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  1. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Besonders, da dies auch wirtschaftlich vernünftig ist: Fossile Energieträger werden demnächst knapp und schon jetzt immer teurer.
    Immer teurer werden sie aber nicht weil sie knapp sind , um das mal festzuhalten , sondern weil sich marodierende Staaten damit ihre Steuereinnahmen sichern .

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    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Immer teurer werden sie aber nicht weil sie knapp sind , um das mal festzuhalten , sondern weil sich marodierende Staaten damit ihre Steuereinnahmen sichern .
    Überzeugende Begründung einer Behauptung:

    "um das mal festzuhalten"

  3. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es sinnvoll, Energie zu sparen.
    Es ist aber nicht sinnvoll, zum Ochsenkarren zurückzukehren.

    P.S. Auf rationale Argumente (von mir und anderen) gehst du erst gar nicht ein.
    "Rationale Argumente" wie jenes vom Ochsenkarren bedürfen keiner Antwort.
    Ich habe auch gar keine Lust mit dir auf solchem Niveau "rationale Argumente" auszutauschen.

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    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Rationale Argumente sind etwas, was du und deine Mitstreiter nicht so lieben.

    Fanatiker sind eben so gestrickt.

    Das macht Diskussionen mit euch schwierig bis unmöglich.

    Tschüss.

  5. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Den Eindruck habe ich nicht.
    Meine konkrete Frage, was du mit diesen merkwürdig widersprüchlichen Sätzen meinst, hat djgm01 nicht beantwortet. Kann er auch gar nicht.
    Es ist im Moment eben sinnvoller, sich auf die bevorstehenden Konsequenzen eines eventuellen Klimawandels einzustellen, statt mit allen Mitteln zu versuchen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Denn: Gibt es tatsächlich einen Klimawandel, wird auch ein Nett0-Null-Ausstoß von CO2 diesen nicht verhindern können.

    Daß man dabei natürlich auch Ressourcenschonung betreiben sollte, sagt einem schon der Geldbeutel.



    Was hat die denn damit zu tun?
    Na, als was war denn die Abwrackprämie gedacht?

    Ich spreche von einem wirkungsvollen Ineinandergreifen von Gesetzesnormen (Begrenzung des Schadstoffausstoßes) und finanziellen Anreizen (Subventionierung des Katalysators).
    Die Einführung des Autokatalysators war m.E. ein Beispiel vorbildlicher, weil konsequenter politischer Gestaltung.
    Vorbildlich auch deshalb, weil man das dumme Geschwätz der protestierenden und mit Verzögerungstaktik agierenden Auto-Lobby irgendwann nicht mehr mitmachte.
    Das hat weniger mit monetären Anreizen zu tun, sondern schlicht mit Grenzwerten, die die Industrie erfüllen sollte.

    Übrigens ein gutes Beispiel auch für das Thema Kühlschrank ... irgendwie haben es alle Bürger offenbar geschafft sich einen Autokatalysator vom Mund abzusparen *hüstel* ... Geht also.
    .
    Frage an Radio Blautanne: Wieviel Prozent des Gesamtpreises macht der Kat am Auto aus und wieviel Prozent eine Effizienzsteigerung an einem Kühlschrank, Herd, ... Toaster?

  6. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Immer teurer werden sie aber nicht weil sie knapp sind , um das mal festzuhalten , sondern weil sich marodierende Staaten damit ihre Steuereinnahmen sichern .
    Ölsandförderung war vor 20 Jahren rein finanziell kein Thema.

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    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es ist im Moment eben sinnvoller, sich auf die bevorstehenden Konsequenzen eines eventuellen Klimawandels einzustellen, statt mit allen Mitteln zu versuchen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Denn: Gibt es tatsächlich einen Klimawandel, wird auch ein Nett0-Null-Ausstoß von CO2 diesen nicht verhindern können.

    Daß man dabei natürlich auch Ressourcenschonung betreiben sollte, sagt einem schon der Geldbeutel.


  8. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Natürlich muss China dringend Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen. Bisher verweigert es sich weitgehend - und hatte in den USA einen tatkräftigen und einflussreichen Bündnisgenossen.
    .
    China ist nicht so unflexibel, wie Du es hier darstellen willst. Aber daß das Land eine Lebensqualität anstrebt, wie es die westlichen Länder haben, ist doch nicht verwerflich.

  9. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Halbierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe zwischen 1978 und 2008. Aha. Geht doch.
    .
    Und wieviel Prozent zu dieser Reduzierung trugen neue AKW, andere fossile Brennstoffe und Zukauf von Energie aus dem Ausland bei?

  10. Inaktiver User

    AW: Climagate - der größte Betrug der Menschheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist im Moment eben sinnvoller, sich auf die bevorstehenden Konsequenzen eines eventuellen Klimawandels einzustellen, statt mit allen Mitteln zu versuchen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Denn: Gibt es tatsächlich einen Klimawandel, wird auch ein Nett0-Null-Ausstoß von CO2 diesen nicht verhindern können.
    Mir kommt das so vor, als würde man einen Wannenrand mit großer Mühe nachträglich höher machen statt mal eben das Wasser zurückzudrehen.
    Wenn man den CO2-Ausstoß nicht in den Griff bekommt, wird man mit dem Deichbau kaum nachkommen. Zur Klimaveränderung gehört außerdem die Häufung orkanartiger Stürme sowie extreme Trockenheit und Waldbrände. Und dagegen helfen leider auch die schönsten Deiche wenig.


    Daß man dabei natürlich auch Ressourcenschonung betreiben sollte, sagt einem schon der Geldbeutel.
    Was nichts anderes heißt, als dass es die absolut richtige Politik ist Resourcennutzung zu verteuern und Resourcenschonung zu subventionieren - und zwar in allen Bereichen.


    Na, als was war denn die Abwrackprämie gedacht?
    In erster Linie war das eine Maßnahme der Konjunkturförderung aufgrund der globalen Wirtschaftskrise. Und wenn man die Wirtschaft schon fördern musste, worüber man sich europaweit und mit den USA im Grundsatz einig war, dann sollte wenigstens ein gewisser Ökoaspekt mit dabei sein. - Das war der Hintergrund der Abwrackprämie.
    Und falls du sagst, dass für das Geld asiatische Fahrzeuge statt deutscher Fahrzeuge gekauft wurden - mag sein, aber ein deutlich sichtbarer Verzicht auf jeglichen Protektionismus war der Regierung sehr wichtig. Denn protektionistische Maßnahmen gegenüber anderen Ländern wären für andere Länder eine Rechtfertigung eigenen Protektionismus und daher für das Exportland Deutschland ein Schuss ins eigene Knie geworden.


    Das hat weniger mit monetären Anreizen zu tun, sondern schlicht mit Grenzwerten, die die Industrie erfüllen sollte.
    Wie gesagt: man fuhr zweigleisig - einerseits entsprechende gesetzliche Normen, andererseits Subventionierung der teuren Investition für diejenigen, denen ein nachträglicher Einbau von Katalysatoren schmackhaft gemacht werden sollte.
    Denn auf die Einsicht der Menschen, die angeblich entweder ihren Tank oder ihren Magen füllen können (zitiert nach maddin), darauf allein kann man keine erfolgreiche Politik aufbauen. Ohne Zwang und handfeste Anreize funktioniert Klimapolitik offensichtlich nicht, da sie nunmal Geld kostet und gewissen Verzicht fordert.
    Geändert von Inaktiver User (12.07.2010 um 11:19 Uhr)

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