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  1. gesperrt

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ist denn DAS für eine Logik ? Die Frage stellt sich doch wessen Einnahmen sich verfielfacht haben und warum ?



    Gerade deshalb haben sich die Einnahmen der Ausbeuter/Lohndrücker/Gierbeutel um ein vielfaches erhöht, weil die immer mehr reduzierten Löhne dies ermöglichten!



    Arbeitsproduktivität und Arbeitsintensität erhöhen ? Auf welchem Stern lebst du denn, da du noch nicht mitbekommen hast, daß die Lohnsklaven die zu wenig zum leben "verdienen", inzwischen bis zu 60 Stundenwoche arbeiten, wobei die 20 Überstunden in den meisten Fällen nicht bezahlt werden ? Ist es noch nicht zu dir durchgedrungen, daß dieser Umstand gleichzeitig massiv Arbeitsplätze gekostet hat?
    Denn inzwischen wird ein Lohnsklave kaputt gemacht, wo vor 10 Jahren noch 3 Vollzeitarbeitsplätze dieselbe Arbeit getan hat und jeder konnte davon leben.

    Mich wundert daß die Drohung Arbeitsplatzverlust noch immer zieht, obwohl doch inzwischen klar ist daß nur die größtmögliche Ausbeutung betrieben wird. Bin gespannt wann das Ende der Fahnenstange erreicht ist und es einen längst überfälligen Generalstreik gibt.
    Es wäre längst Zeit. Die Angst um den Arbeitsplatz lähmt die Sklaven immer noch zu sehr und bringt ihnen trotzdem nicht die geringste Garantie.


    Vielfach (Millionen AN inzwischen) ist es zu wenig, bis viel zu wenig.



    So ein Quatsch ! Selbstverständlich ist Geld ein Motivator, zumindest bei den AN die zu wenig verdienen und jeden Cent 100x umdrehen müssen und trotzdem nicht genug zum leben haben.

    Für die megareichen Gierlappen ist Geld sowieso motivierend, deshalb können sie ja auch nie genug bekommen......unter allen Umständen.
    Endlich! Endlich! Endlich!

  2. gesperrt

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Ach Streuner, in den vergangenen 10 Jahren haben sich die Einnahmen des Staates in ihrer Gesamtheit vervielfacht.
    Von „gedrückten“ Löhne geht das schlechterdings nicht.
    Und wenn das Ende der Fahnenstange erreicht ist wird eben die Arbeitsproduktivität erhöht und dann die Arbeitsintensität usw.

    Merke, es ist immer zu wenig, aus der Sicht des AN.
    Geld ist kein Motivator.
    Nein???

    Was denn sonst???
    Der Spaßfaktor vielleicht??? Oder der Kampf ums Überleben???
    Oder vielleicht das 'dazugehören wollen'???

    Ich sch... drauf!!!

    In meinem Falle gebe ich Dir sogar Recht.
    Geld ist für mich keine Motivation (mehr), zur Arbeit zu gehen.
    Wie sollte es das auch?!! Wo man doch von Arbeit heutzutage nicht mehr leben kann!

    Ich habe ein Jahr lang Anfangs für 6,- Euro, gegen Ende für 6,50 Euro Brutto die Stunde in einer Küche geschuftet.
    Als Alleinkoch. Stress hoch ³!

    Jeden Monatsende musste ich die Lohnabrechnung bei der Arge vorlegen, dann bekam ich trotz Schwerstarbeit als Alleinkoch im Hochbetrieb zu meinem Lohn noch Hartz-IV dazu.
    DA müsste es heißen "sittenwidrig"! Sobald man von seiner Hände Arbeit nicht mehr leben kann. Und nicht so eine Wischiwaschi-Volksverarsche "...darf nicht weniger als ein Drittel unter dem orts-und branchenüblichen Tarif sein..."! Also ein Freibrief für die AG, die Löhne nochmal um ein Drittel senken zu dürfen.
    Ich sag's jetzt mal ganz krass:
    Entweder die Wähler waren bei der letzten Wahl total besoffen oder, was ich eher vermute, da steckt Wahlbetrug dahinter.
    Ich kann nicht glauben, dass die Mehrheit der Bürger gegen einen gesetzlichen Mindestlohn ist, so wie er unter der SPD eingeführt worden wäre.

    In der Hoffnung, dass es eines Tages für ein Auto reichen würde, fuhr ich täglich bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad eine halbe Stunde einfach zur Arbeit. Um drei Uhr Nachmittags fuhr ich los, vor vier Uhr morgens kam ich nie nach Hause. Oft bei Sonnenaufgang.
    Selbstverständlich musste ich nach der Sperrstunde die Küche in meiner Freizeit putzen. Jeden Tag zwei Stunden umsonst arbeiten. Und, weil am Monatsende der Umsatz nicht stimmte, wurden mir schwups einfach nochmal 10 Stunden abgezogen.

