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  1. Inaktiver User

    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Hat jemand den Kinofilm ' 2012 ' gesehen?

    Stellt Euch mal vor, die gesamte Menschheit könnte vor dem Untergang gerettet werden, indem man eine Arche baut, die für alle Menschen groß genug ist.
    Die Rettungsaktion scheitert einzig und allein daran, dass wegen einer Weltwirtschaftskrise auf der ganzen Welt kein Geld vorhanden ist, um die Rohstoffe, die man dazu braucht, welche man nur vom Boden aufzuheben braucht, bezahlen zu können.

    Wäre das nicht die denkbar größte Blamage der Menschheit, wenn für deren Rettung kein GELD vorhanden ist und sie deshalb unter ginge???

    Hoffentlich erfährt nie ein Außerirdischer wie blöd die Menschheit ist.

    *ppprrruuuhhhst*

    ______________________________________________

    Man bedenke mal, was JETZT SCHON alles sinnvolles nicht gemacht oder gebaut wird, nur, weil das nötige sch... Geld dafür fehlt. Oder aber, was alles sinnloses gemacht und gebaut wird, nur, weil es Geld bringt, ohne das der Mensch anscheinend nicht handlungs-, ja lebensfähig ist.
    Deshalb plädiere ich langfristig dafür, das Geld generell wieder abzuschaffen.




    PS.: Einen Vorschlag als Ersatz hätte ich schon.
    Aber interessiert ja eh keinen...

  2. gesperrt

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Die ganze Welt hat kein Geld?!
    Nicht möglich?!

    Das kann schneller gehen als man denkt.

    Zu der noch grassierenden Weltwirtschaftskrise, die sich angeblich allmählich erholen soll, muss man ja nicht viel sagen - weiß jeder Bescheid, wie die entstanden ist - durch Immobilien, die nichts mehr wert waren, weil sie der kleine Mann wegen zu niedriger Löhne nicht mehr bezahlen konnte.

    Damit der Motor wieder anspringt, setzt Merkel alles auf ihren allerletzten Trumpf:
    Sie holt Ihr Zaubergeld hervor und schmeißt es unters Volk;
    Der Schuldenberg wächst.
    __________________________________________________

    Was mich schon lange wundert, ist, warum die Saudis, wo die doch gegen den Westen am liebsten den hl. Krieg führen würden, so freundlich zu den Europäern sind, und denen in Dubai sich goldene Nasen zu Hauf verdienen lassen.
    Aber neuerdings dämmert es mir, warum mir diese Sache immer so faul vorkam:
    Mit riiiesen Projekten und teiweise hohen Zahlungen köderten die Saudis westliche Firmen, damit sie dort infestieren bis ins Uferlose.
    Und diese Knackwurst am Bindfaden, welcher an der Angel der Saudis hängt, hielten die Saudis den Investoren im Westen so lange vor die Nase, bis dessen Wirtschaft gerade mal wieder zum Luftschnappen kam, bis alle Maßnahmen gegen das Fortschreiten der durch eigene Dummheit hervorgerufenen Wwk eingeleitet waren: Im Endeffekt neue Staatsverschuldungen (Zaubergeld).

    Zu einem Großteil wurden diese indirekt abgedeckt mit dem Geld von den Sausis, das man noch nicht hatte, und wie es aussieht, wohl nie kekommen wird.

    Das einzige was der Westen tun kann, damit er sein Geld von den Saudis bekommt: Er kann nur hoffen.

    Was könnte der Westen gegen dieSaudis ausrichten, wenn die sich schlicht weigern, ihre Schulden zu bezahlen?

    Die Welt wäre bankrott.
    Geändert von Streuner (28.11.2009 um 18:34 Uhr)

  3. gesperrt

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Hier nochmals ne Knackwurst am Bindfaden.

    Und die Saudis kriegen sich nicht mehr ein vor lauter Schenkelklopfen über die blöden Kapitalisten!

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Nein, nach meinem Geschreibsel darf der Handwerker die Materialkosten berechnen.
    Der Verdienst besteht dann darin, dass er sich auch noch seinen geleisteten Dienst bezahlen lässt.
    Hat er an keinen Kreditgeber Zinsen zu zahlen, so hat er es auch nicht nötig, diese Zinsen auf den Preis draufzuschlagen.

    Du siehst, nicht der Handwerker, der sich Geld geliehen hat, zahlt die Zinsen, sondern der Endverbraucher. Und woher nimmt der Endverbraucher dieses nicht vorhandene Geld, für welches bisher noch keine Leistung erbracht wurde...?

    Ein Teufelskreis! Im wahrsten Sinne...!!!

    'Keine Zinsen' hätte also den Effekt, dass vieles -wenn nicht alles- billiger würde, und zwar für jeden.

    Zinsen zahlt man einzig und allein dafür, dass jemand Geld zur Verfügung stellt, welches er sich unter Umständen von anderen geliehen hat.
    Wo wird da ein Wert erzeugt?

