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  1. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Mocca Beitrag anzeigen
    Das Dumme ist nur, dass Veränderungen von den Frauen ausgehen müssen, nicht von uns als Anspruchstellern.
    Die Veränderungen müssen sowohl von den Frauen als auch von uns ausgehen.

    Von den Frauen gehen sie auch mehrheitlich aus, leider gibt es wenig aussagekräftige Links auf Deutsch.

    Die in F für Einwanderung zuständige Staatssekretärin Fadela Amara, selber eine eingewanderte Muslima, versucht, ein gesetzliches Verbot der Burka zu bekommen. Die größte islamische Frauenorganisation Ni putes ni soumises (weder Huren noch Unterworfene) kämpft in aufsehenerrengenden Aktionen gegen die Burka.
    Soheib Bencheikh war der Großmufti von Marseille und lehnt weibliche Verschleierung ab.
    Hassen Chalghoumi ist Prediger in Paris und steht für einen weltoffenen Islam.

    Damit wird klar, dass sich in der größten muslimischen Gemeinde Europas auch die wichtigsten Reformkräfte finden.

    Hirsi Ali kämpft auch für die Gleichheit der Geschlechter und die Entrümpelung des Islam.

    All diese Leute leben unter permanentem Personenschutz - und verdienen unsere Solidarität. Ich finde es feige, diese Leute unter der Vorgabe der "Toleranz" allein kämpfen zu lassen. Ihr Kampf geht auch uns an!

    Wie sagte Seyran Ates so schön? „Zu behaupten, [bitte einsetzen] gehöre eben zur Tradition, das ist falsche Toleranz. Die deutsche Gesetzgebung muss hart durchgreifen – die Betroffenen selbst haben nicht die Kraft.“
    Sich da raushalten, sich aus "Toleranz" zurückziehen, kann nicht die Lösung sein. Diese Leute gefährden für Werte, die uns lieb und teuer sind, ihr Leben.

    Die gern hervorgeholte Sprachkeule, dass z.B. Burkafrauen gar nicht mehr auf die Straße dürften und deshalb ein Verbot der Freiheit zuwiderlaufen würde, lässt sich ganz einfach mit den Erfahrungen in Antwerpen entkräften, wo das Burkaverbot schon lange gilt: Dort haben die Frauen bei Strafandrohung die Burka abgenommen bis auf eine, die aber zur islamistischen Szene gehört.

    Auch außerhalb von Europa wird diese Diskussion geführt: So hat der ehemalige Großscheich von Kairo den Schleier ebenfalls abgelehnt.

    Kann es da richtig sein, sich einfach zurückzulehnen und diesen Kräften die Solidarität zu verweigern? Dürfen wir die Steinzeitmoslems genauso rummachen lassen wie die Engländer damals Hitler?
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2010 um 20:58 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    schluck ... die ist in Marxloh, nicht? Duisburg-Marxloh und weite Teile des Duisburger Nordens sind schon seit Jahr(zehnt)en fest in türkischer Hand.
    Na und?

    Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte man gesagt: Das Ruhrgebiet ist fest in polnischer Hand.

    So ist das Leben.
    Ein Hin und Her, ein einziger Austausch.
    Wären wir nicht alle Mischlinge, wären wir ausgestorben, soweit ich Evolution verstanden habe.

    Was bedeutet eigentlich der Begriff "Überfremdung"?
    Noch nie verstanden.

  3. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Quelle: Religion: Koch-Mehrin für Burka-Verbot in Deutschland | News | ZEIT ONLINE

    Zitatanfang: Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin hat sich für ein Burka-Verbot in Deutschland ausgesprochen.
    In der «Bild am Sonntag» bezeichnete sie die Burka als einen massiven Angriff auf die Rechte der Frau.
    Die Vizepräsidentin des europäischen Parlaments reagierte damit auf das Votum des belgischen Parlaments für ein solches Verbot. Europaweit wird über Ganzkörperschleier diskutiert.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnete den belgischen Vorstoß als einen «gefährlichen Präzedenzfall». Zitatende

  4. gesperrt

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na und?

    Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte man gesagt: Das Ruhrgebiet ist fest in polnischer Hand.

