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  1. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bevor du gekommen ist, war hier eine sehr gute Stimmung.
    Wenn dir irgendwas die Laune verhagelt hast, musst du das nicht hier auslassen.
    Geh lieber Schnee schippen. Das beruhigt die Nerven.
    Eigentlich bist es immer nur du die überall eine miese Stimmung reinbringt.

    Meine Beiträge hier waren ernst und sachlich.
    Mit Ausnahme des Hinweises für Hochwasseropfer.
    Geändert von Inaktiver User (10.01.2010 um 17:49 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eigentlich bist es immer nur du die überall eine miese Stimmung reinbringt.
    ja, ist recht *kopf-streichel*
    Wie gesagt: bevor du kamst, war es hier sehr nett. Obwohl ich da schon da war *ätsch*

  3. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke es ist nach wie vor richtig vor Katastrophen zu warnen, mit dem schlimmsten zu rechnen und froh sein wenn es anders kommt.
    Richtig, vor Katastrophen.
    Hier gibt es aber nirgendwo eine Katastrophe, sondern nur heftiges Wetter, wie es der Jahreszeit durchaus entsprechen kann.

    Wer dafür Katastrophenwarnungen ausgibt, macht sich unglaubwürdig. Und vor allen Dingen glaubt es niemand mehr, wenn wirklich mal eine richtige Katastrophe bevorsteht.

  4. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Bekannte von uns (Sie im 9. Monat schwanger) sind in Ostholstein in ihrem Dorf komplett eingeschlossen. Von Fehmarn braucht man ja nicht erst anzufangen.
    Wir sind gestern Nacht von Hamburg aus 1 Stunde an die Westküste gefahren. Das war normaler Winter. Schnee und die typisch steife Brise. Hier ist jetzt alles ok.

    Was aber in Ostholstein oder Segeberg passiert (als Beispiel) ist doch nicht der klassiche normale Winter. Oder das die B76 berechtigterweise komplett gesperrt ist (und das nicht als einzige Straße)

    Wir Norddeutschen können mit Sturmböen um. Aber 2,50 hohe Schneeverwehungen zwingen wohl nicht nur uns in die Knie.

    Lieber eine Warnung zu viel als eine zu wenig. Wer davon abstumpft ist selbst schuld.

  5. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Ist doch eigentlich ganz einfach ... bis gestern nachmittag sah es noch so aus, als wäre Daisy keine Femme Fatal sondern ein schüchternes Mädel, also amüsierte man sich hier über die angeratenen Maßnahmen und war vielleicht auch ein wenig erleichtert, dass der mögliche Kelch an einem selbst vorrüberging.

    Nun hat im Norden der Republik Daisy die Nägel gefeilt, die Hochhackigen übergestreift, und klar gemacht, dass mit ihr nicht gut Kirschen essen ist ... (und das rumblödeln hier wurde eingestellt ... ich hatte von denen, die hier blödelten aber auch nicht anderes erwartet)

    Trotzdem bleibt die "Katastrophe" im grossen und ganzen im Prinzip nichts anderes, als ein Kennzeichen echten Winterwetters. Und im Winter war es (zumindest früher) schon immer üblich, Vorräte im Haus zu haben, um eben aufgrund der Wetterumstände das Haus nicht verlassen zu müssen. Auch für Arbeitnehmer war es dann kein Problem, in der Firma anzurufen, um Bescheid zu geben, dass man aufgrund der Strassenverhältnisse den Arbeitsweg nicht riskiert anzutreten.

    Alles in allem also keine Katastrophe, sondern eben temporär geänderte Umstände. Einzig Vorkommnisse, wie zuletzt geschehen im Münsterland, wenn Shareholder-Value vor Wartung und Sicherheit geht, sorgen hier und da für dramatische Verhältnisse.

    Trotzdem sollten Medien in ihrer Berichterstattung mehr Augenmaß walten lassen, und nüchterne, regional relevante Informationen weitergeben, und eben nicht den Teufel in Gestalt eines gesamten nationalen Notstandes an die Wand malen.

    Ich halte die Medienarbeit in Bezug zum aktuellen Wochenendwetter für nen ähnlichen Skandal, wie das auch bei der Neuen Grippe sich darstellte. Statt echte Fakten zu liefern, wurde schlicht Panikmache verbreitet. Dann hätte man nach dem lauen Lüftchen, als das sich Daisy zuvor zeigte (aber eben schon zum Sturm erklärt worden war) Warnungen in Norddeutschland die Bevölkerung ernster genommen, und viele der Autofahrer, die über Nacht mit ihrem Fahrzeug stecken blieben, hätten sich möglicherweise gar nicht erst auf den Weg gemacht.