    Würde Deutschland nicht permanent lediglich an den Zinsen knabbern müssen, bestünde auch mal die Möglichkeit, in absehbarer Zeit schuldenfrei zu werden.
    So wäre das mit jedem Land der Erde - man denke an Afrika.
    Vielleicht hilft die Überlegung das Geld/ Kapital eigentlich eben nicht "verliehen" (d.h. umsonst überlassen) wird, sondern genaugenommen "vermietet".

    Jetzt stell Dir mal andere Sachen vor die vermietet werden, aber ebenfalls Kapital darstellen. Autos, Wohnungen, Arbeitsräume beispielsweise. Sollen die vom Eigentümer alle mietfrei überlassen werden? Warum? Was ist, wenn der Mieter das geliehene Kapital vernichtet?
    Warum sollte ein Autovermieter Autos kaufen und umsonst verleihen? Warum sollte jemand Häuser bauen um jemanden umsonst darin wohnen zu lassen?

  5. Inaktiver User

    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Man bedenke mal, was JETZT SCHON alles sinnvolles nicht gemacht oder gebaut wird, nur, weil das nötige sch... Geld dafür fehlt.
    Man könnte die Sache aber auch anders aufdröseln:

    Indem man "Kapital" des Bürgers in einen Pool einbringt, welcher unter Kontrolle des Staates steht. Nicht irgendwelcher Privatbanken wie den Nationalbanken und der EZB.

    Ziel UND Belohnung des Kapitals ist ja -sofern der Kreislauf funktionieren soll- eine "Marktwirtschaft", an der laut Definition jeder teilhaben können sollte.

    Dieser Pool nun finanziert vorrangig Investitionen in Wirtschaft (denkbar wäre auch normale Kreditvergabe an Privatpersonen), geknüpft an Bedingungen wie Schaffung von Arbeitsplätzen. Der vom Debitor entrichtete Zins und Tilgung fließen zurück in den Pool. Aus dem Pool wiederum wird dem "Kapital" der vereinnahmte Zins ausgeschüttet. Wiederum dürfen am Pool ausschließlich nur Privatpersonen beteiligt sein: Das Volk - keine "Investoren" und Luftnummern. Die Interessen von "Volk" und "Staat" wären deckungsgleich: Nutzen und Verantwortung für alle.

    Das wäre der richtige Weg. Es gäbe keine mysteriösen, wie es aussieht samt und sonders privat geführten Bankverflechtungen mit Gewinnabsicht, keine von der EZB/ Nationalbanken über "Staatsschulden" "ausgeschütteten" Gelder AN Banken, die wiederum weiß Gott was damit anstellen. Gleichzeitig gäbe es eine systemrelevante Entmachtung des privaten Bankensektors.

  6. gesperrt

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft die Überlegung das Geld/ Kapital eigentlich eben nicht "verliehen" (d.h. umsonst überlassen) wird, sondern genaugenommen "vermietet".

    Jetzt stell Dir mal andere Sachen vor die vermietet werden, aber ebenfalls Kapital darstellen. Autos, Wohnungen, Arbeitsräume beispielsweise. Sollen die vom Eigentümer alle mietfrei überlassen werden? Warum? Was ist, wenn der Mieter das geliehene Kapital vernichtet?
    Warum sollte ein Autovermieter Autos kaufen und umsonst verleihen? Warum sollte jemand Häuser bauen um jemanden umsonst darin wohnen zu lassen?
    Ist wohl doch ein Unterschied ob man beispielsweise ein Auto oder ein Haus verleiht/vermietet, an dem schon soundsoviele Menschen dran gebaut und gearbeitet und verdient haben, es instand halten, reparieren, also weiterhin daran verdienen, oder ob man Geld verleiht, welches dadurch entstanden ist, dass es auf der Bank gelegen hat, und für das erst noch gearbeitet werden muss, für das noch niemand einen Finger krumm gemacht hat, schon gar nicht und niemals der, der es verleiht.

    Wenn es das Selbe ist, ob man Güter oder Geld verleiht, warum gibt es dann überhaupt noch Vermieter von Wohnungen, Häusern, Autoverleiher, etc.?
    Warum lebt dann nicht jeder, der genug Geld hat, nur davon, dass er es zinsbringend auf die Bank legt?

    Sieht man denn nicht bereits an der Realität, dass Fabians System tatsächlich nicht funktioniert? Siehe ständig wachsende Staatsverschuldung.
    Von den vielen Steuern, die wir zahlen verschwindet ein Großteil im Schwarzen Loch, Namens Zinsen, von denen kein Mensch je etwas hat.

    Anstatt dieses Geld an diesen fabelhaften Fabian zu zahlen, könnte jedes Kind, welches es benötigt, zum Beispiel einen kostenlosen Nachhilfelehrer bekommen.
    Es müsste keine Privatschulen geben.
    Vielmehr sollten sich alle staatlichen Schulen an den jetzigen Privaten ein Beispiel nehmen, und diese so führen, dass die Staatlichen genausogut sind wie die Privaten.

