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11.12.2009, 10:46
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
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11.12.2009, 11:01
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Vielleicht können ja die Kritiker meine Meinung zu diesem Thema mit sachlichen Argumenten widerlegen.
gruss, Jack London
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11.12.2009, 16:29
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Ich denke, heutzutage sind die meisten Regierungen so vernünftig geworden, zu sehen, daß eine Politik zugunsten der Spekulation das Anfang vom Ende ist.
Ebenso drucken die meisten Regierungen ja auch nicht mehr einfach und wahrlos Geld, um sich so ihre Einnahmen zu verschaffen. Obwohl das viel einfacher als jedes komplizierte Steuerwesen ist.
Und wie die Rückkehr von Spekulation zu Produktion (incl. Steuern auf Anlagen, Transferenzen) gut für alle ist, ist allgemein an/in solchen Ländern wie Brasilien oder China zu sehen.
Allgemin gesehen befindet sich die moderne Produktion aber auch in einem Dilemma. Das heißt: Rezession.
Es nützt nichts, wenn viel produziert wird, aber den Menschen nichts gegeben. Krücken wie Ausfuhr helfen da allenfalls momentan, wenn alle Länder davon betroffen sind und sich gegenseitig ihre überproduktion zuschieben nur um ihrer eigenen Bevölkerung nichts zu geben.
Insofern: produzieren ist besser als Spekulation, dauerhaft funktioniert die moderne Massenproduktion jedoch auch nur, wenn den Menschen auch gegebn wird was produziert wird. Produktion nur auf Halde geht nach kurzer Zeit hops.
Das bedeutet mit anderen Worten, daß die Ilusion der Reichen, immer moderner zu produzieren, immer mehr Leute zu entlassen, und die Produktion unabhängig von sozialen und gesellschaftlichen Fragen zu sehen, nicht aufgeht. Oder noch schärfer gesagt: modorne Massen-Produktion dient und funktioniert nicht für Interesse und Einnahmen der Reichen (Hersteller), sondern ausschließlich für die Versorgung der Armen (Bevölkerung), ohnedem geht sie schnell kaputt. Die eigenen Einkommen / Verdienste der Hersteller sind nur ein Nischen-Dasein, diese Leute sind ja auch nur Verwalter, nicht 'Besitzer' der Produktionsmittel.
Was historisch alle soziale Bewegungen und Revolutionen nicht erreichen konnten, wird nun durch die Widersprüche des Systemes erzwungen. Gib oder stirb !
Momentan ist nun noch das Geld zwischengeschaltet zwischen Hersteller und Bedürftigem. Geld verliert aber mehr und mehr seine absolute Stellung die früher (zur Zeit der Mangelwirtschaft) über Krankheit und Gesundheit, Leben und Tod entscheidet. Durch die sozialen Zahlungen bekommt Geld mehr und mehr einen Verteilungs- und Versorgungscharakter.
Es ist nicht einzusehen und absurd, warum auf Produktion Steuern, auf Spekulation nicht stehen sollten. Erstens, am sozialen Obulus muß jeder teilnehmen. Zweitens, Nichtbesteuern von Spekulation gleichzeitig mit Besteuern der Produktion zerstört die Produktion, geringfügig schlecht für die Armen und sehr schlecht für Mittelstand. Drittens, wo gespart wird, haben Leute zu viel, genau da muß es genommen werden für andere die zu wenig haben.
Nichtbesteuern von Überfluß-Hortern und Spekulation wird kurz oder lang an seinem inneren Widerspruch enden. Der wurde schon gesagt, nämlich indem dann jeder nur noch spekulieren statt fuer Produktion investieren will. Aus verschiedenen Gründen werden dann gleichzeitig Kredite nicht billiger sondern teuerer (in Brasilien waren vor ca. 10 Jahren die Zinsen ca. das doppelte als die ohnehin schon hohe Inflation), was dann die letzte Produktionsfähigkeit zerstört.
