, um die letzte große Finanzspekulation zu bezahlen und die Banken zu stützen. Eine entsprechende Regulierung des Finanzsektors würde breite politische Unterstützung erfahren. Wenn die Banken nicht bereit sind die Hedge Fonds an die Leine zu legen, dann wird Europa es tun und dabei zugleich die Banken an die Leine legen.
Die Ernsthaftigkeit dieser Motivation und die Entschlossenheit der europäischen Finanzminister wird von den Betreffenden m.E. nicht bezweifelt.
Wenn Griechenland selbst nicht sachlichen Anlass dazu gibt, wird es daher m.E. keine weiteren Versuche geben den Euro aufzubrechen. Um das sicherzustellen wird Griechenland von der Währungsunion massiv unter Druck gesetzt die finanzpolitische Sanierung tatsächlich durchzuziehen.
.Geändert von Inaktiver User (05.03.2010 um 09:43 Uhr)



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