    So ist das Leben.
    Ein Hin und Her, ein einziger Austausch.
    Wären wir nicht alle Mischlinge, wären wir ausgestorben, soweit ich Evolution verstanden habe.

    Was bedeutet eigentlich der Begriff "Überfremdung"?
    Noch nie verstanden.
    Du willst doch wohl nicht die ostanatolischen Türken mit den Polen vergleichen??

  5. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Quelle: Religion: Koch-Mehrin für Burka-Verbot in Deutschland | News | ZEIT ONLINE

    Zitatanfang: Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin hat sich für ein Burka-Verbot in Deutschland ausgesprochen.
    In der «Bild am Sonntag» bezeichnete sie die Burka als einen massiven Angriff auf die Rechte der Frau.
    Die Vizepräsidentin des europäischen Parlaments reagierte damit auf das Votum des belgischen Parlaments für ein solches Verbot. Europaweit wird über Ganzkörperschleier diskutiert.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnete den belgischen Vorstoß als einen «gefährlichen Präzedenzfall». Zitatende
    Kann mir jemand erklären, was das Tragen der Burka mit der Religion der Muslime zu tun hat?

    Hat Amnesty International keine anderen Probleme mit Vorfällen von Menschenrechtsverletzungen als der angeblichen Menschenrechtsverletzung beim Verbot einer Ganzkörperverhüllung in europäischen Ländern?

    Was ist, wenn ich als Frau nach Teheran reise und mich dort gezwungenermaßen verhüllen muss mittels eines Mantels, der bis auf die Knöchel reicht, und mir das Tragen einer Kopfbedeckung aufgezwungen wird, es weiterhin ratsam ist, mich auf öffentlichen Plätzen nicht ohne Männerbegleitung zu bewegen, möglichst mit Ehemann oder einem männlichen Verwandten?

    Werden jetzt auch meine Menschenrechte verletzt? Ich WILL keinen knöchellangen Mantel und auch keine Kopfbedeckung tragen. Einzige Konsequenz für mich: In diese Länder reise ich nicht und erst recht würde ich dort niemals leben wollen.
    P.
    Geändert von Inaktiver User (02.05.2010 um 19:04 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na und?

    Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte man gesagt: Das Ruhrgebiet ist fest in polnischer Hand.

    So ist das Leben.
    Ein Hin und Her, ein einziger Austausch.
    Nicht immer. Es gibt welche, die schotten sich ab und achten peinlich darauf, ja nichts von der aufnehmenden Kultur anzunehmen. Also kein Austausch.

    Da sind die Polen anders.
    Die Ruhrpott-Polen haben die Deutschen nicht gehasst, während der Aufenthalt für Biodeutsche in Marxloh recht unerquicklich sein kann.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnete den belgischen Vorstoß als einen «gefährlichen Präzedenzfall»
    Schade. Da muss ich meine Meinung über Amnesty revidieren.

  7. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Du willst doch wohl nicht die ostanatolischen Türken mit den Polen vergleichen??
    Herrje, wie platt.

    Warum sollte ich das bloß tun?
    Ich habe darauf hingewiesen, dass speziell das Ruhrgebiet schon immer flexible Einwanderungsregion sein musste (mehr als sagen wir mal die bayrische Provinz), nicht nur für Polen übrigens. Die Polen sind nur das plakativste Beispiel, was ich zur Hand hatte, gerade im Kowalski-Land. Integration und Vermischung haben immer stattgefunden und finden auch weiterhin statt, ob das hier jemand will oder nicht.

    Die Herausforderung der Integration von Menschen mit einer anderen Religion als der christlichen scheint offensichtlich immer besonders schwierig (aus Gründen, die sich mir persönlich bisher allerdings immer noch nicht erschlossen haben) und das emotionale Aufwiegeln klappt in diesem Fall immer besonders gut. Konnte man ja auch an jüdischen Deutschen sehen, die eben qua Religion "ganz anders" gesehen wurden (nachdem eine erstaunlich lange Zeit ganz gut mit ihnen zusammengelebt werden konnte).

    Es sind zwei völlig verschiedene Dinge, ob ich über eine Religion spreche (und über deren Begleiterscheinungen, mit denen ich persönlich leben kann oder nicht) oder über die Regeln, die sich eine Gesellschaft repräsentiert durch einen Staat gibt.