Solch ein freiwilliges Herunterschrauben der Produktion auf 0 und Verzicht der nationalen Wirtschaft auf Produktion und Versorgung, ist dasselbe wie ein Land freiwillig von der eigenen Bevölkerung zu räumen und einem anderen zu übergeben. Für die Armen ist das nur gut. Dann bekommen sie wenigstens hochwertige Waren aus dem Ausland, ihnen notwendigerweise billigst verkauft, und nicht mehr den minderwertigen nationalen Schrott, denn in der Endphase vor dem Zusammenbruch der eigenen Wirtschaft installiert der Staat als 'Ausweg' ja noch einen Protektionismus der inländischen Hersteller. Unter Sarney und Collor gab es am Schluß, vor der völligen Pleite der bras. hersteller und dem Reinkommen guter ausländischer Waren, inländische Waschmaschinen die nicht wuschen, Fahrräder ohne Licht und Bremsen, usw
Ab und zu eine Spekulations-Phase einzuschalten, ist daher gut für die Armen, um Mittelstand und inländ. Produktion völlig zu ruinieren. Damals hab ich in Rio gewohnt in einem Stadtteil der bankrotten Mittelklasse, und oft beobachtet wie solche Leute in der Endphase beim Bäcker Brot mit ungedeckten Schecks gekauft haben ...
Um diese Zeit, 1989, ist meine Mutter in Deutschland gestorben. Das Sozialamt hat die Beerdigung bezahlt, mit allem drum und dran ca. 8000 Mark. Der Inhaber der Bestattungsfirma ist mit mir zu verschiedenen Stellen wegen Dokumenten usw gefahren. Da hat er sich fürchterlich darüber aufgeregt, dass der Staat das bezahlt, er Steuern bezahlen muss usw. Da habe ich ihm gesagt, daß in ärmeren Ländern die Leute einfach ihre Angehörigen im Garten vergraben, und die Bestattungs'firmen' Bauchhändler sind, die in Scharen an den Eingängen der Krankenhäuser warten und für 20 Dollar 'Bestattungen' vornehmen. Richtig so; was sofort eingeäschert gehört ist der deutsche Mittelstand, das sind die eigentlichen Parasiten, und die Erzfeinde der Armen. Schon wenn man eine Birne reinschraubt, oder einen Nagel in die Wand kloppt, muß man in Deutschland den TÜV, 3 Ingenieure und 5 Sicherheitsberater hinzuziehen, was alles teuer macht und viele Menschen gar nicht mehr überleben könnten. Und, nochmal zusasmmengefaßt, bei Armut, Spekulation, Willkür sind es die Armen die viel bessere überleben als der Mittelstand.
Freie Spekulation und fehlende Besteuerung von Anlagen fördert das. Besteuerung von Anlagen, Kapitalbewegungen usw zwingt zur Investition in Produktion. Für die Armen ist beides gut, sie überleben immer (jedoch alle 5 Jahre sollte mal eine Trockenphase mit Kapital/Spekulations-Besteuerung=0 zur Ausrottung des Mittelstandes eingelegt werden); für den Mittelstand und für kleine Sparer und sonstige Leute die unnötigerweise mehr Geld haben als sie zum Essen brauchen, ist langfristig nur Letzteres (also Besteuern der Anlagen und Zwang zur Investition in Produktion) gut.
ZZt gibt es bei sarky nur 400 Euro Fürsorge. Gleichzeitig stehen viele Sachen auf Halde. Eine höhere Besteuerung, und höhere Fürsorge -- egal ob direkt 'in natura', oder über das Geld -- wäre da gut für die Armen und ohne Schaden für die Reichen. Die Armen überleben die Rezession aber, die meisten Reichen wohl nicht. Die einzige stabile Situation in Theorie und Praxis der gegenwärtigen Wirtschaft ist, wenn irgendwann einmal einer Person der ganze Staat oder die ganze Welt gehört, allen anderen nichts.Geändert von fifi1234 (11.12.2009 um 17:24 Uhr)
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11.12.2009, 19:03
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Die jetzt angekommene Diskussion über Finanztransaktionssteuer ist nur eine logische Konsequenz aus dem Treiben der Banken der letzten 12 Monate.
