Mh, interessanter Beitrag, da aus nächster Nähe berichtet und ohne Häme.
Ist es eine Geschichte der Erfolglosigkeit schwarzer Menschen, dass sie nicht offen sagen, was sie wirklich wollen ?
Warum lassen sie sich unterdrücken und Japaner z.B. nicht ?
In der Musik sind schwarze Menschen Spitzenklasse, als Buch-Autoren eher unauffällig.
Ich mag Obama gerne, wenn er Reden schwingt. Er ist total bei der Sache und gleichzeitig bei den Zuhörern. Man spürt direkt, dass er seine Botschaft rüberbringen will.
So stark macht das momentan kein anderer Staatsmann.
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03.03.2010, 13:44
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
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03.03.2010, 19:12
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Wir alle wissen ja, dass Jack-London fast nur links postet. Aber mir persönlich ist das völlig wurst, insbesondere stört es mich nicht.
Mir ist Obama 1000x lieber als alle vorangegangenen Präsidenten.
Die Schwarzen haben halt ihre eigenen Verfahren der Problemlösung -- eigentlich hat das jedes Volk. Die ist in manchen bereichen besser, in anderen schlechter als die anderer Völker.
Es sind keine Prinzipienreiter, sondern Opportunisten aus der Lage das beste zu machen; Probleme werden oft nicht gelöst an der Wurzel, sondern iS eine neuen Weges / Ausweges. Ich würde sagen, i.A. der weitgehenden Bevormundung der Präsidenten der USA durch bestimmte Interessengruppen ist das eins der wenigen Sachen, wie er dagegen ankommen kann. Da nicht mitzuspielen, will er ganz zweifelsohne -- das war auch an seinen kleineren Funktionen in der Vergangenheit sichtbar. Aber hier sind ihm die Möglichkeiten begrenzt wie nie zuvor. Trotzdem glaube ich er wird jede Möglichkeit dazu nutzen.
Jedes Volk hat seine Schwerpunkte. Die Schwarzen sind in sportlichen, musikalischen, kulturellen Sachen besonders begabt, die Chinesen im Handel, Weiße auf technischem, wissenschaftlichem Gebiet. Bisher hat das dazu geführt, daß die Produktion der Schwarzen für die Weltwirtschaft eher unbedeutend war. Das ändert sich aber jetzt. Die Produktion der Weißen (Verbrauchsgüter usw) hat den Nachteil, das sie sich weitgehend automatisieren läßt. Daher heute die Massenarbeitslosigkeit. Bei sportlichen, kulturellen, Tätigkeiten ist das nur geringfügig der Fall. Daher sind die Schwarzen künftig nicht so sehr betroffen, wenn die Produktion und gesuchte Arbeit von Industrie-/Haushaltsgütern auf persönliche Dienste aller Art übergeht.
Die Versklavung der Schwarzen war einfach, weil unter ihnen schon immer Sklaventum und Sklavenhandel geherrscht hat. Dies war nicht so rigoros und tödlich wie bei der 'modernen' Sklaverei -- eher in dem Sinn, daß Leute gegen Unterbringung und Essen gearbeitet haben. Schwarze die beim Einfangen und Verkauf von Artsgenossen mitgewirkt haben, haben meist nicht gewußt, daß die danach ruinöser behandelt werden. Allerdings sind zu erheblichem Teil auch feindliche Stämme verkauft wurden. Einmal versklavt, kam wieder die og. Denkweise zutage, aus der Situation das beste zu machen und wenn keine prinzipielle dann zumindest eine praktisch gehbare, im Einzelfall oder konkreten Problem helfende Lösung zu finden. Das schließt keinen Zusammenhalt aus. Hier in Frz-Guyana haben außer den Weißen nur die Schwarzen ihre Interessenvertretung, nicht dagegen die Indios oder die Cullies, deren gemeinsinn geringer ist.Geändert von fifi1234 (03.03.2010 um 19:23 Uhr)
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03.03.2010, 21:49Inaktiver User
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03.03.2010, 21:55
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Die Schwarzen haben halt ihre eigenen Verfahren der Problemlösung -- eigentlich hat das jedes Volk. Die ist in manchen bereichen besser, in anderen schlechter als die anderer Völker.
fifi, es gab und gibt ja in Schwarz Afrika genug Diktatoren die gezeigt haben wie Problemlösungen aussehen.
