Hoffentlich hält die Merkel gegen Schäuble stand.
Bei dem frage ich mich allen Ernstes, ob der noch geschäftsfähig ist, heute früh zu verkünden, das Geld für Griechenland stände zur Auszahlung bereit.
Ist schon komisch, dass der IWF seit Tagen prüft und ohne ein konkretes Ergebnis zu verkünden nach Berlin reist und Gespräche über die Auszahlung macht.
Mein Verdacht dürfte sich demnach bestätigen, die sind so platt wie eine Flunder, die können die Renten und Gehälter der Beamten bereits für Mai nicht mehr zahlen.
Erschwerend kommt hinzu, dass deren Fiskaleinnahmen und anderen Einnahmen nach dem gestrigen Tag weiter dramatisch einbrechen dürften, denn jeder Grieche hält jetzt die letzten Euros fest oder holt sie von der Bank.
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28.04.2010, 14:19
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
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28.04.2010, 15:56
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Der Wahnsinn hat ein Gesicht, deutsche Politiker.
Die sind nicht dicht, die gehören ins Gefängnis, wegen Untreues, Betrug am eigenen Volk.
Jeder einzelne Grieche bekommt von deutschen Politikern mehr geschenkt, wie er einzelne deutsche Steuerzahler jemals an Entlastung erfahren hat.
Das ist der Hammer, die wollen den Griechen insgesamt 120 Milliarden komplett geben und in 3 Jahren soll alles vorüber sein, klar da hat die jetzige Koalition den schwarzen Peter in der Tasche.
Die spinnen jetzt total.
In 2 Monaten fehlen dann den Portugiesen 300 Milliarden und den Spaniern noch mal 700 Milliarden.
Das, was die meisten Menschen in der Union nicht kapieren ist, es geht nicht um Bilanzbuchungen, wie bei den Banken, sondern um reales Geld, welches den Weg in den normalen Kreislauf findet.
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28.04.2010, 17:15
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Und es wird immer teurer.

Rettungspaket: Griechenland braucht bis zu 135 Milliarden Euro - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Mal sehen wann das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
Am besten man lässt die Griechen sofort absaufen. Alles andere wäre fatal.
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28.04.2010, 17:51
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Inzwischen kanns einem Angst und Bange werden.
Griechenland ist definitiv pleite. Was jetzt passiert, ist, dass man überlegt, wer dafür zu zahlen hat.
Die Gläubiger? Ich denke ja, die sollten für ihre Verluste geradestehen. Wenigstens zu einem nicht unerheblichen Teil. Das wären also die Banken. Z.B. Deutsche Banken mit etwa 30 Mrd, französische Banken mit etwa 50 Mrd. Klar, dass unser französischer Freund Druck auf unsere Kanzlerin macht, dass die Banken für ihre Verluste mit Griechenland-Krediten entschädigt werden sollen. Französische Banken wollen ja auch Gewinne machen.
Und so kommt man dazu, dass die Bürger wieder mal für die Verluste der Banken geradestehen sollen. Für die französischen 50 Mrd, für die deutschen 30 Mrd. Ist doch schön.
Ich bin dagegen.
Griechenland ist pleite, und ich sehe nicht ein, dass wir den Bankern und Bank-Aktionären helfen, ihre Verluste, die sie durch diese Pleite erwirtschaftet haben, in Gewinne umzuwandeln - wieder einmal zu Lasten der Bürger.
gerade gelesen in www.welt.de:
+++ Linke deutet Nein zu Griechen-Hilfspaket an +++
"Die Fraktion der Linken wird im Bundestag voraussichtlich gegen den deutschen Beitrag für ein Griechenland-Hilfspaket stimmen. Das deutete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Haushaltsexpertin Gesine Lötzsch an. „Für uns ist die entscheidende Frage, dass die Lasten nicht auf den Steuerzahler abgewälzt werden, sondern dass endlich verbindlich auch geklärt wird, dass die privaten Gläubiger mit an den Tisch geholt werden und in das Rettungspaket einbezogen werden.“ "Geändert von Wolfgang60 (28.04.2010 um 17:59 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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28.04.2010, 18:00
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
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28.04.2010, 18:00
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Merkel weiter zgerlich: Dramatischer Appell aus Athen - 135 Milliarden Nothilfe? - WirtschaftsWoche
Zitat:
……Europa und die Eurozone müssten in einer gemeinsamen Anstrengung verhindern, dass sich das "Feuer auf die europäische und die Weltwirtschaft ausbreitet", sagte Papandreou zu Beginn einer Kabinettssitzung in Athen……….
…"Griechenland und Europa tragen jetzt eine große Last und historische Verantwortung", sagte Papandreou weiter…..
…..Es sei bewusst nachgefragt worden, wie es zu einer derart dramatischen Entwicklung habe kommen können. Die Antwort sei ziemlich eindeutig gewesen: Das Zögern und Zaudern der Europäischen Union habe die Krise verstärkt, vertieft und den Konsolidierungsbedarf in diese Höhe getrieben……
Das muss man sich mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen, an Unverfrorenheit und Unverschämtheit kaum zu überbieten.
Währenddessen wird in Griechenland und Portugal munter weiter gestreikt, gegen die Sparmaßnahmen. Man muss noch nicht mal sonderlich intelligent sein um zu wissen, was passiert, wenn das Geld auf den Konten der Bankrotteure ist. Die werden einen Teufel tun und sparen, sie werden sagen, hättet ihr eher gezahlt, wäre die Situation nicht so schlimm.
Der Schäuble glaubt wirklich sich hiermit ein Denkmal setzen zu können, nach dem Vorbild Kohl und Einheit.
Er irrt, er wird als der der unfähigste Finanzminister in die deutsche Geschichte eingehen.
Hoffentlich hält die Merkel bis zum 19. Mai durch, es ist fast erwiesen, dass die Griechen vor Fälligkeit der Anleihen im eigene Chaos versinken, die brauchen das Geld nicht nur zum umschulden der alten Schulden, die wollen sich ihre Gehälter davon überweisen, deshalb das Gedränge.
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28.04.2010, 18:02
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28.04.2010, 18:07
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
S&P stuft Spanien ab.
Ich denke, am Vorabend des 19. Mai wissen wir, wie viel tausende Milliarden in diesen 3 Ländern benötigt werden, damit die zufrieden sind.
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28.04.2010, 18:08
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28.04.2010, 18:18
AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands
Ich bin, also denke ich


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