Die Banken, zumindest die Größten, stehen wieder mal am Abgrund.
Sie haben die uferlosen Milliarden für 1% p.a. in Wertpapierne versenkt und in den Bilanzen die Wertsteigerungen eingestellt bzw. einmal „durchgehandelt“ damit der Gewinn realisiert wurde, Kurssteigerungen dürfen ja bekanntlich nicht wirksam in die Bilanz einfließen.
Diese Spiel haben die früher schon getrieben aber nun ist es so, dass sich tatsächlich keine Käufer finden und aus anderen Ecken (Dubai)n Verkaufsdruck aufkommt und die Banken weiter kaufen müssen sonst sackt der Kurs durch und wenn die Banken zwangsverkaufen müssen, weil einerseits die Zinsen steigen und anderseits die Zentralbanken, wie letztlich angekündigt, ihre Mengentender verknappen und die Laufzeiten verkürzen, dürfte das Fiasko perfekt sein.
Die Banken juckt es nicht, sie werden gerettet, dem sozialen Frieden zu Liebe.
Die Regierungen haben es endlich gerafft und wissen sich nicht anders zu helfen, als den Banken das Zocken zu verleiden.
Der Sozialgedanke hat bei dieser Idee nicht Pate gestanden.
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11.12.2009, 22:28
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Wo ich Pünktchen setze im Zitat, steht durchaus das interessanteste für mich, nur daß wir uns nicht misseverstehen, Frank

Sozialgedanke, kangfristig im Sinne dessen was fiffi ausführte, doch ja.
Aber Schwerpunkt sehe ich auch als Antispekulations- besser AntiCasinobetriebs-Massnahme. Bremse für den Wahnsinn.
Angela äußert sich bemerkenswert sicher inzwischen (man schaue noch nach meinem Beitrag #1 hier, da wars noch mehr ironisch von mir). Sie sagt, wichtiger als Einmal-Boni-Abschöpfung wäre Transaktionsbesteuerung!
Also wenn Sie das durchzöge, und vielleicht auch mal von vorneweg anzieht dabei, wie beim C02-sparen etwa, gälte ihr mein später Respekt !
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11.12.2009, 23:34
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
#34 :
Hoffentlich wird nicht künftig die Sozialhilfe besteuert um die Banken zu retten
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12.12.2009, 01:37Inaktiver User
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
Hallo Hombre,
schön, dass Du Dich engagierst.
Hatte in dem anderen Thread mal kurz erwähnt, dass ich von dieser Idee gelesen habe. Damals war es nur eine Idee & jetzt ist auch schon eine Petition da.
Zwar sehe ich das genauso:
,Frank60: Die Banken juckt es nicht, sie werden gerettet, dem sozialen Frieden zu Liebe.
Die Regierungen haben es endlich gerafft und wissen sich nicht anders zu helfen, als den Banken das Zocken zu verleiden.
Der Sozialgedanke hat bei dieser Idee nicht Pate gestanden.
aber ich will trotzdem unterzeichnen. Es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Immerhin!
Die Kritik von links ist nicht repräsentativ. Das hört sich sehr nach Antideutschenideologie an, alias Bahamas oder Konkret.
@fifi: in einigen Dingen gebe ich Dir Recht. Aber lass doch den Mittelstand am Leben, die Leutchen sind ohnehin ziemlich gearscht. Sie waren ja bisher quasi die Einzigen, die überhaupt Steuern gezahlt haben. Die Armen überleben, weil sie „Schutzgeld“ kriegen, sei es nun Sozialhilfe, Hartz IV, Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung & wie auch immer das alles genannt wird. Das Schutzgeld kriegen sie, damit es keine Randale gibt. & es kurbelt die Wirtschaft an, zumindest minimal. Es ist aber ganz furchtbar, wie mit den Leuten umgegangen wird…
Eine Weltdiktatur würde mich auch nicht gerade erfreuen…
@Jack-London: Du bist also grundsätzlich gegen Steuern? Dann auch keine Einkommenssteuer, Umsatzsteuer usw.? Schon eine Idee, wie die Sozialsysteme dann funktionieren sollen?