    Das Ende vom Lied: Ich wurde krank und verzichtete gerne darauf, dass mein Zeitvertrag verlängert wurde.

    Nein, mich konnte die Angst um so einen Scheiß-Job nicht lähmen.
    Allerdings stehe ich jetzt jeden Morgen mit dem Gefühl auf, nicht zu wissen, wozu ich aufstehe, beziehungsweise mit dem Wunsch, "ach könnte ich doch jetzt einfach weiterschlafen bis in alle Ewigkeit".
    Kommenden Dienstag lasse ich mir von einem Psychiater ein paar Vorschläge unterbreiten, wofür es sich lohnt zu leben.
    Mit Arbeit reich werden oder wenigstens zu Wohlstand kommen, das kann man heutzutage vergessen.

    Nein, da hast Du Recht, Geld als Motivation, zu arbeiten oder zu leben - das funktioniert nicht. Da muss man sich schon einen anderen Sinn im Leben suchen.
    Hast Du deinen schon gefunden? Abzocken vielleicht? Geht's Dir gut dabei???

    Und damit meine ich nicht Dich ganz persönlich...

  3. gesperrt

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Kennt jemand das Zauberwort, um die Arbeiter davon abzuhalten, mehr Lohn zu verlangen und zu streiken?

    Ich kenne es:

    Weltwirtschaftskrise

    Dass ich nicht lache...!!!

  4. Inaktiver User

    AW: Wo die Milliarden sind

    Hallo an Alle!

    Das alles wundert mich jetzt nicht sonderlich…


    Schlimm für die Staatsanwältin und den Steuerprüfer! Wenn sich Menschen schon mal einsetzen, passiert dann so was…

  5. Inaktiver User

    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Na das ist ja eine Sauerei. Ich bin empört.
    Grundsätzlich ALLE Unternehmer erst mal einsperren, dann die Bankvorstände und endlich mal das Proletariat an die Macht lassen, damit es in unserem Land wieder vorwärts geht.

    Zum wievielten Mal erkennen wir, dass Geld Macht ist.
    Zum wievielten Mal lehnt ihr euch gegen diesen Naturgesetz auf?
    Wie viel Mal wollt ihr euch in Zukunft gegen dieses Naturgesetz auflehnen?
    Lernresistenz nennt man das.
    Anstatt sich Geld zu beschaffen um unter Artenschutz gestellt zu werden, meckert ihr rum, wie schon Generationen vor euch immer mit dem gleiche Ergebnis, die Bank gewinnt immer.
    Was für ein „Naturgesetz“? In der Natur wächst kein Geld. Oder doch? Sag Bescheid, schnell, aber nur über PN. Ich geh es holen & Du kriegst 5 %, OK?!

    & dann sollen Leute Geld beschaffen & nicht mit den „Proletariern“ für die Weltherrschaft kämpfen? Hm, wird schwierig… Ersteres zumindest, dem Wahn verfallen, kann man noch hinkriegen, aber wenn man nicht in die entsprechenden Zusammenhänge geboren wurde, wird man wohl eher nicht mit Banken die Konkurrenz aufnehmen.
    Geändert von Inaktiver User (30.11.2009 um 07:21 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Wo die Milliarden sind

    Micheline 49: Mich wundert daß die Drohung Arbeitsplatzverlust noch immer zieht, obwohl doch inzwischen klar ist daß nur die größtmögliche Ausbeutung betrieben wird. Bin gespannt wann das Ende der Fahnenstange erreicht ist und es einen längst überfälligen Generalstreik gibt.
    Es wäre längst Zeit. Die Angst um den Arbeitsplatz lähmt die Sklaven immer noch zu sehr und bringt ihnen trotzdem nicht die geringste Garantie.
    Ne, das wundert mich jetzt nicht. Die Leute haben Existenzängste. Bei vielen hängen noch Familienmitglieder & sonstige Verwandte mit dran.
    Dann gibt es noch die psychologischen Aspekte. Einmal die Erziehung, begründet durch die protestantische Moral, dass man ohne Arbeit & Geld nichts wert sei & zugleich selbst Schuld sei, wenn das alles nicht so hinhaut, und zum anderen die Diskriminierung von Menschen die keiner Lohnarbeit nachgehen durch die Medien und die Gesellschaft.
    Viel Schlimmer finde ich, wie mit den grundlegenden Ängsten, oft um die bloße Existenz, taktiert wird. & das auch nur von Menschen, die zufällig an einer anderen Stelle sitzen. Dort wo es erlaubt ist & sogar gut angesehen, arbeitslos zu sein & mit dem Leben anderer Monopoli zu spielen. Es wird nur anders genannt.
    Ja, oft ist es nicht mal das Geld selbst, das antreibt. Denn davon ist in den Oberen Etagen eh genug vorhanden, sondern es ist eher eine Art Spielsucht gepaart mit einem etwas überzogenen Geltungsbedürfnis.


