oder es ist nur wieder ein Kettenbrief?
Offener Brief einer Schweizer Lehrerin zum “Grüß Gott”-Verbot | Der Nonkonformist
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29.12.2009, 22:22Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
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29.12.2009, 22:38
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Einen Absatz darüber spricht sie aber von Sprachen, also der Mehrzahl.
Später dann schreibt sie "man spricht hier Deutsch". Wenn man davon ausgeht, dass der Brief in der Schweiz verfasst wurde, kann das durchaus zutreffend sein, denn in der Schweiz spricht man entweder Deutsch oder Französisch oder Italienisch oder Rätoromanisch, aber nicht alles auf einmal.
Auch wenn die meisten Tessiner zusätzlich ausgezeichnet Deutsch können. Es ist für sie eine Fremdsprache. Man spricht dort Italienisch (von einem Dorf mal abgesehen).
Und ob sie nun wirklich eine Schweizer Lehrerin ist oder der Brief eine Fälschung ändert nun nichts an der Tatsache, dass er trotzdem zutreffend ist. Egal, ob die Schweizer sich nun mit grüß Gott, grützi (schreibt man das so?
), bonjour oder buongiorno begrüßen.
Es geht um unsere europäische Kultur. Es geht darum, sie zu behalten und sich nicht von Fremden gängeln zu lassen. Sie sind Gäste und als solche verdienen sie unseren Respekt. Aber sie sollten rausfliegen, wenn sie sich nicht ordentlich benehmen.
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29.12.2009, 22:49
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Ich will jetzt niemanden direkt angreifen, aber mir kommen viele Kommentare hier sehr fremdenfeindlich vor.
Nur mal so gesagt.Ich bin, also denke ich
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29.12.2009, 23:02Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
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29.12.2009, 23:03Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Auf ersten Blick kommt mir das auch so vor.
Aber das "Grüß Gott" nervt Deutsche ab einem bestimmten "Nördlichkeitsgrad" genauso wie manchen Nichtdeutschen - meine Erfahrung.
Manche checken halt einfach nicht, dass gewisse Dinge gewachsen sind und einfach zum normalen Usus gehören.
Find ich jetzt auch nicht gerade tolerant, so ganz nebenher gesagt.
Hat aber jetzt gar nichts mit In- Ausländer zu tun.
Ich für meinen Teil war immer ein Multikultifan - bin ich auch jetzt noch - aber nur zu europäischen Bedingungen!
Insbesondere im Hinblick auf Gleichberechtigung der Frauen.
Nachtrag: Bin aber trotzdem keine Emanze ;-)
Wenn in manchen muslimischen Staaten Männer unterdrückt würden, ginge ich
genauso in Opposition.Geändert von Inaktiver User (29.12.2009 um 23:11 Uhr)
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29.12.2009, 23:05
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29.12.2009, 23:24
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
So ist es!
Absolut realistisch, dieses Interview.
Entspricht haargenau dem, was sich in frz. "islamisierten" Wohnvierteln absprielt.
Dort herrscht kein Multikulti, sondern es etabliert sich eine parallele islamische Ordnung, während das Viertel für die offizielle Staatsexekutive zunehmend zur verbotenen Zone wird.
Versucht sie dort einzugreifen, drohen bürgerkriegsähnliche Zustände.
Wenn das so bleibt, wird es nicht bei Stadtvierteln bleiben, sondern mit der wachsenden Zahl der Muslime werden sich ihre geschlossenen Siedlungsgebiete ausweiten, in denen die Rechtsordnung der Mehrheitsgesellschaft nicht mehr viel gilt.
Das ist die Libanisierung, letzten Endes der Weg in den Bürgerkrieg, der am Ende stehen wird.
Falls wir denn dann überhaupt noch irgendetwas selbst behaupten wollen gegenüber den Ansprüchen der Scharia.
Daran kann man ja manchmal zweifeln, betrachtet man das Agieren unserer Multikultikultikarnevalisten.Cum grano salis
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29.12.2009, 23:39Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
Was mich häufig bei solchen Dingen stört, ist die Meinung einzelner User mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit ... z.B. Aussagen wie WIR Schweitzer ... WIR Kärtner (das hatten wir bei Haiders tödlichem Unfall)
Dass solche Aussagen fast in allen Fällen lediglich um eine äusserst knappe Mehrheit einer sehr geringen Wahlbeteiligung handelt, wird gern dabei übersehen.
Und ich möchte doch annehmen, dass gerade die, denen das zur Wahl anstehende Anliegen wirklich am Herzen liegt (bei den Minaretten also eher die Gegner dieser Bauten) diejenigen sind, die verhindern wolle zur Wahl gehen.
Es ist, möchte ich annehmen, fast die Natur der Dinge, dass diejenigen etwas anschieben, die gegen etwas sind, weniger die, die unbedingt etwas befürworten. Insofern bin ich sicher, dass der Ausgang dieses Volksentscheides (gerade wegen dem knappen Ergebnis) kaum die Mehrheitsmeinung der Schweizer darstellt.
Ich frage mich in Hinsicht auf ein Minarett wirklich, warum man derartiges nicht statistisch lösen kann. Bezogen auf Deutschland z.B. hiesse das für mich: der Prozentsatz von x % Chtristen der Bevölkerung verfügt in Deutschland über x Kirchtürme ... also sollen x % Muslime in Deutschland über x Minarette verfügen ... wo sie die hinstellen wollen, darüber sollen sie sich selber einig werden.Geändert von Inaktiver User (29.12.2009 um 23:56 Uhr)
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29.12.2009, 23:46Inaktiver User
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30.12.2009, 00:20Inaktiver User
AW: Schweizer stimmen für Verbot von Minaretten
BuddhistEin dänischer Knastpsychologe zur Integrationsproblematik muslimischer Zuwanderer.
Sind Buddhisten nun Gutmenschen oder haben sie den "Durchblick" oder sind sie nicht einfach nur "geldgeil"?
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