    Wenn ein anderer Staat die kulturellen Begleiterscheinungen der überwiegend islamischen Bevölkerung fördert, ist es halt so und es stellt sich (z.B. als Besucherin) die Frage, ob ich mit diesen Regeln zurecht käme.

    Hier geht es aber darum, in welcher Gesellschaft wir leben. Und das ist eine Demokratie. Dazu gehört die Freiheit der Religion(sausübung) und dies gilt für Zeugen Jehovas ebenso wie für Muslime. Es muss also allen erlaubt sein, Gebetshäuser zu bauen - oder unsere Religionsfreiheit ist was für den A****. (Auch die Zeugen Jehovas waren übrigens unter Hitler verboten, falls das noch jemand weiß. So wenig ich mit den ZJ am Hut habe, so sehr freue ich mich, dass wir uns jetzt gestatten, sie nicht mehr wegzusperren und uns erlauben, sie Gebetshäuser bauen zu lassen.)

    Und nicht nur ein Minarett, auch Kirchtürme sind Symbole der Macht. Mir persönlich ist es schnuppe, wer den längeren Turm für die Glückseligkeit braucht, interessiert mich beides nicht. Aber ich wüsste nicht, warum ich den einen Turm ablehnen und nur den anderen als städtebauliches Wunderwerk feiern sollte.

    Die kulturellen Regeln unserer Gesellschaft sind etwas anderes. Bei uns ist es nicht statthaft, vermummt durch eine Verkehrskontrolle zu fahren. ( Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es verboten ist) Von daher ist so etwas bei uns nicht vorgesehen. Ebenso sind Zwangsheirat oder Kindesmissbrauch und was es noch an Abscheulichkeiten geben mag, die sich womöglich auf religiöse Betätigung zurückführen lassen könnten, in unserer Gesellschaft per Gesetz verboten. Das Gesetz für sich in Anspruch zu nehmen, bleibt jeder Bürgerin des Landes selbst überlassen. Das ist hier so.

    Und um den Schwenk zum Ruhrgebiet wieder hinzubekommen: Hier geht es doch gar nicht mehr um Einwanderung von Türken. Es gibt hier jede Menge Deutsche, deren Eltern oder Großeltern aus der Türkei stammten (oder meinetwegen aus Ostanatolien, wenn euch das aus dramatischen Gründen lieber ist als räumliche Bezeichnung).

    Es sind zum Großteil Deutsche, von denen wir sprechen, die z.B. einen muslimischen Glauben haben - oder auch nicht. Es ist Unsinn, sie Türken (oder Bauern aus Ostanatolien) zu nennen. Hier lebt doch inzwischen die dritte oder vierte (!) Generation von Einwanderern.

    Die Vermischung findet stets und ständig statt und inwieweit uns allen (und damit meine ich alle Staatsbürger) die Integration gelingt, ist die einzig wichtige Frage.

  8. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nicht immer. Es gibt welche, die schotten sich ab und achten peinlich darauf, ja nichts von der aufnehmenden Kultur anzunehmen. Also kein Austausch.
    Ich denke bei meiner grundsätzlichen Bemerkung nicht nur in den Dimensionen meines eigenen kurzen Menschenlebens.

    Überall gibt es welche, die sich besonders schwer damit tun, Neues und Fremdes aufzunehmen. Meiner Erfahrung nach gilt dies weltweit besonders in ländlichen Gebieten - wo wenig mitzukriegen ist von der großen weiten Welt. Das gilt für den Spessart ebenso wie für das tunesische Hinterland.

    Und mein Eindruck ist auch, dass sich jeweils die erste Einwanderergeneration am schwersten damit tut, sich in neuen Gegebenheiten zurechtzufinden. Ich habe in Spanien deutsche Auswanderer kennengelernt, die sich dort als Frührentner (wegen der Sonne) niedergelassen haben. Der Mann radebrechte fürchterliches Spanisch, die Frau konnte es gar nicht sprechen - nach 12 Jahren! Sie treffen sich grundsätzlich nur mit anderen Deutschen und pflegen "Brauchtum". Kann man überall in der Welt beobachten. Die zweite Generation erlebt dann etwas anderes und hat Konflikte auszutragen, die dritte fühlt sich dann schon gar nicht mehr einer "Heimat" verpflichtet, die sie bestenfalls aus dem Urlaub kennt und irgendwann weiß ein Herr Kowalski gar nicht mehr, was polnisch an ihm sein soll.