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03.03.2010, 23:12
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Was ich schildere, bezieht sich auf die Bevölkerung von Frz. Guyana.
Die einzigen Gelben hier sind Chinesen aus Kontinental-China. Die befassen sich fast ausschließlich mit dem Handel. Irgendwelche kulturellen, sportlichen Betätigungen sind hier zumindest unbekannt. Es gibt auch Vietnamesen, die wohnen im Busch, pflanzen Gemüse und Obst an was sie auf dem Markt verkaufen, das sind die Einzigen die hier überhaupt Lebensmittel produzieren.
Die Weißen hier sind überwiegend Brasilianer, wenige Franzosen, ganz wenige Sonstige. Zeitweilig kommen hier noch Leute wegen Service (etwa als Legionäre oder auf der Raketenbasis) aber die rechne ich nicht als normale Bewohner. Die Brasilianer machen alle Arten von Arbeiten und Geschäften, auch sportliche und kulturelle Betätigung. Die Franzosen machen fast ausschlieslich Arbeiten in der Verwaltung, einzige Sportart anscheinend nur Joggen, kulturelle Produktion =0. Die sonstigen Europäer erhalten fast ausschlieslich Sozialhilfe. Zumindest ich mache auch Sport. Zwischen der deutschen und frz. Bevölkerung gibt es Probleme, dagegen sind uns die anderen Arten von Bewohnern egal.
Die Coullies sind Hindus die die Engländer aus Indien nach Georgetown gebracht haben, von dort kamen viele nach Frz-Guyana. Ich selbst habe mit denen noch keine Probleme gehabt, allgemein wäre aber nur negatives zu berichten daher sehe ich davon ab.
Die Schwarzen hier kommen überall her. Seit ca. 200 Jahren ist ihr Anteil konstant 93% der Bevölkerung geblieben; in Brasilien ist der Anteil 8%, in den USA 13%; in Afrika 100%. Nachkommen von durch die Franzosen hergebrachte sind die wenigsten. Die meisten stammen von Leuten die aus Haiti kamen ab, die zweitmeisten aus Georgetown, danach Surinam, Jamaica. Die Schwarzen beschäftigen sich mit fast allem, außer Handel und Nahrungsproduktion, hauptsächlich aber mit persönlichen (nicht-automatisierbaren) Diensten aller Art inkl. Sport, Musik usw aber auch mit Arbeiten wie Wächter, Reinigungsarbeiten usw.
Die Verwaltung ist hochgradig korrupt. Dahinter stecken die Franzosen, die im Allgemeinen sehr korrupt sind, und Korruption Anderer tolerieren und animieren.
Die meisten Franzosen kommen hier nur her, weil sie als Anfänger oder nach Problemen zeitweilig hierherversetzt werden. Sie führen ihre Arbeit derart aus, daß sie wegen in Guyana zu lösenden Problemen keinen Schaden für ihre Karriere in Frankreich erleiden, oder gar darüber hinaus. Frz. Richter oder Staatsanwälte hier stellt man zBsp immer still, indem man erst Sachverhalte etwa aus dem organ. Verbrechen anzeigt, wo sie sich nicht mit auseinandersetzen wollen weil es kompliziert ist oder ihrer Karriere schadet; anschließend zeigt man sie dann in den USA oder in Brasilien an wegen Begünstigung des Verbrechens, was dann mit größeren und dauerhaften Problemen verbunden ist. Ferner ist es relativ leicht, die Verwaltung finanziell auszutrocknen. Aus solchen und anderen Gründen funktioniert die frz. Verwaltung hier überhaupt nicht. Und Franzosen bleiben hier sehr ungern und wollen schnellstens zurück nach Frankreich.