Der Zusammenhang mit der ausländischen Pizza ist mir schleierhaft.
Keine Sorge um Deutschland, schließlich ist es das stärkste Land in der EU und führt munter in aller Welt völkerrechtswidrige Kriege.
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12.12.2009, 10:04
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
O.K. i ich verstehe, die Materie ist etwas kompliziert und umfangreich.
Womit haben die Banken weltweit in den letzten 12 Monaten die immensen Milliarden verdient, die sie jetzt an die Staaten zurückführen?
Bitte sagt mir, womit?
Die Wirtschaft hat ihre Läger geräumt, das hat „totes Kapital“ aktiviert, welches sie sich nicht bei den Banken leihen mussten.
Investitionen? Wofür, die Leistungen sind weiterhin im Rückwärtsgang, mal etwas schneller, mal etwas langsamer, im Jahresschnitt ein sattes Minus.
Also, wo kommen plötzlich die Milliardengewinne der Banken her?
90% des Wertpapierhandels an den Börsen wird von Fonds , Banken und Investmenthäusern bei denen Daytrader handeln, initiiert.
Die haben sich mit Papieren vollgesaugt und auf dem Papier sich 60% Gewinn entstanden aber um an den Gewinn zu kommen müssen sie die Papiere zu diesen hohen Preis verkaufen und es sind keine Privatanleger da.
Warum nerven uns seit Monaten zunehmend die Hausbanken mit Empfehlungen zu Aktien, „auf den fahrend Zug aufspringen“ usw. ?
Geld vermehrt sich nicht an der Börse, es hat nur ein anderer.
Solange die Banken „nur“ 1%p.a. Zinsen für das Geld zahlen müssen bleibt die Situation (Seitwärtsbewegung mit täglich hoher Volatilität) bestehen, aber, wenn das Geld zurückgezahlt werden muss, dann müssen viele verkaufen und dann kracht es wieder.
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12.12.2009, 18:18
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
@saranya: Historisch war es oft so, daß den Armen was gegeben wurde. Allerdings selten aus Mitleid. Fast immer aus irgendwelchen Interessen, und sei es auch nur Angst vor nach dem Tod. Es gibt viel Literatur über die Armut im Mittelalter und über die Entwicklung des Sozialwesens.
In Brasilien, wenn Bäckereien abends zumachen, geben sie viel Brot, Backwaren an Arme. Aber nicht, weil ihnen die Armen leid tun, sondern weil ihnen die Backwaren leid tun die ihnen Kosten bereitet hatten und die sie nicht einfach wegschmeissen wollen.
Auch das Massen-Sozialwesen ist weniger aus Mitleid als ihr denkt. Stellen wir uns mal die Alternative vor: genauso wie zZt noch in 3-Welt-Ländern. Beispiel: Brasilien. Für die Reichen ist es nicht gut, wenn in einem 200 Mio -Land nur 20 Mio. Geld haben um was zu kaufen, denn dann ist ihre Wirtschaft nur die eines 20 Mio. -Landes. Es muessen vielmehr alle Leute ihre Waren bekommen und an der Wirtschaft teilnehmen. Wenn die Armen kein Geld haben, dann muss jemand die Waren für sie bezahlen. Einfachstes Opfer ist der Mittelstand. Es werden entsprechende Steuern über mittelständische Produktion gemacht, davon wird den Armen Fürsorge gezahlt, und was die Armen sich davon kaufen, kommt zu 80% den grossen Herstellern zugute und nur zu 20% dem Mittelstand zurück. So ein System wird momentan eingerichtet
@frank60: Sicherlich steht der Sozialgedanke senkrecht zur WiWi und zu Interessen von Banken und Wirtschaft.