    @ Streuner: die Geschichte klingt echt übel! Aber nicht durchhängen! Lohnarbeit ist nicht Alles & wie wir wissen oft Nichts. & nicht alle die Arbeitslosengeld beziehen, sind arbeitslos!!!! Was soll Dir der Psychiater schon sagen? Nur Du kannst herausfinden, was Du möchtest & was für Dich wichtig ist.

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Zum wievielten Mal erkennen wir, dass Geld Macht ist.
    Zum wievielten Mal lehnt ihr euch gegen diesen Naturgesetz auf?
    Wie viel Mal wollt ihr euch in Zukunft gegen dieses Naturgesetz auflehnen?
    Lernresistenz nennt man das.
    Anstatt sich Geld zu beschaffen um unter Artenschutz gestellt zu werden, meckert ihr rum, wie schon Generationen vor euch immer mit dem gleiche Ergebnis, die Bank gewinnt immer.
    Das ist die Logik eines Desillusionierten.
    Eines Resignierten.
    Streng genommen ist das eben keine Logik.

    Du erkennst daß etwas ungut ist. Dann bist du dagegen.
    Wenn es so ungut ist, daß es eine Seuche zu sein oder werden droht,
    spätestens dann stehst du vor der Wahl:
    Kämpfst du dagegen oder schwimmst du mit, lässt du dich quasi freiwillig infizieren , in der Hoffnung "wenn ich mich freiwillig hingebe, wirds vielleicht nicht so schlimm" , oder in Draculascher Manier "immer feste mitbeißen steigert die Überlebenschance"

    Gutenacht dann,Dracula Frank, wenns draussen im Lande beginnt zu dämmern.
    Aber wahrscheinlich wechselst du dann schnell die Fronten, Motto: "Habs ja immergesagt: Banken&Co sind Verbrecher"

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von hombre Beitrag anzeigen
    Das ist die Logik eines Desillusionierten.
    Eines Resignierten.
    Streng genommen ist das eben keine Logik.

    Du erkennst daß etwas ungut ist. Dann bist du dagegen.
    Wenn es so ungut ist, daß es eine Seuche zu sein oder werden droht,
    spätestens dann stehst du vor der Wahl:
    Kämpfst du dagegen oder schwimmst du mit, lässt du dich quasi freiwillig infizieren , in der Hoffnung "wenn ich mich freiwillig hingebe, wirds vielleicht nicht so schlimm" , oder in Draculascher Manier "immer feste mitbeißen steigert die Überlebenschance"

    Gutenacht dann,Dracula Frank, wenns draussen im Lande beginnt zu dämmern.
    Aber wahrscheinlich wechselst du dann schnell die Fronten, Motto: "Habs ja immergesagt: Banken&Co sind Verbrecher"
    Ist doch Quatsch. Im Übrigen, ich sitze auf der Sonnenseite.
    Die Banken sitzen am längeren Hebel, ob es mir passt oder nicht.
    Ich kann mich gegen sie stemmen, meine Kraft verausgaben, den Betrieb verschleißen und am Ende mit leeren Händen dastehen.
    Damit ist niemanden geholfen.
    Ich kann aber auch mein Wissen, wie die Systeme ticken dahingehend verwenden, dass ich sie zu meinem Nutzen, den meiner Angestellten einsetze.
    Helden werden erst nach dem Tod bekannt und ich tauge nicht zum Helden.

  9. gesperrt

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Ist doch Quatsch. Im Übrigen, ich sitze auf der Sonnenseite.
    Die Banken sitzen am längeren Hebel, ob es mir passt oder nicht.
    Ich kann mich gegen sie stemmen, meine Kraft verausgaben, den Betrieb verschleißen und am Ende mit leeren Händen dastehen.
    Damit ist niemanden geholfen.
    Ich kann aber auch mein Wissen, wie die Systeme ticken dahingehend verwenden, dass ich sie zu meinem Nutzen, den meiner Angestellten einsetze.
    Helden werden erst nach dem Tod bekannt und ich tauge nicht zum Helden.
    Ganz genau.
    Man kann versuchen, sich gegen ein Syndikat aufzulehnen -
    mit wenig Aussicht auf Erfolg. Wegen dem längeren Hebel, an
    dem es sitzt.
    Man kann aber auch mit dem Strom schwimmen und versuchen,
    von der Beute ein Stück abzubekommen.