    Ich sag doch: steter Austausch, hin und her.
    Gerade wir in Deutschland, in einer jahrtausendealten Einwanderereinflugschneise, sollten das mal ein bisschen gelassener sehen - und unsere Demokratie feiern und schützen.

    Hier im Ruhrpott war es, ich fragte einen Hundebesitzer, welche Rasse sein Hund habe. Antwort: "Ein Mischling, wie wir alle." So ist es und nicht anders.

  9. gesperrt

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke bei meiner grundsätzlichen Bemerkung nicht nur in den Dimensionen meines eigenen kurzen Menschenlebens.

    Überall gibt es welche, die sich besonders schwer damit tun, Neues und Fremdes aufzunehmen. Meiner Erfahrung nach gilt dies weltweit besonders in ländlichen Gebieten - wo wenig mitzukriegen ist von der großen weiten Welt. Das gilt für den Spessart ebenso wie für das tunesische Hinterland.

    Und mein Eindruck ist auch, dass sich jeweils die erste Einwanderergeneration am schwersten damit tut, sich in neuen Gegebenheiten zurechtzufinden. Ich habe in Spanien deutsche Auswanderer kennengelernt, die sich dort als Frührentner (wegen der Sonne) niedergelassen haben. Der Mann radebrechte fürchterliches Spanisch, die Frau konnte es gar nicht sprechen - nach 12 Jahren! Sie treffen sich grundsätzlich nur mit anderen Deutschen und pflegen "Brauchtum". Kann man überall in der Welt beobachten. Die zweite Generation erlebt dann etwas anderes und hat Konflikte auszutragen, die dritte fühlt sich dann schon gar nicht mehr einer "Heimat" verpflichtet, die sie bestenfalls aus dem Urlaub kennt und irgendwann weiß ein Herr Kowalski gar nicht mehr, was polnisch an ihm sein soll.

    Ich sag doch: steter Austausch, hin und her.
    Gerade wir in Deutschland, in einer jahrtausendealten Einwanderereinflugschneise, sollten das mal ein bisschen gelassener sehen - und unsere Demokratie feiern und schützen.

    Hier im Ruhrpott war es, ich fragte einen Hundebesitzer, welche Rasse sein Hund habe. Antwort: "Ein Mischling, wie wir alle." So ist es und nicht anders.

    Die Probleme die wir hier sehr oft mit muselmischen Einwanderen haben sind folgende:

    1. überhaupt kein Interesse auf Integartion
    2. auf das Land wo Sie eingewandert sind "pissen"
    3. gar nicht Willens sind Grundrechte die im Grundgesetz festgeschrieben sind zu achten
    4. Eine Religon haben die alle anders Gläubigen b.z.w. nicht Gläubigen als "Untermenschen" sieht und dementsprechent zu nicht demokratischen Konsequenzen aufruft, Religon und Staat als eines betrachtet.

    Ich selber habe viele Freunde im europäischen Ausland bin auch viel im Ausland unterwegs und habe keine Probleme mit anders sprachigen Menschen. Aber wenn jemand in ein Land einwandern möchte, dann sollte er sich schon ganz anders verhalten als viele unsere muslemischen Einwanderer das derzeit tuen.
    Die meisten Einwandererländer haben strenge Vorschriften was Bildung, Beruf oder Kapital betrifft wenn man einwandern möchte.
    Wir nehmen zum größten Teil Menschen auf die schon in Ihrer Heimat
    nichts positiv bewegt haben, bildungsmäßig auf dem untersten Niveau sind, etc. Qusai die Elite der Versager.
    Ich kenn keinen Topausgebildeten Muselmann den wir hier für unsere Zukunft in Deutschland unbedingt gebrauchen, dafür gibt es aber hunderttausende die von meinen Steuergeldern leben.
    Auf diese Kulturelle Bereicherung kann ich sehr gut verzichten.

    gruss, Jack

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen

    ... bildungsmäßig auf dem untersten Niveau ...

    na, bitte...

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