  6. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Hamster hin oder her - selbstverständlich war es richtig zu warnen. Im Nordosten ist wohl auch Katastrophenalarm. Auf Fehmarn drohen die Deiche zu brechen und in Meckpomm sind 1500 Haushalte ohne Strom. Ich denke, so witzig ist das nicht.

    Hinterher ist man immer schlauer.

    Wir hatten hier bei uns um Weihnachten 2001 völlig unvorbereitet eine Schneekatastrophe. Die Leute saßen bis zu 40 Stunden auf der Autobahn fest - das kam zum einen daher, dass viele mit Sommerreifen unterwegs waren, zum anderen baute sich der Stau so schnell auf, dass die Rettungsfahrzeuge nicht durchkamen.

    Für mich wäre das der Albtraum, vor allem wenn man Kinder dabei hat.

    Und wie oben schon gesagt wurde - wenn tatsächlich der Supergau eintritt und vorher wurde nicht gewarnt, ist das Geschrei groß. Lieber ein paar Hamster zuviel!

    Ach ja - von Panikmache habe ich nichts mitbekommen. Die Empfehlung, Vorräte und Kerzen im Winter im Haus zu haben, ist ja so dumm auch nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trotzdem sollten Medien in ihrer Berichterstattung mehr Augenmaß walten lassen, und nüchterne, regional relevante Informationen weitergeben, und eben nicht den Teufel in Gestalt eines gesamten nationalen Notstandes an die Wand malen.
    Ich bezog mich jetzt auch einzig auf die Warnungen durch z.B. die Polizei, also öffentliche/staatliche Stellen. Auf "BILD"-Warnungen o.ä. gebe ich nicht so viel ;)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich halte die Medienarbeit in Bezug zum aktuellen Wochenendwetter für nen ähnlichen Skandal, wie das auch bei der Neuen Grippe sich darstellte. Statt echte Fakten zu liefern, wurde schlicht Panikmache verbreitet. Dann hätte man nach dem lauen Lüftchen, als das sich Daisy zuvor zeigte (aber eben schon zum Sturm erklärt worden war) Warnungen in Norddeutschland die Bevölkerung ernster genommen, und viele der Autofahrer, die über Nacht mit ihrem Fahrzeug stecken blieben, hätten sich möglicherweise gar nicht erst auf den Weg gemacht.
    Volle Zustimmung

  8. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist doch eigentlich ganz einfach ... bis gestern nachmittag sah es noch so aus, als wäre Daisy keine Femme Fatal sondern ein schüchternes Mädel, also amüsierte man sich hier über die angeratenen Maßnahmen und war vielleicht auch ein wenig erleichtert, dass der mögliche Kelch an einem selbst vorrüberging.
    So und genauso wurde es auch angekündigt. Es kann, aber es muß nicht. Und auch ich bin sehr froh, daß es hier vorbeizog ohne sich richtig auszutoben.

    Nun hat im Norden der Republik Daisy die Nägel gefeilt, die Hochhackigen übergestreift, und klar gemacht, dass mit ihr nicht gut Kirschen essen ist ... (und das rumblödeln hier wurde eingestellt ... ich hatte von denen, die hier blödelten aber auch nicht anderes erwartet)
    Und nun stell dir mal vor man hätte nicht gewarnt.
    Möglicherweise werden einige für Tage von aller versorgung abgeschnitten sein. So gesehen war der Rat Vorräte anzulegen sehr klug.

    Trotzdem bleibt die "Katastrophe" im grossen und ganzen im Prinzip nichts anderes, als ein Kennzeichen echten Winterwetters. Und im Winter war es (zumindest früher) schon immer üblich, Vorräte im Haus zu haben, um eben aufgrund der Wetterumstände das Haus nicht verlassen zu müssen. Auch für Arbeitnehmer war es dann kein Problem, in der Firma anzurufen, um Bescheid zu geben, dass man aufgrund der Strassenverhältnisse den Arbeitsweg nicht riskiert anzutreten.
    Das ist richtig. Da aber immer mehr Menschen den Bezug zur Natur vollkommen verloren haben, muß man sie halt mal erinnern.
    Allerdings ist eine solche Wetterlage tatsächlich eine Katastrophe.
    Gerade sah ich im TV Bilder aus Norwegen. Die sind ja nun wirklich gut erprobt und erfahren, aber selbst dort bereitet man sich auf eine Katastrophe vor.
    So ganz normal und alltäglich ist Daisy wohl auch im Winter nicht.

