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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dat is kein Burka sondern ein Tschador, das bedeutet die iranischen Frauen haben kein Brett, äh Tuch vorm Gesicht.
    Das wusste ich ja, durchaus, Eusebia.
    Ich wusste nur nicht, wie man Chador, Tschador, Schador, Jador schreibt.
    Also habe ich mich für Burka entschieden, weil sie fast genauso chic ist, aber leichter zu buchstabieren.
    Und bunt ist sie obendrein.
    Gibt's glaube ich in rot, blau, lila (wichtig für islamische Feministinnen), mauve und vielen anderen Farben.

    Wie ist die Farbe Deiner Lieblingsburka?
    Cum grano salis

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Wanne Beitrag anzeigen
    Und das Schlimme daran ist, dass wir Kerle dann wieder die Kohlen aus dem Feuerchen , bzw. BT und Co. aus der Burka schälen müssen in die sie ihre gläubigen Verehrer erstmal stecken werden.

    Wanne
    Das ist eh klar.

    Wir sind ja schließlich sowieos an allem schuld.
    Frauen sind Oofer, unschuldige, harmlose Opfer der Geschichte.
    Männer böse Täter, besonders weiße Männer.
    Haben sie Erfolg, dann sind sie böse, haben sie keinen, dann sind sie tot.
    Und Frauen überleben und passen sich an.
    C'est la règle du jeu.
    Die nichtweißen Männer, also die Islamerer, familiär gesprochen, die haben auch ein bißchen vom Opferappeal, das macht sie so sympathisch für die Berufsdiskriminierten.
    Natürlich nicht so richtig, sind ja doch auch Männer, aber immerhin.
    Opfersein, das ist auch ein wohliges Gefühl, besonders für westliche Frauen, die keine sind, Opfer meine ich.
    Man kann sich so richtig gut, so richtig unschuldig und für nichts verantwortlich fühlen.
    Es wird einem ja kaum etwas abverlangt.
    In den Särgen aus Afghanistan liegen fast nur Männer.
    Geändert von arouet58 (06.01.2010 um 16:13 Uhr)
    Cum grano salis

  3. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Wanne Beitrag anzeigen
    Und das Schlimme daran ist, dass wir Kerle dann wieder die Kohlen aus dem Feuerchen , bzw. BT und Co. aus der Burka schälen müssen in die sie ihre gläubigen Verehrer erstmal stecken werden.

    Wanne
    Es wird dann noch nie so einfach gewesen sein, ein Gutmann zu sein.

  4. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Wanne Beitrag anzeigen
    Mit der " Konvertitin " bezog ich mich auf eines deiner Argumente zu Hamed Abdel-Samad. So nach dem Motto - was ist von nem Konvertiten auch anderes zu erwarten. Kelec ist meines Wissens nicht konvertiert.
    Abdel-Samad anscheinend auch nicht.
    Wären also beides Exemplare einer angeblich nicht existierenden Gattung von reformbereiten Muslimen.


    Im Gegensatz zu Kelec zog er ( der Konvertit ) nunmal globale Schlüsse über den bundesdeutschen Tellerrand hinaus - ich finde das nicht verwerflich, sondern eher mit Weitblick gesehen - denn die Islamisierung ist nunmal global zu sehen und nicht nur deutschlandspezifisch.
    Islamisierung ist in mancher Hinsicht global zu sehen, zumal auch Islamisten die Vorteile moderner Kommunikationstechniken kennen. Aber das ändert nichts daran, dass es kein "über den Tellerrand sehen" darstellt, wenn man grob pauschalisierende Äußerungen macht und Artikel mit geringem Nährwert schreibt.
    Aber dem Mann sei verziehen. Der arme Kerl hat ganz andere Probleme als einen orthodoxen Islam.


