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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Uns so fings an, Merkel sagte, dass wir für Griechenlands Finanzfiasko nicht bezahlen werden.

    Aktueller Stand:
    Gesetzespaket verschoben: Griechenland-Hilfe geht zu Lasten von Arbeitslosen - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

    Bin mal gespannt, was für Portugal verschoben wird.
    Ich bin, also denke ich

  2. gesperrt

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Die Griechen brauchen immer mehr Geld:

    Neuer Schuldenschock:

    Pleite-Griechen brauchen 80 Milliarden Euro


    Griechenlandkrise - neue Schulden-Schockzahl: Pleite-Griechen brauchen 80 Milliarden Dollar - Wirtschaft - Bild.de

    ------------------

    was für ein Schwachsinn haben doch unsere Politiker vor 2 Monaten geschwafelt??

    Wahrscheinlich brauchen die im Oktober 150 Mrd. oder mehr, wer weiß schon genaues??

    jeder Cent der dahin geht ist für immer verloren!

    gruss, Jack

  3. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Da hat die BILD-Zeitung wohl länger gepennt und ist jetzt von Zahlen geschockt, die schon länger bekannt sind.
    Wann welche Zahlungen aus Staatsschuldverschreibungen fällig werden, ist kein Geheimnis. Und dass im Mai 2010 ziemlich viel Kredite von Griechenland zurück zu zahlen sind, ist auch urallte Kamelle

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Na ja, eine 10jährigeGriechenlandanleihe verfiel im Wert in den vergangenen sechs Wochen um 12%, die jährlichen Zinsen von 6% auf 2 Jahre dahin und gestern erreichte die Rendite für diese Anleihe ein neues Rekordhoch von 7,9%!
    Wer im Moment den Euro leer verkauft hat gute Chancen auf Gewinne.

    Der Markt hat IMMER recht.

  5. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Der Markt hat IMMER recht.
    ... doofer Spruch ...

    Was soll das eigentlich bedeuten?

    Der "Markt" - inwiefern hat er "Recht" ? Worin hat er Recht?

    Indem sich eine Nachfrage von Individuen zu einer erhöhten Nachfrage des Gesamten addiert?
    Indem sich Gerüchte verbreiten und etliche diesen Gerüchten folgen, während andere vielleicht anderen Gerüchten und anderen Spekulationen folgen?

    Schauen wir uns mal an, was "Markt" überhaupt ist:
    Jedem schlauen potenziellen Käufer eines Papiers steht ein Verkäufer gegenüber, der es schlauer findet, das Dingens zu verkaufen, und umgekehrt. Sonst gäbe es nämlich keinen Markt.

    Wenn tendenziell mehr da sind, die kaufen wollen als verkaufen, dann steigt der Preis - andernfalls sinkt er. Womit sich die Aussage "Der Markt hat immer Recht" auch umformulieren ließe in "Die Mehrheit hat immer Recht".

    Der Preis bildet sich dabei genau an der Stelle, wo sich beide im Vorteil glauben.
    Und nu? Wer hat "Recht"?
    Derjenige, der das Papier verkauft ("abgestoßen") hat, oder derjenige, der es gekauft hat?
    Geändert von Inaktiver User (21.04.2010 um 20:01 Uhr)

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Ich versuche es dir mal zu erklären.
    Einerseits gibt es die normale Logik, die Zahlen, den Menschenverstand und der sagt schon lange, dass Aktien und bestimmte Nachfrage nach bestimmten Rohstoffen und Währungen nicht erklärbar sind, z. Bsp., wenn die Lagerbestände hoch sind, die Nachfrage sinkt und der Kurs dieses Rohstoffes trotzdem steigt und er steigt nur, weil die Charttechnik, die sich aus der Erfahrung des Marktes und der Analysen der letzten Jahrzehnte ergibt, ein Kaufsignal generiert wird auf Teufel komm raus gekauft und der Kurs steigt.
    Das meine ich damit, der Markt hat immer recht. Völlig irrational und nicht mit Zahlen hinterlegbar, steigen die Aktienmärkte weiter, der Markt hat eben immer recht.

