nun, wenn jemand lieber oder sinnvollerweise um 7 oder 6 anfangen will, kann man drüber reden. Manche Dinge brauchen ja Vorlauf: Bevor die Tram fährt, muss der Tramfahrer schonmal aufgestanden sein.
wie bitte, lebst du etwa aufm Lande ?Du hast sicher ein Auto oder?
das wär nun schon garnicht drin.Und tankst
allgemein würde ich eine Spätschicht genehmigen für Dinge,die man fast nur abends macht/ oder machen kannGehst nie ins Kino,
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30.11.2009, 16:40
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Geändert von hombre (30.11.2009 um 18:03 Uhr)
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30.11.2009, 16:50
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Oh ja, du sagst es, lieber Baselitz.
Damit mich nur keiner mit dem Backwerkbetriebsbesitzer bzw Backwerkfranchisegeber und so verwechselt, je nachdem wer da ganz oben verfügt !?
Wenns nach mir ginge müsste das nicht sein. Ich gloob och, daß viele Brötchen, die um 7 nicht gekauft werden, dann später am Tage gekauft würden.
Das gemeine ist nur, daß jeder Bäcker dem anderen zuvor kommen will. Wahrscheinlich fing der bekannt schlechteste Bäcker der Stadt einst damit an. Er dachte: wie kann ich nur meine Brötchen los werden, wenn sie freiwillig kaum einer kauft wenn er eine andere Wahl hat?
Also besann er sich auf die Verlängerung der Ausgabezeiten. Außerdem setzte er möglichst an jede Straßenecke einen Verkaufsstand. So mussten die Kunden nicht eigens den Weg zu seiner Bäckerei machen, was ja eh kaum einer tat.
Die Bäckermeisterkollegen mussten folgen.
Und seitdem dreht sich die Rüstungsspirale.
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30.11.2009, 17:57
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Wenn Du, hombre, jetzt noch einen neuen Strang aufmachst und im Titel preisgibst, dass Du an Informationen aus dem Arbeiter- und Bauernstaat interessiert bist, wirst Du bestimmt haufenweise Antworten bekommen.
In der Zwischenzeit empfehle ich dieses Buch.
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30.11.2009, 18:10
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30.11.2009, 20:15
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Da schlage ich doch lieber den Bücherstrang vor, Abteilung Märchen.
Es war einmal.....
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30.11.2009, 21:23
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Ein ganzer Berufsstand? Dass ich nicht lache.Wie konnte es nur kommen, daß ein ganzer Berufsstand nächtens arbeiten muss?
Nur weil einige Leute früh um 7 (oder gar früher) frisches Baguette oder Brötchen kaufen können wollen?
Wachdienste, Polizei, Produktionsbetriebe diverser Branchen im Schichtbetrieb, Hotels und Gastronomie, Prostitution, Tankstellen, Bahn, öffentliche Verkehrsbetriebe, Zeitungsdruckereien inkl. der Zeitungsboten, Taxifahrer..... u.v.a.m.
Warum sind nun gerade die Bäcker besonders beklagenswert?
Wer nicht früh aufstehen mag, hat zwar mein vollstes Verständnis, aber er könnte ja auch als Nachtportier arbeiten.
Es gibt immer eine Lösung. Wenn man will.
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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30.11.2009, 21:29Inaktiver User
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Ich habe in meiner Studentenzeit über einer privaten Bäckerei in Ostberlin gewohnt, der fing um 3 Uhr in der Nacht mit arbeiten an.
Lustigerweise habe ich im Studentensommer in der Großbäckerei Marzahn gearbeitet, die Brot und Schrippen für die Kaufhallen herstellte, im Dreischichtsystem.
Die Nachtschicht begann 22 Uhr, zuerst liefen die Brötchen vom Band und kamen auf die Rampe, dann das Brot.
Wenn ich gegen 6 Uhr morgens in die S-Bahn stieg, hatte ich schon frische Schrippen dabei.
Ostberlin schlief weitestgehend zwischen ein und vier Uhr, zumindest fuhr da keine U-Bahn.
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30.11.2009, 21:36Inaktiver User
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
Ich schlage vor, Geburten nur noch zwischen 9 Uhr und 18 Uhr zuzulassen.. wo kämen wir da hin, dass die armen Hebammen rund um die Uhr
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30.11.2009, 21:44
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6
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30.11.2009, 21:51
AW: City that never sleeps / warme Brötchen um 6



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