    Wenn du mal in Kopenhagen in den letzten Jahren warst, dann wüsstest du, warum Hamed Abdel-Samad in seiner Einleitung darüber schreibt Ich kenne übrigens Kopenhagen noch aus meiner Hippiezeit
    Kopenhagen hat mich noch nie interessiert, und die Hippiezeit habe ich zu meinem allergrößten Bedauern verpasst (zu spät geboren).
    Da ich also keinen so innigen Bezug zu Kopenhagen und weichen Drogen habe, wird mir wohl verborgen bleiben, was Abdel-Samad mit den Einbrüchen in Kopenhagen - obendrein in einem Islam-Artikel - sagen wollte.

  5. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Wanne Beitrag anzeigen
    Und das Schlimme daran ist, dass wir Kerle dann wieder die Kohlen aus dem Feuerchen , bzw. BT und Co. aus der Burka schälen müssen in die sie ihre gläubigen Verehrer erstmal stecken werden.

    Wanne
    Da bist du grad der Richtige

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  6. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von arouet58 Beitrag anzeigen
    Das ist eh klar.

    Wir sind ja schließlich sowieos an allem schuld.
    Frauen sind Oofer, unschuldige, harmlose Opfer der Geschichte.
    Männer böse Täter, besonders weiße Männer.
    Haben sie Erfolg, dann sind sie böse, haben sie keinen, dann sind sie tot.
    ...
    In den Särgen aus Afghanistan liegen fast nur Männer.
    Dass in den afghanischen Särgen nur Männer liegen, ist darauf zurückzuführen, dass den Frauen keine 72 knackige Männer versprochen werden, wenn sie den Märtyrertod sterben.
    Da wären wir Frauen doch schön blöd ..

  7. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Islamisierung ist in mancher Hinsicht global zu sehen, zumal auch Islamisten die Vorteile moderner Kommunikationstechniken kennen. Aber das ändert nichts daran, dass es kein "über den Tellerrand sehen" darstellt, wenn man grob pauschalisierende Äußerungen macht und Artikel mit geringem Nährwert schreibt.
    Aber dem Mann sei verziehen. Der arme Kerl hat ganz andere Probleme als einen orthodoxen Islam.
    Ich werde mir das Buch kaufen.

    Muss man sich vergewaltigen lassen, damit du einem Islam-Kritik verzeihst?
    Was bezeichnest du als Nährwert?

  8. Inaktiver User

    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Problem ist ja, dass man nicht kritisieren darf, ohne mit seinem Leben zu spielen, solange man einer bestimmten Relgionsrichtung angehört

    Ein Austritt muss ja nicht heißen, dass man eine Sache gänzlich ablehnt, sondern dass ein oder mehrere Aspekte so störend sind, dass man sich nicht mehr damit identifizieren kann. Die Gründe "von außen" an das System heranzutragen, kann ganz erfrischend wirken. Evtl. gibt es viele Leute, die sich bei den gleichen Aspekten unwohl fühlen, allerdings nicht so unwohl, dass sie das System verlassen würden.
    Zu 1. Wenn du so anfängst, dann ist beides tödlich, gell.

    Zu 2. DANN sollte aber der Zusatz "ich komme gerne wieder, wenn die Umstände meiner Kritik sich geändert haben." Gebetsmühelenartig wiederholt werden.
    Ablehnen, natürlich lehnt man es dann ab, ansonsten sollte man seinen eigenen Ableger (Sekte) aufmachen, wobei diese Drohung beste Argumente in sich birgt.

  9. gesperrt

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es wird dann noch nie so einfach gewesen sein, ein Gutmann zu sein.
    Vielleicht lassen wir euch Mädels auch ein Weilchen drin stecken in der Kutte

    Mal sehen

    Wanne

  10. gesperrt

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    AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dass in den afghanischen Särgen nur Männer liegen, ist darauf zurückzuführen, dass den Frauen keine 72 knackige Männer versprochen werden, wenn sie den Märtyrertod sterben.
    Da wären wir Frauen doch schön blöd ..
    Ähem... ich glaube Arouet meinte unsere Soldaten die man dort verheizt.

    Und die haben weder 72 knackige Mädels, noch 72 knackige Kerle zu erwarten - nur Petrus und bestenfalls den einen oder anderen Erzengel

    Wanne

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