Das wusste ich ja, durchaus, Eusebia.
Ich wusste nur nicht, wie man Chador, Tschador, Schador, Jador schreibt.
Also habe ich mich für Burka entschieden, weil sie fast genauso chic ist, aber leichter zu buchstabieren.
Und bunt ist sie obendrein.
Gibt's glaube ich in rot, blau, lila (wichtig für islamische Feministinnen), mauve und vielen anderen Farben.
Wie ist die Farbe Deiner Lieblingsburka?
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Ergebnis 1.631 bis 1.640 von 2238
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06.01.2010, 15:53
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Cum grano salis
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06.01.2010, 16:04
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Das ist eh klar.
Wir sind ja schließlich sowieos an allem schuld.
Frauen sind Oofer, unschuldige, harmlose Opfer der Geschichte.
Männer böse Täter, besonders weiße Männer.
Haben sie Erfolg, dann sind sie böse, haben sie keinen, dann sind sie tot.
Und Frauen überleben und passen sich an.
C'est la règle du jeu.
Die nichtweißen Männer, also die Islamerer, familiär gesprochen, die haben auch ein bißchen vom Opferappeal, das macht sie so sympathisch für die Berufsdiskriminierten.
Natürlich nicht so richtig, sind ja doch auch Männer, aber immerhin.
Opfersein, das ist auch ein wohliges Gefühl, besonders für westliche Frauen, die keine sind, Opfer meine ich.
Man kann sich so richtig gut, so richtig unschuldig und für nichts verantwortlich fühlen.
Es wird einem ja kaum etwas abverlangt.
In den Särgen aus Afghanistan liegen fast nur Männer.Geändert von arouet58 (06.01.2010 um 16:13 Uhr)
Cum grano salis
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06.01.2010, 16:08Inaktiver User
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06.01.2010, 16:13Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Abdel-Samad anscheinend auch nicht.
Wären also beides Exemplare einer angeblich nicht existierenden Gattung von reformbereiten Muslimen.
Islamisierung ist in mancher Hinsicht global zu sehen, zumal auch Islamisten die Vorteile moderner Kommunikationstechniken kennen. Aber das ändert nichts daran, dass es kein "über den Tellerrand sehen" darstellt, wenn man grob pauschalisierende Äußerungen macht und Artikel mit geringem Nährwert schreibt.Im Gegensatz zu Kelec zog er ( der Konvertit ) nunmal globale Schlüsse über den bundesdeutschen Tellerrand hinaus - ich finde das nicht verwerflich, sondern eher mit Weitblick gesehen - denn die Islamisierung ist nunmal global zu sehen und nicht nur deutschlandspezifisch.
Aber dem Mann sei verziehen. Der arme Kerl hat ganz andere Probleme als einen orthodoxen Islam.
Kopenhagen hat mich noch nie interessiert, und die Hippiezeit habe ich zu meinem allergrößten Bedauern verpasst (zu spät geboren).Wenn du mal in Kopenhagen in den letzten Jahren warst, dann wüsstest du, warum Hamed Abdel-Samad in seiner Einleitung darüber schreibt
Ich kenne übrigens Kopenhagen noch aus meiner Hippiezeit
Da ich also keinen so innigen Bezug zu Kopenhagen und weichen Drogen habe, wird mir wohl verborgen bleiben, was Abdel-Samad mit den Einbrüchen in Kopenhagen - obendrein in einem Islam-Artikel - sagen wollte.
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06.01.2010, 16:16Inaktiver User
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06.01.2010, 16:23Inaktiver User
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06.01.2010, 16:24Inaktiver User
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06.01.2010, 16:25Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Zu 1. Wenn du so anfängst, dann ist beides tödlich, gell.
Zu 2. DANN sollte aber der Zusatz "ich komme gerne wieder, wenn die Umstände meiner Kritik sich geändert haben." Gebetsmühelenartig wiederholt werden.
Ablehnen, natürlich lehnt man es dann ab, ansonsten sollte man seinen eigenen Ableger (Sekte) aufmachen, wobei diese Drohung beste Argumente in sich birgt.
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06.01.2010, 16:27
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06.01.2010, 16:30



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und bestenfalls den einen oder anderen Erzengel 