Die wenigen Deutschen leben nur von Sozialhilfe. Wir beschäftigen uns überwiegend damit, Probleme für die Franzosen zu schüren, und bemühen uns um gute Kontakte zum Ausland. Zur Zeit vor Obama, als die Amerikaner wegen Fischereiproblemen und Kanada wegen dem Rauswurf ihrer Gold-Schürfer die Kolonie übernehmen wollten, haben wir eine Vereinigung für Menschenrechte gegründet und viel bemängelt, was gute Gründe für eine Intervention liefert. Später hat sich dann allerdings die Politik geändert; momentan ist es uns auch lieber daß die Franzosen noch hierbleiben solange sie sich benehmen.
Offene Rassenprobleme hat es hier noch keine gegeben solange ich hier bin, wären aber bei Bedarf sehr einfach zu schüren.
Die größten 'Vorbehalte' gibt es zwischen Brasilianern und Schwarzen. Vor ca. 20 - 15 Jahren haben die Brasilianer im großem Umfang Schwarze gejagt und ausgerottet; das wurde über den Abbau von Gold im Urwald finanziert. Angefangen hat das aber, indem Schwarze aus Holländisch-Guyana (das Land ist desolat und wird lokal von Banden aller Art regiert) nach Frz-Guyana eindrangen und die bras. Goldgräber ausraubten. Momentan ist es ziemlich ruhig, es kommen aber Rückfälle vor.
Am rassistischsten sind die Schwarzen. Die helleren halten sich für besser als die dunkleren, und umgekehrt; die Haitis besser als die Jamaica usw. Die Deutschen hier halten sich besser als die Franzosen; wir lachen die oft aus weil das ganze französische Kolonialsystem imbecil ist, auf der Karte von Afrika zBsp kriegen die Franzosen nur Binnenländer mit Sand, und weil hier nichts funktioniert. Wir lernen kein Französisch und sagen denen überall sie sollen schon mal anfangen Deutsch zu lernen, beim nächsten Krieg werden sie wieder jahrelang besetzt und haben dann Deutsch zu können. Die Chinesen haben ihr Mafia-System und versuchen die Verwaltung zu unterwandern; bei den Cullies hängen mafiöse Tätigkeiten überwiegend mit Formen von Menschenhandel zusammen; bei den Schwarzen mit Rauschgifthandel und -transport; bei den Brasilianern mit Einfuhr von Waren und Ausfuhr von Gold. Der Zusammenhalt ist am besten bei den Schwarzen und Chinesen, am geringsten bei den Cullies. Die Indios machen überhaupt nichts, leben nur in ihren Häusern im Busch wo sie sich selbst versorgen. Der Alkoholismus ist am größten bei Cullies ind Indios, am geringsten bei Chinesen und Schwarzen. Ich hab noch nie einen Chinesen auf dem Sozialamt gesehen.
Die Verwaltung leitet viel französisches Geld fehl, früher auch europäisches aber das ist denen inzwischen abgedreht worden. Grund ist dabei mangelnde Kontrolle; also weniger ein etnisches Problem, alle diese Gruppen sind korrupt, am meisten die Cullies, und bei der gegebenen Situation macht das jeder.