    Wer ist denn überhaupt dieser Fabian?
    Kann man den dingfest machen? Wer ist die Personifizierung dieses ominösen Fabians? Gibt es da jemand persönlichen, den man für diesen Schlammassel zur Verantwortung ziehen kann?

    Ich kann mir denken, wie er heißt. So wie sie alle heißen, wenn man in den deutschen und mittlerweile auch europäischen Behörden einen persönlich verantwortlichen Ansprechpartner sucht: 'Nicht zuständig'

  7. Inaktiver User

    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Wer ist denn überhaupt dieser Fabian?
    Kann man den dingfest machen? Wer ist die Personifizierung dieses ominösen Fabians? Gibt es da jemand persönlichen, den man für diesen Schlammassel zur Verantwortung ziehen kann?
    Soweit ich es verstehe, stecken die Fabians hinter der FED und heißen Morgan, Rockefeller und Warburg. Mir war auch so, als hätte ich mal was von Rothschild gelesen? Die FED scheint der Ausgangspunkt oder Drehkreuz der Geschichte zu sein.

    Der Betrug mit dem Geld

    Falls Sie Englisch können, nach "Creature of Jekyll Island" suchen oder so - ich halte ja von solchen Fabianwesen sorry Fabelgeschichten nichts. Es sind bloße Verschwörungstheorien, das möchte ich ausdrücklich betonen!

  8. gesperrt

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Soweit ich es verstehe, stecken die Fabians hinter der FED und heißen Morgan, Rockefeller und Warburg. Mir war auch so, als hätte ich mal was von Rothschild gelesen? Die FED scheint der Ausgangspunkt oder Drehkreuz der Geschichte zu sein.

    Der Betrug mit dem Geld

    Falls Sie Englisch können, nach "Creature of Jekyll Island" suchen oder so - ich halte ja von solchen Fabianwesen sorry Fabelgeschichten nichts. Es sind bloße Verschwörungstheorien, das möchte ich ausdrücklich betonen!
    Ich habe "Der Betrug mit dem Geld" gelesen.

    Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht.
    Darüber grüble ich schon mein halbes Leben lang.
    Und nun lese ich es hier schwarz auf weiß:
    Eigentlich sind Zinsen nichts anderes als Betrug.
    Aber keiner merkt's

    Und was nun?

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    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Ist wohl doch ein Unterschied ob man beispielsweise ein Auto oder ein Haus verleiht/vermietet, an dem schon soundsoviele Menschen dran gebaut und gearbeitet und verdient haben, es instand halten, reparieren, also weiterhin daran verdienen, oder ob man Geld verleiht, welches dadurch entstanden ist, dass es auf der Bank gelegen hat, und für das erst noch gearbeitet werden muss, für das noch niemand einen Finger krumm gemacht hat, schon gar nicht und niemals der, der es verleiht.
    Wo ist den der moralische Unterschied ob der Kapitaleigner 20 000 Euro vermietet damit sich der Handwerker einen Lieferwagen kauft oder der Kapitaleigner einen Lieferwagen für 20 000 kauft und diesen dann an den Handwerker vermietet?



    Wenn es das Selbe ist, ob man Güter oder Geld verleiht, warum gibt es dann überhaupt noch Vermieter von Wohnungen, Häusern, Autoverleiher, etc.?
    Warum lebt dann nicht jeder, der genug Geld hat, nur davon, dass er es zinsbringend auf die Bank legt?
    1. Die Bankzinsen bringen meist nichtmal einen Inflationsausgleich als Rendite, sind mit anderen Worten für Kapitaleigner zu niedrig. Das ist auch gut so, da sich Investitionen sonst nicht lohnen würden

    2. Weil die Hoffnung besteht mit der selbsterwirtschafteten Eigenkapitalrendite ein vielfaches der Bankzinsen an "Mietrendite" zu erwirtschaften.

    3. Wegen der Risikostreuung.

  10. Inaktiver User

    AW: Film: Warum überall Geld fehlt - ist es "so einfach"?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Ich habe "Der Betrug mit dem Geld" gelesen.

    Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht.
    Darüber grüble ich schon mein halbes Leben lang.
    Und nun lese ich es hier schwarz auf weiß:
    Eigentlich sind Zinsen nichts anderes als Betrug.
    Aber keiner merkt's

    Und was nun?
    Zinsen müssen kein Betrug sein, soviel ist klar. Zinsen haben eine trotz aller Kritik segensreiche Wirkung. Der Knackpunkt liegt offenbar darin, daß "der große Zins" (Menge) an der Quelle eingefahren wird, sprich wie es aussieht bei den Notenbanken/ Hintermännern. Die kleinen Sparer sind nur Empfänger geringer Verzinsungen, wie Ahab richtig schreibt. Es ist der Brosamen, der vom Tisch abfällt. Er ist Motivation und Sedativ gleichermaßen. "Geld" und "Geldwesen" gehört in Hand des Staates und nur dessen Hand - zum Wohl des Gefüges "Staat", der uns alle beinhaltet.

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