    Um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu vergrößern, lässt man
    die Zügel etwas lockerer. Sprich, eine größere Gruppe, einen
    ganzen Betrieb, einen Bevölkerungsteil von diesen Gaunereien
    provitieren.

    So funktioniert das auch in Sizilien bei der Mafia.

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    AW: Wo die Milliarden sind

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    In meinem Falle gebe ich Dir sogar Recht.
    Geld ist für mich keine Motivation (mehr), zur Arbeit zu gehen.
    Wie sollte es das auch?!! Wo man doch von Arbeit heutzutage nicht mehr leben kann!

    Ich habe ein Jahr lang Anfangs für 6,- Euro, gegen Ende für 6,50 Euro Brutto die Stunde in einer Küche geschuftet.
    Als Alleinkoch. Stress hoch ³!

    Jeden Monatsende musste ich die Lohnabrechnung bei der Arge vorlegen, dann bekam ich trotz Schwerstarbeit als Alleinkoch im Hochbetrieb zu meinem Lohn noch Hartz-IV dazu.
    DA müsste es heißen "sittenwidrig"! Sobald man von seiner Hände Arbeit nicht mehr leben kann. Und nicht so eine Wischiwaschi-Volksverarsche "...darf nicht weniger als ein Drittel unter dem orts-und branchenüblichen Tarif sein..."! Also ein Freibrief für die AG, die Löhne nochmal um ein Drittel senken zu dürfen.
    Ich sag's jetzt mal ganz krass:
    Entweder die Wähler waren bei der letzten Wahl total besoffen oder, was ich eher vermute, da steckt Wahlbetrug dahinter.
    Ich kann nicht glauben, dass die Mehrheit der Bürger gegen einen gesetzlichen Mindestlohn ist, so wie er unter der SPD eingeführt worden wäre.

    In der Hoffnung, dass es eines Tages für ein Auto reichen würde, fuhr ich täglich bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad eine halbe Stunde einfach zur Arbeit. Um drei Uhr Nachmittags fuhr ich los, vor vier Uhr morgens kam ich nie nach Hause. Oft bei Sonnenaufgang.
    Selbstverständlich musste ich nach der Sperrstunde die Küche in meiner Freizeit putzen. Jeden Tag zwei Stunden umsonst arbeiten. Und, weil am Monatsende der Umsatz nicht stimmte, wurden mir schwups einfach nochmal 10 Stunden abgezogen.

    Das Ende vom Lied: Ich wurde krank und verzichtete gerne darauf, dass mein Zeitvertrag verlängert wurde.

    Nein, mich konnte die Angst um so einen Scheiß-Job nicht lähmen.
    Allerdings stehe ich jetzt jeden Morgen mit dem Gefühl auf, nicht zu wissen, wozu ich aufstehe, beziehungsweise mit dem Wunsch, "ach könnte ich doch jetzt einfach weiterschlafen bis in alle Ewigkeit".
    Kommenden Dienstag lasse ich mir von einem Psychiater ein paar Vorschläge unterbreiten, wofür es sich lohnt zu leben.
    Mit Arbeit reich werden oder wenigstens zu Wohlstand kommen, das kann man heutzutage vergessen.
    ..

    Dazu fällt mir Geschichte von Koch aus Usbekistan ein. Vorletzte Ausgabe BRAND1 denk ich ... hatte auch harten Job, nur tagsüber allerdings. Er übernahm Job des Onkels, der auch schon die spezielle Imbissstelle betrieb, indem er einen landestypischen Eintopf bereitet namens Pilaw. Quasi ein heiliges Gericht dort.

    Zu seinem Einkommen wird berichtet:
    Farchad Hotamow verdient umgerechnet rund 300 Euro im Monat. Krankenversichert ist er nicht. Wie seine Landsleute geht er nicht zum Arzt, sondern fragt Bekannte oder in der Apotheke, welches Medikament er braucht. "Ärzte kosten viel und wissen meist weniger als man selbst", sagt er. Auch eine Altersvorsorge hat Hotamow nicht. Er vertraut darauf, dass ihn, wie es Landessitte ist, die Söhne im Alter unterstützen werden. Er kümmert sich sowohl um seine eigenen Eltern wie die seiner Frau. Alle leben von seinem Einkommen.
    ach was, das gibts ja Online, seh ich grad Pilaw Koch in Usbekistan

    Sicher, einfaches leben, einfache/r Mensch(en).

    Aber warum solls Streuner, der sicher weit besser gebildet ist zb,
    schlechter haben hier in einem Musterland des sozialen Kapitalismus, wo vergleichsweise Milch und Honig fließen sollten!?

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