    Griechische Anleihen fallen im Wert weiter und weiter, der Abwärtstrend ist voll intakt, sagen die Börsianer, nur ein Depp spekuliert gegen den Trend. Also weiter in den Keller mit dem Zeugs.

  7. gesperrt

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Nach einer heute veröffentlichten Schätzung des europäischen Statistikamtes Eurostat lag die Neuverschuldung bei 13,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

    Die Regierung in Athen war bisher von 12,7 Prozent ausgegangen. Sie hatte kurz nach ihrem Antritt im Herbst letzten Jahres enthüllt, dass das Defizit damit doppelt so hoch war wie von der Vorgängerregierung prognostiziert.

    Eurostat hatte wegen der wiederholten Statistikfälschungen in Griechenland eine Untersuchung eingeleitet und methodische Schwächen sowie massive politische Einflussnahme auf die Zahlen angeprangert. Auch jetzt meldete das Statistikamt große Vorbehalte über die Qualität der vorliegenden Daten an.

    Höheres Defizit:
    Griechische Anleihen fallen ins BodenloseNeuer Griechenland-Schock für die Märkte: Das Land hatte im vergangenen Jahr ein noch größeres Loch in der Staatskasse als bisher bekannt, wie Eurostat mitteilte. Griechische Staatsanleihen stürzen nach dieser Nachricht erneut ab. Und auch die Aktienmärkte gehen auf Sinkflug.

    Höheres Defizit: Griechische Anleihen fallen ins Bodenlose - Finanzen - Börse + Märkte - Anleihen - Handelsblatt.com
    ---------------
    In Griechenland sind wohl sämtliche Zahlen Manipuliert.
    Also alles basiert auf Lug und Betrug.
    Wer Betrügeren Geld anvertraut ist selber Schuld!

    gruss, Jack

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Siehst Blautanne, der Markt hat schon wieder recht.
    Vor einer Woche waren es die bösen Spekulanten die Griechenland zu Unrecht geshortet haben. Pustekuchen, die Betrüger sitzen auf der anderen Seite, in Griechenland.
    Ich gebe zu, er hatte bisher IMMER recht.
    Geile Formulierung für BilanzBERTRUG. „Methodische Schwächen“, merke ich mir mal für die nächste Steuerprüfung.
    Aber die Griechen lösen gerade das Problem zu widerholten Male, sie kündigen schon wieder Lohnsenkungen und Steuererhöhungen an.
    Bin ich bekloppt und kann nicht rechnen oder kündigen die Griechen nur an und tun in Wahrheit nichts, denn so oft wie die schon Steuern erhöhen und Löhne und Renten senken müssten die meisten Griechen am Hungertuch nagen.
    Statt des Kredits würde ich einen hohen Zaun um das Land ziehen und Visapflicht einführen, Pfeif auf die verlustig gehenden Euros, dieser Schaden wäre extrem geringer, wie das Geld, welches wir nicht nur den Griechen überweisen müssten, sondern demnächst auch den Spaniern und Portugiesen.
    Aber was solls, wir werden zahlen und die machen weiter so, die sind eben so. Das wird noch rumsen.

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Aber was solls, wir werden zahlen und die machen weiter so, die sind eben so. Das wird noch rumsen.
    Der Hohn an der Sache ist halt, vereinfacht, dass wir ohne Bankrott ja schlussendlich mit Geld, welches wir hier selber bräuchten und sowieso nicht haben, nicht etwa die Griechen "retten", sondern damit nur hohe Renditen an Banken bezahlen, die eben erst mit Abermilliarden an Steuergeldern gerettet wurden. Pervers.

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    AW: Sinn und Unsinn einer Rettung Griechenlands

    Die Zinsen sind die Bewertung des Schuldners.
    Ohne diese variablen Zinsen die der Markt festlegt, würden wir überhaupt nicht wahrnehmen, was die Griechen treiben und letztlich würden die anderen sofort Schulden machen, wenn das „straffrei“ wäre.

    Aber die Griechen juckte es eh nicht, die machen einfach weiter so.

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