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Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP
Wenn sich am 2. November in Saarbrücken die Spitzenvertreter von Union, FDP und Grünen zu den Koalitionsverhandlungen treffen, wird dort der saarländische Grünen-Chef Hubert Ulrich seinem ehemaligen Arbeitgeber gegenübersitzen. Bis zum 1. Oktober dieses Jahres bezog Ulrich sieben Jahre lang als angeblicher "Marketingleiter" einer Saarbrücker IT-Firma stattliche Nebeneinkünfte. Wie die Stuttgarter Zeitung nun am Wochenende herausfand, ist der Gesellschafter der großzügigen IT-Firma kein Unbekannter – es handelt sich um Hartmut Ostermann, seines Zeichens graue Eminenz der Saar-FDP und umtriebiger Multimillionär, der durch seine politische Landschaftspflege schon mehrfach für Schlagzeilen sorgte. Hat Hubert Ulrich die Wählerstimmen der Grünen verkauft?
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Ergebnis 1 bis 10 von 59
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29.10.2009, 16:46
Jamaika im Saarland in Gefahr!
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29.10.2009, 18:29Inaktiver User
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
und selbst wenn es stimmt - was hat das mit Jamaica zu tun ????????
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29.10.2009, 18:52
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
Häh, wer ist jetzt im falschen Film hier ? Flaggenfarben
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29.10.2009, 19:44Inaktiver User
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
noch einmal: Selbst wenn der Bericht korrekt sein sollte, warum sollte die Jamaica-Koalition an der Saar gefährdet sein?
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29.10.2009, 20:00
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
Na wohl logo, daß es unter den Saar-Grünen im Lichte dieser neuen Infos weniger Zustimmung zum Kurs ihres Landesvorsitzenden Ulrich geben wird.
Ich erwarte, daß sich da was regt in der grünen Partei und die Koalitionsfrage neu zur Disposition stehen wird.
Einfluß auf die Koalitionsverhandlungsgespräche wird es sicher haben. Ulrich wäre für mich da nicht der rechte Mann...
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29.10.2009, 20:19Inaktiver User
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
warten wirs doch einfach ab, oder ?
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29.10.2009, 20:38Inaktiver User
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
Es handelt sich um Wunschdenken der DIE LINKE.
Laut dem Vorsitzenden des Kreisverbands Saarbrücken, Manfred Jost, gegenüber der Saarbrücker Zeitung ist Ulrichs Tätigkeit seit Jahren bekannt.
Die Entscheidung der Grünen für das Bündnis mit CDU und FDP hat ein Parteitag nach langen Sondierungen mit großer Mehrheit gefällt - und nicht Ulrich allein. Damit sind linke Vermutungen, Ulrichs berufliche Verbindung zu Ostermann hätte die Entscheidung zugunsten einer Jamaika-Koalition und gegen eine Zusammenarbeit mit SPD und Linkspartei beeinflusst, absurd.
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30.10.2009, 09:10
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30.10.2009, 09:23Inaktiver User
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
Bedauerlich für Die Linke ist auch, dass sie in Brandenburg jetzt mit regieren muss und dabei mit der Realität konfrontiert wird, dass der Landeshaushalt nicht ausreichen kann um die vollmundigen Versprechen einzulösen.
Lafontaine muss eigentlich ganz zufrieden sein, dass er an der Saar nicht regieren muss, denn auch dort wären seine Versprechungen nicht einlösbar.
Aber das wiederum ist ihm eh egal, denn wenns nicht passt, wirft er sowieso das Handtuch, egal ob als Finanzminister oder in der Führung Der Linken ...
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30.10.2009, 11:24
AW: Jamaika im Saarland in Gefahr!
1, könnt ihr (ich meine alle bis hierher mitbeitragenden) nicht lesen, funktioniert euer Browser nicht ?
Den Link zum Artikel findet ihr bei Beitrag 1.
2, LINKS ist kein Schimpfwort oder Negativum. Links steht für soziale Gesinnung, auf die man stolz sein darf.
3, Natürlich waren die Delegierten überwiegend nicht im Bilde über die Konnektion Ostermann - Ulrich. Da der Beschluß aber wesentlich auf das Wirken Ulrichs zurückzuführen ist, ist er somit neu zu verhandeln, da wesentliche neue Erkenntnisse zur Lagebeurteilung gewonnen sind.
So muss das bitte JEDER vernünftige Mensch sehen, wenn er ohne Lagerbrille ist.


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