Die Erziehung der Kinder ist sehr unterschiedlich. Die wenigen Franzosen erziehen ihre Kinder (in der spießbürgerlichen Form) wie man sie in Deutschland erziehen würde, ebenso einer der Deutschen der 4 Kinder hat (mein Kind ist in Brasilien). Die Chinesen und die Coullies erziehen ihre Kinder zum Handel hin, die Indios zu primitiven Agrararbeiten. Die Schwarzen erziehen (und hauen auch) ihre Kinder praktisch überhaupt nicht. Wenn es Nacht wird, entwickeln die eine Art 'Parallelgesellschaft'; um Wohnhäuser herum, aber auch auf Straßen und in der Stadtmitte sieht man fast nur deren Kinder aller Altersklassen, sehr viele. Die gehen dabei allen denkbaren Tätigkeiten nach, inkl. illegaler. Das geht so bis etwa Mitternacht. Auch sehr kleine Kinder die gerade laufen lernten sieht man noch bis Mitternacht alleine draußen rumlaufen. Zumindest die Brasilianer die in der Stadt wohnen, versuchen sich maximal zivil zu verhalten. Das betrifft auch die Erziehung der Kinder, die sie sich von den Europäern abgucken versuchen. Sie lernen auch schnellstens Französisch. Die wenigen deutschen Kinder (wie auch die Deutschen selbst) unterhalten sich mit Eingeborenen/Franzosen auf Portugiesisch und lernen maximal wenig Französisch
So hat jedes Volk seine eigenen Gewohnheiten und unterschiedlichen Tätigkeiten. Wie gesagt, größere Schwierigkeiten gibt es hier aber momentan nicht.
Vor ca. 2 Monaten haben in Albina, Grenzstadt in Holländisch-Guyana, mehrere hundert Schwarze versucht, die brasilianischen Goldschürfer auszurauben, und mehrere Häuser angesteckt; darauf haben die Brasilianer die ganze Stadt abgebrannt. Später kam das bras. Militär und hat alle Brasilianer von dort ausgeflogen. Das ist das einzige erwähnenswerte Problem was es hier mal gab.
Zur politischen Situation: Ureinwohner sind die Indios. Europäer - Portugiesen und Franzosen - sind seit ca. 500 Jahren hier; Schwarze seit etwa 300 Jahren, rechtlich mündig seit ca. 100 Jahren. Nach Internationalem Recht hängt ein evtl. Souveränitätsanspruch nicht von historischen Fragen ab, sondern ausschließlich davon ob der Kandidat Internationales Recht nach außen zu anderen Völkern und nach innen zu Bevölkerung und Ausländern erfüllt. Meiner Meinung nach tut das keines der anwesenden Völker -- insbesondere auch nicht die Franzosen. Der ius advocati von Staaten zu ihren Bürgern ist abgeschafft; Personen oder Gruppen können ihre persönlichen Rechte aus int.Recht individuell wahrnehmen und an int.Gerichten einklagen, auch in unterschiedlicher Meinung zu ihrem Staat oder gar gegen diesen. Ungeachtet der europäischen verträge und der Meinung der deutschen Regierung, erkennen die Deutschen hier die Franzosen nicht an, und wir machen unsere Politik inkl. ausländischen Verbündeten je nach bedarf. Die Politik der anderen Völker sieht so aus: Franzosen machen die Politik ihres Staates. Indios und Cullies treten politisch nicht in Erscheinung. Die Chinesen stellen einige kleine Lokal-Politiker, unterstützen insgesamt die Politik und Einflusnahme von Kontinental-China. Alle nennenswerten Politiker und Parteien sind von den Schwarzen organisiert, teils ausdrücklich ethnisch orientiert als Interessenvertretung für sie, teils als offizielle Politik für die Kolonie insgesamt.
Politische, aber interessanterweise ganz nicht-ethnische Probleme, gibt es oft. Die betreffen hauptsächlich die Bedingungen für Guyana innerhalb Frankreich. Die Franzosen, statt Subventionen, machen hier alles teurer; Guyana ist nicht im Schengen-Zollbereich. Das ist ein Beispiel für häufige Streiks. Die größten politischen Probleme kommen von Schwarzen und Deutschen, keine von Franzosen, Indios, Brasilianern. Den Deutschen wird offen vorgeworfen, für unsere sehr geringe Anzahl die grösten Schwierigkeiten zu machen. Anders als die Probleme der Schwarzen, die durch Nachgeben der Franzosen lösbar sind, sind die der Deutschen regelmäßig so angelegt daß alles außer Kontrolle selbst der Franzosen ist. Beispiele: Beschwerden bei Europäischer Komission mit Verlangen/Erreichen der Kürzung europäischer Gelder; Beschwerde bei osteuropäischen Regierungen/Konkurrenten sich für die definitive Sperrung europäischer Gelder einzusetzen; Anzeige beim UNO-Gericht in Haag wegen Genozid (dieser Prozeß kommt nicht recht voran; wenn das so weitergeht zeigen wir die Haager Staatsanwälte und Richter bei der Justiz vom Sudan wegen Teilnahme zum Völkermord in Guyana an - bei Rückfrage hat die Regierung vom Sudan bestätigt daß sie gerne gegen diese Leute vorgehen würde wegen dem dortigen Prozeß gegen ihren Präsidenten); Hilfe für Brasilianer beim Formulieren von Anzeigen gegen frz. beamten bei der brasil. Justiz; usw. usf. Die Deutschen befürworten zZt eine Anektion durch Brasilien, weil kein Volk in Guyane die formalen Voraussetzungen einer legitimen regierung erfüllt.