    Alles in allem also keine Katastrophe, sondern eben temporär geänderte Umstände. Einzig Vorkommnisse, wie zuletzt geschehen im Münsterland, wenn Shareholder-Value vor Wartung und Sicherheit geht, sorgen hier und da für dramatische Verhältnisse.
    Regional gesehen ist es durchaus eine Katastrophe. Für andere war es nur ein bisschen Schnee und Wind.

    Trotzdem sollten Medien in ihrer Berichterstattung mehr Augenmaß walten lassen, und nüchterne, regional relevante Informationen weitergeben, und eben nicht den Teufel in Gestalt eines gesamten nationalen Notstandes an die Wand malen.
    Das habe ich nirgendwo gelesen oder gesehen. Soweit ging meines Wissens niemand.

    Ich halte die Medienarbeit in Bezug zum aktuellen Wochenendwetter für nen ähnlichen Skandal, wie das auch bei der Neuen Grippe sich darstellte. Statt echte Fakten zu liefern, wurde schlicht Panikmache verbreitet. Dann hätte man nach dem lauen Lüftchen, als das sich Daisy zuvor zeigte (aber eben schon zum Sturm erklärt worden war) Warnungen in Norddeutschland die Bevölkerung ernster genommen, und viele der Autofahrer, die über Nacht mit ihrem Fahrzeug stecken blieben, hätten sich möglicherweise gar nicht erst auf den Weg gemacht.
    Dann habe ich eine andere Wahrnehmung. Von Panikmache habe ich ausser bei den Bild-Schlagzeilen nicht entdecken können.
    Und wer die als Informationsquelle hernimmt........

    In der seriösen Berichterstattung war von Panikmache nichts zu sehen. es wurde sachlich auf die Möglichkeiten und Gefahren hingewiesen. Immerhin kannte man ja bereits die Bilder aus Spanien und Frankreich. Und dort war Daisy auch nicht gerade zimperlich.

  9. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hamster hin oder her - selbstverständlich war es richtig zu warnen. Im Nordosten ist wohl auch Katastrophenalarm. Auf Fehmarn drohen die Deiche zu brechen und in Meckpomm sind 1500 Haushalte ohne Strom. Ich denke, so witzig ist das nicht.

    Hinterher ist man immer schlauer.

    Wir hatten hier bei uns um Weihnachten 2001 völlig unvorbereitet eine Schneekatastrophe. Die Leute saßen bis zu 40 Stunden auf der Autobahn fest - das kam zum einen daher, dass viele mit Sommerreifen unterwegs waren, zum anderen baute sich der Stau so schnell auf, dass die Rettungsfahrzeuge nicht durchkamen.

    Für mich wäre das der Albtraum, vor allem wenn man Kinder dabei hat.

    Und wie oben schon gesagt wurde - wenn tatsächlich der Supergau eintritt und vorher wurde nicht gewarnt, ist das Geschrei groß. Lieber ein paar Hamster zuviel!

    Ach ja - von Panikmache habe ich nichts mitbekommen. Die Empfehlung, Vorräte und Kerzen im Winter im Haus zu haben, ist ja so dumm auch nicht.
    Genau.

  10. Inaktiver User

    AW: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt den Bürgern,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So und genauso wurde es auch angekündigt.
    Nein ... es wurde bis Freitagabend fast ausnahmslos so berichtet, als stünde spätestens ab Samstagnachmittag Deutschland komplett Umstände bevor, wie sie in Norddeutschland tatsächlich dann ab Samstagnacht dann dort auch herrschten.

    Und als dem Medien (erstmal regional) gar nix anderes mehr übrig blieb, als die Katastrophe quasi abzusagen, kamen halt entsprechende Meldungen.
    Leider wurde imho auch daraufhin überegional das ganze etwas relativiert, sodas viele wirklich Betroffene dann wieder sprichwörtlich kalt erwischt wurden.

    Es nutzt nix, Löwenherz, dass Du eine so fantastisch besonnen sich eine Meinung bildende Person bist ... viele Menschen lesen eben nur die Infos in den grossen Buchstaben ... und da war die immer wiederkehrende Info eben meist auf BLIZZARD ÜBER DEUTSCHLAND reduziert ... war aber nunmal "nur" ein Blizzard über NORDdeutschland. Im Rest der Republik herrschte nunmal einfach nur Winter(wetter)

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