Nur: inzwischen geht es schlicht und einfach nicht mehr anders. Wie gesagt, was Revolutionen nicht erreichten, erreicht mittlerweile der innere Widerspruch des ganzen Systemes.
Massenproduktion geht halt nur, wenn auch jemand die Produkte verbraucht. Ansonsten gibt es a) Produktion auf Halde -- die Sachen muessen sinnlos aufbewahrt werden, und b) nur ein geringer Teil wird verkauft -> Herstellung im Denkschema der Ww sinnlos. Also, entweder wird die Produktion jemandem gegeben - notfalls umsonst (das geht indirekt zZt noch übers Geld) - oder sie wurd auf 50% , 10% , 1% heruntergefahren. Also kurz gesagt: Gib oder stirb.
Nun rennen die Hersteller vor allem Sozialen oder gar Schenken ihrer Produktion weg, wie der Teufel vom Weihwasser. Da entstehen dann ganz absurde Sachen wie, Export, dh Zuschieben der Überproduktion den Armen anderer Länder, um den eigenen Armen nichts geben zu brauchen ... Daran ist ja schon der Komunismus gestorben. Im Endeffekt nutzlos weil die Rezession und die allgemeine Arbeitslosigkeit überall ist
Und der Teufel holt sich seine Diener zuerst. In Brasilien, nur um keine Steuern zu bezahlen und Soziales mitzufinanzieren, haben 1985-1990 Mittel-Verdiener in den Wohnungsbau investiert. Dann gingen die Mieten runter. Viele Arme haben so billig Wohnungen mieten können, die Drückeberger vor ihrem sozialen Obulus haben ihr Geld zu erheblichem Teil verloren, jedenfalls keinen Gewinn gemacht.
Auch jetzt bei Bank- und Staatspleiten, gucken die Armen nur staunend zu. Auch ich, hoffentlich gehen die wirklich pleite. Sarkozy steht ja gut mit der Merkel, wenn er pleite ist kann er sie ja heiraten, dann hat er wieder Geld, ich hoffe dass Frankreich pleite geht weil ich die Franzosen nicht leiden kann, aber bin um meine Sozialhilfe hier in Franz.-Guyana nicht sehr besorgt
Wie das Insel-Beispiel sehr gut zeigt, ist das Geld (und sukzessiv zu dem wiederum das Gold) nur etwas künstlich Zwischengeschaltetes, was jedoch den Leuten den Kopf verdreht, und das Falsche als Richtiges erscheinen läßt und umgekehrt. Geld hat seine Berechtigung a) in der Mangelwirtschaft und b) zur Vermeidung von Missbrauch (wie Berechtigungsscheine).
DAS EINZIG RELEVANTE FUER DIE SOZIALE FRAGE, UND FUER DIE LOESUNG VON REZESSION UND PRODUKTION, IST, DAS GENUEGEND HERGESTELLT WIRD UM ALLEN DIE GRUNDAUSSTATTUNG ZU GEBEN, UND DASS DIESE VERTEILUNG ZU ERFOLGEN HAT.
Wenn/dass das Geld heutzutage dem nicht mehr gerecht wird, bedeutet, dass das Geld abgeschafft (bzw in seiner Funktion reformiert / dem angepasst) werden muss. Nicht dass dann 95% der Bevölkerung abzuschaffen wären -- das wäre dann ein Sieg des Abstrakten über das Konkrete, der Regeln über das menschliche Leben , was der Teufel und seine Handlanger (all diese WiWis, Bankiers etc) nur wollenGeändert von fifi1234 (12.12.2009 um 18:45 Uhr)
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12.12.2009, 21:03
AW: Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer
so eine Steuer ist nur ein Ablenkungsmanöver von den wahren Problemen! Die "kleinen" Leute können sich damit etwas abreagieren und sind beschäfftigt. Das bringt doch garnichts!
gruss, Jack London




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