Nachdem die europäischen Gelder gekürzt wurden, wollen die Franzosen Guyana nicht aus eigener Tasche bezahlen und es loswerden. Wer es übernehmen will, sind die Schwarzen und die Cullies sowie Leute die damit gar nichts zu tun haben (Araber/Libanensen), ferner der bras. Staat dem Frankreich das Gebiet abgenommen hat. Keine Interesse an der Übernahme haben die paar Deutschen hier, die Brasilianer unabhängig von ihrem Staat (also falls der es nicht übernimmt), Chinesen; diese sind daran interessiert daß das Gebiet von Brasilien annektiert wird.
Das also zur gebetenen Präzisierung, von Medien ungefilterte 1st hand Informationen über dieses Loch der Europäischen gemeinschaft.Geändert von fifi1234 (04.03.2010 um 02:45 Uhr)
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04.03.2010, 07:48
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04.03.2010, 11:15
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Die wenigen Deutschen leben nur von Sozialhilfe. Wir beschäftigen uns überwiegend damit, Probleme für die Franzosen zu schüren, und bemühen uns um gute Kontakte zum Ausland.
[...] momentan ist es uns auch lieber daß die Franzosen noch hierbleiben solange sie sich benehmen.Aha.Den Deutschen wird offen vorgeworfen, für unsere sehr geringe Anzahl die grösten Schwierigkeiten zu machen.
Verstehe ich das richtig?
Die (wenigen) Deutschen in Frz. Guayana leben von Sozialhilfe, schüren zum Dank Probleme und dulden die Franzosen dort, solange die sich "benehmen" ?
Das ist eine rein rethorische Frage - ich möchte bitte keine Antwort.
Zum Strangthema passt es sowieso nicht.
Und eine Antwort auf Baselitz' Frage war das auch nicht.Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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04.03.2010, 22:36
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Dem kann ich mich nur anschließen, obwohl wir beide nun wirklich nicht immer einer Meinung sind. Aber dieses: "So sind sie, die Schwarzen, Weißen, Gelben ... das ist einfach unglaublich und unmöglich!!! Für mich!
P.S. So schnell setze ich trotzdem niemanden gleich auf die Ignoreliste. Wer weiß, manchmal ist jede Information dann doch vielleicht "hilfreich", wenn gleichzeitig auch schmerzlich und ja, auch bedauerlich. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten hat der Mensch, wer so was äußert doch etliche eigene Probleme.Geändert von LaTanga (04.03.2010 um 22:44 Uhr)
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04.03.2010, 22:55
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
Was hat dieses Thema eigentlich mit der Aufgabe der Medien zu tun ?
Irgendwie habe ich den Faden verloren.
Meistens scheint es im Politikforum darum zu gehen, wer tolerant ist und wer nicht. Eine Diskussion ist eigentlich unmöglich, weil jede Erkenntnis als Engstirnigkeit deklariert wird.
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04.03.2010, 23:03
AW: Vernachlässigen die Medien Ihre eigentlichen Aufgaben in der Gesellschaft?
vielleicht sollten wir besser mal schlafen gehen:
YouTube - Brunner & Brunner - La le lu (Lyrics)




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