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03.12.2009, 14:09Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
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03.12.2009, 14:13Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
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03.12.2009, 14:14Inaktiver User
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03.12.2009, 14:15Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
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03.12.2009, 14:16Inaktiver User
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03.12.2009, 14:17
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Da gibt es ja den schönen Satz von Brecht "erst kommt das Fressen und dann die Moral".
Will sagen: erst kommt das Bestreben nach einem gesicherten Wohlstand und dann findet der Mensch Zeit, sich über ethische Fragen Gedanken zu machen.
Und so ist das auch bei Muslimen.
In 1-2 Generationen, wenn sie gesettled sind, werden sie sich auch mal Gedanken über ihren Tellerrand hinaus machen, hoffe ich.
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03.12.2009, 14:19
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03.12.2009, 14:30Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Bin ich eigentlich die Einzige, die als Jugendliche solche und ähnliche Situationen erlebt hat:
Da werden Türken-Witze zum Besten gegeben:
"Was ist ein Türke mit Krücke? Dreck am Stecken! - Haaaa haaa haa..."
"Was ist ein Türke auf dem Karussell? Dreckschleuder! -Haaa haaa haaa..."
Es gab durchaus schlimmere.
Da geriet man schon mal in eine Außenseiter-Rolle, wenn man in solchen Situationen in fröhlicher Runde laut und vernehmlich NICHT GELACHT hat.
Und tatsächlich: Ich habe es nicht erlebt, dass Österreicher, Kanadier oder Bayern in der Öffentlichkeit als Dreck bezeichnet werden - und sich Menschen dabei den Bauch halten. Aus Niedrigkeit oder aus Feigheit.
Sonntag für Sonntag kann man auf Fußballplätzen unglaubliche und menschenverachtende Angriffe gegen farbige Spieler erleben. Bis heute.
Wer etwas dabei findet, ist wohl ein "politisch korrekter Gutmensch".
Frage in die Runde: Sind wir Mehrheitsdeutschen wirklich soviel mutiger und couragierter als die Moslems, die sich vor den Fanatikern ducken?
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03.12.2009, 14:32
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03.12.2009, 14:33Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Eigentlich verstehe ich gar nicht, warum hier ständig die Rede davon ist, dass die Minderheit sich in die Mehrheit eingliedern muss. Das ist ja kein Argument für die Ungäubigen. Jedenfalls nicht mehr lange. Wir sind ja zunehmend zu doof, zu egoistisch, zu ... zum Kinderkriegen.
Frauen aus anderen Kulturkreisen sind da weniger dekadent und erfüllen die ihnen traditionell zugedachte Rolle noch vorbildlich, womit die hiesige demografische Entwicklung für die nächsten Generationen relativ absehbar ist.
Das allmächtige Mehrheitsargument kann in Bälde feierlich wem anderes überreicht werden.



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